Glüehbirä KMU-Marketing

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Egal ob Grafikdesign, Social Media, Re-Branding oder Marketingstrategien – wir konzipieren, kreieren und kommunizieren für Ihr KMU, damit Ihr Produkt oder Service im besten Licht erscheint und Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Ticken Generationen wirklich so unterschiedlich?Im Marketing werden Zielgruppen gerne nach Generationen sortiert.Babyboo...
03/09/2026

Ticken Generationen wirklich so unterschiedlich?

Im Marketing werden Zielgruppen gerne nach Generationen sortiert.
Babyboomer. Gen X. Millennials. Gen Z.

Praktisch, aber vielleicht auch etwas zu einfach.

Denn wenn Menschen unterschiedlichen Alters anders entscheiden, liegt das nicht automatisch an ihrer Generation.

Menschen mit 25 und 55 Jahren befinden sich in völlig unterschiedlichen Lebensphasen. Bedürfnisse, Prioritäten, Risikobereitschaft oder der Blick auf die Zukunft verändern sich mit dem Alter.

Das ist zunächst einmal Entwicklungspsychologie.

Gleichzeitig spielt aber auch die Generation eine Rolle: Wer heute 25 ist, ist mit einer anderen Technologie, Kultur und Medienwelt aufgewachsen als jemand, der vor 30 Jahren 25 war.

Und dann gibt es noch den Zeitgeist, der uns alle gleichzeitig beeinflusst.

Alter, Generation oder Zeitgeist: was prägt unsere Entscheidungen also wirklich?
Für Marketing ist diese Frage erstaunlich relevant. Denn wer diese Faktoren verwechselt, läuft Gefahr, Zielgruppen in Schubladen zu stecken, statt sie wirklich zu verstehen.

In unserem neuen Blogbeitrag schauen wir genauer hin. 🧠

👉 Mehr erfahren: https://www.gluehbira.ch/2026/ticken-generationen-wirklich-so-unterschiedlich

Der Newsletter lebt noch 📩 Zwischen Social Media, Suchmaschinen und neuen KI-Tools wirkt der klassische Newsletter beina...
27/08/2026

Der Newsletter lebt noch 📩

Zwischen Social Media, Suchmaschinen und neuen KI-Tools wirkt der klassische Newsletter beinahe unspektakulär. Dabei ist er nach wie vor eines der wirkungsvollsten Marketinginstrumente.

Warum?
Weil ein guter Newsletter nicht einfach Informationen verschickt. Er begleitet Menschen entlang ihrer Customer Journey.

Ein potenzieller Kunde entdeckt ein Unternehmen vielleicht über einen Social-Media-Beitrag. Er besucht die Website, interessiert sich für ein Thema und meldet sich für den Newsletter an. Ab diesem Moment entsteht die Möglichkeit, den Kontakt gezielt weiterzuentwickeln.

Nicht mit permanentem Verkaufsdruck, sondern mit relevanten Inhalten:

💡 Wissen, das eine konkrete Frage beantwortet
🔍 Einblicke, die Vertrauen schaffen
📚 Inhalte, die bei einer Entscheidung helfen
🎯 Angebote, die zum richtigen Zeitpunkt passen

So fühlen sich die Leserinnen und Leser nicht einfach beworben, sondern verstanden und abgeholt.

Genau darin liegt die Stärke eines guten, sauber aufgesetzten Newsletters: Die Kommunikation findet nicht zufällig im Feed statt. Sie erreicht Menschen, die bereits Interesse gezeigt haben. Das Unternehmen bleibt präsent, baut schrittweise Vertrauen auf und begleitet Interessierte von der ersten Aufmerksamkeit bis zur Anfrage oder zum Kauf.

Damit das funktioniert, braucht es jedoch mehr als einen monatlichen Rundumschlag. Ein wirkungsvoller Newsletter verfolgt ein klares Ziel, besitzt eine erkennbare Struktur und bietet Inhalte, die zur jeweiligen Zielgruppe und zur aktuellen Phase der Customer Journey passen.

Sind wir alle schon AI-Speaker? 🤖Wir haben uns gefragt: Können wir eigentlich so schreiben, dass ein KI-Detektor uns für...
20/08/2026

Sind wir alle schon AI-Speaker? 🤖
Wir haben uns gefragt: Können wir eigentlich so schreiben, dass ein KI-Detektor uns für eine KI hält?

Also haben wir es ausprobiert.

Saubere Struktur. Perfekte Übergänge. Dreiergruppen. Gedankenstriche. «Nicht nur … sondern auch …». Möglichst fehlerfrei, möglichst rund, möglichst vorhersehbar.

Das Ergebnis: Das Tool hat uns tatsächlich als KI entlarvt. Obwohl der Text von uns geschrieben war. Und genau das macht das Thema so spannend.

Für den typischen Sprachstil vieler KI-Texte gibt es mittlerweile sogar einen Begriff: AI Speak. Gemeint sind wiederkehrende Muster in Wortwahl, Satzbau, Struktur und Formulierungen, durch die sich viele KI-Texte erstaunlich ähnlich anhören. KI-Detektoren greifen teilweise genau solche Muster auf.

Doch dabei gibt es einen entscheidenden Haken: Sie erkennen nicht, wer einen Text geschrieben hat. Sie erkennen, wie ein Text geschrieben ist. Wer als Mensch sehr glatt, strukturiert und vorhersehbar formuliert, kann deshalb plötzlich nach KI aussehen. Gleichzeitig lässt sich ein KI-Text so überarbeiten, dass er deutlich menschlicher wirkt.

Vielleicht ist die spannendere Frage deshalb gar nicht mehr: «Kann KI schreiben wie wir?»
Sondern: «Schreiben wir inzwischen schon wie KI?»

Gerade für uns im Marketing ist das ein interessanter Gedanke. Denn wenn alle mit denselben Mustern, denselben Formulierungen und derselben perfekten Struktur kommunizieren, wird etwas anderes wieder umso wertvoller: Eine Sprache, bei der man erkennt, von wem sie kommt.



Quelle: Marketing.ch, «AI Speak oder warum KI-Texte sich oft gleich anhören»

KI als Designer: Wie gut sind generierte Flyer wirklich? 🤖🎨Innerhalb weniger Minuten entsteht ein Flyer, der auf den ers...
13/08/2026

KI als Designer: Wie gut sind generierte Flyer wirklich? 🤖🎨

Innerhalb weniger Minuten entsteht ein Flyer, der auf den ersten Blick durchaus ansprechend wirkt. Schaut man jedoch ein zweites oder drittes Mal hin und überprüft auch die Texte genauer, fallen schnell einige Schwächen auf:

1. Die Corporate Design Richtlinien werden nicht konsequent eingehalten.
2. Die Texte sind häufig redundant.
3. Gestaltungselemente wirken teilweise beliebig oder nicht sauber aufeinander abgestimmt.

Da stellt sich die Frage: Hätten wir den Flyer wirklich so umgesetzt, wenn er von Hand gestaltet worden wäre?

🧪 Für ein kleines Experiment haben wir mit ChatGPT und Claude verschiedene Flyer generieren lassen. Dabei haben wir jeweils drei unterschiedliche Prompts verwendet:

• Der erste Prompt war sehr kurz und minimalistisch.
• Der zweite enthielt bereits mehr Informationen zum gewünschten Design.
• Der dritte und ausführlichste Prompt umfasste zusätzlich die konkreten Vorgaben aus einem Styleguide.

Überraschend: Der ausführlichste Prompt inklusive Styleguide führte nicht zu einem besseren Ergebnis.

Kurz: Als Inspirationsquelle, zur Überprüfung von Inhalten oder als Korrekturtool ist KI absolut geeignet. Für die vollständige Gestaltung eines professionellen Flyers reicht sie aus unserer Sicht jedoch noch nicht aus.

PS: Ganz abgesehen davon, dass die Ära der immer gleich aussehenden KI-Flyer unsere Designerherzen ein wenig bluten lässt …

Was nicht ins Bild gehörtBei KI-Bildgenerierungen konzentrieren wir uns meist darauf, möglichst genau zu beschreiben, wa...
06/08/2026

Was nicht ins Bild gehört
Bei KI-Bildgenerierungen konzentrieren wir uns meist darauf, möglichst genau zu beschreiben, was entstehen soll. Mindestens ebenso hilfreich kann jedoch die Frage sein: Was soll bewusst nicht im Bild erscheinen?

Dafür gibt es sogenannte Negativ-Prompts. Sie helfen dabei, unerwünschte Elemente auszuschliessen, zum Beispiel Logos, Text, übertriebene Effekte, unnatürliche Hautstrukturen oder einen zu künstlichen Bildlook. 🚫

Wie das funktioniert, hängt allerdings vom verwendeten Tool ab. Bei dialogbasierten Bildgeneratoren können solche Einschränkungen meist direkt und natürlich in den Prompt integriert werden.

Ein Beispiel: «Fotorealistische Aufnahme eines modernen Arbeitsplatzes mit natürlichem Licht und authentischen Materialien. Keine Personen, keine Logos, kein Text und keine übertriebene Inszenierung.»

KI-Bildgeneratoren entwickeln sich laufend weiter. Viele Tools verstehen heute bereits präzise, natürlich formulierte Anweisungen und liefern wesentlich realistischere Ergebnisse als noch vor kurzer Zeit. Ein Negativ-Prompt ist deshalb kein Pflichtbestandteil mehr, sondern ein Werkzeug zur gezielten Verfeinerung.

Entscheidend ist weniger die Länge des Prompts als die Klarheit der Anweisung. Gute Ergebnisse entstehen meist nicht beim ersten Versuch, sondern durch gezieltes Nachschärfen und ein klares Verständnis davon, welche Bildwirkung erreicht werden soll. 🔍

GEO gegen SEO: Wer bestimmt künftig die Sichtbarkeit? 👑 Immer mehr Menschen suchen Informationen nicht mehr nur über kla...
30/07/2026

GEO gegen SEO: Wer bestimmt künftig die Sichtbarkeit? 👑

Immer mehr Menschen suchen Informationen nicht mehr nur über klassische Suchmaschinen. Sie fragen direkt ChatGPT, Gemini oder Claude und erhalten innerhalb weniger Sekunden eine fertige Antwort.

Damit verändert sich auch die digitale Sichtbarkeit von Unternehmen. Künftig zählt nicht mehr nur, wer bei Google weit oben erscheint, sondern auch, welche Marken, Inhalte und Angebote in den Antworten von KI-Systemen vorkommen.

Und das Ganze hat auch einen Namen: Generative Engine Optimization (GEO).
Was hat das Ganze mit SEO zu tun und wie lassen sich Inhalte so aufbereiten, dass sie von KI-Systemen gefunden, verstanden und berücksichtigt werden?

In unserem neuen Blogbeitrag gibt es eine Einordnung zu einem Thema, das noch jung ist, aber für die digitale Sichtbarkeit zunehmend relevant wird. 💡

👉 Jetzt den ganzen Beitrag lesen: https://www.gluehbira.ch/2026/geo-wie-unternehmen-in-ki-antworten-sichtbar-werden

Canva ersetzt keine gestalterische Ausbildung. 🎓 Zugegeben: Canva kann viel. Das Tool ist schnell, intuitiv und besonder...
23/07/2026

Canva ersetzt keine gestalterische Ausbildung. 🎓

Zugegeben: Canva kann viel. Das Tool ist schnell, intuitiv und besonders für Social Media eine praktische Lösung. Posts, Storys oder einfache Präsentationen lassen sich damit effizient umsetzen, vor allem, wenn Zeit, Budget oder interne Ressourcen begrenzt sind.

Doch Canva ersetzt weder professionelles Design-Know-how noch eine fundierte Ausbildung. Denn Gestaltung bedeutet weit mehr, als eine Vorlage auszuwählen, Farben anzupassen und ein Logo einzufügen. 🎨

Sagen Ihnen Begriffe wie diese etwas?
– Mikrotypografie
– Satzspiegel
– Versalausgleich
– Optischer Randausgleich
– Farbmanagement
– Druckfähige Datenaufbereitung

Für ausgebildete Gestalterinnen und Gestalter gehören solche Themen zum Handwerk. Sie sorgen dafür, dass Inhalte nicht nur ansprechend aussehen, sondern auch lesbar, funktional und technisch korrekt umgesetzt werden.

Professionelle Programme wie Adobe InDesign bieten dafür die notwendige Präzision: von der detaillierten typografischen Gestaltung über komplexe Layouts bis hin zur professionellen Druckproduktion.

Canva arbeitet hingegen stark mit Vorlagen. Genau darin liegen gleichzeitig seine Stärke und seine Grenze. Canva bietet viele Möglichkeiten. Professionelle Gestalter sorgen jedoch dafür, dass daraus ein stimmiges Gesamtbild entsteht, das zur Marke und zur Zielgruppe passt. 💡

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Gämsenstrasse 3
Zürich
8006

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Dienstag 08:00 - 18:00
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