Vitalstoff-Journal

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Washilft gegen was? - Teil 44 Nährstoffempfehlungen für Vegetarier und VeganerObwohl Fleisch eine hohe Konzentration an ...
29/10/2013

Washilft gegen was? - Teil 44 Nährstoffempfehlungen für Vegetarier und Veganer

Obwohl Fleisch eine hohe Konzentration an Energie, Eiweiß, Eisen und Zink vorweist, ist es für die menschliche Ernährung kein unbedingt notwendiger Bestandteil.

Sowohl Lacto-Ovovegetarier als auch Veganer können sich optimal ernähren, wenn die Nahrung sorgfältig ausgewählt wird. Veganer müssen jedoch speziell vorsichtig sein, wenn sie ihren Menüplan zusammenstellen, da die Möglichkeit besteht, nicht genügend Mikronährstoffe aufzunehmen.

Erfahren Sie mehr auf unserem Blog.

Während Hunderttausenden von Jahren war der Mensch ein Sammler und Jäger, der sich vor allem von Früchten, Blättern, Wurzeln und Samen ernährte.

Was hilft gegen was? Teil 43 - Was hilft bei Asthma?Personen, welche an Asthma leiden können ihren Zustand wesentlich ve...
07/10/2013

Was hilft gegen was? Teil 43 - Was hilft bei Asthma?

Personen, welche an Asthma leiden können ihren Zustand wesentlich verbessern, wenn die Lebensmittelunverträglichkeiten diagnostiziert werden und die auslösenden Lebensmittel vermieden werden.

Diäten mit hohem Salzgehalt machen die Atemwege empfindlicher gegenüber der Histaminfreisetzung, deshalb sollten Asthmatiker (unabhängig von der Asthmaursache) ihren Salzkonsum minimieren. Asthmatiker sollten Lebensmittel mit zugesetzten Sulfiten meiden, da diese schwere Asthmaanfälle auslösen können.

Weitere Informationen und Ernährungsempfehlungen auf unserem Blog.

Asthma ist eine allergische Erkrankung der Atemwege, welche Anfälle von Keuchen, Husten und in schweren Fällen, Atemnot verursacht.

Was hilft gegen was? Teil 42 - Nährstoffempfehlungen bei Diabetes mellitusDiabetische Folgeschäden werden durch zahlreic...
14/08/2013

Was hilft gegen was? Teil 42 - Nährstoffempfehlungen bei Diabetes mellitus

Diabetische Folgeschäden werden durch zahlreiche Faktoren begünstigt. Die Wurzel allen Übels ist der entgleiste Zuckerstoffwechsel, der sich auch durch Tabletten oder Insulin nicht vollständig kontrollieren lässt. Der süße "Killer" Zucker verrichtet sein fatales Werk über viele Jahre unbemerkt.

Nährstoffempfehlungen und weitere Informationen finden Sie auf unserem Blog.

Die meisten Diabetiker versterben nicht an dem hohen Blutzucker, sondern an den Folgen arteriosklerotisch veränderter Gefäße, also an Herzinfarkt und Schlaganfall.

Was hilft gegen was? Teil 41 - Was hilft zur natürlichen Hautpflege?Traditionell wurde die Haut als einfache, passive Ve...
18/07/2013

Was hilft gegen was? Teil 41 - Was hilft zur natürlichen Hautpflege?

Traditionell wurde die Haut als einfache, passive Verpackung betrachtet, die unser empfindliches Innenleben bedeckt. Sie ist jedoch weit wichtiger. Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers und übernimmt viele lebenswichtige Aufgaben: sie ist konzipiert, uns vor Umwelteinflüssen zu schützen, Abfallprodukte auszuscheiden, Vitamin D zu erzeugen, und unsere Körpertemperatur zu regeln.

In unserer Haut ist ein verzweigtes und dichtes Netz von Nerven, Blutgefässen und Drüsen verborgen: ein Stück Haut von der Größe einer Briefmarke enthält ungefähr 3 Millionen Zellen, einen Meter Blutgefässe, 3 Meter Nerven und über 100 Schweiß- und Talgdrüsen. Gesunde, unversehrte Haut ist eine außerordentlich wirksame Barriere, die uns vor schädlichen Bakterien, Viren und Chemikalien schützt. Daher ist die Pflege von Haut, Haar und Nägeln weit mehr als eine Frage der Eitelkeit.

Ernährungempfehlungen für eine gesunde Haut finden Sie auf unserem Blog.

Eine Behandlung mit Crèmes und Salben, die örtlich auf der Haut angewendet werden, ist in der Regel reine Symptombekämpfung; die meisten Hautkrankheiten lassen sich mit Methoden aus der Ernährungsmedizin besser heilen, weil diese zur Wurzel des Problems vordringen.

Was hilft gegen was? Teil 40 - Was hilft bei Krampfadern?Krampfadern sind vergrösserte, geschwollene Venen, die meistens...
24/06/2013

Was hilft gegen was? Teil 40 - Was hilft bei Krampfadern?

Krampfadern sind vergrösserte, geschwollene Venen, die meistens an den Beinen auftreten.
Sie entstehen, wenn die Venenklappen (die verhindern, dass sich das Blut in den Beinen staut, und die helfen, es zum Herzen zurückzubeförderrn) und die Venen selbst schwächer werden und nachlassen. Die durch aufgestautes Blut erweiterten Venen quellen hervor.

Sie können Beschwerden verursachen und schmerzhaft sein, die Blutzirkulation behindern, die Bildung von Blutgerinnseln begünstigen und unter Umständen die über ihnen angespannte Haut zerstören. Krampfadern können sich aufgrund erblich bedingter Venenschwäche entwickeln, oder wegen Überdrucks in den Venen während der Schwangerschaft und bei Übergewichtigen. Sie können auch auf zu starkes Pressen bei Verstopfung zurückzuführen sein. Auch treten sie eher bei Menschen auf, die lange Zeit stehen oder sitzen müssen, oder bei solchen, die keinen Sport treiben.

Was Sie gegen Krampfadern tun können, finden Sie auf unserem Blog.

Um die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern, sollten Menschen mit Krampfadern Nahrungsmittel zu sich nehmen, die die "Klebrigkeit" der Blutplättchen mindern.

Was hilft gegen was? Teil 39 - Was hilft bei Haarausfall?Obwohl uns normalerweise jeden Tag einige (etwa 50 bis 100) Haa...
28/05/2013

Was hilft gegen was? Teil 39 - Was hilft bei Haarausfall?

Obwohl uns normalerweise jeden Tag einige (etwa 50 bis 100) Haare ausfallen, können viele Faktoren den Haarausfall verstärken: Schlechte Durchblutung der Kopfhaut, akuter Stress oder Krankheit, Umweltgifte, schnelle Gewichtsabnahme, Bestrahlungen, schlechte Ernährung, und Nährstoffmängel gehören dazu. Aus naturheilkundlicher Sicht ist der Haarausfall ein Signal des Körpers, mit dem er deutlich macht, dass er seine Balance verloren hat.

Ernährungsempfehlungen und weitere Tipps finden Sie auf unserem Blog.

Mängel an B-Vitaminen, Schwefel, essentiellen Fettsäuren, oder an Spurenelementen wie Kupfer, Silizium und Zink können zu schlechtem Haarwuchs bzw. Haarausfall beitragen.

Was hilft gegen was? Teil 38 - Wie man Säuren und Basen im Gleichgewicht halten kannWenn im Innern unserer Körperzellen ...
23/04/2013

Was hilft gegen was? Teil 38 - Wie man Säuren und Basen im Gleichgewicht halten kann

Wenn im Innern unserer Körperzellen und in den Körperflüssigkeiten ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen erreicht wird, können alle lebenswichtigen Reaktionen ohne Störung ablaufen. Jede Verschiebung in die saure Richtung jedoch erhöht die Gefahr organischer Störungen und führt früher oder später zu gesundheitlichen Schäden

Die höchste Säurekonzentration finden wir in der Salzsäure des Magens mit einem pH von ca. 1,5.
Sie wird benötigt, um die Nahrung aufzuschließen und Keime abzutöten. Das Blut als Haupttransportmittel liegt im basischen Bereich zwischen 7,35 und 7,45. Ein gesundes Bindegewebe hat Werte zwischen 7,08 und 7,29. Basisch sind Bauchspeicheldrüse und Darm mit Werten über 8, um die im Magen gesäuerte Nahrung zu neutralisieren, damit die Nährstoffe im Dünndarm aufgenommen werden können. Entstehen bei gestörter Verdauung Säuren im Darm, entledigt sich der Körper der störenden Substanzen durch Durchfälle.

Ratschläge und Ernährungsempfehlungen finden Sie auf unserem Blog.

Übersäuerung kann ganz erheblich an unseren Zivilisationskrankheiten beteiligt sein. Wir wollen Ihnen nachfolgend ein Programm zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts vorstellen und einige Tipps geben, was Sie zum Ausgleich gegen Übersäuerung tun können.

Was hilft gegen was? Teil 37 - Was hilft bei Muskel- und Gelenkverletzungen, Zerrungen und Verstauchungen?Vollständige R...
28/03/2013

Was hilft gegen was? Teil 37 - Was hilft bei Muskel- und Gelenkverletzungen, Zerrungen und Verstauchungen?

Vollständige Risse müssen oft chirurgisch behandelt werden, teilweise Risse heilen langsam selbständig aus.
Die Überanstrengung eines Muskels ohne hinreichende Ruhepausen und/oder die Überdehnung eines Muskels verursachten Muskelzerrungen. Ein gezerrter Muskel wurde verletzt; oft tritt eine Kombination von physischer Verletzung (gedehnte oder gerissene Muskelfasern) und chemischer Schädigung der Muskelzellen durch die Bildung toxischer Nebenprodukte auf, wozu die oxidative Schädigung durch freie Radikale zählt, gebildet durch die Überanstrengung des Muskels.

Ein gezerrter Muskel ist schmerzhaft, steif und neigt zur Verkrampfung (Spasmus).
Wenn die Bänder und Sehnen um die Gelenke über deren Vermögen gedehnt werden, können sie reißen, was eine Gelenkverstauchung verursacht, mit geschwollenen Geweben, Entzündungen, Blutergüssen und Gelenksteifheit. Vollständige Risse müssen oft chirurgisch behandelt werden, teilweise Risse heilen langsam selbständig aus.

Weiteres zum Thema auf unserem Blog.

Zur Heilung oder Prävention von Verletzungen bzw. zur Erhaltung einer optimalen Muskel- und Gelenkstruktur sollten regelmäßig Produkte konsumiert werden, welche reich an hochwertigen Proteinen sind und alle für die Heilung benötigten Aminosäuren enthalten.

Was hilft gegen was? Teil 35 - Vitalstoffe bei SchmerzenJeder dritte Mensch im Alter über 65 Jahren leidet an chronische...
14/02/2013

Was hilft gegen was? Teil 35 - Vitalstoffe bei Schmerzen

Jeder dritte Mensch im Alter über 65 Jahren leidet an chronischen Schmerzen. Besonders häufig sind Probleme mit den Knien oder der Hüfte, weil sich hier die Gelenkknorpel abgenutzt haben (Arthrose). Vielen macht auch das Kreuz zu schaffen, andere wiederum sind von Rheuma oder Gicht betroffen.
Nur den wenigsten Therapeuten ist bekannt, dass sich solche chronischen Schmerzen sehr gut mit Vitalstoffen - z. B. verschiedenen B-Vitaminen und Aminosäuren - bekämpfen lassen. Wir haben für Sie recherchiert, bei welchen Schmerzformen Sie von den natürlichen Schmerzkillern profitieren können und wie Sie die Substanzen am besten einsetzen. Studien zeigen, dass sie bei mehr als zwei Drittel der Patienten eine sehr gute Wirkung erzielen. Ihr großer Pluspunkt gegenüber schulmedizinischen Präparaten: Sie sind frei von Nebenwirkungen und in der Regel sehr gut verträglich.

Vitalstoffe löschen das Schmerzgedächtnis

Schmerzen werden im Körper von speziellen Sensoren, den so genannten Nozizeptoren (von lat.: nocere = schaden) ausgesendet. Werden sie gereizt, z. B. durch Stöße, Verbrennungen, Sauerstoffmangel oder Entzündungen, senden sie ein Schmerzsignal zum Rückenmark. Dort werden die Schmerzreize ausgewertet, eventuell verstärkt oder abgeschwächt und erst dann zum Schmerzzentrum im Gehirn gesandt.
Plötzlich auftretende Schmerzen sind immer ein Warnsignal des Körpers. Bei chronischen Schmerzen, also solchen, die permanent oder in regelmäßigen Schüben auftreten, ist das nicht immer der Fall. Denn oft haben sich chronische Schmerzen verselbständigt. Durch einen ständigen Schmerzreiz bildet sich ein so genanntes Schmerzgedächtnis aus. Die betroffenen Nerven werden besonders empfindlich, und die individuelle Schmerzschwelle sinkt. Selbst wenn die eigentliche Ursache, beispielsweise eine Muskelverspannung im Rücken, längst behoben ist, kommen dann im Gehirn weiterhin Schmerzreize an: Deshalb sind solche chronischen Schmerzen oft nur noch schwer mit Medikamenten zu behandeln. Hier sind dann natürliche Verfahren wie Krankengymnastik, Biofeedback und Entspannungstechniken oft geeigneter.

Mehr zu diesem Thema und eine detaillierte Vitalstoff-Therapie finden Sie auf unserem Blog.

Jeder dritte Mensch im Alter über 65 Jahren leidet an chronischen Schmerzen. Nur den wenigsten Therapeuten ist bekannt, dass sich solche chronischen Schmerzen sehr gut mit Vitalstoffen - z. B. verschiedenen B-Vitaminen und Aminosäuren - bekämpfen lassen.

Was hilft gegen was? Teil 34 - Nährstoffe für Kinder und JugendlicheDie Ernährung von Kindern ist unregelmäßig und unber...
24/01/2013

Was hilft gegen was? Teil 34 - Nährstoffe für Kinder und Jugendliche

Die Ernährung von Kindern ist unregelmäßig und unberechenbar, und oft ist es ein Problem, sie dazu zu bewegen, regelmäßig und gut zu essen. Dieser Umstand kann, in Verbindung mit ihrem schnellen Wachstum und ihrem hohen Nährstoffbedarf, zu verschiedenen Nährstoffmängeln führen. Viele Teenager ernähren sich schlecht - bei Jugendlichen sind Nährstoffmängel aufgrund der Ernährung weiter verbreitet als bei jeder anderen Altersgruppe.

Der Mikronährstoffbedarf von Jugendlichen ist ausserordentlich hoch - insbesondere während des rasanten Wachstums in der frühen Pubertät - und doch ist bei Teenagern unzureichend mikronährstoffhaltige Ernährung weiter verbreitet als in jeder anderen Altersgruppe. Die Nährstoffe, an denen es am häufigsten mangelt, sind die B-Vitamine (insbesondere Vitamin B6 und Folsäure), Vitamin C, und die Mineralien Eisen, Zink und Kalzium.

Vitamine

Der Bedarf an den B-Vitaminen und Vitamin C ist in der Kindheit und der Pubertät besonders hoch. Thiamin, Riboflavin und Niacin werden in der Pubertät mehr gebraucht als in jedem anderen Alter. Das liegt daran, dass der Bedarf an B-Vitaminen mit dem erhöhten Energiebedarf ansteigt - in der Pubertät ist der Energiebedarf ja am höchsten.

Mehr erfahren Sie auf unserem Blog.

Die Ernährung von Kindern ist unregelmäßig und unberechenbar, und oft ist es ein Problem, sie dazu zu bewegen, regelmäßig und gut zu essen. Dieser Umstand kann, in Verbindung mit ihrem schnellen Wachstum und ihrem hohen Nährstoffbedarf, zu verschiedenen Nährstoffmängeln führen.

04/01/2013

Was hilft gegen was? Teil 33 - Was hilft bei Sodbrennnen?

Sodbrennen ist ein saurer, brennender Schmerz unter dem Brustbein, der in der Regel nach reichen Mahlzeiten , insbesondere im Liegen, auftritt. Sodbrennen wird durch ein abnormales Zurückgleiten von Mageninhalt und Magensäure in das untere Ende der Speiseröhre verursacht, das Entzündungen und Schmerzen hervorruft. Bei chronischem Sodbrennen können Speisen (insbesondere würzige), die durch den entzündeten Bereich bewegt werden, die Symptome verschlimmern.

Ernährungsempfehlungen bei Sodbrennen

Fettige Mahlzeiten verlangsamen die Entleerung des Magens und können das Sodbrennen verschlimmern. Große Mahlzeiten dehnen den Magen aus und können diese Beschwerden hervorrufen. Legen Sie sich nicht gleich nach den Mahlzeiten hin (die Schwerkraft sorgt dafür, dass die Säure im Magen bleibt).

Weitere Ernährungsempfehlungen finden Sie auf unserem Blog


Sodbrennen ist ein saurer, brennender Schmerz unter dem Brustbein, der in der Regel nach reichen Mahlzeiten , insbesondere im Liegen, auftritt. Sodbrennen wird durch ein abnormales Zurückgleiten von Mageninhalt und Magensäure in das untere Ende der Speiseröhre verursacht, das Entzündungen und Schmer...

20/12/2012

Was hilft gegen was? Teil 32 - Was hilft bei Bluthochdruck?

Der Blutdruck entspricht der Kraft, mit der der Blutstrom gegen die Arterienwände drückt. Ein normaler Blutdruck bewegt sich um 120/80. Die erste, höhere Zahl bezieht sich auf den höchsten Druck, der erreicht wird, wenn der Herzmuskel sich zusammenzieht und Blut in die Gefäße pumpt. Die niedrigere Zahl entspricht dem Druck während der Ruhepause zwischen den Herzschlägen. Der Ausdruck "Hypertonie" wird für ungewöhnlich hohen Blutdruck benützt, der gefährlich ist, weil er Herz, Nieren und Blutgefässe über Gebühr belastet. Mit der Zeit kann diese Belastung ernsthafte Schäden im Körper verursachen und zu Herz- und Nierenversagen oder Schlaganfällen führen. Zum Beispiel ist das Risiko eines Todes durch frühe Herzerkrankung für Menschen mit Bluthochdruck doppelt so hoch, wie für Menschen mit normalem Blutdruck.

Die meisten Fälle von Bluthochdruck ergeben sich aus einer Kombination von unausgewogener Ernährung, Bewegungsmangel und Stress. Bluthochdruck ist eine schweigende Störung - die meisten Hypertoniker leben symptomfrei, und viele von ihnen wissen nicht einmal, dass sie unter Bluthochdruck leiden. Daher sollte der Blutdruck regelmäßig (mindestens zweimal im Jahr) überprüft werden, besonders bei Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören; zum Beispiel bei Übergewichtigen und bei Menschen, die sich nicht genügend bewegen. Wer nahe Verwandte hat, die unter Hypertonie leiden, sollte ebenfalls regelmäßig zur Kontrolle gehen.

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Die meisten Fälle von Bluthochdruck ergeben sich aus einer Kombination von unausgewogener Ernährung, Bewegungsmangel und Stress.

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