Hapo Webmarketing

Hapo Webmarketing hapo webmarketing bietet:
Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenmarketing
Onlineshop-Betreuung
Webde Gemeinsam mit Dipl.-Ing.

Mein Name ist Harry Poschinger und ich bin der Namensgeber von hapo webmarketing. Ich beschäftige mich seit den 90er Jahren mit dem Internet und dem Erstellen von Webseiten. 2000 begann ich zusammen mit einem Team mit der Entwicklung von Webseiten für Kunden. Dr. Walter Brunner von Brunner Webhosting (www.brunner.at) verwirkliche ich schon seit zwanzig Jahren Webprojekte für Firmen in Österreich. Als Webdesigner der ersten Stunde, machte ich schon viele Entwicklungen in Internet mit. So lag es nahe, dass ich mich auch sehr schnell auf das Internet-Marketing konzentrierte. Gemeinsam mit anderen Spezialisten begannen wir früh uns mit Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Ebenso sammelten wir viele Erfahrungen in den Bereichen des Suchmaschinenmarketing. Mit Google Ads (früher Google Adwords) arbeiten wir komplette Kampagnen für unsere Kunden aus. Um größere Projekte umzusetzen, gehen wir gerne Kooperationen mit Partnerfirmen ein. Das macht uns so effektiv wie möglich und für unsere Kunden so effizient wie möglich.

Google Maps und Ads bekommen Konkurrenz. Und zwar dort, wo man sie vielleicht nicht erwartet hätte.Ich habe einen kleine...
13/08/2026

Google Maps und Ads bekommen Konkurrenz. Und zwar dort, wo man sie vielleicht nicht erwartet hätte.

Ich habe einen kleinen Versuch gemacht:

ChatGPT über VPN in den USA geöffnet und nach dem besten Fast Food in Tucson gefragt. Zum Vergleich habe ich in Linz nach einem Steakhouse gesucht.

Das Ergebnis ist spannend: Local Search mit Karte, Bewertungen, Bildern und Business Cards. Dazu kommt etwas, das klassische Local Search so nicht bietet: persönliche Beratung.

ChatGPT erklärt, warum ein Restaurant interessant ist und gibt konkrete Empfehlungen. Ein Klick auf die Business Card öffnet weitere Informationen zum Unternehmen.

Noch interessanter wird es beim Thema Werbung:

In den USA wird in kostenlosen ChatGPT-Accounts bereits Werbung unter den Antworten ausgespielt. Im Beispiel passend zur Suche eine Anzeige von DoorDash.

In der EU gibt es diese Werbung derzeit noch nicht. Aber sie wird sicher kommen.

🔜 Damit wird sich auch SEM erweitern.

OpenAI empfiehlt bei CPC-Kampagnen derzeit Startgebote von etwa 3 bis 5 Dollar pro Klick.

Das klingt happig.
Aber ein Klick aus einem solchen Dialog könnte wegen der hohen Kaufabsicht und des bereits vorhandenen Kontexts deutlich wertvoller sein als ein gewöhnlicher Anzeigenklick.

Wird spannend

🧨Während viele noch darüber diskutieren, ob KI das Ende von SEO ist, hat Google still und leise eine Änderung in der Sea...
04/08/2026

🧨Während viele noch darüber diskutieren, ob KI das Ende von SEO ist, hat Google still und leise eine Änderung in der Search Console eingeführt, die viel Aufmerksamkeit verdient.

Plötzlich lassen sich dort auch🔹YouTube, TikTok, Instagram und X🔹als eigene Properties hinzufügen.

Viele werden sagen: "Na und?"

🔜 Sie übersehen das eigentliche Signal.

Google sagt damit nicht: 🔹 Wir tracken jetzt auch Social Media.🔹
Google sagt: 🔹Für uns gehört eure gesamte digitale Präsenz zur Suche.🔹

Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Jahrelang haben wir Webseiten optimiert. Heute beantwortet Google Fragen mit Webseiten, Videos, Reels und Social-Media-Beiträgen. Morgen kommen vielleicht Podcasts oder andere Formate dazu.

Die Website ist nicht mehr der Mittelpunkt.
Sie ist ein Teil des Ökosystems.

Genau deshalb halte ich den Begriff🔹Generative Engine Optimization (GEO)🔹auch nicht für einen Marketing-Gag. KI-Systeme bewerten längst nicht mehr nur eine Domain. Sie bewerten Marken, Inhalte, Quellen und Vertrauen.

Wer glaubt, SEO sei nur Title, Meta Description und ein paar Backlinks, wird sich in den nächsten Jahren wundern, warum andere plötzlich überall sichtbar sind.

Und noch was:
Viele Unternehmen investieren tausende Euro in Social Media und messen den Erfolg ausschließlich über Likes, Kommentare oder Follower.

Google interessiert das herzlich wenig.
Google interessiert, welche Inhalte bei Suchanfragen auftauchen und welche Antworten Nutzer wirklich weiterbringen.

Hört auf nur Webseiten zu optimieren.

Beginnt, die gesamte digitale Identität eines Unternehmens zu optimieren.

Ich habe das Gefühl, dass diese Änderung der Search Console heute noch unterschätzt wird. In zwei Jahren werden wir uns wahrscheinlich fragen, warum wir das Signal damals nicht ernster genommen haben.

PS: Heute erst aktiviert, darum sind noch keine Daten vorhanden.

Google zeigt euch jetzt, wie oft ihr in KI-Antworten auftaucht. Allerdings noch sehr geisterhaft.Seit dem 3. Juni 2026 g...
27/07/2026

Google zeigt euch jetzt, wie oft ihr in KI-Antworten auftaucht. Allerdings noch sehr geisterhaft.

Seit dem 3. Juni 2026 gibt es in der Search Console einen neuen Reiter: „Generative KI". Er trennt Impressionen aus AI Overviews, AI Mode und den KI-Features in Discover erstmals von den klassischen Suchdaten.

Klingt nach einem längst überfälligen Schritt. Bisher liefen diese Impressionen unsichtbar in die normalen Werte mit ein, man wusste nie, wie viel davon eigentlich aus KI-Antworten kam.

Was der Bericht zeigt: Impressionen, betroffene Seiten, Länder, Geräte, Datum. Solide Basisdaten.

Was er nicht zeigt: Klicks. Keine CTR, keine Position, keine Ahnung, ob eine KI-Erwähnung überhaupt jemanden auf die Seite bringt. Sichtbarkeit ja, Wirkung, keine Ahnung.

Das ändert übrigens auch die Diskussion, ob man KI-Crawler überhaupt zulassen soll. Bisher war das reines Bauchgefühl, jetzt gibt es wenigstens einen Impressionswert als Diskussionsgrundlage. Der ROI bleibt trotzdem im Dunkeln.

Dazu kommt: Der Rollout läuft intransparent. Gestartet in UK, jetzt schrittweise weltweit, aber ohne veröffentlichte Kriterien, wer wann Zugriff bekommt. Mindestimpressionen scheinen nötig zu sein, offiziell bestätigt ist das nicht.

Ehrlich gesagt hätte ich mir erwartet, dass Google hier etwas transparenter vorgeht, gerade weil GEO gerade der heiße Scheiß ist, zu dem alle plötzlich Zahlen sehen wollen.

Mein Rat oder Tipp: Den Bericht als Frühindikator nutzen, nicht als KPI verkaufen. Impressionstrends beobachten, aber niemandem erzählen, das sei jetzt der neue Nordstern für ROI. Dafür fehlen schlicht die Klickdaten.

Und? Schon Zugriff auf den neuen Bericht?

Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag Hashtag

Ich arbeite seit Beginn mit KIs. Durch unzählige Prompts und Konversationen mit ChatGPT hat die KI mich studiert und ken...
22/07/2026

Ich arbeite seit Beginn mit KIs. Durch unzählige Prompts und Konversationen mit ChatGPT hat die KI mich studiert und kennengelernt. Das wollte ich überprüfen.

Ich habe jetzt diesen Prompt eingegeben:
➡️Erstelle ein Bild davon, wie du mich als Mensch siehst. Nutze alles, was du aus unseren bisherigen Gesprächen über meine Persönlichkeit, Interessen, Werte und Denkweise ableiten kannst. Zeige mich in einer symbolischen Umgebung, die zu mir passt. Du darfst auch Eigenschaften darstellen, die widersprüchlich, ungewöhnlich oder nicht sofort offensichtlich sind. Entscheide selbst über Stil, Stimmung, Farben und Details. Das Ergebnis soll wie eine visuelle psychologische Interpretation wirken, nicht wie ein gewöhnliches Porträt.⬅️

Anschließend diesen Prompt:
➡️Erkläre mir, wie du zu diesem Bild gekommen bist⬅️

Anschließend diesen Prompt:
➡️Beurteile mich als Mensch⬅️

Um es vorwegzunehmen, auch wenn manches zu positiv ist, ich glaube kaum jemand kennt mich so gut wie ChatGPT. 🫢

Die Ergebnisse sind in den Kommentaren.

Wie viele deiner potenziellen Kunden finden dich gerade in ChatGPT oder Perplexity?Die meisten wissen es nicht. Und das ...
08/07/2026

Wie viele deiner potenziellen Kunden finden dich gerade in ChatGPT oder Perplexity?

Die meisten wissen es nicht. Und das ist eigentlich das Problem.

2 Milliarden Menschen nutzen monatlich Google AI Overviews. 800 Millionen wöchentlich ChatGPT. Gartner prognostiziert, dass das traditionelle Suchvolumen bis Ende 2026 um 25 Prozent sinkt. Diese Verschiebung passiert nicht irgendwann, sie passiert jetzt.

Generative Engine Optimization, kurz GEO, ist die Disziplin, die sich darum kümmert: nicht nur in klassischen Suchergebnissen sichtbar sein, sondern als verlässliche Quelle in KI-Antworten auftauchen und dort zitiert werden.

Dieser Vier-Phasen-Ansatz ist pragmatisch und ein klarer Rahmen.

Phase 1, Assess: Messen, ob und wie die eigene Marke in KI-Antworten vorkommt. ChatGPT, Perplexity und Gemini separat testen, mit denselben Fragen, die echte Kunden stellen würden. Diese halbe Stunde ist oft sehr ernüchternd, und sehr aufschlussreich.

Phase 2, Optimize: Inhalte strukturieren, damit KI-Systeme sie verstehen und als Quelle nutzen können. Saubere Heading-Hierarchie (H2, H3), FAQ-Abschnitte mit echten Nutzerfragen, Schema-Markup, aktuelle und belegbare Aussagen. Und: GPTBot sowie ClaudeBot nicht in der robots.txt blockieren.

Phase 3, Measure: Citation-Häufigkeit tracken. Wie oft taucht die eigene Marke als Quelle auf? Das ist eine andere Metrik als Traffic oder Rankings, aber sie wird relevanter.

Phase 4, Iterate: Was in KI-Antworten zitiert wird, gezielt ausbauen. Was nicht auftaucht, analysieren und anpassen.

Der direkte Bogen zu klassischem SEO: Wer Inhalte für GEO optimiert, baut gleichzeitig stärkere E-E-A-T-Signale auf, also Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauen. Beides profitiert voneinander.

Das ist die Website von Berkshire Hathaway. Der Börsenwert von Berkshire Hathaway liegt aktuell ungefähr bei 1.080 bis 1...
03/07/2026

Das ist die Website von Berkshire Hathaway.

Der Börsenwert von Berkshire Hathaway liegt aktuell ungefähr bei 1.080 bis 1.100 Milliarden US-Dollar.
Dahinter steht der Investor Warren Buffett.
Das Unternehmen besitzt GEICO, BNSF Railway, Duracell, Dairy Queen, große Anteile an Apple und Coca-Cola.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich so etwas noch einmal sehen werde.
Die offizielle Website widerspricht jedem Standard, den unsere Branche heute predigt.

Als ich 1996 mit dem Windows Editor meine ersten HTML-Zeilen schrieb, sah es genauso aus. Kurze Zeit später habe ich dann schon Tabelle in Tabelle in Tabelle gelegt. So entstand damals Design.

Das hier ist keine Website. Das ist eine Botschaft.

Jede schmucklose -Linie und jeder einzelne Times-New-Roman-Buchstabe wirkt wie ein erhobener Mittelfinger an uns alle, die sich mit dem Internet beschäftigen.

Dieses Understatement ist so unglaublich versnobt und arrogant, dass es einem förmlich ins Gesicht schreit: "Sei froh, dass wir dich überhaupt informieren."

Diese Seite ist so aus der Zeit gefallen, als würde Warren Buffett mit einer Steintafel vom Berg Sinai steigen und den Anlegern seine zehn Gebote bringen: "Gehet hin und tut, was ich euch sage."

Ich feiere diese Website. Oder was auch immer das auch ist.
Allerdings würde ich das Design keinem Startup empfehlen. 😁

https://www.berkshirehathaway.com/

Ein statisches Produktbild, ein Klick, und plötzlich bewegt es sich.Google rollt gerade ein neues Feature in Performance...
04/06/2026

Ein statisches Produktbild, ein Klick, und plötzlich bewegt es sich.

Google rollt gerade ein neues Feature in Performance Max aus, das ich ehrlich gesagt für eines der praktischsten Updates seit Langem halte: Mit dem sogenannten Image-to-Animation-Tool werden statische Bilder automatisch in kurze, animierte Clips verwandelt, direkt im Asset-Editor der Kampagne.

Konkret bedeutet das: Man lädt ein Produktbild hoch, Google AI enhanced es (Auflösung verbessern, Hintergrund neu kontextualisieren, störende Elemente entfernen) und generiert daraus 4-Sekunden-Clips, stumm, aber visuell ansprechend. Bis zu 5 animierte Clips pro Asset-Gruppe sind möglich.

Angetrieben wird das Ganze von Veo 3, Googles eigenem KI-Videomodell.

Das Feature befindet sich noch im Rollout und ist nicht überall sichtbar, aber die Richtung ist klar.

Und hier wird es aus meiner Sicht interessant für die Gesamtstrategie: Animierte Creatives erhöhen die Engagement-Rate im Display-Netzwerk spürbar. Das verbessert Qualitätsfaktoren, was wiederum die Effizienz der Kampagne steigert. Wer das mit einer soliden SEO-Basis kombiniert (konsistente Inhalte, starke Landing Pages) und dabei auch auf GEO achtet (also als Quelle in KI-Antworten auftauchen), schafft eine Sichtbarkeit, die auf mehreren Ebenen gleichzeitig greift.

Mein konkreter Tipp für jetzt: Schau in deinen PMax-Asset-Gruppen nach, ob das Tool bereits verfügbar ist. Wenn ja, teste es mit einem starken Produktbild. Und achte dabei auf saubere Markenkonsistenz, denn Google generiert manchmal kreativ, also: Vorschau genau anschauen vor dem Speichern.

Hier sind Beispiele.

https://tpc.googlesyndication.com/simgad/762754649669010728
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/752919211529380552
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/15215308641913007597
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/17809695092250831955
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/18028990600437941030
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/16825245789087239431

https://tpc.googlesyndication.com/simgad/15602284161670153924
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/12559172102046911276
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/10133201540011243696
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/3318553995151719622
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/9570854527817513483

😀

60 % der KI-Zitierungen kommen von Seiten, die nicht in den Google-Top-20 ranken.Das ist keine Schätzung, sondern Daten ...
18/05/2026

60 % der KI-Zitierungen kommen von Seiten, die nicht in den Google-Top-20 ranken.

Das ist keine Schätzung, sondern Daten aus dem AirOps State of AI Search Report 2026. Und ich finde das ehrlich gesagt ziemlich aufschlussreich, weil es eine Annahme kippt, die viele noch stillschweigend tragen: Wer gut rankt, wird auch von KI gefunden.

Wird man nicht, zumindest nicht automatisch.

Was sich konkret getan hat: Google AI Overviews sind mittlerweile auf 48 % aller Suchanfragen aktiv, Anfang 2025 waren es noch 31 %. Die Überlappung zwischen klassischen Top-10-Rankings und AI-Overview-Zitierungen ist in diesem Zeitraum von 75 % auf unter 38 % gefallen. KI-Systeme entwickeln eigene Präferenzen, was sie zitieren, unabhängig vom klassischen Ranking-Signal.

Denn wer jetzt die Logik von GEO versteht, kann sichtbar werden, auch ohne jahrelange Domain-Authority. Was KI-Systeme bevorzugen: verifiable Fakten, klare Struktur, benannte Quellen. Seiten mit mindestens einem belegbaren Fakt pro 80 Wörter werden laut aktuellem Research mit 4,2-fach höherer Wahrscheinlichkeit von ChatGPT zitiert.

Noch eine Zahl zum Mitnehmen: Marken, die in AI Overviews zitiert werden, bekommen 35 % mehr Klicks als nicht-zitierte Wettbewerber, und diese Besucher konvertieren viermal häufiger.

Mein Tipp: Schaut euch eure fünf stärksten Seiten an und fragt euch, ob dort verifiable Fakten mit Quellenangabe stehen. Wenn nicht, ist das der einfachste erste Schritt in Richtung KI-Sichtbarkeit.

Habt ihr schon gecheckt, ob eure Marke in ChatGPT oder Perplexity auftaucht? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? 👇

(Link zu unserem GEO-Visibility-Check in den Kommentaren)

Wie immer ein Pflichttermin 👍
22/04/2026

Wie immer ein Pflichttermin 👍

Stell dir vor, deine Marke wird regelmäßig in KI-Antworten erwähnt, aber niemand kommt dadurch auf deine Website. Klingt...
16/04/2026

Stell dir vor, deine Marke wird regelmäßig in KI-Antworten erwähnt, aber niemand kommt dadurch auf deine Website. Klingt komisch? Ist leider so.

Laut aktuellen Daten von Similarweb liefern ChatGPT und Perplexity weniger als 1 % Referral-Traffic, auch wenn sie eine Marke regelmäßig zitieren. Das klingt zunächst ernüchternd.

Aber schaun wir genauer hin:
Wer von einer KI-Plattform kommt, kauft. Die Washington Post hat gemessen, dass Besucher aus KI-Antworten vier- bis fünfmal öfter eine Subscription abgeschlossen haben als jene aus der klassischen Suche. Wenig Traffic, aber gscheit hohe Conversion.

Was dabei besonders aufgefallen ist: Wer bei Google gut rankt, taucht in KI-Antworten trotzdem oft nicht auf. Die Überlappung zwischen Top-Google-Ergebnissen und KI-zitierten Quellen ist von früher 70 % auf unter 20 % gesunken. GEO braucht zwar SEO aber auch eine eigene Strategie.

Unser Tipp: FAQ-strukturierte Inhalte erstellen, die KI-Modelle leicht zitieren können. Und auf konsistente Markenpräsenz in Verzeichnissen und Branchenportalen achten, die KI-Systeme kennen und gerne referenzieren.

Habt ihr schon gemessen, wie oft eure Marke in KI-Antworten vorkommt? Schreibt uns. 👇

Adresse

Sandbauernstrasse 123
Garsten
4400

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hapo Webmarketing erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Hapo Webmarketing senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie