Anna Maucher

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Anna Maucher Online Marketing: Beratung & Dienstleistungen

Ich bin Anna. Das externe Marketing-Brain für dein Unternehmen. Der unfaire Wettbewerbsvorteil an deiner Seite.

Dein neuer Marketing-Sidekick. Und bodenständig bin ich offensichtlich auch noch.

Du kannst auf   mega erfolgreich unterwegs sein und trotzdem auf   scheitern. Hear me out.Es gibt jemanden auf LinkedIn,...
03/07/2026

Du kannst auf mega erfolgreich unterwegs sein und trotzdem auf scheitern. Hear me out.

Es gibt jemanden auf LinkedIn, dessen Posts ich wirklich gerne lese. Wortwitz, Selbstbewusstsein, starke Texte, kein Business-Sprech und vor allem kein ChatGPT-Sprech. Man merkt einfach, dass die Person weiß, wie LinkedIn funktioniert. Muss sie auch, weil sie verkauft Werbetexte.

Vor ein paar Tagen bekomme ich eine Instagram-Ad von genau dieser Person ausgespielt. Ein hochwertig produziertes Video, in dem sie direkt in die Kamera spricht. Und ich war ehrlich überrascht.

Die Storyline war komplett austauschbar. Die Hook hat mich nicht abgeholt. Vom Wortwitz aus den -Posts war nichts mehr übrig.

Sinngemäß: „Du brauchst Werbetexte für dein Business? Melde dich.“

Vor allem hat mich überrascht, wie anders die Person plötzlich gewirkt hat. Auf LinkedIn locker, selbstbewusst, klar positioniert. Im Video plötzlich steif, vorsichtig und irgendwie... austauschbar.

Aber wisst ihr was?
Das ist völlig okay. Und irgendwie auch schön menschlich.

Nur weil du auf einer Plattform richtig gut bist, heißt das nicht, dass du automatisch auf jeder Plattform überzeugst.

- Nicht jeder starke Texter ist automatisch gut vor der Kamera.
- Nicht jeder Instagram-Vlogger überzeugt in der Business-Welt auf LinkedIn.
- Und umgekehrt schreibt auch nicht jeder mit einer krassen Bühnenpräsenz starke Posts.

Jedes Medium hat seine eigenen Regeln. Und manchmal liegen deine Stärken eben genau in einem davon. Im anderen eben überhaupt nicht.

Deshalb predige ich meinen Kund:innen auch immer: Du musst nicht überall präsent sein. Das kann sogar nach hinten losgehen.

Ganz großes ABER: Deine sollte schon auf der Plattform unterwegs sein, auf die du dich konzentrierst. Sonst bringen dir auch die krassesten Posts oder Ads nichts.

Finde die Plattform, auf der deine Stärken sichtbar werden. Nicht die, auf der du dich verbiegen musst.

Mich würde interessieren: Auf welcher Plattform fühlst du dich richtig wohl und welche wirst du wahrscheinlich nie verstehen?

marketingfreelancer

Werbebudgets sind toll. Aber Low-Budget-  zwingt dich, wirklich kreativ und richtig gut zu werden.Die Realität ist: Die ...
28/06/2026

Werbebudgets sind toll. Aber Low-Budget- zwingt dich, wirklich kreativ und richtig gut zu werden.

Die Realität ist: Die wenigsten von uns haben das Budget, um Google- und Meta-Ads 365 Tage im Jahr durchlaufen zu lassen. Und wir brauchen auch keinen Tech-Stack aus 15 teuren Tools. Auch wenn's einfacher wäre.

Für meine Kund:innen verwalte ich zwar regelmäßig solide Werbebudgets, aber für mein eigenes Business setze ich ganz bewusst auf Low-Budget-Marketing. Business Coaches hassen diesen Trick.

Warum Low-Budget?
Weil es meinen Fokus extrem schärft, ich mein Hirn anstrengen muss und viel ausprobiere.

Und ganz wichtig: Low Budget heißt nicht nur Geld sparen, sondern Zeit sparen.

Genau darum ging's heute auch in meinem „Low Budget Marketing“- an der Mediacampus Frankfurt GmbH. Übrigens in einer genialen, rein weiblichen Runde. 🚀

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Kleiner Einblick gefällig?
Meine 4 größten Hebel, die Budgets schonen und Nerven sparen:

1. Kostenlose Basis-Versionen von Tools nutzen:
Canva Free, Brevo, GA4 – 90 % der Funktionen, die wir wirklich brauchen, kosten keinen Cent. Man muss sie nur clever verknüpfen.

2. Kanal-Minimalismus:
Lieber auf zwei Plattformen richtig präsent sein, als auf vielen Kanälen als Karteileiche zu enden. Fokus schlägt Streuverlust.

3. Radikales Content-Recycling:
Einmal strategisch denken, mehrfach nutzen. Wer jeden Tag das Rad neu erfindet, verbrennt Zeit und Geld. Aus einem Kernthema mache ich problemlos vier Formate.

4. KI als Sparringspartner:
Den ersten Entwurf liefert die KI. Den Feinschliff, die journalistische Qualität und den Faktencheck mache ich. Das spart Stunden und verbranntes Budget für schlechten Content.

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Was ist euer effektivster Low-Budget-Hebel...und warum?

🔗 Du hast noch keinen effizienten Low-Budget-Hebel?
Der nächste reguläre Kurs am Mediacampus Frankfurt findet im November statt.

📩 Und wer nicht so lange warten kann und will: Schreibt mir einfach eine Nachricht. Dann gibt's einen individuellen Low-Budget-Marketing-Kurs.

Wenn mich früher jemand gefragt hätte, was eine  -Freelancerin eigentlich macht...ich hätte absolut keine Ahnung gehabt....
25/06/2026

Wenn mich früher jemand gefragt hätte, was eine -Freelancerin eigentlich macht...ich hätte absolut keine Ahnung gehabt.

Kein Wunder. Der Marketing-Bereich ist riesig. Und der -Markt ist riesig. Die eine ist auf Social Media spezialisiert, der nächste auf Performance Marketing, wieder jemand anders auf eine bestimmte Branche. Und dazwischen tausend immer gleich klingende Marketing-Posts und englische Begriffe, unter denen man sich als Nicht-Marketer eh nichts vorstellen kann.

Deshalb zeig ich heute einfach mal meinen Mai als Marketing-Freelancerin.

Ja, ich weiß. Mai ist schon länger vorbei, der Juni auch fast. Late to the Party (upps, schon wieder Englisch). Aber Kund:innen haben Vorrang, und jetzt hab ich's halt erst geschafft.

Warum swiped ihr nicht schon längst?

Und abgesehen von meinem...von welchem Job wisst ihr nicht so richtig, was die eigentlich den ganzen Tag machen?

INTERVIEWPARTNER:IN GESUCHTIch schreibe gerade für einen Kunden an einem Fachartikel über Bauen im Bestand, Altbausanier...
20/05/2026

INTERVIEWPARTNER:IN GESUCHT

Ich schreibe gerade für einen Kunden an einem Fachartikel über Bauen im Bestand, Altbausanierung und BIM.

Und ich gebe ehrlich zu: Ich verzweifle ein bisschen.

Ich habe inzwischen mehrere Architektenverbände und Einzelpersonen angeschrieben, mich auf LinkedIn vernetzt, private Nachrichten geschickt und Mails rausgeschickt. Bisher: Absagen oder Funkstille.

Deswegen brauche ich eure Hilfe!

Ich würde mich sehr über kurze schriftliche Statements freuen von...
..Architekt:innen,..Planer:innen,..BIM-Manager:innen..oder Personen, die in einem Planungsbüro arbeiten und die
..Erfahrung mit Sanierung, Umbau oder Bauen im Bestand haben..einschätzen können, wo BIM im Bestand wirklich hilft und wo es in der Praxis noch hakt.

Es geht um drei kleine Fragen, die ich euch per Mail oder hier auf Instagram einfach zur schnellen Beantwortung schicke.

Du bist also eine dieser Personen oder kennst jemanden, der mir Statements zum Thema geben könnte?
‼️ Dann schreib mir gerne oder markiere die Person in den Kommentaren.

Ruhm, Ehre und Branchen-Fame durch Nennung und Markierung im Artikel natürlich inklusive.

Danke!! 🙏

Ich stolpere in Kampagnen-Briefings noch erstaunlich oft über dieselbe Frage: "Welche Altersgruppe wollen wir targeten?“...
10/05/2026

Ich stolpere in Kampagnen-Briefings noch erstaunlich oft über dieselbe Frage: "Welche Altersgruppe wollen wir targeten?“

25–34 oder 35–44?
Millennials, Gen Z oder Boomer?

Denkanstoß dazu ist eine aktuelle Studie:
Meta hat gemeinsam mit BAMM Global fast 10.000 Menschen in acht Märkten und vier Generationen befragt.

Menschen in einer Key Lifestage, also zum Beispiel kurz vor Hochzeit, Baby oder Studienabschluss, zeigen bis zu 26 Prozentpunkte höhere Kaufintention als Menschen ohne dieses Lebensereignis.

Unabhängig vom Alter.

Oder anders gesagt: Eine 23-jährige Braut und eine 45-jährige Braut liegen kaufmäßig näher beieinander als zwei gleichaltrige Personen, die gerade komplett andere Lebensrealitäten haben.

Gerade bei Produkten rund um Wohnen, Baby, Bildung, Versicherung, Finanzen oder Mobilität ist das ein echter Blind Spot.

Eigentlich logisch, dass der Lebensalltag als Kaufinteresse über dem Alter stehen sollte. Trotzdem bauen viele ihre Kampagnen noch immer so auf, als wäre die Generation oder das Alter das entscheidende Signal. Wiesoooo?

Alter kann ein Hinweis sein, aber selten die ganze Strategie.

Wie stark targeted ihr aktuell auf Alter und wieso?

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Quelle: Meta x BAMM Global, via Social Media Today

Überzeugungen fühlen sich an wie Besitztümer.Deswegen verteidigt man sie wie welche.Vor Jahren habe ich diese Sätze in e...
30/04/2026

Überzeugungen fühlen sich an wie Besitztümer.
Deswegen verteidigt man sie wie welche.

Vor Jahren habe ich diese Sätze in einem Buch gelesen (weiß leider nicht mehr, in welchem) und seitdem haben sie meine Notizen-App nicht mehr verlassen. Damit ich sie immer wieder sehe und mich in Diskussionen daran erinnere.

Ob beim Abendessen mit der Familie, im Kundengespräch oder in der Kommentarspalte auf Social Media mit random fremden Leuten... jemand bringt ein wasserdichtes, logisches Argument, und die andere Person wird nicht nachdenklich. Sie wird oft sauer. Oder emotional.

Das ist simpler Selbstschutz.
Überzeugungen sind unsere Identität, und wer sie angreift, greift laut unserem Gehirn uns selbst an.

Das erklärt, warum Preisverhandlungen oder Feedback-Gespräche hitzig werden können. Warum emotionale Posts viral gehen, während objektive Wissens-Posts in der Bedeutungslosigkeit versanden. Und warum Feiertage in manchen Familien immer eskalieren.

Wer mit dem Vorsatz an eine Diskussion herangeht, gewinnen zu wollen, kann meiner Meinung nach nur verlieren.

Du überzeugst deinen Gegenüber meistens nicht durch bestechende Logik und In-die-Enge-Treiben. Du überzeugst, wenn du jemandem das Gefühl von genug Sicherheit gibst, umzudenken. Oder nicht?

Was hat dich zuletzt zum Umdenken gebracht?

Menschen holen sich ihre Infos meistens dort, wo sie ihnen am wenigsten vertrauen. Crazy, oder?Social ist inzwischen die...
15/04/2026

Menschen holen sich ihre Infos meistens dort, wo sie ihnen am wenigsten vertrauen. Crazy, oder?

Social ist inzwischen die wichtigste Quelle für News, laut . Und gleichzeitig ist das Vertrauen dort am niedrigsten, vor allem wegen der Masse an KI-generierten Inhalten.

Heißt: Reichweite bekommst du im Feed, Vertrauen nicht wirklich.

Wie gewinnst du also dieses fehlende Vertrauen?
Schauen wir uns mal ein paar Dos und Dont’s an.
..................................................................................

KI-Texte, die immer gleich klingen, auch wenn du es dir nicht eingestehen willst?
No.

KI-generierte Bilder?
In Maßen, wenn offensichtlich und erkennbar gekennzeichnet.

Eigene Meinung als Fakt verkaufen?
Hell no.

Zahlen und Informationen ohne Kontext und geprüfte, verlinkte Quellen raushauen?
Nein. (Das hat so krass zugenommen, "weil das böse Social Media ja Links abstraft". Prioritäten gesetzt.)
..................................................................................

Offenlegen, woher deine Infos kommen?
Unbedingt.

Quellen sauber verlinken?
Ja, sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Einordnen statt einfach ungefiltert weitergeben?
Bitte.

Transparent sein, wenn du dir deiner Sache nicht ganz sicher bist?
Yes.
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Klingt alles nach gesundem Menschenverstand, ich weiß.
Aber scrollt mal bewusst durch LinkedIn, Instagram & Co. Meinem Journalismus-Studium-Ich rollt’s da die Zehennägel auf.

Was macht für euch glaubwürdigen Content aus?

Quellen:
https://sproutsocial.com/insights/the-state-of-social-media/
https://media.sproutsocial.com/uploads/2026/03/Sprout-Social-Q1-2026-Pulse-Survey-Analysis.pdf

Über ein Jahr habe ich gekämpft. 😅Und jetzt war es endlich soweit: Passcreator und ich arbeiten zusammen. Endlich.Letzte...
07/03/2026

Über ein Jahr habe ich gekämpft. 😅
Und jetzt war es endlich soweit: Passcreator und ich arbeiten zusammen. Endlich.

Letzten Freitag sind wir mit einem Marketing Kickoff Workshop gestartet. Die Liste an Marketing-Tasks für mich ist ready zum Abarbeiten.

Und ich könnte nicht mehr Bock darauf haben.

Warum ich so lange an Passcreator dran geblieben bin?

Kennst ihr diese Plastik-Kundenkarten, die man nach dem Einkaufen in die Hand gedrückt kriegt und nie wieder siehst? Oder die Payback-Punkte, an die man sich irgendwie immer NACH dem Einkauf erinnert?

Passcreator macht in etwa das. Nur digital und besser und einfacher. Kundenkarten, Coupons, Tickets, Fitnessstudio-Zugang, Memberships direkt in der Apple oder Google Wallet.

Die App ist auf jedem Smartphone vorinstalliert, kein Download nötig. Und das Beste: Der Pass meldet sich automatisch auf dem Sperrbildschirm, sobald der Kunde in der Nähe des entsprechenden Stores ist.

Die Oscars nutzen's. (Ja, DIE Oscars.) Der ADAC nutzt's. Der Münchner Flughafen nutzt's. Und die meisten Unternehmen haben's noch gar nicht auf dem Schirm.

Das will ich ändern! Ich freue mich sehr auf die nächsten Wochen und auf die Zukunft von Passcreator. 🚀

Merkt man, wie glücklich ich bin?

LinkedIn-Gurus: Poste auf gar keinen Fall am Wochenende.Ich: Poste am Wochenende.Meine Reichweite ist gerade nicht auf R...
22/02/2026

LinkedIn-Gurus: Poste auf gar keinen Fall am Wochenende.
Ich: Poste am Wochenende.

Meine Reichweite ist gerade nicht auf Rekordniveau.
Das ist auch nicht schlimm. Das spornt mich nur an, mein Hirn anzustrengen und Neues auszuprobieren.

Mein letzter Post ging Sonntagabend raus statt, wie "die Regel" auf , morgens an einem Werktag.

Plot Twist: Die Reichweite blieb ziemlich genau dieselbe.

Blind Ratschläge befolgen, ohne sie kritisch zu hinterfragen und selbst zu verifizieren, war noch nie mein Ding.

Ich teste lieber selbst.

Was ich mir bei meinem Test gedacht hatte:
Gerade kämpft ihr aufgrund der gängigen LinkedIn-Tipps alle um dieselbe Prime Time unter der Woche. Ich poste am Wochenende fast ohne Konkurrenz. Und erreiche so die LinkedIn-Sonntagsnutzer.
(Auch wenn wir alle nicht stolz darauf sind, uns gibt es.)

Trau dich, selber zu denken. Poste mutig!

Mit welchem "Anti-Verhalten" bist du auf LinkedIn bisher gut gefahren?

Instagram ist hier auf jeden Fall unkomplizierter.
Hier sind wir alle am Wochenende online. 🤝

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