11/11/2020
INBOUND vs. OUTBOUND Marketing
Erst kürzlich bin ich wieder drüber gestolpert, als es in einer Facebook Gruppe um das Ideale Marketing-Automation-Tool ging. Es ist noch nicht so lange her, als Inbound-Marketing die Werbewelt eroberte und damit den klassischen Ansatz der Werbeeinblendungen, Radio-Jingles und Zeitungsanzeige in Frage stellte.
Mit Inbound-Marketing als Instrument, könnt Ihr mit Inhalten durch Blogbeiträge, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Videos, Infografiken, Newsletter, Podcasts, Whitepaper, eBooks und mehr Eure Marke einer Zielgruppe bekannt machen, die sich WIRKLICH für das interessiert.
Warum heisst es Inbound-Marketing? Ziel ist es, relevante und wertvolle Inhalte zu erstellen und zu teilen, die Eure Kunden sich wünschen. Guter Content zieht Besucher auf Eure Website. Eine gute Inbound-Strategie bringt Euren Lesern Eure Marke näher, bindet sie ein und wandelt sie in Kunden, Newsletter-Abonennten sowie treue Follower.
Im zweiten Schritt könnt Ihr dann mit Outbound-Marketing Euren Kundenkreis erweitern. Outbound ist der traditionelle Ansatz, auf den vermeintlichen Kunden zuzugehen, durch Direktwerbung, Kaltakquise, Radio- und Fernsehwerbung, Messen und Telemarketing. Es wird oft auch als Interrupt-Marketing bezeichnet. Wie oft wurdet Ihr schon mal beim Abendessen durch einen unerwünschten Telefonmarketing-Anruf unterbrochen? Dies sind, neben Aufmerksamkeit, auch Auswirkungen des Outbound-Marketings.
Es gibt natürlich auch Vorteile. In dem es Eure Marke einer größeren Zielgruppe bekannt macht. Die Bekanntheit der Marke ist durch Outbound-Marketing sehr viel schneller zu erreichen und Ihr könnt in kurzer Zeit eine große Anzahl von potentiellen Kunden gewinnen. Für kleine Unternehmen rentiert es sich schon, bei Aktionen eine kleine Kampagne über Linkedin, Facebook, Instagram und Co. zu schalten.
Ich denke, mit einem gesunden Mix von beiden Strategien schafft Ihr Aufmerksamkeit und Vertrauen in Euer Brand und Ihr könnt Eure Marke gut stärken.
[Photocredit: pexels.com]