09/05/2025
Viele Online-Shops verwenden die falsche Kasse! Doch welche passt für deinen Shop?
Online-Shops kämpfen jeden Tag mit abgebrochenen Warenkörben. Eine entscheidende Rolle spielt, wie du Käufer zum Abschluss bringst. Es gibt zwei Wege:
Was ist besser? Gastbestellung vs. klassischer Checkout.
Bei der Gastbestellungsorientierten Bestellung springt der Kunde direkt zum Kauf, ohne erst nach Login gefragt zu werden. Wer will, kann sich dann trotzdem einloggen. Kein unnötiger Schritt, keine Hürde. Ideal für schnelle Käufer und alle, die keinen Account anlegen wollen. Das reduziert Reibung und erhöht die Conversion-Rate spürbar.
Anders der klassische Weg: Zuerst musst du dich anmelden oder als Gast fortfahren. Klingt vielleicht logisch, kostet aber mehr Überlegung. Noch bevor es ums Bezahlen geht, stellt sich die Frage: Konto oder nicht? Viele springen ab. Zwar melden sich mehr Kunden an, aber casual Shopper sind oft schon weg.
Unsere Erfahrung zeigt:
Für die meisten Shops ist der Gastbestellungsbasierte Checkout klar im Vorteil. Die Conversion-Raten gehen hoch, besonders bei neuen oder wenig wiederkehrenden Kunden. Mehr Bestellungen = mehr Umsatz.
Trotzdem taugt der klassische Modus in einigen Branchen. Zum Beispiel, wenn Kunden oft nachbestellen – Nahrungsmittel, Arzneien, Verpackungen etc. Kunden wollen hier von Vorteilen profitieren, ihren Bestellverlauf sehen und schneller bestellen. Da ergibt ein Kundenkonto Sinn!
Das Beste: Auch als Shop mit gastbasierter Bestellung kannst du Kunden mit einfachen Methoden ein Konto schmackhaft machen. Zum Beispiel:
• Rabatt für Registrierung
• Einfache Passwort-Option
• Vorteile klar zeigen
Das Fazit: Mach's deinen Käufern so einfach wie möglich. Vergiss die Angst vor fehlenden Accounts. Gelegenheitskäufer heute sind Stammkunden von morgen.
Hast du Fragen? Stelle sie einfach in den Kommentaren!