20/08/2026
Sichtbarkeit tut nicht weh!
Auch wenn es sich am Anfang genau so anfühlen kann. 😅
Ich poste seit 2020 regelmässig auf LinkedIn, Insta und Facebook.
Ganz ehrlich: Am Anfang hat mich das ziemlich viel Überwindung gekostet.
Was soll ich schreiben? Interessiert das überhaupt jemanden? Ist das zu persönlich? Zu fachlich? Zu banal?
Heute ist es Routine.
Und mehr noch: Ich geniesse es mittlerweile sehr, meine Gedanken zu strukturieren und daraus einen Beitrag zu machen.
Nicht jeder Post muss gross und super wichtig sein oder muss Reichweitenrekorde brechen.
Aber jeder gute Beitrag schafft ein kleines Stück Sichtbarkeit. 👀
Und genau das wünsche ich mir auch für viele Industrieunternehmen.
Denn ich sehe so viele Hidden Champions, die hervorragende Arbeit leisten:
Hoch spezialisierte Produkte, enormes Fachwissen, spannende Projekte, starke Teams.
Nur sieht man davon online oft fast nichts.
Und das ist schade.
Denn wenn potenzielle Kunden nicht wissen, was ihr könnt, können sie euch auch nicht als Anbieter in Betracht ziehen.
Sichtbarkeit bedeutet nicht, laut zu werden.
Es bedeutet, bewusst zu zeigen:
👉 wofür ihr steht
👉 was ihr könnt
👉 welche Probleme ihr löst
👉 und warum man euch vertrauen kann
Wenn euch Sichtbarkeit heute noch Überwindung kostet: Fangt klein an.
Sie wird leichter.
Und irgendwann wird sie ganz selbstverständlich.
Was denkst du darüber?