23/03/2026
Die 3 wichtigsten Instagram-Learnings für Praxen: 👇
Nach über einem Jahr intensiver Betreuung mehrerer Arztpraxen kann ich ganz klar sagen:�Ja, Social Media und Heilberuf passen zusammen. Und zwar sehr gut. 🩺📱
𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗡𝗿. 𝟭:�𝘗𝘳𝘢𝘹𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘰𝘧𝘵 𝘸𝘦𝘯𝘪𝘨𝘦𝘳 𝘍𝘰𝘭𝘭𝘰𝘸𝘦𝘳, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘶𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘵ä𝘳𝘬𝘦𝘳𝘦 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘳𝘢𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯.
Warum? Weil die Bindung extrem hoch ist.�Eltern, vor allem auch Mütter, möchten wissen, was sich in der Praxis tut: neue Öffnungszeiten, Urlaubszeiten oder Infos rund um die Behandlung ihrer Kinder. Gerade in kleineren Städten oder Gemeinden entsteht dadurch echte Nähe. 🤝
𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗡𝗿. 𝟮:�𝘈𝘶𝘵𝘩𝘦𝘯𝘵𝘪𝘻𝘪𝘵ä𝘵 𝘴𝘤𝘩𝘭ä𝘨𝘵 𝘏𝘰𝘤𝘩𝘨𝘭𝘢𝘯𝘻.
Professioneller Content ist wichtig, aber sterile Perfektion wirkt schnell distanziert.�Am Ende entscheidet nicht nur die Qualität, sondern die Kombination aus Qualität und Menschlichkeit. Menschen vertrauen Menschen. ✨
𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻𝗶𝗻𝗴 𝗡𝗿. 𝟯:�𝘚𝘵𝘰𝘳𝘪𝘦𝘴 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘬𝘦𝘪𝘯 𝘕𝘪𝘤𝘦 𝘵𝘰 𝘩𝘢𝘷𝘦.
Während Beiträge informieren, sind Stories der Ort für echte Interaktion.�Umfragen, kurze Updates, Einblicke in den Alltag: Genau dort entsteht oft Vertrauen. Und die Aufrufzahlen sind in vielen Praxen überraschend hoch. 📲
Viele Praxen verschenken enormes Potenzial, weil Social Media „nebenbei“ laufen soll.�Oft übernimmt das MFA Personal diese Aufgabe zusätzlich in der Freizeit. Gut gemeint, aber riskant.
Die Folge: unprofessionelle Inhalte, rechtlich problematische Musik, unklare Aussagen, schlechte Bewertungen oder im schlimmsten Fall Verstöße gegen geltende Werberegeln. ⚠️
Social Media ist heute eines der stärksten Tools in der Patientenkommunikation.�Aber nur dann, wenn es strategisch, professionell und verantwortungsvoll eingesetzt wird.
Wie seht ihr das?�Sollten Arztpraxen auf Social Media aktiver sein? 💬
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