Kommunikationsgreisslerei

Kommunikationsgreisslerei PR & Krisenkommunikation
Strategie | Konzeption | Umsetzung Marketing- & Kommunikationsberatung

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.Wenn aus einer Idee eine Geschichte wird.Wenn Medien ein Thema aufgreifen.Wenn ...
04/06/2026

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

Wenn aus einer Idee eine Geschichte wird.
Wenn Medien ein Thema aufgreifen.
Wenn Menschen die Bühne bekommen, die sie verdienen.

Und ganz besonders, wenn es um Kinder geht 💗

🔴 Kinder, die entdecken, dass sich lohnt.
🟣 Kinder, die spüren, dass mehr in ihnen steckt, als sie selbst geglaubt haben.
🟢 Kinder, die durch diese Erfahrung gewinnen.

Genau deshalb freue ich mich schon auf die Monsterfreunde-Konzerte 🎶

Nur noch wenige Tage, dann heißt es wieder:
🎤 Vorhang auf für die !

Seit Wochen fiebern rund 18.000 Volksschulkinder gemeinsam mit ihren Familien diesem besonderen Moment entgegen.

Denn sie stehen nicht irgendwo auf einer Bühne.
Sie stehen auf der größten Konzertbühne Österreichs.

Sie sind Teil von etwas, das größer ist als ein Konzert.
Sie erleben , , und die Erfahrung, gemeinsam Großes zu schaffen.

Und heuer wird ein ganz besonderer erreicht:
✨ Mehr als 100.000 Kinder werden seit Beginn der Monsterfreunde-Konzerte Teil dieses einzigartigen Konzert-Erlebnisses gewesen sein.

Was für eine beeindruckende Zahl!
Was für eine Wirkung!

Und weil solche Geschichten erzählt werden müssen, freuen wir uns besonders, dass der ORF die Megakonzerte mit seinen Sendungen „Guten Morgen Österreich“, "Seitenblicke" und "Studio 2" begleiten wird.

Denn Kinder verdienen nicht nur Applaus 👏
Sie verdienen Sichtbarkeit 👀
Und am besten die ganz große Bühne ✨

Die Vorfreude ist riesig.
Nur noch 4-mal schlafen, dann ist es endlich soweit!



Foto (c) Monsterfreunde

🚲 Was passiert eigentlich, wenn man Radfahren für Kinder neu denkt?Nicht als geschrumpfte Version eines Erwachsenenfahrr...
30/05/2026

🚲 Was passiert eigentlich, wenn man Radfahren für Kinder neu denkt?

Nicht als geschrumpfte Version eines Erwachsenenfahrrads.
Sondern konsequent aus der Perspektive derer, die es wirklich nutzen.

Genau daraus ist die österreichische Erfolgsmarke woom entstanden: aus einem Garagenprojekt, kindgerechtem Design, langlebigen Produkten und einem klaren Markenversprechen: „Wir wecken die Liebe zum Radfahren.“

Und dieses Versprechen ist weit mehr als ein Claim. Es ist Markenkern, Produktstrategie und Kundenerlebnis zugleich. Denn Kinder, die auf einem woom Radfahren lernen, lernen es leichter, schneller und mit mehr Freude.

Eine gute Voraussetzung für Abenteuer, Freiheit, Selbstvertrauen – und vielleicht auch für die erste große Liebe auf zwei Rädern 💗

Vom Garagenprojekt zum internationalen Erfolgsunternehmen – das ist woom. Und der Erfolg gibt der Idee recht:
🚲 > 2 Millionen verkaufte Bikes weltweit
📈 > 100 Millionen Euro Jahresumsatz seit 20222
🌍 7-mal stärkeres Wachstum als Branchenschnitt

Ich durfte diese Woche gemeinsam mit Kolleginnen von PRVA Newcomer einen Blick hinter die Kulissen bei woom im 19. Bezirk werfen – und ja: Auch mich hat das woom-Fieber gepackt.

Wie könnte es anders sein, wenn man auf Menschen trifft, die ihre Vision nicht nur kommunizieren, sondern jeden Tag leben?

Danke an Belinda Ableitinger (PR & Communications Lead) und Victoria André (Head of Brand) für die spannenden Einblicke, wie ihr woom als Marke sichtbar, stark und relevant gemacht habt.

Drei woom-Erkenntnisse, die ich für meine Kund:innen mitnehme:

▶️ "Think like a child, act like a pro."
Oder anders gesagt: Betrachte die Welt aus der Perspektive deiner Kund:innen – und entwickle Lösungen, die wirklich zu ihrem Alltag passen.

▶️ "Kinder an die Macht."
Oder: Beziehe deine Zielgruppen aktiv ein, bevor du an ihrem Bedarf vorbei entwickelst.

▶️ "Love at first sight."
Oder: Schaffe Erlebnisse, die nicht nur funktionieren, sondern Vertrauen, Freude und Sicherheit auslösen.

Und genau hier schließt sich für mich der Kreis zu und : Denn auch dort geht es nicht darum, fertige Konzepte überzustülpen.

Es geht darum, , und so zu entwickeln, dass sie im Ernstfall wirklich funktionieren und greifen.

▶️ Aus Sicht der Menschen, die handeln müssen.
▶️ Aus Sicht der Stakeholder, die Orientierung brauchen.
▶️ Aus Sicht der Organisation, die Vertrauen erhalten will.

Gute Vorbereitung beginnt nicht im Krisenfall.
Sie beginnt mit der Frage: Für wen machen wir das eigentlich – und was brauchen diese Menschen, wenn es darauf ankommt ❓

Mehr zu woom: https://woom.com/de_AT

"Das Richtige tun, ohne etwas zu erwarten.Nicht für Belohnung, Ruhm und Ehre.Sondern einfach, weil es richtig ist."So la...
13/05/2026

"Das Richtige tun, ohne etwas zu erwarten.
Nicht für Belohnung, Ruhm und Ehre.
Sondern einfach, weil es richtig ist."

So lautete ein Rat von Eva Karabeg, die sich bei „Ask me anything“ den Fragen von Medienfrauen aus dem Frauennetzwerk Medien stellte 👁️‍🗨️

Ich habe Eva Karabeg vor 15 Jahren kennengelernt, als ich 2011 mein Praktikum bei ORF Wien absolvierte. 1998 hat sie im Landesstudio Wien begonnen, später „Wien heute“ geleitet und ist heute stellvertretende Chefredakteurin für Sendungs- und Plattformteams im ORF-Newsroom.

Eva gab Einblicke in ihren sehr arbeitsintensiven Alltag. Sie erzählte, wie es ist, wenn man in der eigenen Sendung über eine Krise im eigenen Medienhaus berichten muss und stellte sich offen den Fragen zu den aktuellen Ereignissen im ORF.

Sie sprach aber auch über Führung, Ego und ehrliches Bemühen, das Vertrauen in journalistische Berichterstattung in Zeiten wie diesen aufrechtzuerhalten und wiederherzustellen.

Ihre Karriere ist zweifelsohne beeindruckend – ebenso wie ihr Fleiß, ihre Konsequenz und ihr hoher Anspruch an ihre Arbeit und sich selbst.

Ihre Persönlichkeit ist es aber noch viel mehr 💗

Denn sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen, sondern seine Arbeit gut zu machen, steht bei ihr im Vordergrund.

Oder wie es Lotte Tobisch pflegte zu sagen:
"Ernsthaft machen, aber nicht ernst nehmen."

Mich hat das Wiedersehen mit Eva Karabeg tief beeindruckt. Für mich war sie schon damals – mit ihrem wertschätzenden Umgang mit ihren Kolleg:innen und Mitarbeiter:innen – ein großes Vorbild.

Umso schöner war es, dass sie sich auch an mich – in meiner damaligen Funktion als Pressesprecherin für das Blutspendewesen beim Roten Kreuz – erinnerte 🩸

Solche Begegnungen erinnern mich daran, wie wichtig Haltung im Berufsleben ist:
Nicht laut, nicht inszeniert, nicht auf Applaus ausgerichtet.

Sondern konsequent, integer und mit echtem Anspruch an die eigene Arbeit.

Danke für einen inspirierenden Abend – gemeinsam mit Alexandra Maritza Wachter, Brigitte Handlos, Clara Akinyosoye, Astrid Kuffner, Barbara Haas, Edith Ginz, Michaela Braune, Lisa Marie Wögerbauer und vielen anderen Medienfrauen.

Danke, liebe Katharina Schiffl, für die schöne Erinnerung 📸

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich (beruflich) einmal in Monster verliebe. Aber genau das ist passiert.Seit Kurzem dar...
06/05/2026

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich (beruflich) einmal in Monster verliebe.

Aber genau das ist passiert.

Seit Kurzem darf ich die in der PR-Arbeit unterstützen – unter anderem rund um die bevorstehenden Konzerte in der Wiener Stadthalle, wo von 8. bis 10. Juni sage und schreibe (!) 18.000 Kinder auf der Bühne stehen werden 💥

Und ich sage es, wie es ist:
Dieser neue Kunde hat mein Herz bereits im ersten Gespräch erobert.

Warum?
Weil hinter den Monsterfreunden Menschen wie der Chorpädagoge Michael Wagenthaler stehen, die dieses musikpädagogische Projekt mit unglaublich viel Herzblut, Kreativität und Begeisterung entwickelt haben.

Und weil man sofort spürt, dass es hier um weit mehr geht als um ein paar nette Kinderlieder auf einer großen Bühne 🎶

Die Monsterfreunde sind ein starkes Zeichen für am Lernen, gelebte und dafür, dass Kindern guttut.

Denn wenn 3.000 Kinder in der größten Konzerthalle Österreichs gleichzeitig auf der Bühne stehen, dann erleben sie:

▶️ Ich kann etwas.
▶️ Ich werde gesehen.
▶️ Ich bin Teil von etwas Großem.

– Das ist Gänsehaut pur ✨

Bei so viel positiver Energie und echtem Engagement kann man sich eigentlich nur verlieben 😍

Und damit ist es jetzt offiziell:
Die sieben plüschigen Monsterfreunde namens DO, RE, MI, FA, SOL, LA und TI sind in meinem Herzen eingezogen 💗

Und nicht nur das:
Auch unsere Beagelina Tinka hat sich in einen Monsterfreund verliebt 🫶

Ich freue mich sehr, dieses einzigartige Projekt – gemeinsam mit meinem langjährigen Kooperationspartner Michael Martinek – kommunikativ begleiten zu dürfen. Danke, lieber Michael Wagenthaler und liebe Astrid Rudle, für euer Vertrauen!

Krisenkommunikation auf dem Prüfstand 🔎 Wie gut ist eine Organisation in puncto Krisenkommunikation wirklich auf den Ern...
04/05/2026

Krisenkommunikation auf dem Prüfstand 🔎

Wie gut ist eine Organisation in puncto Krisenkommunikation wirklich auf den Ernstfall vorbereitet❓

Wie gut funktioniert das Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Organisationseinheiten und Stakeholdern wie Medien, Behörden, Politik & Co❓

Und was passiert, wenn eine Krise Fahrt aufnimmt, weiter eskaliert – und plötzlich eine zweite Krise auf dem Radar erscheint❓

Rotes Kreuz Tirol stellte sich genau dieser Herausforderung in einer immersiven Krisensimulation mit dem Software-Tool von PREVENCY®.

Drei Stunden lang hieß es:
✅ Informationen bewerten
✅ Entscheidungen treffen
✅ klar kommunizieren
✅ unterschiedliche Stakeholder im Blick behalten

Und all das unter enormem Zeitdruck und mit limitierten Ressourcen.

Gratulation an alle Teilnehmenden, die sich dieser intensiven Herausforderung gestellt und dabei überprüft haben, ob das zuvor erarbeitete Krisenkommunikationskonzept auch in einem realitätsnahen Krisenszenario standhält – oder ob es an der einen oder anderen Stelle noch Potenzial zur Weiterentwicklung gibt.

Was uns besonders gefreut hat, war das Feedback 🗣️ danach :

▶️ Wie unglaublich realitätsnah das Training war.
▶️ Wie viel für den Alltag mitgenommen werden konnte.
▶️ Wie lehrreich die Krisensimulation erlebt wurde.
▶️ Wie viel besser man sich auf potenzielle Krisen vorbereitet fühlt.

Und vor allem:
Dass klar wurde, dass Krisenkommunikation nicht einmal trainiert und dann abgehakt werden sollte – sondern regelmäßig geübt, reflektiert und weiterentwickelt werden muss 🧐

Danke an rund 40 Teilnehmer:innen, die hauptberuflich und ehrenamtlich in unterschiedlichen Bereichen für Rotes Kreuz Tirol tätig sind und sich tagtäglich mit Herzblut der Aufgabe, anderen zu helfen, widmen.

Für uns – DIE KRISENPLANER – waren es zwei sehr intensive Tage mit insgesamt vier Krisensimulationen – und einem durchgängigen Bild:
Das Rote Kreuz Tirol ist im Bereich Krisenkommunikation gut gewappnet für den Ernstfall 🔝

Danke an Rotkreuz-Geschäftsführer Thomas Wegmayr und Rotkreuz-Pressesprecherin Christine Widmann für das Vertrauen!

25/03/2026

Transparente Kommunikation ist kein Risiko für Organisationen.
Fehlende Haltung ist es hingegen schon⚡

Gerade in Krisen zeigt sich, ob Organisationen Transparenz wirklich leben – oder ob sie nur ein PR-Versprechen bleibt.

Wenn Fehler passieren.
Wenn Kritik laut wird.
Wenn Unsicherheit zunimmt.

Dann entscheidet sich, ob Vertrauen entsteht – oder verloren geht.

In der neuen Folge unseres KRISENRAUM-Podcast spreche ich über ein Thema, das in der Praxis oft gefordert wird, aber gerade unter Druck schwierig wird: Transparenz als Haltung in der Krisenkommunikation.

Und darum geht's konkret:

• warum Transparenz mehr ist als „mehr Information“
• warum Vertrauen nicht durch perfekte Botschaften entsteht
• warum der Umgang mit Kritik oft entscheidender ist als der Vorfall selbst
• warum Organisationen gerade in Krisen Orientierung geben müssen

Denn Haltung zeigt sich nicht bei ruhiger See.
Sondern dann, wenn der Sturm beginnt.

Und ich spreche über meine persönlichen Erfahrungen mit Krisenkommunikation in der Praxis, als sich 2013 eine Person im Krankenhaus mit einer HIV-positiven Blutkonserve infiziert hatte. Insbesondere wie es gelang, transparent und glaubwürdig nach außen hin zu kommunizieren, um so langfristig das Vertrauen in Organisation und Blutsicherheit zu erhöhen.

Ich freue mich, wenn ihr in meine Podcast-Premiere reinhört und etwas für euch und eure Krisenkommunikation mitnehmen könnt.

Die neue Folge ist jetzt online:
🎧 Spotify: https://lnkd.in/dukCQWiW
🎧 Apple Podcasts: https://lnkd.in/dN9CiT9W

Und ich bin natürlich auf eure Perspektive und Erfahrungen gespannt:
👉 Wo liegt für euch die Grenze zwischen notwendiger Transparenz und legitimer Zurückhaltung in Krisen?

Veränderung beginnt dort, wo Frauen einander stärken 🫶 Manche Abende hinterlassen keine Fotos – aber dafür ein Gefühl, d...
20/03/2026

Veränderung beginnt dort, wo Frauen einander stärken 🫶

Manche Abende hinterlassen keine Fotos – aber dafür ein Gefühl, das bleibt: Verbundenheit, Stärke und die Zuversicht, dass Veränderung möglich ist ✨

Genau dieses Gefühl habe ich vom gestrigen Treffen des Frauennetzwerk Medien und der Frauen Task Force des ORF im Presseclub Concordia mit nach Hause genommen.

In bewegten Zeiten ist es wichtiger denn je, miteinander im Gespräch zu bleiben, einander zuzuhören und sich gegenseitig zu stärken 🫶

Deshalb war es so wertvoll, dass Frauen aus unterschiedlichen Medienbereichen zusammengekommen sind, um offen darüber zu sprechen, was sie derzeit in ihrer Arbeit bewegt, was sie herausfordert und was sie sich für die Zukunft wünschen.

Es war ein Abend voller ehrlicher, tiefer und berührender Gespräche.

Ein Abend, an dem spürbar wurde, dass niemand mit seinen Erfahrungen, Sorgen, seiner Wut, seiner Ohnmacht, aber auch seiner Leidenschaft für seinen Job und seiner Hoffnung für die Zukunft allein ist.

Diese war überall im Raum zu fühlen 💞
Und sie hat mich tief beeindruckt.

Ich bin mit dem starken Gefühl nach Hause gegangen, dass genau in diesem Austausch Kraft entsteht: Wenn wir Missstände nicht länger unter den Teppich kehren, wenn wir einander den Rücken stärken und wenn wir den Mut haben, Themen auch öffentlich anzusprechen 🗣️

Genau dann können wir etwas bewegen – in Organisationen, in Medien und in unserer Gesellschaft.

Dass ich an diesem Abend kein einziges Foto gemacht habe, sagt eigentlich alles. Wir waren so sehr im Gespräch, so sehr im Zuhören und Verbinden, dass der Moment wichtiger war als jede Aufnahme.

Was bleibt, ist weit mehr als ein Bild: das Gefühl von 🤝

Und die Motivation, Frauen noch stärker zu vernetzen, zu unterstützen und groß zu machen, statt sie klein zu halten.

Uns gegenseitig die Räuberinnen-Leiter zu reichen, damit wir weiter hinaufkommen.

Denn am Ende geht es um etwas Wesentliches:
Um .
Um .
Um .

Und um eine starke, vertrauensvolle , in der alle Menschen ihre Talente entfalten und die Zukunft der Medien aktiv mitgestalten können.

Danke für diesen inspirierenden, stärkenden und motivierenden Abend 🙏

Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung ...

Gemeinsam mit Alexandra Maritza Wachter, Astrid Kuffner, Barbara Drapal, Janine Hofbauer, Michaela Braune, Ulrike Schöpflinger und viele andere selbstbewusste Medienfrauen, die etwas verändern wollen.

Organisationen sprechen gerne über Transparenz.Aber in Krisen zeigt sich, ob daraus auch Haltung wird.Denn Transparenz z...
13/03/2026

Organisationen sprechen gerne über Transparenz.
Aber in Krisen zeigt sich, ob daraus auch Haltung wird.

Denn Transparenz zeigt sich nicht bei ruhiger See.
Sondern dann, wenn der Sturm beginnt.

Nach einem Vortrag über die Ambivalenz der digitalen Transparenz habe ich mich gefragt: Was ist Transparenz eigentlich wert, wenn niemand Verantwortung übernimmt?

In meinem neuen Beitrag gehe ich der Frage nach, warum Transparenz in Krisenzeiten weit mehr ist als Kommunikation und warum es Mut braucht, offen zu sprechen, Verantwortung zu übernehmen und wie ein Leuchtturm Orientierung zu geben.

Hier geht’s zum Artikel ⏬
https://www.linkedin.com/pulse/transparenz-krisenzeiten-warum-organisationen-haltung-kral-glanzer-tyibf

Bin schon gespannt, wie ihr darüber denkt ✨

Transparenz gilt heute in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen als erstrebenswert. Ob in Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft: Offenheit wird eingefordert, Intransparenz kritisiert, und Verantwortliche stehen unter wachsendem Rechtfertigungsdruck.

Was nützt Transparenz, wenn niemand Verantwortung übernimmt?Gerade in Krisen ist Transparenz mehr als ein Kommunikations...
12/03/2026

Was nützt Transparenz, wenn niemand Verantwortung übernimmt?

Gerade in Krisen ist Transparenz mehr als ein Kommunikationsprinzip.

Sie ist Ausdruck von Haltung, Führungsstärke und der Bereitschaft, auch unter Unsicherheit Orientierung zu geben.

Heute lud der PRVA zu einem spannenden Vortrag zum Thema „Ambivalenz der digitalen Transparenz“ mit Dr. Philip Wamprechtsamer.

Ein Gedanke ist mir dabei besonders hängen geblieben:
Transparenz ist ein Spannungsfeld zwischen ...
⚡ Offenheit & Schutzinteressen
⚡ Dialog & Überforderung
⚡ Glaubwürdigkeit & Inszenierung
⚡ Authentizität & Kontrolle

Gerade in der digitalen Welt wird dieses Spannungsfeld immer sichtbarer. Denn einerseits wird Transparenz in nahezu allen Bereichen eingefordert – in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Andererseits zeigt sich auch:
Mehr Transparenz bedeutet nicht automatisch mehr Vertrauen.

Transparenz kann Orientierung schaffen.
Sie kann aber auch zum Instrument von Macht werden.

Transparenz kann Dialog fördern.
Sie kann aber ebenso Kontrolle, Disziplinierung und Druck verstärken.

Und genau deshalb ist Transparenz vor allem eine Frage der Haltung.

Was mir bei der Diskussion zu kurz kam, war die Bedeutung von Transparenz in der Risiko- und Krisenkommunikation.

Denn gerade dort zählt Transparenz als wichtigste Währung überhaupt.

Wenn Unsicherheit steigt, Informationen unvollständig sind und Menschen Antworten brauchen, dann entscheidet sich, ob eine Organisation Verantwortung übernimmt.

Ob sie Orientierung gibt.
Ob sie dialogfähig bleibt.
Oder ob sie sich hinter Floskeln, Freigabeschleifen und Abwehrreflexen versteckt.

Transparenz in Krisen bedeutet nicht, alles zu wissen.
Und schon gar nicht, alles sofort sagen zu können.

Aber Transparenz bedeutet:
▶️ offen zu machen, was man weiß
▶️ klar zu benennen, was man noch nicht weiß
▶️ nachvollziehbar zu erklären, was man gerade tut
▶️ und erkennbar Verantwortung zu übernehmen

Genau das schafft Vertrauen.
❌ Nicht Perfektion.
❌ Nicht Message Control.
❌ Nicht der Versuch, durch Storytelling von der eigentlichen Lage abzulenken.

Für mich ist transparente Krisenkommunikation deshalb weit mehr als Reputationsschutz.

Sie ist Ausdruck von Führung.
Sie ist ein Angebot zum echten Dialog mit Stakeholdern.
Und sie ist eine Chance, Organisationen durch Offenheit weiterzuentwickeln und resilienter zu machen.

Denn wer in stürmischen Zeiten Haltung zeigt, stärkt nicht nur die eigene Glaubwürdigkeit. Er gibt auch anderen Orientierung.

Meine Empfehlung: Organisationen brauchen in Krisen mehr Mut zur verantwortungsvollen Transparenz:
– Mut, nicht perfekt sein zu müssen.
– Mut, klar zu kommunizieren.
– Mut, Verantwortung sichtbar zu übernehmen.
– Mut, wie ein Leuchtturm Orientierung zu geben, wenn das Umfeld unübersichtlich wird.

Transparenz bleibt ein Ideal.
Aber gerade deshalb lohnt es sich, sich daran zu orientieren.

Wie seht ihr das?
Wo erlebt ihr in Organisationen echte Transparenz – und wo wird sie nur behauptet?

💥 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗳𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴-𝗦𝗽𝗲𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝟱𝟬 𝗞ä𝘂𝗳𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 „𝗕𝗲𝗸𝗮𝗻𝗻𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲“ 𝘂𝗺 𝗻𝘂𝗿 𝟭𝟱𝟬 𝗘𝘂𝗿𝗼Du bist Expertin – aber no...
06/03/2026

💥 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗳𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻𝘁𝗮𝗴-𝗦𝗽𝗲𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝟱𝟬 𝗞ä𝘂𝗳𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻
„𝗕𝗲𝗸𝗮𝗻𝗻𝘁 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲“ 𝘂𝗺 𝗻𝘂𝗿 𝟭𝟱𝟬 𝗘𝘂𝗿𝗼

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PS. Am Weltfrauentag möchte ich ein bewusstes Zeichen für die aller Geschlechter setzen und aus diesem Grund gilt das Angebot natürlich für alle, die etwas zu sagen haben und mit ihrer Expertise sichtbar werden möchten 🫶

Adresse

Vienna

Telefon

+436609331593

Webseite

https://www.krisenplaner.at/, https://prva.at/mitglieder/neue-mitglieder/3811

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