17/09/2026
๐ช๐ฎ๐ฟ๐๐บ ๐จ๐ป๐๐ฒ๐ฟ๐ป๐ฒ๐ต๐บ๐ฒ๐ป ๐บ๐ถ๐ ๐๐ ๐ฎ๐บ ๐๐๐ป๐ฑ๐ฒ๐ป ๐๐ผ๐ฟ๐ฏ๐ฒ๐ถ๐ฟ๐ฒ๐ฐ๐ต๐ป๐ฒ๐ป
In ihrer Kolumne auf marktforschung.de beschรคftigt sich Michaela Verdel, Diplom-Betriebswirtin der TH Nรผrnberg und geschรคftsfรผhrende Partnerin bei StraightOne, einer Agentur fรผr Behaviour Economics und Agile Research, damit, wie man KI-Systeme vorausschauend nutzen kann.
Laut McKinsey setzen zwar bereits 78% der Unternehmen KI ein und skalieren damit diese Vereinfachung. Was dabei auf der Strecke bleibe, zeige sich erst, wenn man anfange anders zu messen, so Verdel. Sie zitiert dabei, genau wie wir in obigem Artikel, Demis Hassabis:
ยซDas Gehirn erinnert sich nicht primรคr, um die Vergangenheit zu archivieren. Es erinnert sich, um vorauszudenken. Und wer seine Arbeit auf einen einzigen Gedanken verdichten will, dann auf diesen: Intelligenz ist nicht Wissensspeicherung. Intelligenz ist die Fรคhigkeit, mรถgliche Zukรผnfte zu simulieren und die beste davon auszuwรคhlenยป.
Diese Fรคhigkeit zur Antizipation ist kein Zufall, sondern lรคsst sich gezielt modellieren. Genau hier setzt Molinoteq an: Wir entwickeln KI-Systeme, die exakt auf deine Anforderungen zugeschnitten sind. Damit du nicht nur Daten verwaltest, sondern kรผnftige Chancen vorausschauend nutzt.