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Baucontent entwickelt hochwertige Fachinhalte für das Industrie- und Bauwesen und verbindet Redaktion, Fachwissen und strategische Kommunikation. Im Fokus stehen komplexe technische und industrielle Fragestellungen, die strukturiert analysiert, fachlich eingeordnet und zielgruppengerecht aufbereitet werden – von Forschung und Entwicklung bis zur praktischen Anwendung. Ein wesentlicher Bestandteil

der Arbeit ist der kontinuierliche Austausch mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren Akteuren der Branche. Dadurch entstehen belastbare Einblicke, hochwertige Inhalte und neue Verbindungen innerhalb eines fachlich vernetzten Umfelds. Hinter Baucontent steht ein interdisziplinäres Team aus Fachjournalisten, Forschern, Technikern und weiteren Fachexperten. Die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse, technische Praxis und journalistische Kompetenz.

Nach dem Beitrag zur Betondiagnostik setzt Baucontent gemeinsam mit dem IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weima...
02/07/2026

Nach dem Beitrag zur Betondiagnostik setzt Baucontent gemeinsam mit dem IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH die Reihe mit einem weiteren Forschungsprojekt zur CO₂-Reduktion in der Betonherstellung fort.

Im Mittelpunkt steht das Projekt „FlashPuzz“.

Das zentrale Problem: Zusatzstoffe für die Zement- und Betonherstellung wie Flugasche und Hüttensand werden zunehmend knapper und stehen der Bauindustrie nur eingeschränkt zur Verfügung. Gleichzeitig steigt der Bedarf an CO₂-reduzierten Betonlösungen.

Die Lösung des Projekts ist die Entwicklung zementreduzierter Betonfertigteilrezepturen auf Basis flash-kalzinierter Puzzolane aus regionalen Tonvorkommen in Thüringen. Diese sollen konventionelle Zusatzstoffe ersetzen und die CO₂-Emissionen in der Betonproduktion deutlich senken.

Technologisch basiert das Verfahren auf einer Flash-Kalzinierung, bei der regionale Tonrohstoffe energieeffizient aktiviert werden und leistungsfähige Puzzolane entstehen.

Im Projekt werden Labor- und Pilotversuche zur Optimierung der Kalzinierungsparameter durchgeführt sowie neue Betonrezepturen entwickelt und hinsichtlich Frisch- und Festbetoneigenschaften sowie Dauerhaftigkeit geprüft.

Die Bauhaus-Universität Weimar begleitet die Untersuchungen im Bereich Bindemittelentwicklung und Betonversuche, die HABAU-Gruppe prüft die Übertragbarkeit in Betonfertigteile und serielle Bauweisen. Die Adelheid Meißner GmbH liefert die regionalen Tonrohstoffe aus Thüringen als Ausgangsmaterial für die Puzzolanherstellung.

Ziel ist es, Versorgungslücken bei klassischen Zusatzstoffen zu schließen, CO₂-Emissionen in der Betonherstellung zu reduzieren und regionale Rohstoffe stärker in industrielle Betonprozesse zu integrieren.

Projektpartner:
Bauhaus-Universität Weimar (Bindemittel und Betonversuche)
HABAU GROUP (Betonfertigteil-Hersteller)
Adelheid Meißner (Rohstofflieferant für lokale Tone).

Förderung:
Europäische Union
Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Landwirtschaft & Ländlichen Raum

Aufbauend auf den Einblicken in die Betondiagnostik begleitet Baucontent die nächste Stufe der Wertschöpfungskette redak...
16/06/2026

Aufbauend auf den Einblicken in die Betondiagnostik begleitet Baucontent die nächste Stufe der Wertschöpfungskette redaktionell und analysiert gemeinsam mit den Projektbeteiligten Hines & Züblin (Strabag SE) die Umsetzung von B’Ella Berlin – Zukunftsquartier am Südkreuz.

Im Auftrag von Hines realisiert ZÜBLIN als Generalunternehmerin ein zukunftsweisendes multifunktionales Stadtquartier am Berliner Südkreuz. Auf rund 75.000 m² Bruttogeschossfläche entstehen rund 300 Wohneinheiten, darunter auch geförderter Wohnraum, sowie eine Kita, Büro-, Gewerbe- und Aufenthaltsflächen.

B’Ella steht für ein urbanes Quartier, das Wohnen, Arbeiten und Leben miteinander verbindet. Die städtebauliche Struktur folgt dabei einer klaren Idee: Zwei Gewerbebauten rahmen einen Innenhof, ergänzt durch Wohngebäude auf beiden Seiten.

Ein besonderer Fokus liegt auf Nachhaltigkeit: Das Quartier wird vollständig ohne fossile Brennstoffe betrieben und setzt auf Geothermie und Photovoltaik. Ergänzt werden Maßnahmen zur nachhaltigen Mobilität und Aufenthaltsqualität. Angestrebt wird eine DGNB-Platin-Zertifizierung, die Wohngebäude erfüllen zudem die Anforderungen der KFN-Förderung.

STRABAG/ZÜBLIN wird zudem selbst Mieterin der Büroflächen und schafft hier ihren neuen Berliner Standort. Rund 700 Mitarbeitende profitieren von der sehr guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr am Südkreuz.

Projektdaten im Überblick
Auftraggeber: Hines
Generalunternehmerin: ZÜBLIN (STRABAG SE)
Segment: Nord + West
Planung: TCHOBAN VOSS Architekten GmbH, Nöfer Architekten
Bauzeit: Q1/2026 – Q4/2028

Mit dem ROHBAU MAGAZIN entsteht eine neue Plattform für Architektur, Rohbau und Baukultur. Geplant sind Einblicke in Pro...
14/06/2026

Mit dem ROHBAU MAGAZIN entsteht eine neue Plattform für Architektur, Rohbau und Baukultur. Geplant sind Einblicke in Projekte, Entwicklungen und Ideen aus der Baubranche. Die erste Ausgabe ist für das Jahr 2027 vorgesehen und soll Fachwissen, Praxis und zukunftsorientierte Perspektiven miteinander verbinden.

26/04/2026

Das, was wir hier tun, ist im Grunde nichts anderes, als unser Gegenüber zu berühren. Denn am Ende sind wir Menschen – und genau darauf sollte Kommunikation abzielen.

Genau das führt dazu, dass Unternehmen und Behörden zuhören.
Respekt entsteht am Ende durch Ergebnisse – keine Frage. Aber es gibt Wege dorthin. Entscheidend ist dabei vor allem eines: Unternehmen müssen Charakter zeigen.

Das gilt auch für Konzerne: Sie vertreten nicht nur ihr Unternehmen, sondern in vielen Fällen auch ihr Land.

Dieses Verständnis teilen auch unsere internationalen Partner – Kommunikation beginnt beim Menschen.

Mit unserer Best Practice Reihe bei Baucontent schaffen wir gezielt Raum für praxisnahes Fachwissen im Baukontext. Gemei...
18/04/2026

Mit unserer Best Practice Reihe bei Baucontent schaffen wir gezielt Raum für praxisnahes Fachwissen im Baukontext. Gemeinsam mit unseren Partnern ordnen wir technische Entwicklungen und Erfahrungen aus der Praxis ein – genau dort, wo Qualität entsteht oder verloren geht.

Zum Auftakt begleiten wir die Arbeit von Helga Zeitlhofer, Expertin für Betondiagnostik und mikrostrukturelle Materialanalyse. Mit ihrer Erfahrung aus der detaillierten Untersuchung von Baustoffen eröffnet sie Einblicke, die weit über die sichtbare Oberfläche hinausgehen.

Frau Zeitlhofer erläutert die Hintergründe und Zusammenhänge.

Warum kann Beton trotz ausreichender Festigkeit frühzeitig Schaden nehmen?

Ein Bauteil erfüllte alle Anforderungen – zeigte aber bereits nach kurzer Zeit Abwitterungen.

Die Ursache:
Keine fehlerhafte Rezeptur, sondern unzureichende Nachbehandlung.
Mikroskopisch sichtbar (Im Bild: Einblick in das Labor von Helga Zeitelhofer): erhöhte Porosität und Mikrorisse in der Randzone.

Die Konsequenz für die Praxis (Lösung):
Eine konsequente und ausreichend lange Nachbehandlung ist entscheidend, um die Randzone zu schützen und eine dichte, dauerhafte Betonstruktur auszubilden.

Die ersten Stunden nach dem Einbau sind dabei kritisch.
Zu schnelle Austrocknung schwächt die obersten Millimeter dauerhaft.

Besonders relevant bei modernen, CO₂-reduzierten Zementen:
→ langsamere Entwicklung = längere Nachbehandlung notwendig.

Ricardo, unser Servicetechniker und festes Teammitglied, beim Ausbau eines Getriebes.Mit seiner Erfahrung und technische...
16/04/2026

Ricardo, unser Servicetechniker und festes Teammitglied, beim Ausbau eines Getriebes.

Mit seiner Erfahrung und technischen Expertise verstärkt er unser Team in der täglichen Instandhaltung und bei komplexen Serviceeinsätzen. Der Getriebeausbau ist ein sensibler und präziser Prozess, bei dem jeder Handgriff sitzen muss – von der sicheren Positionierung bis zum kontrollierten Lösen sämtlicher Verbindungen. Unerwartete Herausforderungen gehören dazu und erfordern Routine, Sorgfalt und ein strukturiertes Vorgehen.

Wir dokumentieren solche Arbeiten, um Einblicke in die technischen Hintergründe zu geben und die Komplexität dieser Prozesse sichtbar zu machen – für alle, die verstehen möchten, was hinter Instandsetzung und zuverlässigem Maschinenbetrieb steckt.

15/04/2026

Viele unterschätzen redaktionelle Zusammenarbeit, weil sie diese lediglich als das strukturierte Aufbereiten von Wissen verstehen; tatsächlich entsteht im gemeinsamen inhaltlichen Prozess nicht nur deutlich höhere Qualität, sondern auch Sichtbarkeit sowie die Möglichkeit, Produkte, Dienstleistungen und Lösungen kritisch zu hinterfragen und sinnvoll einzuordnen.
Baucontent ☕️

07/04/2026

Wir sind stolz darauf, ein starkes globales Netzwerk in der Bau- und Industriebranche zu pflegen. Dafür teilen wir Inhalte, die Impulse geben und den gemeinsamen Fortschritt im Netzwerk unterstützen. 🚧

Gute Kommunikation beginnt nicht mit einem Beitrag, sondern mit dem Unternehmen selbst – in Wort und Schrift, mündlich w...
15/03/2026

Gute Kommunikation beginnt nicht mit einem Beitrag, sondern mit dem Unternehmen selbst – in Wort und Schrift, mündlich wie schriftlich. Wer zu Beginn etwas anderes erzählt, erkennt den Kern nicht. Jedes Unternehmen hat eine eigene Sprache, eigene Themen und eine eigene Wirkung nach außen – genau das analysieren wir zuerst. Darauf aufbauend entstehen Botschaften, die wirklich zum Unternehmen passen. In kurzer Zeit haben wir gezeigt, wie viel Wirkung eine klare, durchdachte Kommunikation entfalten kann. Das ist unser Stil – und genau das macht uns erfolgreich.

Adresse

Huberstraße 12
Jenbach
6200

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