Jan Philip Berg

Jan Philip Berg Jan Philip Berg wird von Unternehmen beauftragt, Talente & Experten für offene Positionen zu finden. Hi, schön das du hier bist.

Durch modernste Technologien & eine persönliche Betreuung verbindet er die besten Talente mit Top-Arbeitgebern. Ich bin Jan: Recruiting-Experte, Papa und Unternehmer aus Köln. Mein Herz schlägt für Recruiting & Employer Branding, ABER das war nicht immer so...

Mein Ziel ist es attraktive Arbeitgeber in die Sichtbarkeit zu bringen und sie zu befähigen, ihre Wunschmitarbeiter zu gewinnen – ohne te

ure Stellenanzeigen oder Headhunter.

15 Jahren lang durfte ich als Recruiting Verantwortlicher in KMUs und Großkonzernen wie REWE oder Continental mehr als 60.000 Bewerbungen generieren und über 3.000 Einstellungen verantworten. Das Problem war aber, dass ich bei jeder neuen Vakanz das Gefühl hatte, wieder „bei Null“ zu starten - das war frustrierend und kräftezehrend! Ich habe mir deshalb die Frage gestellt: "Wie funktioniert erfolgreiches Recruiting?" Und bin auf die Suche gegangen. Schnell habe ich herausgefunden, dass erfolgreiches Recruiting immer 3 wesentliche Bestandteile besitzt...

Die Fortsetzung findest du auf www.einstellenmitsystem.de

🙄 Ich habe es jahrelang darauf angelegt, KEINE Bewerbungen zu bekommen.In meinen ersten Jahren im Recruiting lebte ich i...
03/05/2024

🙄 Ich habe es jahrelang darauf angelegt, KEINE Bewerbungen zu bekommen.

In meinen ersten Jahren im Recruiting lebte ich in einer Bubble aus Standard-Prozessen:

- Candidate Journey: Standardjourney – für alle Positionen gleich
- Recruiting Kanäle: Standardkanäle – für alle Positionen gleich
- Stellenanzeigen: Standardanzeigen – für alle Positionen im selben Design mit derselben Botschaft
- Standard, Standard, Standard…..

Das war meine Normalität – ich kannte es nicht anders.

Und es funktioniert ja irgendwie.

Bis zum Jahr 2009❌

Der Arbeitsmarkt veränderte sich in rasantem Tempo zu einem Arbeitnehmermarkt.

Die Folge: Es kamen von heute auf morgen kaum noch Bewerbungen rein.

Zwei Fragen tauchten zu diesem Zeitpunkt für mich auf:

- Wie können wir uns vom Wettbewerb abh**en?
- Wie werden wir als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen?

Bis heute hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht verbessert – ganz im Gegenteil.

Zum Glück gibt viele neue Möglichkeiten im Recruiting: von Speed-Dating bis Performance Recruiting ist online wie offline für jeden die passende Maßnahme dabei.

Wichtig ist es allerdings, den Bereich Mitarbeitergewinnung ganzheitlich zu betrachten.

Mit 2 Anzeigen auf Facebook oder TikTok, gewinne ich heute keinen Innovationspreis im Recruiting und werde dadurch auch nicht als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.

✅ Hier sind 5 Punkte, die ich mir mittlerweile immer ganz genau anschaue:

- Welche Botschaften senden wir an welche Zielgruppe?
- Wie erhöhen wir die Anzahl der Touchpoints mit der Zielgruppe?
- Wie leicht können Kandidaten mit uns Kontakt aufnehmen?
- Wie sieht der Prozess hinter der Anzeige aus? Gelangt der Kandidat von der stylischen Anzeige zur Karrierepage von 1999 inklusive Formularhölle?
- Bewerbungsgespräch oder Begeisterungsgespräch?

Also - wir halten fest: Mitarbeitergewinnung funktioniert nicht mehr mit Standard-Prozessen.

Es braucht Individualität und ein hohes Wissen über die Zielgruppe.

Wie ist deine Meinung dazu?

Ist Social Recruiting doch nur ein Trend?😱Immer mehr Unternehmen setzen auf soziale Netzwerke wie LinkedIn oder Facebook...
27/09/2023

Ist Social Recruiting doch nur ein Trend?😱

Immer mehr Unternehmen setzen auf soziale Netzwerke wie LinkedIn oder Facebook, um neue Mitarbeiter zu finden.

Doch ist Social Recruiting nur ein Trend oder wirklich eine nachhaltige Methode, um Talente zu gewinnen?

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich euch eine kurze Geschichte erzählen, die mir mein Schulfreund Steffen am Wochenende erzählt hat:

Vor einigen Jahren war er auf der Suche nach einem neuen Job.

Aber er wollte sich nicht stundenlang durch verschiedene Jobportale klicken, um dann dutzende Bewerbungen zu versenden. Somit versauerten seine Bewerbungsunterlagen vorerst auf seinem Desktop und er bei seinem Arbeitgeber.

Eines Tages stieß er auf einen Beitrag in seinem LinkedIn-Feed. Darin berichtete ein Mitarbeiter, warum er gerne bei seiner Firma arbeitet. Steffen war zunächst skeptisch, beschäftigte sich aber näher mit der Firma und war von den Einblicken und Möglichkeiten begeistert.

In dem Unternehmen war sogar eine, für ihn, passende Stelle frei.

Wenige Tage später bewarb er sich über LinkedIn und bekam innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Das Unternehmen war begeistert von seinem Profil und lud ihn zu einem Vorstellungsgespräch ein.

Lange Rede, kurzer Sinn: Er bekam den Job und ist bis heute glücklich mit seinem Arbeitgeber.

Diese Geschichte zeigt, wie effektiv Social Recruiting sein kann.

Unternehmen haben die Möglichkeit, gezielt nach Talenten zu suchen und sie direkt anzusprechen und gleichzeitig ihre Arbeitgebermarke zu stärken. (365 Tage/Jahr)

Doch wie können Unternehmen Social Recruiting erfolgreich einsetzen?

𝗧𝗶𝗽𝗽 𝟭: Nutzt die richtigen Kanäle. Überlegt euch, auf welchen sozialen Netzwerken eure Zielgruppe aktiv ist und konzentriert euch darauf.

𝗧𝗶𝗽𝗽 𝟮: Seid aktiv und präsent. Postet regelmäßig interessante Inhalte und zeigt, dass ihr ein attraktiver Arbeitgeber seid.

𝗧𝗶𝗽𝗽 𝟯: Nutzt die Funktionen der Plattformen. LinkedIn bietet beispielsweise die Möglichkeit, gezielt nach Kandidaten zu suchen und sich mit ihnen zu vernetzen.

𝗧𝗶𝗽𝗽 𝟰: Seid authentisch. Zeigt eure Unternehmenskultur und gebt den Kandidaten einen Einblick in euer Unternehmen und eure Kultur.

Social Recruiting ist also kein Trend, sondern eine nachhaltige Methode, um Talente zu gewinnen. (wenn du ein System dafür hast☝️)

Konntest du schon neue Kollegen über Social Media gewinnen?

👉 Warum deine Stellenanzeigen keine Ergebnisse liefernAlles ist vorbereitet: Die Stellenanzeige ist formuliert. Die pass...
20/09/2023

👉 Warum deine Stellenanzeigen keine Ergebnisse liefern

Alles ist vorbereitet: Die Stellenanzeige ist formuliert. Die passenden Online-Stellenbörse wurde ausgewählt, das optimale Veröffentlichungspakt gebucht und bereits bezahlt.

Der rote Teppich für deine Wunschmitarbeiter ist quasi ausgelegt und du bist bereit sie in Empfang zu nehmen. ✅

…. Aber… es passiert… nichts!

Auch einige Tage später schaust du noch täglich in dein E-Mail Postfach, mit der Hoffnung auf Nachrichten qualifizierter Bewerber – leider ohne nennenswerte Ergebnisse.

Bei dir kommen Fragen auf:

- War es die richtige Plattform?
- Hätte ich das größere Paket wählen sollen?
- Gibt es aktuell überhaupt passende Mitarbeiter am Markt?
- Sollte ich noch auf einer weiteren Plattform schalten?

STOP – Bevor du dir weiter den Kopf zerbrichst, solltest du wissen, dass es zwei Punkte gibt, die dem Erfolg deiner Stellenausschreibung im Wege stehen:

❌ Deine Stellenanzeige ist langweilig. Sie sieht aus, wie alle anderen. Der Inhalt ist der selbe wie bei allen anderen. Die Benefits sind die gleichen wie bei allen anderen.

Warum sollte ein Bewerber auf deine Anzeige klicken, wenn er durch die Suchergebnisse einer Jobbörse scrollt?

Solange dein Logo nicht ausreicht, damit dir Bewerber die Türe einrennen bzw. dein Postfach fluten, solltest du dich unbedingt mit dieser Frage beschäftigen.

❌ Du sprichst nur aktiv suchende Kandidaten an. Die Ergebnisse neuester LinkedIn-Umfragedaten für Deutschland zeigen, dass 32% der Arbeitsmarktteilnehmer aktiv auf Stellensuche sind, während 56% der Kandidaten passiv, aber offen für Angebote sind - diese fehlen dir gänzlich in der Performance deiner Recruiting-Maßnahmen.

Ich empfehle dir deshalb unbedingt Social-Media-Recruiting in deine Maßnahmen zu integrieren. Damit wirst du nicht nur deutlich gezielter deine Wunschmitarbeiter ansprechen, sondern auch deine Arbeitgebermarke enorm stärken.

Viele machen den Fehler, dass sie das machen, was alle machen. Dann erhalten sie aber auch nur die Ergebnisse (Bewerber), die alle erhalten.

Konzentriere dich deshalb lieber auf die Maßnahmen, die auch planbare Ergebnisse liefern.

Welche Frage beschäftigt dich zum Thema Mitarbeitergewinnung aktuell am meisten? (Stichwort ausreichend)

🏆 80% des Erfolgs deiner Recruiting-Strategie steckt in diesem 1 FaktorIn einem Radio-Interview wurde ich neulich gefrag...
13/09/2023

🏆 80% des Erfolgs deiner Recruiting-Strategie steckt in diesem 1 Faktor

In einem Radio-Interview wurde ich neulich gefragt, was aus meiner Sicht der größte Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche Recruiting-Strategie sei.

In diesem Moment schossen mir zahlreiche Gedanken durch den Kopf:

- Ist es die Plattform?
- Ist es der Content?
- Ist es das Arbeitgeber Profil?
- Ist es die Ansprache?
- Ist es der mobile Quiz-Funnel?

Diese Faktoren sind alle wichtig, aber wenn ich mich für einen Faktor entscheiden müsste, wäre es definitiv eine glasklare Candidate Persona (eine fiktive Person, die den Wunschkandidaten abbildet).

Erfolg bei der Mitarbeitergewinnung haben vor allem die Unternehmen, die ihre Bewerbenden und deren Wünsche / Probleme kennen – denn nur so können sie erfüllt / gelöst werden.

In der aktuellen Situation wichtiger als jemals zuvor.

Du kannst die besten Anzeigen haben, aber wenn der Inhalt deine Zielgruppe nicht zum „Klicken“ animiert, bringt dir dies leider gar nichts.

Das Witzige ist:
Immer wenn ich an vergangene Recruiting-Kampagnen denke, die nicht gut funktioniert haben, weiß ich meistens schon die Antwort:

Die Persona war nicht detailliert genug ausgearbeitet 🕵️‍♀️

Ich habe mir daher die Frage gestellt, wie kann ich unseren Kundinnen und Kunden dabei helfen, Candidate Personas zu erstellen, die wirklich ihre Wunschmitarbeiter abbilden und zu deutlich besseren Ergebnissen der Recruiting-Maßnahmen führen.

Ich habe mich dazu entschlossen, einen genauen Leitfaden mit allen notwendigen Fragen, die ein Unternehmen in Bezug auf seine Persona(s) beantworten soll, zu erstellen und unseren Kundinnen und Kunden zur Verfügung gestellt.

Die Ergebnisse waren sensationell: Die Personas waren direkt um Lichtjahre besser und damit natürlich auch die Ergebnisse der Recruiting-Kampagnen.

✅ Zum ersten Mal gebe ich dieses interne Dokument für die effizientesten Candidate-Personas auch an Interessenten raus.

Wenn du dir die Anleitung für perfekte Candidate Personas sichern willst, schreibe einfach „Candidate Persona“ in die Kommentare, dann schicke ich dir das Dokument zu.

Bittere Wahrheit.Anstelle zu sagen: "Ich habe keine Zeit dafür“, ersetze es durch: "Es hat für mich gerade keine Priorit...
06/09/2023

Bittere Wahrheit.

Anstelle zu sagen: "Ich habe keine Zeit dafür“, ersetze es durch: "Es hat für mich gerade keine Priorität“ und schaue, was es mit dir macht.

"Ich baue mir kein Recruiting System auf, weil planbare Mitarbeitergewinnung für mich gerade keine Priorität hat.“

"Ich durchleuchte unseren Bewerbungsprozess nicht, weil es für mich gerade keine Priorität hat.“

"Ich setze mich nicht mit meinen Mitarbeitern zusammen, um zu erfahren, was ihnen wichtig ist, weil es für mich gerade keine Priorität hat.“

Für Fortgeschrittene: Lese dir die Sätze laut vor und schaue, wie es sich anfühlt.
Fühlt sich nicht gut an, oder?

Das soll es auch nicht.

Wie wir unsere Zeit nutzen, liegt allein bei uns.

Wir können zu jedem Zeitpunkt entscheiden, welcher Sache wir unsere Aufmerksamkeit schenken.

Das gilt auch für Arbeitgeber & Führungskräfte.

Wann hast du das letzte Mal gesagt: "Dafür habe ich keine Zeit"?

Foto: Dominik Pfau

01/09/2023

🔥😲 Eine NEGATIVE Bewertung auf Kununu?! Und nun? 😲🔥

HEY! Bevor du in den Panikmodus schaltest und glaubst, dein Employer Branding wäre jetzt im Eimer, Halt! ✋

Ich habe JETZT genau das Richtige für dich! Meine brandneue Podcast-Folge "Negative Kununu Bewertungen? Mach das!" ist frisch am Start. 🎧

Vergiss diesen altmodischen Gedanken, dass alles, was im Internet steht, deinem Ruf schadet. In Wahrheit sind diese negativen Bewertungen GOLD, wenn du weißt, wie du sie richtig nutzen kannst.

Lerne:

✅ Warum eine negative Bewertung nicht das Ende der Welt ist
✅ Wie du Kritik in Chancen verwandelst
✅Und wie du Arbeitgeberbewertungsportale wie Kununu rockst und für deine Marke nutzt

Warte nicht, bis die nächste negative Bewertung hereinschneit. Hör dir die Folge an und mach Arbeitgeberbewertungsportale zu deiner neuen Geheimwaffe! 🎧

🔗[https://open.spotify.com/episode/28p7E5T698yAeCDAVcAoeE?si=0d4297d1b8ca414f]🔗

Nur wer bekannt ist, kann Bewerbungen erhaltenImmer wieder stelle ich im Erstgespräch mit Unternehmerinnen fest, dass si...
30/08/2023

Nur wer bekannt ist, kann Bewerbungen erhalten

Immer wieder stelle ich im Erstgespräch mit Unternehmerinnen fest, dass sie glauben, gegen die „Großen“ am Markt keine Chance zu haben. Das ihnen die Konzerne die Talente wegschnappen.

Zusammen mit der aktuellen Situation am Arbeitsmarkt entstehen daraus häufig Frustration und Resignation, im Sinne von:

„Da kann man halt nichts machen!“

Wovon diese Unternehmerinnen aber eigentlich sprechen, ist lediglich der hohe Bekanntheitsgrad, den sich große Unternehmen für ihre Personalgewinnung zunutze machen.

Schließlich impliziert eine hohe Markenbekanntheit, dass viele Menschen dieser Marke vertrauen – was wiederum auch das Vertrauen potentieller Mitarbeiterinnen fördert.

Ob dieses Vertrauen in jedem Fall belohnt wird, ist ein anderes Thema. Fest steht aber, dass es bekannte Unternehmen leichter haben, geeignete Mitarbeiterinnen zu finden.

Was uns zu der Frage führt: Wie werde ich als Unternehmen bekannter?

Besser noch: „Wie werde ich als Arbeitgeber bekannter?“

Um das zu beantworten, musst du wissen, bei wem du bekannt sein möchtest. Wer ist deine Zielgruppe?

Im besten Fall erstellst du dazu eine sogenannte Candidate Persona (pro Stelle).
Das ist eine fiktive Person, die stellvertretend für den jeweiligen Zielkandidaten steht.

Diese Persona beinhaltet mehr als ein klassisches Anforderungsprofil. Neben fachlichen Qualifikationen und demografischen Daten umfasst sie auch Komponenten wie:

- Vorlieben
- Ziele & Wünsche
- Erwartungshaltung
- Kommunikationsverhalten
- Aktuelle berufliche Situation
- Etc.

Für die Ausarbeitung der Persona solltest du dir ausreichend Zeit nehmen. Falls möglich, befrage bestehende Mitarbeiterinnen, um ein noch klareres Bild der Zielkandidaten zu kreieren.

Deine ausgearbeiteten Candidate Personas ermöglichen es dir, bei deinen Zielgruppen täglich präsent zu sein – falls du das möchtest.

Denn nun weißt du z.B., was sie in ihrer Freizeit machen, wo du sie auf dem Weg zu Arbeit erreichen kannst, welche Sportarten sie ausüben, welche Blogs sie lesen, welche Podcasts sie hören und was ihnen wichtig ist.

Überall wo sich deine potentiellen Mitarbeiterinnen aufhalten, kannst du dich jetzt als attraktiver Arbeitgeber präsentieren – sei dabei kreativ und unbedingt anders als alle anderen.

Heute spielt für Unternehmen die eigene Größe am Markt bei der Mitarbeitergewinnung kaum noch eine Rolle. Zudem benötigst du keine weltweite Bekanntheit oder ein Recruiting-Budget wie ein Großkonzern, um als attraktiver Arbeitgeber bekannt zu sein.

Du musst nur bei deiner Zielgruppe bekannt sein und die Möglichkeiten dazu stehen heute glücklicherweise jedem Unternehmen zur Verfügung – nutze sie!

Hast du auch schon mit Candidate Personas gearbeitet? Wie sind deine Erfahrungen damit?

𝐈𝐜𝐡 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐑𝐞𝐜𝐫𝐮𝐢𝐭𝐢𝐧𝐠 – 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐬𝐨. ❌In den letzten 15 Jahren war ich sehr oft unglücklich in meinem Job...
25/08/2023

𝐈𝐜𝐡 𝐥𝐢𝐞𝐛𝐞 𝐑𝐞𝐜𝐫𝐮𝐢𝐭𝐢𝐧𝐠 – 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐬𝐨. ❌

In den letzten 15 Jahren war ich sehr oft unglücklich in meinem Job.
Jeden morgen bin ich aufgestanden, um Talente für meine Arbeitgeber zu gewinnen.

Dafür erhielt ich ein sehr gutes Gehalt.
Aber keinen Sinn.

Ich konnte mich teilweise nicht mit den tatsächlichen „Werten“ (hinter den bunten Stellenanzeigen und hübschen Karriereseiten) meiner Arbeitgeber identifizieren.

Einige Jahre ging das irgendwie gut.

Da ich trotz Unzufriedenheit auf der Karriereleiter immer weiter aufstieg, habe ich an dieser weiter festgehalten.

Aber irgendwann war es einfach zu viel und ich habe mir geschworen:

„Ich werde nie wieder für ein Unternehmen arbeiten, dass die Probleme nur im Außen sucht und im Innen nichts verändern will.
Für das ich nur die Feuerwehr ihrer täglich aufglimmenden Brandnester bin. Ich arbeite ab sofort nur noch mit Unternehmen, die es WERT sind!“

Deshalb entschloss ich mich, mein eigenes Unternehmen zu gründen.

Heute liebe ich meine Arbeit wieder. 💯

Aber ich suche mir genau aus, wen ich bei seiner Mitarbeitergewinnung unterstütze.

Wenn du glaubst, ein guter Arbeitgeber zu sein, der es WERT ist, dass die besten Mitarbeiter bei ihm arbeiten…

Dann melde dich bei mir und wir stellen dein Recruiting auf den Prüfstand.😉


Foto: Dominik Pfau

Bei aktiv suchenden Kandidat:innen stehe ich im direkten Wettbewerb mit allen anderen Arbeitgebern – das macht die Sache...
25/08/2023

Bei aktiv suchenden Kandidat:innen stehe ich im direkten Wettbewerb mit allen anderen Arbeitgebern – das macht die Sache nicht unbedingt einfacher.

Deshalb sollte ich mich auf die andere Hälfte meiner potenziellen Zielgruppe konzentrieren.

Die sind zwar nicht aktiv auf der Suche, dafür aber grundsätzlich wechselbereit.

Überlege dir, wo sich diese Menschen aufhalten und wie du sie erreichen kannst.

Schreib' mir eine Nachricht, falls du dazu Ideen oder Inspiration benötigst.

Ich erstelle gerade eine Videoserie mit dem Titel:"Die größten Fehler bei der Mitarbeitergewinnung."Welchen Fehler kenns...
25/08/2023

Ich erstelle gerade eine Videoserie mit dem Titel:

"Die größten Fehler bei der Mitarbeitergewinnung."

Welchen Fehler kennst du? Schreib ihn in die Kommentare...

Wie unterscheidest du dich von anderen Arbeitgebern?Als ich gestern mit einem Unternehmer über das Thema Mitarbeitergewi...
25/08/2023

Wie unterscheidest du dich von anderen Arbeitgebern?

Als ich gestern mit einem Unternehmer über das Thema Mitarbeitergewinnung gesprochen habe, ist mir wieder eine Sache klar geworden:

„Jedes Unternehmen möchte ein Talentmagnet sein, aber nur die wenigsten sind bereit, die Extrameile(n) zu gehen, die notwendig sind, um ein Talentmagnet zu werden!“

Solange du als Arbeitgeber alles machst wie alle anderen…

…bist du nichts besonders,

…bist du jederzeit austauschbar!

DANN gewinnst du Mitarbeitende über das Gehalt.

Und diesen Kampf hast du schon heute verloren.

Denn es wird immer jemanden geben, der mehr zahlt!

Hinterfrage deshalb täglich den Status-Quo und h**e dich von deinen Wettbewerbern ab - überlege dir, wie du dich von allen anderen unterscheiden kannst.

Wenn du Fragen dazu hast oder dich persönlich mit mir über das Thema austauschen möchtest, melde dich gerne per Nachricht bei mir.



Foto: Fabian Stürtz

5.000.000.000,- Euro für Stellenanzeigen 😯Laut der Wirtschaftswoche wurden im vergangenen Jahr 2022, fast 19 Millionen S...
25/08/2023

5.000.000.000,- Euro für Stellenanzeigen 😯

Laut der Wirtschaftswoche wurden im vergangenen Jahr 2022, fast 19 Millionen Stellenanzeigen von deutschen Firmen gebucht.

Somit wurden mehr als 5 Milliarden Euro bei der Besetzung offener Stellen für ein Format genutzt, mit dem in den meisten Bereichen nur noch 1 Drittel der potenziellen Zielgruppe angesprochen wird.

Das „Post & Pray“ – schon lange nicht mehr funktioniert, sollte mittlerweile eigentlich auch in der verstaubtesten Personalabteilung angekommen sein.

Deshalb stelle ich mir folgende Fragen:

- Warum halten diese Unternehmen an veralteten Vorgehensweisen fest?
- Nutzen diese Unternehmen noch andere Mittel/Maßnahmen?
- Wollen es sich diese Unternehmen lediglich einfach machen, indem sie die Problembewältigung/Verantwortung nach Außen abgeben?

Was meinst du: Sind Stellenanzeigen noch ein gutes Mittel, um in der heutigen Zeit die Top-Talente der eigenen Branche zu gewinnen?

Schreibe es in die Kommentare…



Foto: Dominik Pfau

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Hatzfeldstraße 6
Cologne
51069

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