IGE Consulting

IGE Consulting 👥🤝 Als B2B-Dienstleister jede Woche mit 3–8 potenziellen Kunden sprechen

Du hast Facebook Ads pausiert. Dein Konkurrent nicht.Irgendwo hat jemand in deiner Branche gerade eine Kampagne laufen. ...
05/06/2026

Du hast Facebook Ads pausiert. Dein Konkurrent nicht.

Irgendwo hat jemand in deiner Branche gerade eine Kampagne laufen. Kein großes Budget. Kein großes Team. Nur das Wissen, dass der Kanal nicht tot ist. Er ist nur leer geworden.

Fast jeder in meiner Bubble behauptet aktuell, dass B2B-Marketing ausschließlich auf LinkedIn stattfinden darf.
Das halte ich für Quatsch.

Die meisten B2B-Marketer haben ihre Budgets dort längst abgezogen.
Die Klickpreise sind dadurch ziemlich im Keller.

Aber die Zielgruppe? Die ist immer noch da.

Ein Geschäftsführer löscht schließlich nicht seine Facebook-App, nur weil er eine Firma leitet. Er scrollt abends auf der Couch oder wartet an der Kasse und wischt durch seinen Feed.
Die Aufmerksamkeit existiert weiterhin.

Du musst das Spiel heute nur anders spielen.
Wer hier B2B-Werbung schaltet wie vor ein paar Jahren, verbrennt einfach sein Budget.

Facebook Ads im B2B brauchen heute absolute Klarheit und einen Verzicht auf das typische Corporate-Gerede.
➔ Direkte Ansprache eines wirklich spezifischen Problems aus dem Alltag
➔ Keine langweiligen Stockfotos von lächelnden Teams im Büro
➔ Kurze und schmerzlose Wege zur Lösung ohne nervige 30-seitige Whitepaper-Downloads

Wenn der Rest deiner Branche glaubt der Kanal sei nutzlos... hast du im Grunde freie Bahn.
Du kaufst dir die gleiche Aufmerksamkeit zu einem Bruchteil der Kosten ein, die du auf anderen Plattformen zahlen würdest.

Was denkst du darüber?
Lass ein Like da und kommentiere, ob du Facebook für B2B schon komplett abgeschrieben hattest oder ob du dir den günstigen Traffic bereits leise sicherst.

Deine Ads laufen. Das Geld auch.Du siehst die Ausgaben. Du siehst aber nicht warum.Dieses ständige Aktualisieren im Werb...
04/06/2026

Deine Ads laufen. Das Geld auch.

Du siehst die Ausgaben. Du siehst aber nicht warum.

Dieses ständige Aktualisieren im Werbeanzeigenmanager und das Warten auf bessere Zahlen raubt einem einfach extrem viel Energie, wenn man ehrlich ist. Man starrt auf die Kampagnen und hofft.

Schick mir deine größte Ad-Frage als DM.

Ich antworte dir persönlich darauf. Kein endloses Gespräch. Kein verstecktes Angebot.

Nur ehrliches Feedback von mir.

Wenn du das Gefühl der brennenden Werbebudgets kennst, lass einen Like da. Und wenn du eine Frage hast, mein Postfach ist offen.

6 Jahre Lead Generation. Hunderte Kunden. Mehr Ad-Spend als ich manchmal zugeben will. Die meisten Lektionen kamen durch...
03/06/2026

6 Jahre Lead Generation. Hunderte Kunden. Mehr Ad-Spend als ich manchmal zugeben will. Die meisten Lektionen kamen durch Geld das weg war. Nummer 3 hat am längsten gedauert.

Am Anfang war ich naiv. Ich dachte wirklich, man muss nur smarte Ads bauen und die Kunden rennen einem die Tür ein. Die Realität?

Wenn du Millionen auf den Plattformen ausgibst, merkst du sehr schnell, was funktioniert. Und was dir einfach nur die Marge zerfrisst.

Hier sind die 5 harten Lektionen aus der Praxis.

-> 1. Speed to Lead schlägt absolut alles.
Wenn sich jemand einträgt und du rufst erst am nächsten Morgen an, ist die Person gedanklich schon woanders. Fünf Minuten. Das ist das Fenster in dem du anrufen musst. Später wird es exponentiell schwerer.

-> 2. Billige Leads ruinieren dein Backend.
Wir haben früher Partys gefeiert wenn der Leadpreis im Keller war. Der Kater kam dann am Monatsende, wenn der Vertrieb völlig frustriert war. Niemand hat gekauft. Ein harter Filter, der den Lead 40 Euro kosten lässt, bringt dir am Ende mehr Umsatz als 10 Leute für 4 Euro, die sich an nichts erinnern können.

-> 3. Dein fehlendes CRM verbrennt deinen gesamten Profit.
Das hat mich fast verrückt gemacht. Und es hat ewig gedauert, bis ich es verstanden habe. Du baust geniale Kampagnen, die Leads kommen rein... und dann versickern sie in irgendwelchen Excel-Listen oder WhatsApp-Chats. Niemand weiß, wer wann angerufen wurde. Ohne einen wasserdichten Prozess hinten dran, kannst du das Ad-Budget auch gleich anzünden.

-> 4. Nachfassen ist normal.
Viele haben Angst, penetrant zu wirken. Aber die meisten Abschlüsse passieren irgendwo zwischen dem fünften und achten Kontakt. Wer nach zwei Versuchen aufgibt, darf sich nicht wundern.

-> 5. Ohne gutes Angebot bringt dir der beste Traffic nichts.
Du kannst Müll nicht skalieren. Ein mittelmäßiges Marketing mit einem genialen Angebot gewinnt immer gegen geniales Marketing mit einem schwachen Angebot.

Lead Generation ist ehrliches Handwerk. Manchmal auch ein ziemlich teures.

Wo hast du bisher das meiste Geld verbrannt?
Lass ein Like da und schreib mir deine größte Lektion unten in die Kommentare. Ich wette, wir haben ähnliche Fehler gemacht.

Du weißt schon, dass die Agentur nicht liefert.Aber du verlängerst trotzdem. Weil kündigen sich anfühlt wie zugeben, das...
02/06/2026

Du weißt schon, dass die Agentur nicht liefert.
Aber du verlängerst trotzdem. Weil kündigen sich anfühlt wie zugeben, dass du falsch lagst. Das kostet dich mehr als der Vertrag.

Ehrlich gesagt brauchen viele Unternehmen überhaupt keine Agentur.

Sie glauben das nur, weil ein großer Retainer ein gewisses Gefühl von Sicherheit vermittelt. Man lagert die Verantwortung einfach aus und hofft, dass ein riesiges Team von Experten Tag und Nacht an der eigenen Marke arbeitet. In der täglichen Realität sitzt dann aber oft ein einzelner Junior an deinem Account.

Dabei brauchst du in vielen Phasen etwas völlig anderes.

➔ Einen extrem guten Freelancer für ein ganz spezifisches Problem.
➔ Oder du musst genau diese Kompetenz intern aufbauen.

Wann ist eine Agentur dann wirklich sinnvoll?
Wenn du massive Skalierung über unzählige Kanäle brauchst und dir schlichtweg die interne Manpower fehlt, um all das zu steuern.

Für fast alles andere zahlst du oft nur den teuren Overhead der Agentur mit.

Frag dich beim nächsten Meeting einfach mal ganz nüchtern, ob du gerade echte Ergebnisse kaufst. Oder eigentlich nur das beruhigende Gefühl, ein lästiges Problem von deinem eigenen Schreibtisch geschoben zu haben.

Was denkst du darüber?
Lass gerne einen Like da und kommentiere, wenn du dieses Muster aus eigener Erfahrung kennst oder gerade selbst vor dieser Entscheidung stehst.

Du postest seit Monaten. Nichts passiert. Nicht weil der Content schlecht ist. Weil du auf dem falschen Kanal bist. Dein...
01/06/2026

Du postest seit Monaten. Nichts passiert. Nicht weil der Content schlecht ist. Weil du auf dem falschen Kanal bist. Deine Kunden sehen es nie.

Viele glauben, sie müssten einfach überall gleichzeitig präsent sein.

Das kostet nur Nerven.

Wenn ich den passenden Kanal für ein Projekt auswähle, schaue ich mir zuerst den Alltag der Kunden an. Wo verbringen sie ihre Zeit, wenn sie genau dieses eine spezifische Problem haben, das du löst? Jeder Kanal belohnt ein völlig anderes Verhalten. Wer auf LinkedIn nach fachlichem Austausch sucht, ist in einer ganz anderen mentalen Verfassung als jemand, der sich abends auf TikTok berieseln lässt. Instagram lebt von der visuellen Bindung und Facebook belohnt ausgedehnte Unterhaltungen in Gruppen oder in den Kommentaren.

Mein Entscheidungsprozess ist eigentlich recht simpel.

Wir nehmen deine verfügbare Zeit und gleichen sie mit der Plattform ab, die den kürzesten Weg zu deinen Käufern bietet. Ein komplexes Beratungsprodukt braucht den Raum für lange Texte und Erklärungen. Ein optisch ansprechendes Konsumgut braucht starke Bilder.

Ein einziger richtig gewählter Kanal bringt am Ende deutlich mehr Ergebnisse als vier Profile, die alle nur mit halber Kraft betreut werden.

Fokus.

Was meinst du dazu? Lass uns gerne in den Kommentaren diskutieren und gib dem Beitrag ein Like, wenn du selbst schon mal viel zu viel Zeit auf der falschen Plattform gelassen hast.

Die Agentur hat geliefert. Vertraglich. Und du kannst nichts sagen, weil da steht: 50 Leads pro Monat. Die Zahl stimmt. ...
31/05/2026

Die Agentur hat geliefert. Vertraglich. Und du kannst nichts sagen, weil da steht: 50 Leads pro Monat. Die Zahl stimmt. Der Rest war dein Problem.

Du hast Leads bekommen. Keiner hat gekauft.

Jede Agentur, die dir Leads garantiert, lügt. Oder sie liefert dir einfach völligen Müll. Das klingt vielleicht hart, aber genau so reagiert der Markt auf unrealistische Versprechungen.

Wenn du jemanden vertraglich dazu zwingst, dir jeden Monat eine exakte Anzahl an Anfragen auf den Tisch zu legen, passiert etwas sehr Vorhersehbares. Die Agentur muss ihre eigene Marge schützen und gleichzeitig diese feste Vorgabe erfüllen. Also drehen sie einfach die Qualität runter.

Sie schalten Kampagnen, die extrem breit angelegt sind. Manchmal mit Gewinnspielen oder völlig überzogenen Angeboten. Hauptsache, irgendjemand tippt hastig seine E-Mail-Adresse in ein Formular.

Du freust dich zuerst über die vollen Listen.

Dann rufst du diese Leute an. Und du merkst ziemlich schnell, dass die meisten nicht mal wissen, was du eigentlich genau anbietest. Sie wollten nur den schnellen Klick.

Marketing kann menschliches Verhalten einfach nicht garantieren. Niemand kann vertraglich zusichern, dass exakt 50 qualifizierte Menschen in einem bestimmten Monat genau jetzt ein Problem haben und bereit sind, dir dafür Geld zu geben.

Gute Partner arbeiten anders. Sie versprechen dir einen sauberen, messbaren Prozess. Sie bieten dir ehrliche Transparenz und kontinuierliche Arbeit an den Stellschrauben, die man wirklich kontrollieren kann. Aber sie garantieren dir keine Fantasiezahlen.

Was denkst du darüber? Like und kommentiere, wenn du solche leeren Lead-Garantien auch schon mal durchschaut hast.

Wir bewerten jeden Lead. Bevor ihn jemand anfasst.Ein Score. Basierend auf echten Signalen. Nicht Bauchgefühl. Unser Tea...
30/05/2026

Wir bewerten jeden Lead. Bevor ihn jemand anfasst.
Ein Score. Basierend auf echten Signalen. Nicht Bauchgefühl. Unser Team öffnet kein CRM mehr ohne zu wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist.

Nicht jeder Lead ist gleich. Wenn Vertriebler hunderte Kontakte einfach stumpf von oben nach unten abtelefonieren, verbrennen sie unendlich viel Zeit.

Wir weisen jedem Lead einen Wahrscheinlichkeits-Score zu. Dieser Wert entsteht vollautomatisch im Hintergrund und zeigt an, wie bereit jemand für ein Gespräch ist.

Hier ist wie es funktioniert:

-> Wir sammeln spezifische Signale und Interaktionen
-> Das System wertet diese Parameter objektiv aus
-> Der Vertrieb sieht sofort eine klare Zahl neben dem Namen

Das spart unseren Kunden massiv Zeit und schont die Nerven... denn niemand verbringt gerne seinen halben Arbeitstag mit endlosen Voicemails. Dein Team konzentriert sich nur noch auf die Leute, die tatsächlich Interesse zeigen.

Wie priorisierst du aktuell deine Kontakte im CRM?
Lass einen Kommentar da und teile den Beitrag, wenn du auch der Meinung bist, dass blinde Kaltakquise der größte Motivationskiller im Vertrieb ist.

Du zeigst ihm CTR. CPM. Reichweite. Er nickt. Versteht nichts. Vertraut trotzdem nicht. Das Problem ist nicht der CFO.Wi...
29/05/2026

Du zeigst ihm CTR. CPM. Reichweite. Er nickt. Versteht nichts. Vertraut trotzdem nicht. Das Problem ist nicht der CFO.

Wir Marketer lieben unsere Dashboards. Wir optimieren tagelang auf den günstigsten Klick und freuen uns über einen niedrigen CPL. Aber dann sitzen wir in diesem Meeting, präsentieren stolz die Zahlen und merken... irgendwas fehlt. Die Begeisterung auf der anderen Seite des Tisches bleibt aus.

Ein Klick zahlt keine Gehälter.

Selbst ein Lead der sich dein Whitepaper zieht, bringt noch lange keinen Euro auf das Konto. Das Management denkt in Risiko und Ertrag.

Die einzige Metrik die dort wirklich ankommt: Cost per Qualified Opportunity.

Wir nehmen also das komplette Marketing-Budget und teilen es durch die Leads, die vom Sales tatsächlich als echte und kaufbereite Verkaufschance bewertet wurden. Keine Newsletter-Abonnenten. Nur echte Chancen.

Die Rechnung ist simpel:
-> Nimm deine gesamten Marketingausgaben für den Monat
-> Teile sie durch die Anzahl der vom Vertrieb akzeptierten Opportunities
-> Da hast du deine Zahl

Plötzlich spricht das Marketing eine Sprache die nach Business klingt. Du zeigst ganz genau was es kostet, eine reale Chance auf Umsatz auf den Tisch zu legen. Aus dem "Kostenverursacher" wird ein nachvollziehbares Investment.

Das verändert alles.

Welche Zahlen zeigst du aktuell in deinen Reportings?
Lass uns drüber sprechen. Like und kommentiere den Post wenn du auch denkst, dass CPM und CTR in Management-Meetings nichts mehr verloren haben.

Du wartest noch. Dein Mitbewerber bucht gerade Termine.8 Terminbuchungen für einen Coach diese Woche. Kein Ad-Budget. Ke...
28/05/2026

Du wartest noch. Dein Mitbewerber bucht gerade Termine.

8 Terminbuchungen für einen Coach diese Woche. Kein Ad-Budget. Kein Kaltakquise. Während andere noch überlegen ob LinkedIn was für sie ist, füllen andere ihren Kalender. Die Frage ist nicht ob es funktioniert.

Meine Notizen von dieser Woche zeigen ein ziemlich deutliches Bild.

47 qualifizierte Leads für einen IT-Dienstleister.
12 handfeste Bewerbungen für ein lokales Handwerksunternehmen.

Das ist was möglich ist.

Viele zerbrechen sich den Kopf darüber, ob sie den perfekten Beitrag geschrieben haben oder ob die Uhrzeit für den Post optimal ist. Dabei übersehen sie oft das Wichtigste. Konstante Sichtbarkeit schlägt Perfektion an jedem einzelnen Tag. Wenn du regelmäßig zeigst, welche Probleme du für andere löst, bauen Menschen Vertrauen zu dir auf.

Dafür braucht es keine magischen Tricks.

➔ Du sprichst klar über deine Lösungen
➔ Du konzentrierst dich auf die Sorgen deiner Kunden
➔ Du bleibst präsent, ohne Leuten etwas aufzudrängen

Zögern kostet einfach nur Zeit.

Was blockiert dich gerade am meisten dabei, sichtbarer zu werden? Lass uns das mal in den Kommentaren aufdröseln. Und lass gerne ein Like da, wenn du auch der Meinung bist, dass Umsetzung immer über Abwarten siegt.

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Strass
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