Drqx Wunderwerk der Dinge

Drqx Wunderwerk der Dinge Individuelle Einzelstücke auf Anfrage aus Mannheim. 3D-Druck (FDM & Resin), Lasergravur, Laserschnitt. Keine Massenware – jedes Stück ein Unikat.

Ein Jahr Vorbereitung, unzählige Testdrucke und jede Menge Feierabende später ist es endlich soweit: Wunderwerk der Ding...
07/07/2026

Ein Jahr Vorbereitung, unzählige Testdrucke und jede Menge Feierabende später ist es endlich soweit: Wunderwerk der Dinge ist online!

​Ideen werden Dinge.

​Schaut vorbei, stöbert durch die Galerie und wenn ihr eine Idee habt, die noch zum Ding werden soll — meldet euch einfach bei mir.

​Jetzt vorbeischauen:

Handgefertigte Einzelstücke auf Anfrage: 3D-Druck (FDM & Resin), Lasergravur und Laserschnitt aus Mannheim.

Magischer Farbwechsel – Das neue Wunderwerk im Härtetest!​Ich habe mir ein neues Gadget für die Werkstatt gedruckt: Eine...
29/06/2026

Magischer Farbwechsel – Das neue Wunderwerk im Härtetest!

​Ich habe mir ein neues Gadget für die Werkstatt gedruckt: Eine Kaffeetasse, komplett gebrandet mit dem Logo von Wunderwerk der Dinge. Das Besondere daran sieht man erst, wenn es heiß hergeht.

​Der Thermo-Effekt: Gedruckt wurde die Tasse aus thermoplastischem PLA. Sobald die Temperatur über 31 °C steigt, wechselt das Material seine Farbe und wird von einem kräftigen Dunkelgrün zu einem leuchtenden Hellgrün.

​Der Härtetest: Wer 3D-Drucke kennt, weiß, dass normales PLA bei Hitze schnell weich wird. Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht und kochendes Wasser direkt aus dem Wasserkocher hineingegossen – und die Form ist absolut stabil geblieben!

​Dicht & Sicher: Damit die Tasse auch wirklich alltagstauglich ist, habe ich sie von innen und außen komplett mit Dichtol behandelt. Das versiegelt die typischen mikroskopischen Lücken im FDM-Druck zuverlässig.

​Ein absolut genialer Effekt für den morgendlichen Kaffee oder Tee in der Werkstatt!

Vom Bild zum Objekt – FDM vs. Resin im direkten Vergleich​Manchmal startet ein neues Wunderwerk mit einer einfachen Nach...
23/06/2026

Vom Bild zum Objekt – FDM vs. Resin im direkten Vergleich

​Manchmal startet ein neues Wunderwerk mit einer einfachen Nachricht: „Du, Rick, kannst du das hier drucken?“ Eine Freundin hat mir ein Bild geschickt, und ich habe die Herausforderung direkt angenommen.

​Die Verwandlung: Das zweidimensionale Bild ging zuerst in MakerLab, um daraus ein echtes 3D-Projekt zu generieren.

​Runde 1 (FDM): Der erste Wurf kam klassisch als Filament-Druck in sauberem Weiß aus der Maschine. Nachdem ich das Ergebnis kurz auf WhatsApp geteilt hatte, kam direkt die nächste Frage: „Geht das auch in durchsichtigem Resin?“

​Runde 2 (Resin): Na klar! Mac angeworfen, den Saturn startklar gemacht und das Modell durchs Resin-Bad gejagt. Gedruckt wurde der kleine, gemütliche Kerl schließlich in transparentem Grün.

​Das Ergebnis: Der direkte Vergleich zeigt super, wie unterschiedlich dasselbe Modell wirken kann. Auch wenn der geniale Glas-Effekt des grünen Resins auf den Fotos gar nicht so extrem rüberkommt wie in echt – das Ergebnis ist der Hammer und der Kollege ist glücklich.

​Egal ob mattes Filament oder gläsernes Resin – bei Wunderwerk der Dinge wird aus einer Bild-Idee genau das passende Sammlerstück.

KI-Power im CAD – Mein erstes komplett selbstgeneriertes Podest!​Heute gibt es ein echtes Novum bei Wunderwerk der Dinge...
23/06/2026

KI-Power im CAD – Mein erstes komplett selbstgeneriertes Podest!

​Heute gibt es ein echtes Novum bei Wunderwerk der Dinge. Ich habe eine Anfrage für ein neues Projekt bekommen und statt wie sonst eine fertige Vorlage zu laden, bin ich dieses Mal unter die KI-Konstrukteure gegangen! Der Sockel entstand komplett durch die Zusammenarbeit von der KI Claude und Fusion 360.

​KI-CAD Premiere: Das war mein allererster Versuch mit KI-gestütztem CAD – und zuzusehen, wie das erarbeitet wird, war absolut faszinierend. Das Ergebnis ist für mich schlicht perfekt geworden, alle Aussparungen passen millimetergenau.

​Smarte Magnet-Lösung: Das absolute Highlight sind die Magnete! Eigentlich wollte ich das Schild vorne festkleben, aber Claude kam mit der Idee um die Ecke, es magnetisch zu lösen. Dank der perfekten Toleranzen musste ich nicht mal Kleber benutzen – einfach reingepresst und hält.

​Cooler Kontrast: Im Normalfall drucke ich so etwas in einer einzigen Farbe. Hier sorgt das abnehmbare, schwarze Schild auf dem reinweißen Podest aber für einen richtig starken Kontrast. Später wird auf dem Schild natürlich auch etwas stehen.

​Work in Progress: Der Sockel steht und lässt unglaublich viele Möglichkeiten für zukünftige Projekte offen. Einziger Haken aktuell: An der Skulptur, die oben draufgehört, beißen sich die verschiedenen Bild- und 3D-KIs momentan noch die Zähne aus. Da bin ich noch kräftig am Tüfteln!

Tradition trifft Technik – Die Lampe für die Karlsterner Hexenzunft​Dieses Projekt für Wunderwerk der Dinge liegt mir be...
26/04/2026

Tradition trifft Technik – Die Lampe für die Karlsterner Hexenzunft

​Dieses Projekt für Wunderwerk der Dinge liegt mir besonders am Herzen. Seit 22 Jahren bin ich Mitglied bei der Karlsterner Hexenzunft 1996 e.V., und jetzt hat unser Wappen endlich den passenden Platz im Rampenlicht gefunden.

​Design: Mit dem KI-Tool von MakerWorld habe ich unser Zunft-Wappen in eine schicke LED-Lampe verwandelt.

​Effekt: Das Logo ist wie gemacht für den 3D-Druck. Durch die zwei Farben und die integrierten LEDs kommt das Rot so richtig stark zur Geltung und lässt das Wappen leuchten.

​Technik: Der Druck ist absolut sauber geworden, sodass die Details der Hexe und die Schriftzüge der Zunft perfekt erkennbar sind.

​Unikat: Ein echtes Einzelstück, das die Verbundenheit zum Verein nach über zwei Jahrzehnten Mitgliedschaft perfekt zeigt.

​Nach 22 Jahren im Verein war es Zeit für ein ganz besonderes Wunderwerk!

12/04/2026

Vom Design zum Objekt – Der U1 in Action

​Heute gibt es bei Wunderwerk der Dinge einen Blick hinter die Kulissen: Ein Timelapse-Video vom Druck meiner neuen Deko-Becher. Hier sieht man perfekt, wie digitale Planung und Hardware-Power zusammenspielen.

​Eigene Kreation: Die Grundform des Bechers wurde mit Hilfe von KI erstellt – ein spannender Weg, um schnell zu neuen, interessanten Geometrien zu kommen.

​Präzise Anpassung: Ein bestehendes Logo habe ich mit verschiedenen Tools aufwendig umgewandelt und exakt auf die gewölbte Oberfläche des Bechers angepasst, damit es beim Druck sauber zur Geltung kommt.

​Technik: Der Snapmaker U1 zieht das PETG-Material gewohnt zuverlässig Schicht für Schicht hoch. Im Zeitraffer sieht man erst richtig, wie viel Präzision in jeder Bewegung steckt.

​Material: Das genutzte PETG sorgt für die nötige Stabilität und ein hochwertiges Oberflächenfinish.

​Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie ein Objekt im Drucker Form annimmt, besonders wenn man so viel Zeit in die digitale Vorbereitung gesteckt hat.

Info zu meinen 3D-Druck-Bechern​Da mich immer wieder Anfragen zu den Bechern mit Vereinslogo oder Namen erreichen, möcht...
31/03/2026

Info zu meinen 3D-Druck-Bechern

​Da mich immer wieder Anfragen zu den Bechern mit Vereinslogo oder Namen erreichen, möchte ich ein paar wichtige Punkte zur Herstellung und Nutzung klären.

​Wichtiger Hinweis zur Nutzung
​Bisher habe ich versucht, die Innenseiten der Becher mit Lebensmittellack zu versiegeln. Da dies jedoch sehr aufwendig ist und das Ergebnis mich qualitativ nicht zu 100 % überzeugt, werde ich dies künftig nicht mehr tun.

​Bitte beachtet daher:
​Meine Becher sind reine Deko-Objekt (z. B. als Stiftehalter, Pokal oder für das Regal).
​Ich verwende zwar lebensmittelechtes Filament, aber die typischen Rillen im 3D-Druck sind ein Sammelplatz für Bakterien und lassen sich nicht hygienisch reinigen.
​Die Nutzung für Getränke oder Lebensmittel erfolgt daher ausdrücklich auf eigene Gefahr.
​Warum ich die Becher (noch) nicht verkaufe
​Ich betreibe aktuell kein Gewerbe und produziere diese Becher rein als Hobby. Alles, was ich bisher abgegeben habe, sind private Gefälligkeiten oder Geschenke unter Freunden/Vereinskollegen.

​Sollte ich mich irgendwann dazu entscheiden, diese Becher gewerblich zu vertreiben, müsste ich strenge gesetzliche Auflagen erfüllen. Dazu gehört unter anderem:
​Eine Zertifizierung nach der EU-Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 (Materialien mit Lebensmittelkontakt).
​Aufwendige Laborprüfungen der fertigen Produkte.

Schachmatt mit Stil – Das gotische Meisterwerk​Dieses Projekt ist eines der aufwendigsten, die ich bisher für Wunderwerk...
08/03/2026

Schachmatt mit Stil – Das gotische Meisterwerk
​Dieses Projekt ist eines der aufwendigsten, die ich bisher für Wunderwerk der Dinge realisiert habe. Hier trifft klassisches Brettspiel auf düsteres Design und echte Handarbeit.
​Das Brett: Die Basis bildet ein im FDM-Verfahren gedrucktes Schachbrett, das durch seine schlichte schwarz-weiße Optik den perfekten Kontrast zu den Figuren bietet.
​Die Figuren: Die im Resin-Verfahren gedruckten Figuren im „Gothic Style“ (von MakerWorld) sind das Herzstück. Gedruckt aus schwarzem und weißem ABS-Resin, bestechen sie durch ihre extrem filigranen Details wie Totenköpfe und verzierte Rüstungen.
​Die Arbeit dahinter: Wer Resin-Druck kennt, weiß, was das bedeutet. Es war unglaublich mühsam, die unzähligen Stützen bei jeder einzelnen Figur zu entfernen, sie sauber zu waschen und perfekt für das Finish vorzubereiten.
​Das Finish: Um den Figuren Leben einzuhauchen, habe ich sie mit Premium-Farben in Gold und Smaragdgrün veredelt. Das gibt ihnen einen edlen, fast schon antiken Metall-Look.
​Vom ersten Support-Schnitt mit dem Skalpell bis zum letzten Pinselstrich – dieses Set ist ein echtes Wunderwerk für jeden Spieltisch.

Licht und Schatten – Die Herausforderung Resin​Heute gibt es bei Wunderwerk der Dinge ein Update aus der Resin-Ecke. Ich...
02/03/2026

Licht und Schatten – Die Herausforderung Resin
​Heute gibt es bei Wunderwerk der Dinge ein Update aus der Resin-Ecke. Ich habe zwei Drachen gedruckt – einen stattlichen Krieger und einen kleinen Baby-Drachen. Aber Hand aufs Herz: Mit der Qualität bin ich bei weitem nicht zufrieden.
​Material-Check: Besonders beim Baby-Drachen sieht man, dass das Resin nicht geliefert hat. Im Gegensatz zum FDM-Druck ist die Qualität des Materials hier noch entscheidender. Da hilft nur eines: Durchtesten, bis die Mischung stimmt.
​Der „Dreck“ danach: Ein Blick in die Reinigungsschüssel zeigt den gewaltigen Unterschied zum sauberen Filament-Druck. Jedes Teil bedeutet einen hohen Verbrauch an Isopropanol, massenweise fusselfreie Tücher und mindestens ein Paar Handschuhe.
​Pre- & Post-Processing: „Einfach laden und los“ gibt es hier nicht.
​Vorbereitung: Jedes Objekt muss analysiert, perfekt ausgerichtet und mit Supports versehen werden.
​Nachbearbeitung: Nach dem Druck folgt das Bad in Isopropanol, das vorsichtige Entfernen der Stützen mit Pinzette und Skalpell (oft unter der Lupe!) und zum Abschluss das kontrollierte Aushärten unter UV-Licht.
​Fazit: Ja, Resin ermöglicht wunderschöne, extrem detaillierte Ergebnisse, aber der Weg dorthin ist mit definitiv mehr Aufwand, Chemie und Geduld verbunden als beim klassischen 3D-Druck.

Präzision im Mini-Format – Der Wechsel auf Resin​Heute gibt es bei Wunderwerk der Dinge mal keine FDM-Drucke, sondern ec...
02/03/2026

Präzision im Mini-Format – Der Wechsel auf Resin
​Heute gibt es bei Wunderwerk der Dinge mal keine FDM-Drucke, sondern echte Detail-Wunder aus dem Resin-Bad. Um zu zeigen, was in Sachen Feinheit möglich ist, habe ich den klassischen Elegoo-Testturm und eine extrem detaillierte Bogenschützen-Miniatur gedruckt.
​Der Turm: Gedruckt in transparentem Grün. Man sieht sogar die winzige Wendeltreppe im Inneren – bei einem FDM-Drucker wäre das in dieser Größe kaum ohne massiven Qualitätsverlust machbar.
​Die Miniatur: Schaut euch mal den Vergleich zum LED-Teelicht an! Trotz der winzigen Maße sind die Bogensehne, die Pfeile im Köcher und die Falten im Umhang messerscharf.
​Warum Resin? Während FDM (Filament) super für funktionale Teile oder große Deko ist, spielt Resin seine Stärke bei der Auflösung aus. Die Schichten sind so fein, dass sie mit dem bloßen Auge fast unsichtbar werden.
​Wann ist Resin die bessere Wahl?
​Resin ist unschlagbar, wenn es auf maximale Details ankommt – also bei Tabletop-Miniaturen, Schmuck-Prototypen oder sehr kleinen, komplexen Bauteilen. Überall dort, wo Oberflächen perfekt glatt sein müssen, ohne dass man ewig schleifen will, ist der Resin-Druck der klare Sieger.
​Gedruckt auf dem Saturn 4 Ultra – die Schärfe ist für diese Größe einfach ein neues Level.

Adresse

Hubenstraße 13
Mannheim
68305

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