25/02/2014
Heute darf ich euch von einer tollen Erfolgsgeschichte berichten, welche ich in meiner noch kurzen Laufbahn als Tierkommunikatorin erleben durfte.
Am 05.02.2014 wurde ich beauftragt, mit einem verschwundenen Kater zu kommunizieren. Am 26.01.2014 ist der Kater das letzte Mal zu Hause gewesen und ist vom Gartenspaziergang nicht mehr zurück gekehrt.
Kater Milo wohnt im 18. Bezirk und hatte somit viele Möglichkeiten um zu verschwinden, bzw. um ein gefährliches Leben neben all den Hauptstraßen zu führen.
Man hoffte, dass ich etwas über seinen Aufenthaltsort herausfinden könnte.
Also verband ich mich telepathisch am Abend des 05.02. mit Milo und führte ein Gespräch mit ihm.
Er berichtete mir, dass er nicht mehr nach Hause finden würde und auch nicht wusste wo er war. Er war bei seinem „Ausflug“ so bezaubert von der vielfältigen Natur, dass er nicht auf seinen Weg achtete. Weiters erzählte er mir, dass er sich einen Unterschlupf gesucht hatte, in welchem er die Nacht verbrachte. Es war wie ein alter Schuppen, bzw. wie ein Stall. Und er glaubte, dass er nicht so nahe von Daheim war.
Er wünschte sich jedoch nichts sehnlicher, als dass er wieder zu Hause sein konnte und dass ihn endlich jemand erkennen müsste. Schließlich lief er tagsüber in der Gegend herum, damit ihn jemand sehen könnte.
Am nächsten Tag machte ich mich daran, ihn mittels eines Stadtplanes auszupendeln. Ich begann bei seiner Wohnadresse und bat darum, mir die Richtung anzuzeigen, in die er gegangen war. Dies führte mich zum Pötzleinsdorfer Schlosspark. Weiter weg, war er laut Pendel nicht gegangen.
Am 07.02. führte ich noch mal ein kurzes Gespräch mit Milo um zu fragen, ob er schon näheres über seinen Standort wüsste. Er verneinte, erzählte mir jedoch, dass er viele Bäume und so viele verschiedene Tiere sehen und auch anderen Katzen begegnen würde.
(Wie ich später erfuhr, ist in diesem Park auch ein klener Zoo!)
Auf meinen Hinweis zum Pötzleinsdorfer Schlosspark wurde dort nach ihm gesucht und dann auch Vermisstenplakate dort aufgehängt.
Am 08.02.2014 kam eine freudige Nachricht. Ein Mitarbeiter der MA42, welcher im Schlosspark arbeitet, hatte Milo dort gesehen und bei der Besitzerin angerufen. Als ich dies erfuhr war ich vollkommen aus dem Häuschen und freute mich.
Ich sprach nochmals kurz mit Milo und sagte ihm, dass er sich unbedingt bemerkbar machen sollte, wenn er jemanden hören sollte. Leider war der nächste Tag (an dem der Schlosspark nach ihm durchsucht wurde) sehr verregnet und er verschlief den Tag ohne auf die Rufe reagieren zu können.
Noch am selben Abend bekam ich die Nachricht, dass Milo wieder Zuhause war! Er hatte wohl den Geruch seiner Besitzerin im Park aufgenommen und konnte wieder den Weg nach Hause finden.
Somit war dies für alle ein Happy End und für mich ein toller Einstieg in meinen neuen und tollen Berufszweig. Ich wünsche der Besitzerin und Milo ein tolles Leben miteinander und dass der Schlingel nicht wieder so weite Ausflüge macht. Zumindest hatte er als „Entschuldigung“ eine Maus mitgenommen, welche er vor die Terrassentüre gelegt hatte. ;)