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adsventure Wir helfen deinen Produkten mehr Kunden zu gewinnen. 100% Social Ads für mehr Wachstum & Umsatz. E-Commerce.

Statt für unterschiedliche Branchen verschiedene Dienstleistungen anzubieten, liegt unser Fokus ausschließlich auf einem Bereich: 100% Performance Advertising auf Paid Social für Direct-to-Consumer bzw. Wir helfen deinen Produkten mehr Kunden zu finden - durch profitables Advertising auf Facebook, Instagram, TikTok & Co.

Recap Ads Camp: Am Montag waren Lena und ich dort bereits zum 5. Mal für die Opening Keynote auf der Bühne! 👋Unser Thema...
23/09/2026

Recap Ads Camp: Am Montag waren Lena und ich dort bereits zum 5. Mal für die Opening Keynote auf der Bühne! 👋

Unser Thema dieses Jahr: „Social Ads KI Playbook 2026: Mehr Performance, weniger Hustle“.

In knackigen 50 Minuten haben wir gezeigt, was bei uns in den letzten Monaten wirklich funktioniert hat:

✅ Wie wir unsere KI Workflows bauen
✅ Wie sich alles in Richtung agentisches Media Buying verändert (und was Claude so als Media Buyer kann)
✅ Unsere aktuellen Creative Cases mit KI
✅ Und wie man Testing in einer KI Welt neu denken muss

Außerdem haben wir unseren Claude Skill verschenkt, mit dem ihr alle aktiven KI Enhancements in eurem Account auf einen Blick seht und deaktivieren könnt.

Falls ihr nicht live mit dabei sein konntet und trotzdem Interesse an den Slides oder dem Skill habt, schreibt’s gerne in die Kommentare und ich schicke euch alles im Nachgang durch.

Außerdem habe ich um 17:20 Uhr noch mit Andreas Rau von Meta und Maximilian Modrich von DatAds über die Zukunft des Media Buyings auf Meta diskutiert.

Danke an alle, die vor Ort waren, vorbeigekommen sind und Hallo gesagt haben. Wir haben uns sehr über den Austausch mit euch gefreut!

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Seit 2 Jahren sind wir strategischer Sparringspartner von HAIX – jetzt waren wir zum ersten Mal bei ihnen vor Ort in Nie...
18/09/2026

Seit 2 Jahren sind wir strategischer Sparringspartner von HAIX – jetzt waren wir zum ersten Mal bei ihnen vor Ort in Niederbayern!

HAIX | HEROES WEAR HAIX ist eine der renommiertesten deutschen Marken für Arbeits- und Outdoorschuhe.

Was viele nicht wissen: Das Unternehmen macht über 260 Mio. € Umsatz, beschäftigt rund 2.400 Menschen und produziert bereits seit 1948 aus Bayern heraus.

Ihre Schuhe kommen an ganz besonderen Orten zum Einsatz – zum Beispiel bei der Bundeswehr, der British Army oder dem New York City Fire Department.

Und auch bei Handwerkern und Landwirten ist HAIX längst eine echte Love Brand.

Seit Anfang 2024 dürfen wir das Team begleiten und als strategischer Sparringspartner die Social-Ads-Strategie gemeinsam mit ihnen weiterentwickeln. Dazu gehören unter anderem:
✅ Wöchentliche Account Checks und regelmäßige Strategy Calls
✅ Creative-Strategie-Workshops für Static & Video Ads
✅ Push-Marketing-Fit-Strategie und Kampagnenplanung
✅ Backup bei der operativen Steuerung, wenn es mal eng wird – wie zuletzt während der Black Week

etzt waren wir erstmals bei ihnen vor Ort.
Gemeinsam mit Kerstin und Helen aus dem Brand- & Social-Media-Team haben wir:
– auf die Performance der letzten 12 Monate zurückgeblickt und die wichtigsten Learnings herausgearbeitet
– an mehr Diversifikation im Video-Content gearbeitet
– das Thema Partnership Ads mit Creatorn angestoßen
– und durchdacht, wie HAIX die Zielgruppen von morgen erreicht

Ein großes Dankeschön an Kerstin, Helen und das gesamte HAIX Team für den starken Tag bei euch.

Wir freuen uns auf alles, was kommt!

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performancemarketing

Seit einem Jahr arbeiten wir daran.Jetzt ist es so weit: Wir rollen KI-Agenten als eigenen Service aus.Und irgendwie ist...
16/09/2026

Seit einem Jahr arbeiten wir daran.

Jetzt ist es so weit: Wir rollen KI-Agenten als eigenen Service aus.
Und irgendwie ist das wieder so eine typische adsventure Geschichte. Ursprünglich hatten wir nie geplant, daraus einmal ein eigenes Produkt zu machen.

Vielmehr hat alles mit einer random Idee und der Neugier angefangen, es einfach mal auszuprobieren.

Dann haben wir begonnen, die Agenten intern einzusetzen: um Ads von Wettbewerbern zu sammeln und auszuwerten, Reviews auf Trustpilot und Trusted Shops auszulesen oder monatlich Deep Research zu neuen Trends, Entwicklungen und Statistiken durchzuführen.

Mit der Zeit haben wir die Agenten immer weiter verbessert und angefangen, sie auch für bestehende Kunden einzusetzen.

Dann haben wir sie zum ersten Mal in unserer OMR Masterclass gezeigt.

Und plötzlich kamen die ersten Anfragen:
„Könnt ihr uns sowas auch bauen?“

Also haben wir die ersten Agenten bei weiteren Kunden implementiert.

Das Beste daran: Die Kunden müssen selbst nichts aufsetzen.

Wir bauen die Agenten auf unserer eigenen KI-Infrastruktur auf. Der Kunde erhält einen geschützten Zugang und bekommt einmal pro Woche die fertig aufbereiteten Insights direkt ins Postfach.

Und weil das Feedback darauf so positiv war, öffnen wir diesen Service jetzt für alle etablierten Marken, die KI gezielt und sinnvoll in ihrem Marketing-Team einsetzen wollen.

Meldet euch gerne bei uns – wir freuen uns auf den Austausch.

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Kann eine Performance Ad gut aussehen?
Oder muss sie einfach nur verkaufen?Diese Frage kam letzte Woche bei uns wieder a...
10/09/2026

Kann eine Performance Ad gut aussehen?

Oder muss sie einfach nur verkaufen?

Diese Frage kam letzte Woche bei uns wieder auf. Von einem CMO, der jetzt zusätzlich Performance verantwortet:

„Es muss doch eine Lösung geben, dass Ads schön aussehen UND performen.“

Es ist ein absoluter Dauerbrenner. Und jeder mit Erfahrung weiß: Die Ad mit dem fetten Rabatt-Störer, dem „Sorry, unser Chef hat’s verkackt – hier sind 15 % für dich“ und viel zu viel Text? Die klickt und konvertiert.

Aber wenn das Hässliche verkauft – ist dann alles erlaubt, was verkauft? Heiligt der Zweck alle Mittel?

Unsere Antwort ist: Nein.

Nicht, weil hübsch wichtiger wäre. Sondern weil „Hauptsache, es performt“ langfristig ein Eigentor ist.

Wenn jede Marke nur auf den kurzfristigen ROAS optimiert, sieht am Ende alles gleich aus. Und dann differenziert euch nichts mehr außer dem Preis.

Wir lösen dieses Dilemma für etablierte Marken deshalb nicht über Extreme, sondern über klare Leitplanken:

👉 Die Marke ist und bleibt ein Differenzierungsfaktor.
👉 Wir nutzen „Not-to-do-Listen“ und definieren bewusst Dinge, die wir weglassen, damit eine Ad nicht billig wirkt.
👉 Wir nutzen Templates zum schnellen Testen und planen Redesigns bewusst ein, damit nach drei Monaten nicht wieder alles gleich aussieht.

Und: Nutzt eure Ads für das, wofür ihr sie gebaut habt. Klassische Campaign Assets in Awareness-Setups und Performance Creatives in Sales-Kampagnen.

Oder wie seht ihr das?

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Nimmt Meta uns jetzt KOMPLETT die Kontrolle darüber, wo unsere Ads laufen?Demnächst werden wir Placements in Performance...
07/09/2026

Nimmt Meta uns jetzt KOMPLETT die Kontrolle darüber, wo unsere Ads laufen?

Demnächst werden wir Placements in Performance- bzw. Sales-Kampagnen wohl nicht mehr einschränken können. Zumindest sind bereits entsprechende News und Screenshots aus dem US-Markt aufgetaucht.

Entscheidungen wie „nur Feed“, „nur Stories“ oder „nur Instagram“ könnten damit der Vergangenheit angehören.

Als potenzielle Lösung bleiben dann nur noch zwei Stellschrauben:

1️⃣ Value Rules: Ihr könnt ein Placement mit bis zu -90 % beim Gebot „abstrafen“ und damit nahezu ausschließen. 100 % sind allerdings nicht möglich – ein Restrisiko bleibt also.

2️⃣ Placement Controls auf Kontoebene: Damit lassen sich einige weniger relevante Ausnahme-Placements ausschließen, etwa das Audience Network oder der Marketplace. Stories oder Reels können hier jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Unsere klare Empfehlung ist ohnehin, diese Entwicklung mitzugehen und alle Placements zu nutzen, da das für die Performance in aller Regel die bessere Lösung ist.

Eine Eingrenzung ergibt unserer Erfahrung nach höchstens bei ausgewählten Awareness-Kampagnen Sinn.

Oder wie seht ihr das?

Steuert ihr eure Placements noch aktiv?

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Wir testen gerade Metas Custom Attribution.Und optimieren damit erstmals nicht mehr auf Metas eigene Zahlen und Plattfor...
04/09/2026

Wir testen gerade Metas Custom Attribution.

Und optimieren damit erstmals nicht mehr auf Metas eigene Zahlen und Plattform-Attribution.

Sondern auf die einer externen Software. Ein ziemlicher Bruch mit der Plattform-Logik.

Trotzdem ist es aus einem Grund spannend: Überattribution.

Denn jede etablierte Marke kennt Situationen wie diese:

Es läuft eine CRM-Kampagne, jemand hat vorher nur eine Ad gesehen, klickt dann in der Mail und kauft. Der Meta-ROAS rauscht hoch, obwohl die E-Mail den Kauf ausgelöst hat. Dasselbe passiert beispielsweise bei starkem Influencer-Marketing.

Eine Third-Party-Attributionslösung (in unserem Fall: Northbeam) behandelt alle Kanäle nach einer Logik. Dann ergibt 1+1 wieder 2, statt dass sich Meta und Google denselben Umsatz gutschreiben.

Aus exakt diesem Grund probieren wir es aktuell aus. Auch wenn ich ehrlicherweise noch skeptisch bin.

Denn es gibt auch Nachteile.

Zum einen ist es eine komplett neue Logik und wir optimieren nicht auf die Plattform-eigenen Daten.

Der Ads Manager wir zu Beginn sehr wahrscheinlich schlechtere Zahlen zeigen, selbst wenn sich die realen Ergebnisse verbessern. Das muss man aushalten können.

Aber in ein paar Wochen werden wir mehr wissen. Dann teile ich hier natürlich ein Update mit den echten Zahlen.

Bis dahin: Hat jemand von euch schon Erfahrung mit Custom Attribution gemacht?

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Vor einem Jahr sind wir mit RESTUBE® gestartet.Jetzt haben wir den Umsatz in der Peak Season um 66 % gesteigert – bei gl...
02/09/2026

Vor einem Jahr sind wir mit RESTUBE® gestartet.

Jetzt haben wir den Umsatz in der Peak Season um 66 % gesteigert – bei gleichzeitig 6 % niedrigerem CAC.

RESTUBE steht für Wassersicherheit: Die knallgelbe, aufblasbare Auftriebshilfe hält Schwimmer, Wassersportler und Familien im Ernstfall über Wasser. German Engineering im besten Sinne.
Als wir gestartet sind, liefen auf Meta nur wenige Ads. Creative Diversification und systematisches Testing fanden kaum statt.

In einer Welt, in der KI-gestützte Ausspielung das Targeting übernimmt, stößt dieser Ansatz schnell an Grenzen. Ohne eine Vielzahl unterschiedlicher, markenkonformer Creatives lassen sich verschiedene Personas und ihre Bedürfnisse kaum effizient erreichen.

Unser Ziel war deshalb klar: eine skalierbare Creative Strategie, die RESTUBE gerade in der umsatzstärksten Saison profitabel wachsen lässt.

Was wir dafür gemacht haben:

1️⃣ Push Marketing Fit
Zuerst haben wir analysiert, welche Produkte und Angebotsstrukturen echtes Potenzial für Push Marketing haben.

2️⃣ Message Development
Für unterschiedliche Personas haben wir eigene Botschaften entwickelt. Denn der Vater, der seine Kinder am See absichern möchte, hat andere Bedürfnisse als ein Triathlet.

3️⃣ Creative Pipeline
Diese Messages übersetzen wir konsequent in On-Brand Creatives: von Static und Video Ads bis zu Founder Led Content, der Authentizität und Vertrauen schafft.
So entsteht eine systematische Creative Pipeline, die Meta Andromeda mit der nötigen Vielfalt versorgt.

4️⃣ Internationalisierung
Parallel treibt Vanessa gemeinsam mit uns die Internationalisierung voran und schafft damit die Basis für weiteres Wachstum.

Das Ergebnis:

RESTUBE hat 2026 seine bisher stärkste Hauptsaison erlebt:
✅ Umsatz +66 %
✅ CAC −6 %

Wir haben Wachstum also nicht gegen Effizienz getauscht, sondern beides gleichzeitig erreicht.
Vielen Dank an das gesamte RESTUBE Team für die großartige Zusammenarbeit!

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Schon mal Screenshots von Kollegen bekommen mit der Frage: "Was zur Hölle passiert hier mit unseren Ads?"Der Grund: Meta...
20/08/2026

Schon mal Screenshots von Kollegen bekommen mit der Frage: "Was zur Hölle passiert hier mit unseren Ads?"

Der Grund: Metas KI Features. Per Default aktiv, tief versteckt, und sie verändern deine Creatives ungefragt.

In unserer Checkliste zeigen wir dir die 9 Einstellungen, die jede etablierte Marke jetzt im Werbekonto prüfen sollte:

- Advantage+ Enhancements im Bulk deaktivieren
- Automatische Promo Codes abschalten (2 versteckte Stellen)
- Metas Creative Experimente auf Account-Level stoppen
+ wie du die Kontrolle per Claude automatisierst

Human in the Loop statt Versuchskaninchen.

New York bestraft fehlende KI-Kennzeichnungen schon jetzt mit bis zu 5.000 $. Die EU zieht ab August nach. Und so reagie...
28/07/2026

New York bestraft fehlende KI-Kennzeichnungen schon jetzt mit bis zu 5.000 $. Die EU zieht ab August nach. Und so reagiert Meta:

Im Ads Manager – zumindest in den USA – ist eine neue Checkbox aufgetaucht:
„Ad includes media created or edited with AI.“

Wird sie aktiviert, blendet Meta bei der Ad ein KI-Label ein.

Bei Metas eigener Gen AI wird der Haken automatisch gesetzt. Außerdem versucht Meta offenbar, KI-Content selbst zu erkennen. Wie zuverlässig das funktioniert, bleibt offen.

Damit bleibt die große Frage: Was müssen wir überhaupt kennzeichnen?

Ab dem 2. August 2026 gilt die Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50 der EU-KI-Verordnung.

Doch wofür genau sie gilt, ist für uns unklar.

Sind mit ChatGPT verfasste Texte kennzeichnungspflichtig?
Was gilt für KI-generierte Hintergründe bei Produktfotos?
Und wenn zwischen Sekunde 14 und 18 eine KI-generierte B-Roll zu sehen ist: Muss der gesamte Clip gekennzeichnet werden oder nur die Szene?

Klare Antworten fehlen bisher.

New York setzt an einem Punkt an, den wir sofort nachvollziehen können: KI-generierte Menschen. Ab hier greift die Pflicht.

Das ist eindeutig und aus unserer Sicht der richtige Weg.

Ob eine Kerze im Bild per KI verschoben wird, dürfte den meisten egal sein. Das war vorher mit Photoshop ebenfalls möglich.

Einen Menschen künstlich zu erzeugen und als echt darzustellen, ist eine andere Dimension.

Wo wir kennzeichnen würden:
* KI-Avatare / KI-generierte Menschen
* KI-Voices
* CGI-Content, z. B. gerenderte Figuren oder Objekte in realen Szenen

Wo wir Stand heute nicht kennzeichnen würden:
* Anzeigentexte aus ChatGPT oder Claude
* Bilder mit verändertem Hintergrund
* Videos mit kurzen KI-Sequenzen

Lasst uns diskutieren: Wie seht ihr die Kennzeichnungspflicht? Wo würdet ihr die Grenze ziehen?

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Meta weiß genau, was wir im Internet so treiben …
Und nutzt diese Daten jetzt mehr denn je:Bisher war die Rechnung einfa...
21/07/2026

Meta weiß genau, was wir im Internet so treiben …
Und nutzt diese Daten jetzt mehr denn je:

Bisher war die Rechnung einfach: Wir surfen auf einer Website mit Meta Pixel – und Meta zeigt uns anschließend passende Ads dazu.

Jetzt geht Meta einen bedeutenden Schritt weiter. In einem aktuellen Blogpost („Better Personalization“) kündigt das Unternehmen an, dass diese Daten künftig nicht mehr nur die Ads beeinflussen.

Im Beitrag heißt es wörtlich:

„Going forward, we’ll use this information to personalize other parts of your experience, including the content you see in feed and AI responses.“

Heißt konkret:
Unser kompletter Feed – inklusive organischem Content – und sogar Metas AI passen sich künftig an unser Surfverhalten außerhalb der Plattform an.

Dahinter könnte das Ziel stecken, die eigene Datenhoheit zu nutzen, um Meta AI im Wettbewerb mit ChatGPT, Gemini und Claude relevanter zu machen.

Ob das gelingt? Wir bleiben skeptisch.

Eine weitere Folge ist für etablierte Marken deutlich interessanter:
Discovery Content wie Reels wird noch relevanter, weil er künftig passender zu den Interessen der User ausgespielt werden kann.

Das wiederum könnte die Verweildauer auf der Plattform erhöhen.
Mehr Nutzungszeit bedeutet am Ende mehr Inventar – und damit potenziell günstigere CPMs für uns als Werbetreibende.

Okay, wir geben zu: Das waren ziemlich viele Wenns.

Aber wie seht ihr das Ganze? Gute Nachrichten für Werbetreibende oder zu viel Datensammeln für euren Geschmack? 👀

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