Hapo Webmarketing

Hapo Webmarketing hapo webmarketing bietet:
Suchmaschinenoptimierung
Suchmaschinenmarketing
Onlineshop-Betreuung
Webde Gemeinsam mit Dipl.-Ing.

Mein Name ist Harry Poschinger und ich bin der Namensgeber von hapo webmarketing. Ich beschäftige mich seit den 90er Jahren mit dem Internet und dem Erstellen von Webseiten. 2000 begann ich zusammen mit einem Team mit der Entwicklung von Webseiten für Kunden. Dr. Walter Brunner von Brunner Webhosting (www.brunner.at) verwirkliche ich schon seit zwanzig Jahren Webprojekte für Firmen in Österreich.

Als Webdesigner der ersten Stunde, machte ich schon viele Entwicklungen in Internet mit. So lag es nahe, dass ich mich auch sehr schnell auf das Internet-Marketing konzentrierte. Gemeinsam mit anderen Spezialisten begannen wir früh uns mit Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Ebenso sammelten wir viele Erfahrungen in den Bereichen des Suchmaschinenmarketing. Mit Google Ads (früher Google Adwords) arbeiten wir komplette Kampagnen für unsere Kunden aus. Um größere Projekte umzusetzen, gehen wir gerne Kooperationen mit Partnerfirmen ein. Das macht uns so effektiv wie möglich und für unsere Kunden so effizient wie möglich.

Ein statisches Produktbild, ein Klick, und plötzlich bewegt es sich.Google rollt gerade ein neues Feature in Performance...
04/06/2026

Ein statisches Produktbild, ein Klick, und plötzlich bewegt es sich.

Google rollt gerade ein neues Feature in Performance Max aus, das ich ehrlich gesagt für eines der praktischsten Updates seit Langem halte: Mit dem sogenannten Image-to-Animation-Tool werden statische Bilder automatisch in kurze, animierte Clips verwandelt, direkt im Asset-Editor der Kampagne.

Konkret bedeutet das: Man lädt ein Produktbild hoch, Google AI enhanced es (Auflösung verbessern, Hintergrund neu kontextualisieren, störende Elemente entfernen) und generiert daraus 4-Sekunden-Clips, stumm, aber visuell ansprechend. Bis zu 5 animierte Clips pro Asset-Gruppe sind möglich.

Angetrieben wird das Ganze von Veo 3, Googles eigenem KI-Videomodell.

Das Feature befindet sich noch im Rollout und ist nicht überall sichtbar, aber die Richtung ist klar.

Und hier wird es aus meiner Sicht interessant für die Gesamtstrategie: Animierte Creatives erhöhen die Engagement-Rate im Display-Netzwerk spürbar. Das verbessert Qualitätsfaktoren, was wiederum die Effizienz der Kampagne steigert. Wer das mit einer soliden SEO-Basis kombiniert (konsistente Inhalte, starke Landing Pages) und dabei auch auf GEO achtet (also als Quelle in KI-Antworten auftauchen), schafft eine Sichtbarkeit, die auf mehreren Ebenen gleichzeitig greift.

Mein konkreter Tipp für jetzt: Schau in deinen PMax-Asset-Gruppen nach, ob das Tool bereits verfügbar ist. Wenn ja, teste es mit einem starken Produktbild. Und achte dabei auf saubere Markenkonsistenz, denn Google generiert manchmal kreativ, also: Vorschau genau anschauen vor dem Speichern.

Hier sind Beispiele.

https://tpc.googlesyndication.com/simgad/762754649669010728
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/752919211529380552
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/15215308641913007597
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/17809695092250831955
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/18028990600437941030
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/16825245789087239431

https://tpc.googlesyndication.com/simgad/15602284161670153924
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/12559172102046911276
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/10133201540011243696
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/3318553995151719622
https://tpc.googlesyndication.com/simgad/9570854527817513483

😀

60 % der KI-Zitierungen kommen von Seiten, die nicht in den Google-Top-20 ranken.Das ist keine Schätzung, sondern Daten ...
18/05/2026

60 % der KI-Zitierungen kommen von Seiten, die nicht in den Google-Top-20 ranken.

Das ist keine Schätzung, sondern Daten aus dem AirOps State of AI Search Report 2026. Und ich finde das ehrlich gesagt ziemlich aufschlussreich, weil es eine Annahme kippt, die viele noch stillschweigend tragen: Wer gut rankt, wird auch von KI gefunden.

Wird man nicht, zumindest nicht automatisch.

Was sich konkret getan hat: Google AI Overviews sind mittlerweile auf 48 % aller Suchanfragen aktiv, Anfang 2025 waren es noch 31 %. Die Überlappung zwischen klassischen Top-10-Rankings und AI-Overview-Zitierungen ist in diesem Zeitraum von 75 % auf unter 38 % gefallen. KI-Systeme entwickeln eigene Präferenzen, was sie zitieren, unabhängig vom klassischen Ranking-Signal.

Denn wer jetzt die Logik von GEO versteht, kann sichtbar werden, auch ohne jahrelange Domain-Authority. Was KI-Systeme bevorzugen: verifiable Fakten, klare Struktur, benannte Quellen. Seiten mit mindestens einem belegbaren Fakt pro 80 Wörter werden laut aktuellem Research mit 4,2-fach höherer Wahrscheinlichkeit von ChatGPT zitiert.

Noch eine Zahl zum Mitnehmen: Marken, die in AI Overviews zitiert werden, bekommen 35 % mehr Klicks als nicht-zitierte Wettbewerber, und diese Besucher konvertieren viermal häufiger.

Mein Tipp: Schaut euch eure fünf stärksten Seiten an und fragt euch, ob dort verifiable Fakten mit Quellenangabe stehen. Wenn nicht, ist das der einfachste erste Schritt in Richtung KI-Sichtbarkeit.

Habt ihr schon gecheckt, ob eure Marke in ChatGPT oder Perplexity auftaucht? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? 👇

(Link zu unserem GEO-Visibility-Check in den Kommentaren)

Wie immer ein Pflichttermin 👍
22/04/2026

Wie immer ein Pflichttermin 👍

Stell dir vor, deine Marke wird regelmäßig in KI-Antworten erwähnt, aber niemand kommt dadurch auf deine Website. Klingt...
16/04/2026

Stell dir vor, deine Marke wird regelmäßig in KI-Antworten erwähnt, aber niemand kommt dadurch auf deine Website. Klingt komisch? Ist leider so.

Laut aktuellen Daten von Similarweb liefern ChatGPT und Perplexity weniger als 1 % Referral-Traffic, auch wenn sie eine Marke regelmäßig zitieren. Das klingt zunächst ernüchternd.

Aber schaun wir genauer hin:
Wer von einer KI-Plattform kommt, kauft. Die Washington Post hat gemessen, dass Besucher aus KI-Antworten vier- bis fünfmal öfter eine Subscription abgeschlossen haben als jene aus der klassischen Suche. Wenig Traffic, aber gscheit hohe Conversion.

Was dabei besonders aufgefallen ist: Wer bei Google gut rankt, taucht in KI-Antworten trotzdem oft nicht auf. Die Überlappung zwischen Top-Google-Ergebnissen und KI-zitierten Quellen ist von früher 70 % auf unter 20 % gesunken. GEO braucht zwar SEO aber auch eine eigene Strategie.

Unser Tipp: FAQ-strukturierte Inhalte erstellen, die KI-Modelle leicht zitieren können. Und auf konsistente Markenpräsenz in Verzeichnissen und Branchenportalen achten, die KI-Systeme kennen und gerne referenzieren.

Habt ihr schon gemessen, wie oft eure Marke in KI-Antworten vorkommt? Schreibt uns. 👇

Das Google Core Update März 2026 hat aufgeräumt, und die Zahlen sprechen eine klare Sprache.Eine Analyse von über 600.00...
03/04/2026

Das Google Core Update März 2026 hat aufgeräumt, und die Zahlen sprechen eine klare Sprache.

Eine Analyse von über 600.000 Webseiten zeigt: Seiten mit massenhaft produziertem KI-Content ohne redaktionelle Kontrolle haben bis zu 71 % ihres Traffics verloren. Das ist kein Kollateralschaden, das ist Absicht.

Was Google belohnt hat? Seiten mit eigenen Daten, konkreten Erfahrungen und echter Expertise, und zwar mit durchschnittlich +22 % mehr Sichtbarkeit.

Der spannende Teil dabei: KI an sich ist nicht das Problem. Wer KI als Werkzeug einsetzt und trotzdem eigene Einblicke, echte Erfahrungswerte und klare Autorenschaft liefert, hat nichts zu befürchten. Die Korrelation zwischen KI-Nutzung und Ranking-Verlust liegt laut der Studie bei 0,011, also quasi null.

👉Was wir daraus mitnehmen: Es geht nicht darum, ob ein Text von einem Menschen oder einer KI geschrieben wurde. Es geht darum, ob er einen echten Mehrwert liefert oder nur die Suchlandschaft mit generischem Einheitsbrei auffüllt.

Quellen in den Kommentaren 👇

Videos für Google Ads erstellen: ohne Kamera, ohne Agentur, direkt im Ads-Konto 🤔Wir hören das gerade öfter: „Wir hätten...
01/04/2026

Videos für Google Ads erstellen: ohne Kamera, ohne Agentur, direkt im Ads-Konto

🤔Wir hören das gerade öfter: „Wir hätten gerne Video-Anzeigen, aber das Budget für eine Produktion fehlt einfach." Das kennen wir gut, und genau dafür hat Google jetzt eine ziemlich praktische Lösung direkt in Google Ads eingebaut.

🎥Google hat sein KI-Modell Veo weltweit in den Asset Studio von Google Ads integriert. Das bedeutet: du lädst bis zu drei statische Bilder hoch, also Produktfotos, Stimmungsbilder oder was du schon hast, und Veo generiert daraus Videos bis zu 10 Sekunden Länge. Mit natürlichen Bewegungsabläufen, optimiert für YouTube-Formate.

Das Ganze ist kostenlos im Konto verfügbar und braucht keine externe Produktion.

Es geht hier nicht darum, aufwendige TV-Spots zu ersetzen. Veo hilft dir, überhaupt erst Video-Creatives in den Kampagnen zu haben. Das ist besonders sinnvoll für Performance Max und Demand Gen, wo Google selbst empfiehlt, möglichst viele Asset-Varianten bereitzustellen. Je mehr Varianten vorhanden sind, desto besser kann der Algorithmus testen, was funktioniert.

🫡Unser Tipp: Schau dir an, welche deiner bestehenden Bilder schon gute Performance hatten, als statische Anzeige oder im organischen Bereich. Genau diese Motive sind ein guter Ausgangspunkt für die KI-Videogenerierung. Und dann einfach mal ausprobieren. Das geht sich zeitlich gut aus, der Aufwand ist wirklich überschaubar.

Ob das für jede Branche gleich gut funktioniert, wird sich zeigen. Wir testen das gerade aktiv und berichten, was dabei rauskommt.

Hast du schon Video-Anzeigen im Einsatz, oder ist das noch Neuland für dich? Schreib's uns gern in die Kommentare. 👇

👉Habt ihr schon die neue KI-Funktion in der Google Search Console ausprobiert?▶️Seit Februar 2026 ist das Feature für al...
30/03/2026

👉Habt ihr schon die neue KI-Funktion in der Google Search Console ausprobiert?

▶️Seit Februar 2026 ist das Feature für alle Nutzer weltweit freigeschaltet: Man tippt einfach in natürlicher Sprache, welche Daten man sehen möchte – und die Search Console konfiguriert den Report automatisch.

▶️Zum Beispiel so: „Zeig mir mobile Suchanfragen mit vielen Impressionen, aber niedriger Klickrate aus den letzten 28 Tagen." Fertig – kein manuelles Klicken durch Dropdown-Menüs mehr, kein Suchen nach dem richtigen Filter. Das spart in der täglichen Arbeit ordentlich Zeit.

▶️Das klingt nach einem kleinen Feature, ist in der Praxis aber ein echter Gamechanger für alle, die regelmäßig mit GSC arbeiten. Wer die Search Console kennt, weiß, wie umständlich es früher war, bestimmte Ansichten zusammenzustellen – gerade wenn man nach spezifischen Ländern, Geräten oder Suchanfragen-Typen filtern wollte.

▶️Was die KI dabei kann: Suchbegriffe, Seiten, Länder, Geräte und Zeiträume automatisch als Filter setzen, Vergleiche zwischen Zeiträumen konfigurieren, und Metriken wie Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittliche Position direkt auswählen.

👷‍♂️Einen Haken gibt es: Die Funktion läuft aktuell nur für Search-Daten – nicht für Discover oder News. Und gelegentlich interpretiert die KI Anfragen etwas schief. Einen kurzen Blick auf die vorgeschlagenen Filter, bevor man die Daten auswertet, schadet also nicht.

🫵Unser Tipp: Einfach mal ausprobieren. Wer bisher einen Bogen um die Search Console gemacht hat, weil die Bedienung aufwändig wirkte – das ist jetzt deutlich niedrigschwelliger geworden.

Nutzt ihr die Search Console regelmäßig in eurer SEO-Arbeit? Schreibt uns, wie ihr sie einsetzt. 👇

Adresse

Sandbauernstrasse 123
Garsten
4400

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