a.m.ood Content & Online Marketing Freelancer Services

A mood. Diesen Ausdruck benutzt man, wenn jemand mit einer Aussage, einer Tat oder einer Stimmung heraussticht.

Dafür steht a.m.ood. Dafür steht mein Marketing.

INTERVIEWPARTNER:IN GESUCHTIch schreibe gerade für einen Kunden an einem Fachartikel über Bauen im Bestand, Altbausanier...
20/05/2026

INTERVIEWPARTNER:IN GESUCHT

Ich schreibe gerade für einen Kunden an einem Fachartikel über Bauen im Bestand, Altbausanierung und BIM.

Und ich gebe ehrlich zu: Ich verzweifle ein bisschen.

Ich habe inzwischen mehrere Architektenverbände und Einzelpersonen angeschrieben, mich auf LinkedIn vernetzt, private Nachrichten geschickt und Mails rausgeschickt. Bisher: Absagen oder Funkstille.

Deswegen brauche ich eure Hilfe!

Ich würde mich sehr über kurze schriftliche Statements freuen von...
..Architekt:innen,..Planer:innen,..BIM-Manager:innen..oder Personen, die in einem Planungsbüro arbeiten und die
..Erfahrung mit Sanierung, Umbau oder Bauen im Bestand haben..einschätzen können, wo BIM im Bestand wirklich hilft und wo es in der Praxis noch hakt.

Es geht um drei kleine Fragen, die ich euch per Mail oder hier auf Instagram einfach zur schnellen Beantwortung schicke.

Du bist also eine dieser Personen oder kennst jemanden, der mir Statements zum Thema geben könnte?
‼️ Dann schreib mir gerne oder markiere die Person in den Kommentaren.

Ruhm, Ehre und Branchen-Fame durch Nennung und Markierung im Artikel natürlich inklusive.

Danke!! 🙏

Ich stolpere in Kampagnen-Briefings noch erstaunlich oft über dieselbe Frage: "Welche Altersgruppe wollen wir targeten?“...
10/05/2026

Ich stolpere in Kampagnen-Briefings noch erstaunlich oft über dieselbe Frage: "Welche Altersgruppe wollen wir targeten?“

25–34 oder 35–44?
Millennials, Gen Z oder Boomer?

Denkanstoß dazu ist eine aktuelle Studie:
Meta hat gemeinsam mit BAMM Global fast 10.000 Menschen in acht Märkten und vier Generationen befragt.

Menschen in einer Key Lifestage, also zum Beispiel kurz vor Hochzeit, Baby oder Studienabschluss, zeigen bis zu 26 Prozentpunkte höhere Kaufintention als Menschen ohne dieses Lebensereignis.

Unabhängig vom Alter.

Oder anders gesagt: Eine 23-jährige Braut und eine 45-jährige Braut liegen kaufmäßig näher beieinander als zwei gleichaltrige Personen, die gerade komplett andere Lebensrealitäten haben.

Gerade bei Produkten rund um Wohnen, Baby, Bildung, Versicherung, Finanzen oder Mobilität ist das ein echter Blind Spot.

Eigentlich logisch, dass der Lebensalltag als Kaufinteresse über dem Alter stehen sollte. Trotzdem bauen viele ihre Kampagnen noch immer so auf, als wäre die Generation oder das Alter das entscheidende Signal. Wiesoooo?

Alter kann ein Hinweis sein, aber selten die ganze Strategie.

Wie stark targeted ihr aktuell auf Alter und wieso?

____________________________

Quelle: Meta x BAMM Global, via Social Media Today

Überzeugungen fühlen sich an wie Besitztümer.Deswegen verteidigt man sie wie welche.Vor Jahren habe ich diese Sätze in e...
30/04/2026

Überzeugungen fühlen sich an wie Besitztümer.
Deswegen verteidigt man sie wie welche.

Vor Jahren habe ich diese Sätze in einem Buch gelesen (weiß leider nicht mehr, in welchem) und seitdem haben sie meine Notizen-App nicht mehr verlassen. Damit ich sie immer wieder sehe und mich in Diskussionen daran erinnere.

Ob beim Abendessen mit der Familie, im Kundengespräch oder in der Kommentarspalte auf Social Media mit random fremden Leuten... jemand bringt ein wasserdichtes, logisches Argument, und die andere Person wird nicht nachdenklich. Sie wird oft sauer. Oder emotional.

Das ist simpler Selbstschutz.
Überzeugungen sind unsere Identität, und wer sie angreift, greift laut unserem Gehirn uns selbst an.

Das erklärt, warum Preisverhandlungen oder Feedback-Gespräche hitzig werden können. Warum emotionale Posts viral gehen, während objektive Wissens-Posts in der Bedeutungslosigkeit versanden. Und warum Feiertage in manchen Familien immer eskalieren.

Wer mit dem Vorsatz an eine Diskussion herangeht, gewinnen zu wollen, kann meiner Meinung nach nur verlieren.

Du überzeugst deinen Gegenüber meistens nicht durch bestechende Logik und In-die-Enge-Treiben. Du überzeugst, wenn du jemandem das Gefühl von genug Sicherheit gibst, umzudenken. Oder nicht?

Was hat dich zuletzt zum Umdenken gebracht?

Menschen holen sich ihre Infos meistens dort, wo sie ihnen am wenigsten vertrauen. Crazy, oder?Social ist inzwischen die...
15/04/2026

Menschen holen sich ihre Infos meistens dort, wo sie ihnen am wenigsten vertrauen. Crazy, oder?

Social ist inzwischen die wichtigste Quelle für News, laut . Und gleichzeitig ist das Vertrauen dort am niedrigsten, vor allem wegen der Masse an KI-generierten Inhalten.

Heißt: Reichweite bekommst du im Feed, Vertrauen nicht wirklich.

Wie gewinnst du also dieses fehlende Vertrauen?
Schauen wir uns mal ein paar Dos und Dont’s an.
..................................................................................

KI-Texte, die immer gleich klingen, auch wenn du es dir nicht eingestehen willst?
No.

KI-generierte Bilder?
In Maßen, wenn offensichtlich und erkennbar gekennzeichnet.

Eigene Meinung als Fakt verkaufen?
Hell no.

Zahlen und Informationen ohne Kontext und geprüfte, verlinkte Quellen raushauen?
Nein. (Das hat so krass zugenommen, "weil das böse Social Media ja Links abstraft". Prioritäten gesetzt.)
..................................................................................

Offenlegen, woher deine Infos kommen?
Unbedingt.

Quellen sauber verlinken?
Ja, sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Einordnen statt einfach ungefiltert weitergeben?
Bitte.

Transparent sein, wenn du dir deiner Sache nicht ganz sicher bist?
Yes.
..................................................................................

Klingt alles nach gesundem Menschenverstand, ich weiß.
Aber scrollt mal bewusst durch LinkedIn, Instagram & Co. Meinem Journalismus-Studium-Ich rollt’s da die Zehennägel auf.

Was macht für euch glaubwürdigen Content aus?

Quellen:
https://sproutsocial.com/insights/the-state-of-social-media/
https://media.sproutsocial.com/uploads/2026/03/Sprout-Social-Q1-2026-Pulse-Survey-Analysis.pdf

Über ein Jahr habe ich gekämpft. 😅Und jetzt war es endlich soweit: Passcreator und ich arbeiten zusammen. Endlich.Letzte...
07/03/2026

Über ein Jahr habe ich gekämpft. 😅
Und jetzt war es endlich soweit: Passcreator und ich arbeiten zusammen. Endlich.

Letzten Freitag sind wir mit einem Marketing Kickoff Workshop gestartet. Die Liste an Marketing-Tasks für mich ist ready zum Abarbeiten.

Und ich könnte nicht mehr Bock darauf haben.

Warum ich so lange an Passcreator dran geblieben bin?

Kennst ihr diese Plastik-Kundenkarten, die man nach dem Einkaufen in die Hand gedrückt kriegt und nie wieder siehst? Oder die Payback-Punkte, an die man sich irgendwie immer NACH dem Einkauf erinnert?

Passcreator macht in etwa das. Nur digital und besser und einfacher. Kundenkarten, Coupons, Tickets, Fitnessstudio-Zugang, Memberships direkt in der Apple oder Google Wallet.

Die App ist auf jedem Smartphone vorinstalliert, kein Download nötig. Und das Beste: Der Pass meldet sich automatisch auf dem Sperrbildschirm, sobald der Kunde in der Nähe des entsprechenden Stores ist.

Die Oscars nutzen's. (Ja, DIE Oscars.) Der ADAC nutzt's. Der Münchner Flughafen nutzt's. Und die meisten Unternehmen haben's noch gar nicht auf dem Schirm.

Das will ich ändern! Ich freue mich sehr auf die nächsten Wochen und auf die Zukunft von Passcreator. 🚀

Merkt man, wie glücklich ich bin?

LinkedIn-Gurus: Poste auf gar keinen Fall am Wochenende.Ich: Poste am Wochenende.Meine Reichweite ist gerade nicht auf R...
22/02/2026

LinkedIn-Gurus: Poste auf gar keinen Fall am Wochenende.
Ich: Poste am Wochenende.

Meine Reichweite ist gerade nicht auf Rekordniveau.
Das ist auch nicht schlimm. Das spornt mich nur an, mein Hirn anzustrengen und Neues auszuprobieren.

Mein letzter Post ging Sonntagabend raus statt, wie "die Regel" auf , morgens an einem Werktag.

Plot Twist: Die Reichweite blieb ziemlich genau dieselbe.

Blind Ratschläge befolgen, ohne sie kritisch zu hinterfragen und selbst zu verifizieren, war noch nie mein Ding.

Ich teste lieber selbst.

Was ich mir bei meinem Test gedacht hatte:
Gerade kämpft ihr aufgrund der gängigen LinkedIn-Tipps alle um dieselbe Prime Time unter der Woche. Ich poste am Wochenende fast ohne Konkurrenz. Und erreiche so die LinkedIn-Sonntagsnutzer.
(Auch wenn wir alle nicht stolz darauf sind, uns gibt es.)

Trau dich, selber zu denken. Poste mutig!

Mit welchem "Anti-Verhalten" bist du auf LinkedIn bisher gut gefahren?

Instagram ist hier auf jeden Fall unkomplizierter.
Hier sind wir alle am Wochenende online. 🤝

Ich habe keine Zeit für Social Media." „Ich finde diese Selbstdarsteller einfach nur eklig." „Warum soll ich mich mit me...
15/02/2026

Ich habe keine Zeit für Social Media." „Ich finde diese Selbstdarsteller einfach nur eklig." „Warum soll ich mich mit meiner kleinen Nussschale überhaupt noch auf das überfüllte Social-Media-Meer wagen?"

Diese Aussagen habe ich diese Woche bei meinem Workshop "Social Media für die Kreativwirtschaft" für die Neue Sicht e.V. gehört.

Musik in meinen Ohren.
Mein Ziel war es nämlich nicht, Algorithmen zu erklären, die 10 besten Reichweiten-Hacks zu verraten oder Trend-Formate vorzugeben.

Ich wollte stattdessen das vermitteln:

- Social Media im individuellen Berufsalltag mitdenken (statt als nerviges Extra)
- Zielgruppe schärfen und nicht jeden, sondern die Richtigen erreichen
- Rausfinden, welche Kanäle für jeden Einzelnen sinnvoll sind (Spoiler: nicht alle)
- Mit einem eigens erstellten Content-Plan und einem ersten Post einfach mal loslegen

____________________________________
Und jetzt will ich noch auf die drei Sätze vom Anfang antworten:

🥲 „Ich habe keine Zeit für Social Media."
Stimmt. Hat niemand von uns, wenn du Social Media als separates Projekt siehst und zu hohe Erwartungen daran hast. Denk es in deiner Arbeit mit, sei realistisch.

🤮 „Ich finde Selbstdarsteller eklig."
Deshalb: Mach Content, den du selbst nicht ekelig findest. Mach dein individuelles Ding, stich heraus, fühl dich wohl.

🥺 „Warum mit meiner kleinen Nussschale aufs Social-Media-Meer?"
Weil im Hafen garantiert keiner deine Nussschale sieht. Auf dem Meer schon. Wahrscheinlich erst wenige, von Meter zu Meter aber immer mehr.
Was hast du also zu verlieren?

Du kennst eine Institution oder ein Netzwerk, denen so ein Social-Media-Workshop gut tun könnte?
👉 Dann slide in meine DMs!!

Außer du findest meine Posts eklig. Das wären schlechte Vorraussetzungen.

Warum deine Website gerade gegen ein YouTube-Video verliert.Die meisten  -Strategien konzentrieren sich immer noch am kl...
01/02/2026

Warum deine Website gerade gegen ein YouTube-Video verliert.

Die meisten -Strategien konzentrieren sich immer noch am klassischen Google-Ranking. Dabei hat sich das Ziel längst verschoben: In -Antworten vorkommen ist der neue heiße Scheiß.

Und hier kommt eine der OG-Plattformen ins Spiel: .

Laut Adweek (Quelle: Adweek / Bluefish Analysis (Jan 2026)) ist YouTube mittlerweile die Nr. 1 Quelle in KI-Antworten. Mit 16 % Sichtbarkeit liegt es deutlich vor , was ja zuletzt noch als der heilige GEO-Gral gehyped wurde.

Warum außgerechnet YouTube-Videos?
Ganz einfach: KIs lieben strukturierte Daten:

- Transkripte liefern den perfekten Text-Kontext.
- Kapitelmarken dienen als präzise Antwort-Bausteine.
- Strukturierte Daten signalisieren Autorität.

Was heißt das jetzt konkret für deine Strategie?

1. Unterschätze YouTube nicht: Zwischen TikTok & Co. haben viele Unternehmen YouTube aus den Augen verloren. Ein Fehler.
2. Löse echte Probleme: Produziere Videos, die konkrete Nutzerfragen beantworten (das ist das Futter für ChatGPT & Co.).
3. Technical Video SEO: Titel, Kapitel und saubere Untertitel sind Pflicht, um von der KI gelesen zu werden.

Meine Meinung dazu:

Wir konzentrieren uns immer noch so stark auf Text, dass wir Video als -Treiber noch gar nicht auf dem Schirm haben. Ich glaube, das wird sich ändern.

Wie seht ihr das?

"Online   funktionieren doch nicht. Um etwas gemeinsam zu erarbeiten, muss man sich einfach treffen."Diesen Satz habe ic...
25/01/2026

"Online funktionieren doch nicht. Um etwas gemeinsam zu erarbeiten, muss man sich einfach treffen."

Diesen Satz habe ich neulich von einer gehört, als ich erzählt habe, dass ich meine Workshops auch online halte. Statt extra mehrere hunderte Kilometer nach Frankfurt oder Berlin zu düsen.

Hat mich ein kleines bisschen sauer gemacht.

Klar, ich finde es aus menschlicher Sicht auch schöner, Workshops vor Ort zu halten. Aber es ist nicht weniger effizient. Und ich finde es genauso schön, meine und die Zeit der Teilnehmer zu schonen, meine Nerven nicht zu verlieren (falls ich mit der Deutschen Bahn reisen muss) oder verstopfte Autobahnen mit Baustellen vermeiden zu können.

Online-Workshops klappen wunderbar.

Virtuelles White Board, digitale Notizzettel, einfache Zusammenarbeitsfunktionen in jedem Tool, Zeit-Tracking, gemeinsames und automatische Protokollierung. Alles gar kein Problem.

Wer etwas anderes behauptet, hat einfach nicht die technischen Skills und/oder die Lust, sich damit zu beschäftigen.
Oder liebt Dienstreisen und Spesenkonten.

Also: Ich möchte mit diesem Beitrag nicht die Vorliebe angreifen, dass Workshops lieber vor Ort wahrgenommen werden wollen.
Ich greife die Einstellung an, dass es digital "halt einfach nicht funktioniert".

Welcher Workshop-Typ seid ihr: Team "Vor Ort", Team "Online" oder Team "Kommt darauf an"?

Messevorbereitung. Dein Unternehmen hat einen Stand vor Ort. Du bist   Manager:in, und machst und tust.Schickst Info-Mai...
11/01/2026

Messevorbereitung. Dein Unternehmen hat einen Stand vor Ort. Du bist Manager:in, und machst und tust.

Schickst Info-Mailings raus. 1:1-Einladungen für Termine am Stand. Das Speaker-Thema eures Vortrags als Social Ad. LinkedIn Posts, alle zwei Wochen bis zur Messe. Ein auffälliges Info-Banner auf der Website. Co-Posts. Newsletter. Mündliche Ankündigungen in jedem eurer Webinare.

Nur, damit die Besucher an eurem Stand auf der Messe dann sagen:

„Ach, so ein Zufall, dass ich euch hier heute treffe!
Ich wusste gar nicht, dass ihr auch hier seid."

🙃
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Plottwist: Das ist kein "Du musst immer mehr und immer auffälligere Werbung machen, um wirklich den letzten aus deiner zu erreichen"-Beitrag.

Im Gegenteil.

Es ist okay, mit Online Marketing nicht jeden zu erreichen. High-Performer-Marketing-Agenturen würden mich für diese Aussage steinigen.

Du kannst dich abrackern, bis du selbst und alle Chronisch-Online-Leute genervt sind von deiner Werbung, und trotzdem wird es Leute geben, die nichts mitkriegen.

Weil sie zum Beispiel lieber einen Smoothie in einem Eulen-Nest-Café in Vietnam trinken.

Wenn du also nächstes Mal (von dir selbst oder anderen) dafür dumm angemacht wirst, dass du noch mehr hättest machen können, wenn du schon alles gegeben hast: Nein. Hättest du nicht.

Du musst nicht jeden Winkel des Internets zuspammen, nur weil ein paar Menschen zufällig nicht in deiner Zielgruppe auftauchen. Die Leute, die erreicht werden wollen, hast du längst erreicht.

(Hoffentlich. Sonst melde dich einfach.)

Der Rest? Hat andere . Und das ist völlig in Ordnung.

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