PERSONAL BRANDING Wien

PERSONAL BRANDING Wien PERSONAL BRANDING Wien begleitet erfolgreiche Unternehmen und Führungskräfte mit Potenzial, starke Personenmarken zu werden.

NEU 🙌 BOARD-READY® | PERSONAL BRANDING für Female Leaders 40+ in DACH 👩‍💼

Sichtbarkeit schafft Aufmerksamkeit.Positionierung entscheidet, ob daraus Wirkung entsteht.Wie sich Potenziale durch Pos...
30/03/2026

Sichtbarkeit schafft Aufmerksamkeit.
Positionierung entscheidet, ob daraus Wirkung entsteht.

Wie sich Potenziale durch Positionierung und Sichtbarkeit in nachhaltige Wirkung übersetzen lassen, zeigt der Tourismus in Wien rund um den ESC 2026 sehr deutlich.

Der Club Cuvée Abend hat genau diesen Unterschied greifbar gemacht: Nicht die Bühne allein ist entscheidend - sondern, wie klar sie strategisch genutzt wird.

Besonders spannend wird es dort, wo diese Logik auf Führung trifft.

Gerade für Frauen in Führung stellt sich nicht die Frage nach Leistung - sondern nach Klarheit in der eigenen Positionierung.

Denn erst dann wird Wirkung sichtbar und anschlussfähig.

Ein Abend mit starken Perspektiven und Gesprächen u.a. mit Ralph Vallon, Raphaela Vallon-Sattler, Agnes Schaumann, Sandra Neukart, Silvia Fleischhacker, Wolfgang Layr, Josef Almer und Ralf-Wolfgang Lothert.

Wo Positionierung auf Relevanz trifft, entsteht Wirkung.

📸 Fotocredit Christian Mikes | LEADERSNET Österreich

Weitere Eindrücke und Nachberichte verlinke ich in den Kommentaren.

Die letzten Tage des Jahres fühlen sich für mich immer etwas leiser an.Vielleicht weil mit ein wenig Abstand vieles klar...
20/12/2025

Die letzten Tage des Jahres fühlen sich für mich immer etwas leiser an.
Vielleicht weil mit ein wenig Abstand vieles klarer wird – Gespräche, Entscheidungen, Entwicklungen.

Was mich 2025 besonders getragen hat, waren die Menschen.
Kundinnen, Partner:innen, Medienkontakte und Wegbegleiter:innen, mit denen Vertrauen, Haltung und echtes Arbeiten möglich waren.

Führung entsteht für mich nicht aus Lautstärke.
Sondern aus Beziehung, Klarheit – und der Fähigkeit, Dinge einzuordnen.

Dafür bin ich dankbar.
Gerade jetzt. ✨

Angelika Steiger-Cöslin Ralph Vallon Paul Leitenmüller Margarete Kriz-Zwittkovits Iris Lohmann Christian Mikes

KI erweitert Entscheidungsräume.Verantwortung lässt sich nicht automatisieren.In laufenden Transformationsprozessen wird...
19/12/2025

KI erweitert Entscheidungsräume.
Verantwortung lässt sich nicht automatisieren.

In laufenden Transformationsprozessen wird sichtbar, dass Führung Verantwortung nicht nur über den Einsatz von KI oder die Orchestrierung hybrider Teams übernimmt.

Entscheidend ist, wie diese Veränderung begleitet wird.
Phasenweise.
Mit Orientierung, Klarheit und der Bereitschaft, Unsicherheit auszuhalten.

KI kann analysieren, strukturieren und Optionen sichtbar machen. Sie kann helfen, Muster zu erkennen und Entscheidungsgrundlagen zu verbreitern.

Was sie nicht leisten kann,
ist Einordnung.
Abwägung.
Und das Tragen von Konsequenzen.

Gerade in Leadership-, Board- und Transformationskontexten wird deshalb das Prinzip „Human in the Loop“ zentral.
Nicht als technischer Kontrollmechanismus,
sondern als Ausdruck von Haltung.

Es geht darum,
wer Entscheidungen vorbereitet,
wer sie trifft und
wer Verantwortung dafür übernimmt – auch dann, wenn Ergebnisse nicht sofort eindeutig sind.

Digitaler Humanismus bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, KI zu bremsen oder zu idealisieren.
Sondern bewusst zu gestalten,
wie menschliche Urteilskraft und technologische Unterstützung zusammenspielen.

Gerade weil sich Entwicklungen aktuell so rasant vollziehen, werden Lernbereitschaft und ein bewusster Umgang mit Fehlern entscheidend.
Nicht als Schwäche,
sondern als Ausdruck von Verantwortung.

Transformation braucht Zeit.
Und Führung braucht die Bereitschaft,
nicht alles sofort zu wissen, aber Verantwortung dennoch zu tragen.

Für mich zeigt sich genau hier Haltung:
in der Art, wie Entscheidungen begleitet werden, wie mit Unsicherheit umgegangen wird und wie Verantwortung auch dann übernommen wird, wenn der Weg noch nicht vollständig sichtbar ist.

SEO ist nicht tot.Aber Sichtbarkeit wird gerade neu verhandelt.Was wir aktuell erleben, ist mehr als ein technischer Shi...
18/12/2025

SEO ist nicht tot.
Aber Sichtbarkeit wird gerade neu verhandelt.

Was wir aktuell erleben, ist mehr als ein technischer Shift von SEO zu GEO (Generative Engine Optimization).
Es ist ein strategischer Wandel, der zu den zentralen Kommunikationstrends für 2026 zählt.

KI-basierte Systeme beantworten Fragen nicht mehr primär über Rankings,
sondern über kuratierte Relevanz.

Und genau hier wird ein Aspekt oft unterschätzt:
GEO ist kein reines Content- oder Plattformthema.

Öffentlich sichtbare Expertise wird zum entscheidenden Faktor.
Pressearbeit, zitierfähige Aussagen, konsistente Narrative und klare Positionierung gewinnen an Bedeutung,
weil generative Systeme bevorzugt auf Quellen zurückgreifen, die als glaubwürdig und etabliert gelten.

Für Personenmarken, Führungskräfte und Expert:innen bedeutet das:
Sichtbarkeit entsteht nicht mehr nur im eigenen Kanal, sondern im Zusammenspiel aus Positionierung, Medienpräsenz und inhaltlicher Klarheit.

2026 wird nicht das Jahr von mehr Content. Sondern von mehr Substanz.

2026 wird ein Schlüsseljahr für Frauen in Führung.Nicht nur wegen Quoten. Sondern wegen Entscheidungen.Die geplante Erhö...
18/12/2025

2026 wird ein Schlüsseljahr für Frauen in Führung.
Nicht nur wegen Quoten. Sondern wegen Entscheidungen.

Die geplante Erhöhung der Frauenquote in Aufsichtsräten auf 40 Prozent ab 2026 ist ein wichtiges Signal. Sie schafft Verbindlichkeit und öffnet Strukturen.
Ich halte diese Quote für richtig.

Gleichzeitig zeigt sich eine andere, leisere Realität:
Frauen werden aus Top-Positionen abgezogen. Diversity verschwindet aus der öffentlichen Kommunikation. Verantwortung wird neu verteilt – Sichtbarkeit oft reduziert.

Beides zusammen erzählt uns etwas Entscheidendes.

Quote allein schafft noch keine Wirkung.
Positionierung entscheidet, wer tatsächlich Einfluss nimmt.

Gerade vor dem Hintergrund einer alternden Workforce und des steigenden Bedarfs an Erfahrung, Urteilskraft und strategischer Reife wird klar:
Balanced Leadership braucht mehr als formale Zielzahlen.

Es braucht Frauen, die strategisch vorbereitet sind, ihren Platz einzunehmen.

Mein Blick auf 2026:
Board Readiness wird zum entscheidenden Unterschied.

Nicht als Titel.
Nicht als Einladung.
Sondern als bewusste Entscheidung.

Klar positioniert statt nur „bereit“.
Sichtbar wirksam statt nur präsent.
Entscheidend eingebunden statt formal vertreten.

Wer 2026 mitentscheiden will, sollte nicht warten, bis sie gefragt wird.
Sondern heute daran arbeiten, lesbar, relevant und wirksam zu sein – für Gremien, Stakeholder und Entscheidungsträger:innen.

Kurzer Save-the-Date-Hinweis: Am 19.01.2026 um 17:00 Uhr findet das nächste Board-Ready® Live-Webinar statt. [Details & Anmeldung ab 05.01.2026]

2026 kommt.
Die Frage ist nur: In welcher Rolle?

Mehr Frauen an den Tischen verändert die Zukunft.

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