22/03/2019
Das FG1.at-Werbemittel-Racing-Team startete mit Motorsporthaudegen Fritz Gschwantner (ex Rallyecross Vizestaatsmeister aus Rappoltschlag), Peter Mistelbauer (Driftchallengestaatsmeister aus Hohenstein) und Helmut Hödl (aus Kammern) auf dem umgebauten und bewährten FG1.at-Werbemittel-BMW-318i beim ersten 7 Stunden Offroadrennen in der Geschichte des Wachaurings bei Melk. 20 Teams nahmen das Rennen anfangs bei strömenden Regen in Angriff, wo die Neuigkeiten bei dieser Veranstaltung waren, dass auf dem Rallyecrosskurs mit Schotter und künstlich bewässertem Asphalt gemischt gefahren wurde und die Marathon-Länge des Rennens von 7 Stunden.
Nach einer turbulenten Startphase lag das FG1-Team nach ca. einer halben Stunde sogar 10 Runden lang in Führung. Danach übernahm das favorisierte Team von Georg Comandella die Führung. Das FG1-Team konzentrierte sich auf den 2. Platz und hatte nach 4 Stunden schon ca. 10 Runden Vorsprung auf den Dritten als ein technischer Defekt (Hinterachsrahmenbruch durch die Schotterquerrippen) plötzlich das Team aus dem Rennen riss. Chefmechaniker Engelbert Mistelbauer: „Das, was diese Hinterachsaufhängung in diesen 4 Stunden erleiden musste, bekommt ein normales Auto in einem ganzen Autoleben nicht zu spüren.“
Weitere Infos und Bilder unter www.freies-fahren.at
Foto: FG1.at
Von links nach rechts: Engelbert Mistelbauer, Fritz Gschwantner, Helmut Hödl, Peter Mistelbauer