Hapo Webmarketing

Hapo Webmarketing hapo webmarketing bietet:
Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenmarketing
Onlineshop-Betreuung
Webde Gemeinsam mit Dipl.-Ing.

Mein Name ist Harry Poschinger und ich bin der Namensgeber von hapo webmarketing. Ich beschäftige mich seit den 90er Jahren mit dem Internet und dem Erstellen von Webseiten. 2000 begann ich zusammen mit einem Team mit der Entwicklung von Webseiten für Kunden. Dr. Walter Brunner von Brunner Webhosting (www.brunner.at) verwirkliche ich schon seit zwanzig Jahren Webprojekte für Firmen in Österreich.

Als Webdesigner der ersten Stunde, machte ich schon viele Entwicklungen in Internet mit. So lag es nahe, dass ich mich auch sehr schnell auf das Internet-Marketing konzentrierte. Gemeinsam mit anderen Spezialisten begannen wir früh uns mit Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Ebenso sammelten wir viele Erfahrungen in den Bereichen des Suchmaschinenmarketing. Mit Google Ads (früher Google Adwords) arbeiten wir komplette Kampagnen für unsere Kunden aus. Um größere Projekte umzusetzen, gehen wir gerne Kooperationen mit Partnerfirmen ein. Das macht uns so effektiv wie möglich und für unsere Kunden so effizient wie möglich.

60 % der KI-Zitierungen kommen von Seiten, die nicht in den Google-Top-20 ranken.Das ist keine Schätzung, sondern Daten ...
18/05/2026

60 % der KI-Zitierungen kommen von Seiten, die nicht in den Google-Top-20 ranken.

Das ist keine Schätzung, sondern Daten aus dem AirOps State of AI Search Report 2026. Und ich finde das ehrlich gesagt ziemlich aufschlussreich, weil es eine Annahme kippt, die viele noch stillschweigend tragen: Wer gut rankt, wird auch von KI gefunden.

Wird man nicht, zumindest nicht automatisch.

Was sich konkret getan hat: Google AI Overviews sind mittlerweile auf 48 % aller Suchanfragen aktiv, Anfang 2025 waren es noch 31 %. Die Überlappung zwischen klassischen Top-10-Rankings und AI-Overview-Zitierungen ist in diesem Zeitraum von 75 % auf unter 38 % gefallen. KI-Systeme entwickeln eigene Präferenzen, was sie zitieren, unabhängig vom klassischen Ranking-Signal.

Denn wer jetzt die Logik von GEO versteht, kann sichtbar werden, auch ohne jahrelange Domain-Authority. Was KI-Systeme bevorzugen: verifiable Fakten, klare Struktur, benannte Quellen. Seiten mit mindestens einem belegbaren Fakt pro 80 Wörter werden laut aktuellem Research mit 4,2-fach höherer Wahrscheinlichkeit von ChatGPT zitiert.

Noch eine Zahl zum Mitnehmen: Marken, die in AI Overviews zitiert werden, bekommen 35 % mehr Klicks als nicht-zitierte Wettbewerber, und diese Besucher konvertieren viermal häufiger.

Mein Tipp: Schaut euch eure fünf stärksten Seiten an und fragt euch, ob dort verifiable Fakten mit Quellenangabe stehen. Wenn nicht, ist das der einfachste erste Schritt in Richtung KI-Sichtbarkeit.

Habt ihr schon gecheckt, ob eure Marke in ChatGPT oder Perplexity auftaucht? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? 👇

(Link zu unserem GEO-Visibility-Check in den Kommentaren)

Wie immer ein Pflichttermin 👍
22/04/2026

Wie immer ein Pflichttermin 👍

Stell dir vor, deine Marke wird regelmäßig in KI-Antworten erwähnt, aber niemand kommt dadurch auf deine Website. Klingt...
16/04/2026

Stell dir vor, deine Marke wird regelmäßig in KI-Antworten erwähnt, aber niemand kommt dadurch auf deine Website. Klingt komisch? Ist leider so.

Laut aktuellen Daten von Similarweb liefern ChatGPT und Perplexity weniger als 1 % Referral-Traffic, auch wenn sie eine Marke regelmäßig zitieren. Das klingt zunächst ernüchternd.

Aber schaun wir genauer hin:
Wer von einer KI-Plattform kommt, kauft. Die Washington Post hat gemessen, dass Besucher aus KI-Antworten vier- bis fünfmal öfter eine Subscription abgeschlossen haben als jene aus der klassischen Suche. Wenig Traffic, aber gscheit hohe Conversion.

Was dabei besonders aufgefallen ist: Wer bei Google gut rankt, taucht in KI-Antworten trotzdem oft nicht auf. Die Überlappung zwischen Top-Google-Ergebnissen und KI-zitierten Quellen ist von früher 70 % auf unter 20 % gesunken. GEO braucht zwar SEO aber auch eine eigene Strategie.

Unser Tipp: FAQ-strukturierte Inhalte erstellen, die KI-Modelle leicht zitieren können. Und auf konsistente Markenpräsenz in Verzeichnissen und Branchenportalen achten, die KI-Systeme kennen und gerne referenzieren.

Habt ihr schon gemessen, wie oft eure Marke in KI-Antworten vorkommt? Schreibt uns. 👇

Das Google Core Update März 2026 hat aufgeräumt, und die Zahlen sprechen eine klare Sprache.Eine Analyse von über 600.00...
03/04/2026

Das Google Core Update März 2026 hat aufgeräumt, und die Zahlen sprechen eine klare Sprache.

Eine Analyse von über 600.000 Webseiten zeigt: Seiten mit massenhaft produziertem KI-Content ohne redaktionelle Kontrolle haben bis zu 71 % ihres Traffics verloren. Das ist kein Kollateralschaden, das ist Absicht.

Was Google belohnt hat? Seiten mit eigenen Daten, konkreten Erfahrungen und echter Expertise, und zwar mit durchschnittlich +22 % mehr Sichtbarkeit.

Der spannende Teil dabei: KI an sich ist nicht das Problem. Wer KI als Werkzeug einsetzt und trotzdem eigene Einblicke, echte Erfahrungswerte und klare Autorenschaft liefert, hat nichts zu befürchten. Die Korrelation zwischen KI-Nutzung und Ranking-Verlust liegt laut der Studie bei 0,011, also quasi null.

👉Was wir daraus mitnehmen: Es geht nicht darum, ob ein Text von einem Menschen oder einer KI geschrieben wurde. Es geht darum, ob er einen echten Mehrwert liefert oder nur die Suchlandschaft mit generischem Einheitsbrei auffüllt.

Quellen in den Kommentaren 👇

Videos für Google Ads erstellen: ohne Kamera, ohne Agentur, direkt im Ads-Konto 🤔Wir hören das gerade öfter: „Wir hätten...
01/04/2026

Videos für Google Ads erstellen: ohne Kamera, ohne Agentur, direkt im Ads-Konto

🤔Wir hören das gerade öfter: „Wir hätten gerne Video-Anzeigen, aber das Budget für eine Produktion fehlt einfach." Das kennen wir gut, und genau dafür hat Google jetzt eine ziemlich praktische Lösung direkt in Google Ads eingebaut.

🎥Google hat sein KI-Modell Veo weltweit in den Asset Studio von Google Ads integriert. Das bedeutet: du lädst bis zu drei statische Bilder hoch, also Produktfotos, Stimmungsbilder oder was du schon hast, und Veo generiert daraus Videos bis zu 10 Sekunden Länge. Mit natürlichen Bewegungsabläufen, optimiert für YouTube-Formate.

Das Ganze ist kostenlos im Konto verfügbar und braucht keine externe Produktion.

Es geht hier nicht darum, aufwendige TV-Spots zu ersetzen. Veo hilft dir, überhaupt erst Video-Creatives in den Kampagnen zu haben. Das ist besonders sinnvoll für Performance Max und Demand Gen, wo Google selbst empfiehlt, möglichst viele Asset-Varianten bereitzustellen. Je mehr Varianten vorhanden sind, desto besser kann der Algorithmus testen, was funktioniert.

🫡Unser Tipp: Schau dir an, welche deiner bestehenden Bilder schon gute Performance hatten, als statische Anzeige oder im organischen Bereich. Genau diese Motive sind ein guter Ausgangspunkt für die KI-Videogenerierung. Und dann einfach mal ausprobieren. Das geht sich zeitlich gut aus, der Aufwand ist wirklich überschaubar.

Ob das für jede Branche gleich gut funktioniert, wird sich zeigen. Wir testen das gerade aktiv und berichten, was dabei rauskommt.

Hast du schon Video-Anzeigen im Einsatz, oder ist das noch Neuland für dich? Schreib's uns gern in die Kommentare. 👇

👉Habt ihr schon die neue KI-Funktion in der Google Search Console ausprobiert?▶️Seit Februar 2026 ist das Feature für al...
30/03/2026

👉Habt ihr schon die neue KI-Funktion in der Google Search Console ausprobiert?

▶️Seit Februar 2026 ist das Feature für alle Nutzer weltweit freigeschaltet: Man tippt einfach in natürlicher Sprache, welche Daten man sehen möchte – und die Search Console konfiguriert den Report automatisch.

▶️Zum Beispiel so: „Zeig mir mobile Suchanfragen mit vielen Impressionen, aber niedriger Klickrate aus den letzten 28 Tagen." Fertig – kein manuelles Klicken durch Dropdown-Menüs mehr, kein Suchen nach dem richtigen Filter. Das spart in der täglichen Arbeit ordentlich Zeit.

▶️Das klingt nach einem kleinen Feature, ist in der Praxis aber ein echter Gamechanger für alle, die regelmäßig mit GSC arbeiten. Wer die Search Console kennt, weiß, wie umständlich es früher war, bestimmte Ansichten zusammenzustellen – gerade wenn man nach spezifischen Ländern, Geräten oder Suchanfragen-Typen filtern wollte.

▶️Was die KI dabei kann: Suchbegriffe, Seiten, Länder, Geräte und Zeiträume automatisch als Filter setzen, Vergleiche zwischen Zeiträumen konfigurieren, und Metriken wie Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position direkt auswählen.

👷‍♂️Einen Haken gibt es: Die Funktion läuft aktuell nur für Search-Daten – nicht für Discover oder News. Und gelegentlich interpretiert die KI Anfragen etwas schief. Einen kurzen Blick auf die vorgeschlagenen Filter, bevor man die Daten auswertet, schadet also nicht.

🫵Unser Tipp: Einfach mal ausprobieren. Wer bisher einen Bogen um die Search Console gemacht hat, weil die Bedienung aufwändig wirkte – das ist jetzt deutlich niedrigschwelliger geworden.

Nutzt ihr die Search Console regelmäßig in eurer SEO-Arbeit? Schreibt uns, wie ihr sie einsetzt. 👇

Kennst du das? Du optimierst deine Website monatelang für GEO – und dann landet dein Content trotzdem nicht in den Antwo...
27/03/2026

Kennst du das? Du optimierst deine Website monatelang für GEO – und dann landet dein Content trotzdem nicht in den Antworten von ChatGPT, Perplexity oder den Google AI Overviews. Der Grund könnte erschreckend simpel sein: Cloudflare.

Seit Juli 2025 blockiert Cloudflare KI-Crawler standardmäßig. Das betrifft GPTBot, ClaudeBot, Google-Extended und viele weitere Bots, die KI-Systeme nutzen, um Inhalte für ihre Antworten zu indexieren. Eine einzige Einstellung – „Block AI Scrapers" im Bot Fight Mode – und deine GEO-Bemühungen verpuffen ins Leere.

Was das konkret bedeutet: Wenn deine Website über Cloudflare läuft und du nichts änderst, bekommen GPTBot & Co. schlicht eine 403-Fehlermeldung. Dein Inhalt wird nicht gecrawlt, nicht zitiert, nicht gefunden – egal wie gut er optimiert ist.

Wichtig zu verstehen: Es gibt einen Unterschied zwischen KI-Bots, die für die Suche crawlen (die du für GEO brauchst), und solchen, die Inhalte für das Training von KI-Modellen abgreifen (die du möglicherweise blockieren willst). Cloudflare macht in der Standardeinstellung leider keinen Unterschied.

Was wir empfehlen: Schau in dein Cloudflare-Dashboard unter Security → Bot Fight Mode und prüfe, ob AI Scrapers blockiert sind. Dann entscheide gezielt: Welche Bots dürfen crawlen, welche nicht? Eine durchdachte Allow-Liste für seriöse KI-Crawler kann GEO-Traffic binnen 24 bis 48 Stunden auslösen.

GEO beginnt nicht beim Content – es beginnt bei der technischen Zugänglichkeit. Was nützt der beste Text, wenn ihn kein KI-System lesen darf?

Hast du deine Cloudflare-Einstellungen schon gecheckt? Schreib's uns in die Kommentare!

🚨 +19 % mehr Conversions mit  KI in deinen Google Ads.Google verspricht 19 % mehr Conversions: Kampagnen, die AI Max in ...
25/03/2026

🚨 +19 % mehr Conversions mit KI in deinen Google Ads.

Google verspricht 19 % mehr Conversions: Kampagnen, die AI Max in Kombination mit Smart Bidding Exploration nutzen, erzielen im Schnitt 19 % mehr Conversions – und erreichen dabei 18 % mehr unterschiedliche Suchanfragen-Kategorien, die zu Abschlüssen führen.

👉Was steckt dahinter?

AI Max ist kein neuer Kampagnentyp, sondern ein KI-Paket, das du direkt in deine bestehenden Search-Kampagnen integrierst. Google übernimmt damit die Steuerung von Gebotsstrategien, Keyword-Matching und Anzeigentexten – alles gleichzeitig, alles automatisiert.

Smart Bidding Exploration geht noch einen Schritt weiter: Die KI darf deinen ROAS-Zielwert temporär unterschreiten, um neue Traffic-Quellen zu testen. Klingt riskant? Ist es, wenn du es unkontrolliert lässt. Mit klaren Grenzen ist es eine der mächtigsten Skaliermethoden, die Google gerade anbietet.

Und was hat das mit SEO und GEO zu tun?

Eine Menge. Denn jede Suchanfrage, auf die deine Ads jetzt besser ausgerichtet sind, ist auch ein Signal für deinen organischen Content. SEO liefert dir die Themen und Keywords – SEA testet sie in Echtzeit. GEO, also die Optimierung für KI-generierte Antworten in Tools wie ChatGPT oder Perplexity, profitiert davon, wenn dein Brand durch bezahlte Präsenz sichtbarer wird.

Drei Disziplinen. Ein Ziel: Sichtbarkeit.

🛠 Zwei konkrete Tipps für dich:
1. Aktiviere AI Max nur in Kampagnen mit mindestens 50 Conversions pro Woche – darunter fehlen der KI die Daten.
2. Setze eine ROAS-Untergrenze, bevor du Smart Bidding Exploration aktivierst – sonst testet Google zu deinen Lasten.

👉 Willst du wissen, ob deine Kampagnen bereit für AI Max sind? Schreib uns – wir schau's uns gerne an.

Google räumt gerade auf. Und nicht zu knapp.Seit Anfang März 2026 rollt das neue Google Core Update durch die Rankings, ...
24/03/2026

Google räumt gerade auf. Und nicht zu knapp.

Seit Anfang März 2026 rollt das neue Google Core Update durch die Rankings, der Semrush-Sensor hat dabei einen Wert von 9,5 von 10 erreicht. Das ist Alarmstufe Rot für viele Website-Betreiber.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: tägliche Traffic-Einbrüche von 20 bis 35 Prozent werden gemeldet, über 52 Prozent der Online-Shops sind von Ranking-Verschiebungen betroffen. Wer in den letzten Monaten massenhaft KI-generierte Texte ohne echten Mehrwert veröffentlicht hat, spürt das jetzt besonders hart – Sichtbarkeitsverluste von bis zu 60 Prozent sind dokumentiert.

Doch es gibt eine klare Gegenseite: Seiten mit starken E-E-A-T-Signalen, also belegbarer Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauen, gewinnen bis zu 23 Prozent mehr Sichtbarkeit. Google belohnt echten Mehrwert. Punkt.

Was das für deine Gesamtstrategie bedeutet? Mehr als viele vermuten.

Starke organische Rankings durch solide SEO-Arbeit verbessern gleichzeitig deinen Google Ads Qualitätsfaktor, niedrigere Klickkosten, bessere Anzeigenplatzierungen. Und wer als Quelle in KI-Antworten von Perplexity oder ChatGPT genannt werden möchte, muss genau dieselben E-E-A-T-Standards erfüllen, die Google jetzt einfordert. SEO, SEA und GEO spielen hier in dieselbe Kerbe, wer alle drei zusammendenkt, hat den größten Vorteil.

Unsere zwei Sofortmaßnahmen für dich:

Erstens: Prüfe deine schwächsten Seiten ehrlich. Gibt es echte, belegbare Expertise im Inhalt? Autorenprofile mit Credentials, verlässliche Quellen, eigene Daten, das zählt jetzt mehr denn je.

Zweitens: Messe deinen INP-Wert (Interaction to Next Paint). Google hat den kritischen Schwellenwert auf 150 ms gesenkt. Technische Performance ist längst kein Nice-to-have mehr.

Den Link zur Quelle findest du in den Kommentaren. 👇

Adresse

Sandbauernstrasse 123
Garsten
4400

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