Sozialforschung seit 30 Jahren:
L&R Sozialforschung, ein außeruniversitäres Institut mit Sitz in Wien, ist seit 1990 in der sozialwissenschaftlichen Forschung aktiv. Zu unseren angebotenen Leistungen zählen Forschung, Evaluationen, Beratung und Entwicklung sowie Vorträge und Netzwerkarbeit. Inhaltlich reichen die Arbeitsschwerpunkte von arbeitsmarktpolitischen und sozialen Themen, Aus- und Weiterbildung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit über Gender, Diversität und Inklusion bis hin zu internationalen Kooperationsprojekten.
Einer unserer Forschungsschwerpunkte liegt dabei auf dem Modell der Evaluationsstudien und dient der Bewertung von Programmen, Maßnahmen oder Projekten. Des Weiteren dienen die Studien auch der Grundlagenforschung und Marktbeobachtung. Besonderes Augenmerk wird auf die praktische Relevanz der Forschungsarbeiten gelegt. In der Regel sind den Untersuchungsergebnissen daher auch Überlegungen zu Handlungsmöglichkeiten angeschlossen. Ziel dieser Verbindung von analytischen und umsetzungsorientierten Aspekten ist eine erhöhte Entscheidungssicherheit für AuftraggeberInnen auf der Grundlage einer wissenschaftlichen Expertise.
Die Netzwerk- und Kooperationsarbeit gehört zu jenen Tätigkeitsfeldern, deren Bedeutung für L&R Sozialforschung in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Nationale Netzwerkstrukturen erwiesen sich dort als vorteilhaft, wo das Wissensmanagement und der Transfer von fachlichem Know-How im Mittelpunkt standen und Arbeitskooperationen vorbereitet und unterstützt wurden. Internationale Netzwerkstrukturen sind eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die Anbahnung und Abwicklung von grenzüberschreitenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten.
Als Grundprinzip gilt, dass ein direkter Informationsaustausch und eine enge Zusammenarbeit zwischen den in der Forschung und den in der Beratung und Entwicklung tätigen MitarbeiterInnen von L&R Sozialforschung erfolgt, um die Synergieeffekte von Theorie, Empirie und praktischer Umsetzung optimal nützen zu können. In diesem Zusammenhang wurde und wird die wissenschaftliche Expertise des Institutes von EntscheidungsträgerInnen genutzt, die in Ministerien, Landesregierungen, Gemeinden und anderen Institutionen damit betraut sind, Maßnahmen und Programme im öffentlichen Interesse zu konzipieren, zu gestalten und umzusetzen.