Tanja Dietrich

Tanja Dietrich Coaching, Beratung und Kurse in Kommunikation, Marketing, Online Marketing, Socia-Media, Bloggen. Dann bist du hier richtig. Alles nicht so schwer!

Bist du Selbstständig oder hast du ein kleines Unternehmen aber keine Ahnung, wie du es bekannt machen sollst? Hast du dir schon einmal diese Fragen gestellt:

«Warum besucht niemand meine Website?»

«Wie kann ich Facebook für mein Business nutzen?»

«Womit fange ich an: mit meiner Website, mit Facebook, mit Instagram oder mit allem gleichzeitig?»

«Wie bewältige ich das eigentlich alles?»

Ich un

terstütze dich dabei, deine Website und dein Angebot zu strukturieren. Du erfährst, was du als Online-Marketing-Anfänger als erstes tun musst, und was du zunächst getrost weglassen kannst. Erkennst du dich hier wieder?

- Du bist Selbstständig und möchtest wissen, wie du dein Angebot im Internet bekannt machst.
- Du hast ein kleines Unternehmen, möchtest Kunden gewinnen und endlich mehr Geld verdienen.
- Du möchtest lernen, wie du Facebook für dein Unternehmen gewinnbringend nutzen kannst.
-Dir widerstrebt es, dich und dein Angebot vollmundig anzupreisen. Du willst auch beim Marketing ehrlich bleiben.
- Du hast keine Ahnung von Socialmedia, möchtest aber mit deinem Unternehmen damit starten.
- Du willst Wissen vermitteln und möchtest lernen, wie du dafür deine Website und Socialmedia einsetzen kannst.
- Du hast mit Natur- und Umweltanliegen zu tun und möchtest endlich gesehen und gehört werden. So kann ich dir helfen:

• Ich entwickle deine massgeschneiderte Online-Strategie und zeige dir, wie du dich als Experte positionierst und aus Interessenten Kunden machst.
• Weisst du nicht, wo du anfangen und wie du vorgehen sollst? Ich begleite dich Schritt für Schritt. Lerne in Einzel- oder Teamcoachings, wie du deine massgeschneiderte Strategie umsetzt.
• Möchtest du dich darauf konzentrieren, was du am besten kannst? Ich gebe dir Starthilfe, damit deine Online-Strategie ins Rollen kommt und übernehme die Betreuung deiner Kanäle.
• Alles Neuland für dich? Möchtest du online durchstarten, findest dich aber in der Social-Media Welt noch nicht zurecht? Melde dich für ein Anfänger-Coaching bei mir. Warum ausgerechnet ich als Biologin dir dabei helfen kann, mehr Beachtung für dein Business zu bekommen? Ich bin seit fast zwei Jahrzehnten im Marketing- und Kommunikationsbereich tätig. Dank meinem biologischen Wissen bekommst du den etwas anderen Zugang zum Online-Marketing. In der Biologie habe ich gelernt mit komplexen Fragenstellungen umzugehen und den Einfluss unzählbarer Faktoren mitzudenken. Du möchtest jetzt gleich starten? In meinem Blog gibt es Tipps rund um das Bloggen, Facebook, Content-Marketing, E-Mail-Marketing, Online-Sichtbarkeit und inneren Ansporn: www.tanjadietrich.ch

12/05/2026

Sieben Uhr morgens. Rooibos-Tee. Postfach.

Da warten sie. 17 Newsletter. Jeder erinnert mich an etwas, das ich noch nicht gemacht habe.

Meta Ads optimieren. Blogartikel. KI-Workflow. Neuer Kurs. Neues Tool. Neue Methode.

Ich lese die Betreffzeilen und merke, wie der Druck steigt. Du bist hinterher. Du bist zu langsam. Du verpasst was.

Stop.

Was da liegt, sind nicht meine To-dos. Das sind die To-dos von 17 anderen Leuten, die ihren eigenen Weg gehen. Ich gehe meinen.

Wenn ich morgens scrolle, vergleiche ich mein Kapitel 4 mit dem Kapitel 12 von jemand anderem.

Drei Sätze, die mir geholfen haben:

1. Ein Newsletter ist eine Einladung, kein Befehl. Du darfst ihn ignorieren.
2. Was andere machen, ist nicht dein Massstab. Dein Massstab ist, ob du diese Woche etwas weitergebracht hast.
3. Mach das, was du heute angefangen hast, fertig. Bevor du das nächste anfängst.

Seitdem öffne ich mein Postfach entspannter. Ein, zwei Newsletter, die ich wirklich mag, lese ich. Den Rest archiviere ich oder kündige.

Mein Tempo ist nicht das Tempo der anderen.

Wie viele Newsletter liegen heute in deinem Postfach? Und wie viele liest du wirklich?

Es gibt Reiseführer. Und es gibt Ratgeber.Ein Reiseführer erklärt dir, welche Busse wann fahren, welche Restaurants gera...
19/03/2026

Es gibt Reiseführer. Und es gibt Ratgeber.

Ein Reiseführer erklärt dir, welche Busse wann fahren, welche Restaurants gerade gut sind, was ein Zimmer kostet. Nützlich. Für etwa zwei Jahre. Dann stimmt die Hälfte nicht mehr und du brauchst eine neue Ausgabe.

Ein Ratgeber erklärt dir, wie du in einer fremden Stadt mit Menschen ins Gespräch kommst, wie du einen Ort wirklich kennenlernst, wie du auch ohne Plan unterwegs sein kannst. Den kannst du in zehn Jahren noch lesen.

Viele Selbständige schreiben ihren Blog wie einen Reiseführer. Wie du eine Facebook-Seite einrichtest. Was die neuesten Instagram-Funktionen sind. Hilfreich, ja. Aber in sechs Monaten veraltet und du fängst wieder von vorne an.

Mein Artikel darüber, wie du eine gute Über-mich-Seite schreibst, läuft seit Jahren. Weil die Antwort darauf sich nicht ändert.

Deshalb: Schreib deinen Blog wie einen Ratgeber.

10/03/2026

Viele Coaches und Beraterinnen schreiben Texte, die fachlich einwandfrei sind. Und trotzdem bringen sie keine Kundinnen.

Das Problem ist nicht die Qualität. Es ist, für wen sie schreiben.

Deine Kundin sitzt gerade irgendwo und denkt Dinge, die sie laut nie sagen würde. Dass sie sich vor ihren eigenen Kolleginnen schämt, weil die alle so einen klaren Weg zu haben scheinen. Dass sie langsam anfängt zu glauben, vielleicht liegt es einfach an ihr.

Die Frau Mitte fünfzig, die seit Monaten überlegt, ob sie mit Yoga anfangen soll, denkt vielleicht, dass sie sich in ihrem Körper seit Jahren nicht mehr wohlfühlt, aber Angst hat, die Einzige im Kurs zu sein, die nicht mal in die Hocke kommt.

Das tippt sie nicht in Google. Das sagt sie dir im Erstgespräch auch nicht sofort.

Aber wenn sie bei dir liest: „Dieser Kurs ist auch für dich, wenn du dich in deinem Körper schon lange nicht mehr zuhause fühlst", dann hört sie auf zu scrollen.

Nicht weil du so beeindruckend viele Fachbegriffe kennst. Sondern weil sie das Gefühl hat: Die kennt mich.

↓ Fachsprache oder gesprochene Sprache,
was fällt dir beim Schreiben leichter?

Ich habe ein Paket aufgemachtund dachte zuerst:„Das kann nicht für mich sein.“Es war teuer.Unbestellt.Und hat am Endemei...
02/03/2026

Ich habe ein Paket aufgemacht
und dachte zuerst:
„Das kann nicht für mich sein.“

Es war teuer.
Unbestellt.
Und hat am Ende
meine Meinung über Marketing verändert.

👉 Swipe.

11/02/2026

Letzte Woche im Zoom-Call sagt eine Kundin zu mir einen Satz, der gesessen hat:

„Jetzt verstehe ich endlich, warum du immer Naturbilder nutzt.

Du bist ja Biologin! Warum sagst du das nicht deutlicher?“

Stille.
Weil sie recht hatte.

Ich nutze seit Jahren Tiere, Pflanzen, Landschaften in meinen Inhalten.
Und ich dachte ernsthaft, das sei selbsterklärend.

Ist es nicht.

Ich bin Biologin.
Ich war 20 Jahre Kommunikationschefin im Zoo.

Marketing ist für mich kein Baukasten.
Es ist ein Ökosystem.

Und genau das ist heute meine Stärke im Online-Marketing.

Doch wie so viele Selbständige habe ich mein Anderssein leiser gemacht.
Weil es sich „normal“ anfühlte.
Weil ich dachte, es sei nichts Besonderes.

Tut es aber.

Wenn du sichtbar sein willst, helfen dir diese 3 Gedanken:

1. Dein Weg ist nicht zufällig
Die Kombi aus dem, was du gelernt hast, erlebt hast und heute machst, die hat sonst keiner.

2. Andere sehen mehr als du
Frag deine Kund:innen, was sie an dir besonders finden.
Du wirst überrascht sein.

3. Einzigartigkeit zeigen ist nicht dasselbe wie Prahlen
Sie ist der Grund, warum Menschen dich buchen.

Ich schreibe gerade meine Über-mich-Seite neu.

Und diesmal sage ich klar, wer ich bin und warum ich Dinge so mache, wie ich sie mache.

Dein Anderssein ist kein Makel.

Es ist dein stärkstes Argument.

Frage an dich:

Was an dir findest du so selbstverständlich, dass du es bisher nie erzählt hast?

22/01/2026

Das hier ist kein süsser Hamster-Clip.
Das ist ein ziemlich gutes Sinnbild für viele To-do-Listen.

Viel Anstrengung. Viel Einsatz.
Und am Ende trotzdem das Gefühl: Ich bin nicht wirklich weiter.

Man ist beschäftigt –
und irgendwie… immer noch am gleichen Punkt.

Früher hätte ich einfach weitergemacht. Nicht anhalten. Nicht unterbrechen. Augen zu und durch.

Irgendwann habe ich gemerkt: Dieses ständige Durchziehen bringt mich nicht automatisch weiter.

Heute mache ich es anders.

Wenn ich merke, ich renne nur noch, steige ich aus dem Rad aus. Ich pausiere. Wechsle die Aufgabe. Und manchmal bleibt etwas einfach unfertig.

Letzte Woche sass ich zwei Stunden an einem Text. Festgefahren. Null Fortschritt. Dann hab ich ihn einfach liegen lassen – und drei Tage später in 20 Minuten fertiggeschrieben.

Klingt verrückt, oder?

Aber genau so funktioniert's bei mir: Weniger Energieverlust. Schneller voran.

Meine Faustregel:
Wenn ich merke, ich drehe mich im Kreis, frage ich mich:

"Führt das zu einem Ergebnis, das ich jemandem zeigen kann?
Oder bringt mich das in Kontakt mit Menschen?"

Wenn beides "Nein" ist – oder wenn ich das Gefühl habe: "Ich könnte ewig so weitermachen, ohne dass sich etwas ändert" – dann ist es Zeit für eine Pause.

Nicht alles, was nach Produktivität aussieht, bringt dich wirklich weiter.

Wo läufst du gerade im Kreis, obwohl du dich anstrengst?

Schreib's in die Kommentare, manchmal reicht schon das Benennen, um auszusteigen.

Wenn du eine Frage liest, passiert etwas.Nicht laut.Aber im Inneren.Dein Kopf sucht automatisch nach einer Antwort.„Ja.“...
15/01/2026

Wenn du eine Frage liest, passiert etwas.
Nicht laut.
Aber im Inneren.

Dein Kopf sucht automatisch nach einer Antwort.
„Ja.“
„Nein.“
„Genau das.“

Deshalb stelle ich Fragen.
Nicht für Kommentare.
Sondern für diesen Moment,
in dem du merkst:
Das trifft mich.

Wisch durch das Karussell.
Erkennst du diesen Moment?

https://www.tanjadietrich.ch/blog/

08/01/2026

Du hast eine Website.
Du postest.
Du gibst dir Mühe.

Und trotzdem passiert… nichts.
Keine Anfragen.
Kein „Das fühlt sich nach mir an“.

Viele denken, Sichtbarkeit heisst:
mehr posten, mehr erklären, mehr zeigen.

Aber Sichtbarkeit scheitert selten an Fleiss.
Sondern an zwei Dingen, die man leicht übersieht:



1. Deine Botschaft bleibt nicht hängen

Weil sie niemanden trifft.

„Ich unterstütze dich dabei, dich selbst wichtiger zu nehmen“
klingt gut. Ist wichtig.
Aber setzt sich nicht fest.

Was hängen bleibt, sind Sätze wie:
„Sitz du abends auf dem Sofa, scrollst durch fremde Leben
und fragst dich, warum sich deines so unfertig anfühlt.“

Sichtbarkeit beginnt dort, wo sich jemand denkt:
”Verdammt. Genau so ist es bei mir.”



2. Du versuchst, es „richtig“ zu machen

Perfekt formuliert.
Sauber strukturiert.
Niemanden vor den Kopf stossend.

Und genau dabei geht das verloren, was dich unterscheidet.

Menschen merken sich nicht perfekte Profile.
Sondern diesen einen Satz, der etwas aufmacht.
Dieses Gefühl von:
”Ich wusste nicht, wie ich das sagen soll – aber genau so fühlt es sich an.”



Wenn du oft denkst:
Ich gebe mir so Mühe, warum sieht das niemand?

Dann bist du richtig auf meinem Blog. Dort schreibe ich über genau diese Zwischenräume.
Und zeige dir konkrete Schritte, damit sich Sichtbarkeit nicht mehr zäh anfühlt, sondern einfach, klar und stimmig.

www.tanjadietrich.ch/blog

Neulich wurde mir wieder bewusst, wie wenige diesen einfachen ChatGPT-Trick kennen.Eine junge Frau war völlig baff, als ...
11/12/2025

Neulich wurde mir wieder bewusst, wie wenige diesen einfachen ChatGPT-Trick kennen.

Eine junge Frau war völlig baff, als sie hörte, wie ich ChatGPT anspreche.

👉 Swipe, wenn du bessere Antworten willst.

03/12/2025

Ich sitze vor meinem Laptop und will einen Post schreiben.
Ein kleines, hilfreiches Thema mit “Aha-Effekt” – so wie ich es meinen Kund:innen immer rate.
Aber dann passiert das:

Mir fällt ein Thema ein. Ich fange an zu schreiben. Und plötzlich kommen Ideen für dutzende Posts, die ich auch noch machen müsste. Ich springe hin und her, will alles reinpacken und am Ende ist der ursprüngliche Post gar nicht fertig.

Oder ich denke: „Das ist doch viel zu banal. Das interessiert niemanden."

Kennst du das?
Viele Selbstständige können unglaublich viel. Aber genau das macht Social Media so schwierig. Es fühlt sich an wie ein voller Kleiderschrank: Alles hängt da… aber nichts fühlt sich heute richtig an.

Damit du dieses "Ich weiss nicht, was ich posten soll"-Gefühl loswirst, helfen drei einfache Fragen:

1.
Womit fühlst du dich wirklich sicher?
Die Dinge, die dir leichtfallen, wirken auf andere wie Zauberei. Genau dort liegt oft deine echte Kernkompetenz.

2.
Wobei fragen dich Menschen ständig um Hilfe?
Wiederholte Fragen sind kein Zufall. Sie zeigen dir, was andere längst in dir sehen, auch wenn du es selbst übersiehst.

3.
Welche Probleme löst du am liebsten?
Wo du Energie bekommst statt verlierst, fällt dir auch das Posten leichter.
Wenn du diese drei Antworten kombinierst, entsteht plötzlich Fokus. So klar, dass du denkst: „Ah. Genau das ist mein Thema."
Und dann wird das Posten leichter. Versprochen.

Wenn du magst, schicke ich dir solche Gedanken auch per Newsletter direkt in dein Postfach.

Hier ist der Link zur Anmeldung: https://www.tanjadietrich.ch/newsletter/

Adresse

Starenstrasse 14
Munichstein
4142

Telefon

+41765882048

Webseite

https://www.dietrichkommunikation.ch/

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