Felix Murbach Marketing

Felix Murbach Marketing http://www.murba.ch Der Marketing Experte.

«Jöö-Effekt oder Privatsphäre?»Reality-Star Mia Madisson zeigt ihre Tochter künftig nur noch zensiert auf Instagram. Der...
13/03/2026

«Jöö-Effekt oder Privatsphäre?»
Reality-Star Mia Madisson zeigt ihre Tochter künftig nur noch zensiert auf Instagram. Der Hintergrund: wachsende Sorgen rund um Kinderschutz im digitalen Raum. Im Gespräch mit Nau.ch durfte ich die Situation aus Marketingperspektive einordnen.
Kinderbilder erzeugen auf Social Media oft starke Emotionen – der bekannte «Jöö-Effekt». Genau deshalb funktionieren sie im Influencer-Marketing so gut: Sie wirken authentisch, nahbar und erzeugen Aufmerksamkeit. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für eine andere Frage: Wie sichtbar sollten Kinder im digitalen Raum überhaupt sein?
Eine solche Entscheidung kann kurzfristig Reichweite kosten. Sie kann aber auch Vertrauen schaffen – gerade wenn die Community spürt, dass es wirklich um den Schutz des Kindes geht. Für mich zeigt dieser Fall exemplarisch, wohin sich Social Media entwickelt: weg vom reinen Fokus auf Reichweite hin zu mehr Verantwortung im digitalen Raum.

Wie siehst du das? Sollten Kinder auf Social Media überhaupt sichtbar sein – oder braucht es hier ein Umdenken? Mehr dazu im Artikel auf Nau.ch: https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/mia-madisson-zensiert-baby-im-netz-erst-sinkt-reichweite-dann-67104673

Wo ist die Euphorie geblieben?Weisst du noch, wie du fast vor Stolz geplatzt bist, als du deine Firma gegründet hast? Er...
04/02/2026

Wo ist die Euphorie geblieben?

Weisst du noch, wie du fast vor Stolz geplatzt bist, als du deine Firma gegründet hast? Erinnerst du dich an dieses gute Gefühl, neue Mitarbeitende einzustellen? An den Moment, als du mehr Verantwortung übernommen hast? Oder an dieses Kribbeln, dieses Gefühl: «Jetzt gestalte ich.»

Vor ein paar Wochen sass ich mit einem erfolgreichen Unternehmer zusammen. Sehr reflektiert. Sehr klar. Und er sagte leise: «Weisst du, Euphorie wird nicht aktiv aufgegeben – sie rutscht einfach in den Hintergrund. Vielleicht passiert das genau dann, wenn sich Normalität und Selbstverständlichkeit einnisten. Wenn das Besondere Alltag wird. Und Verantwortung mehr Pflicht als Privileg scheint.»

Diese Aussage ist mir geblieben. Vielleicht, weil sie stimmt. Und weil sie uns alle betrifft. Denn Euphorie darf kein reines Startphänomen bleiben. Sie ist eine Führungsqualität. Nicht laut. Nicht spektakulär. Aber spürbar. Vielleicht geht es gar nicht darum, die Euphorie von früher zurückzuholen. Sondern eine neue zu entwickeln. Eine reifere. Eine bewusstere. Eine, die nicht laut sein muss – aber Wirkung zeigt.

👉 Den ganzen Gedanken dazu findest du in meinem neuen Blog: https://www.murba.ch/euphorie/

Wie erlebst du das bei dir – wann wird aus dem Besonderen Normalität?

SOCIAL MEDIA UNTER 16 – SCHUTZ ODER KONTROLLVERLUST?Australien hat einen klaren Entscheid gefällt: Social Media unter 16...
12/01/2026

SOCIAL MEDIA UNTER 16 – SCHUTZ ODER KONTROLLVERLUST?

Australien hat einen klaren Entscheid gefällt: Social Media unter 16 Jahren ist verboten. Kein Übergang. Kein Testlauf. Ein klares Signal.
Mich interessiert dabei weniger das Verbot selbst als die Fragen dahinter: Was bedeutet ein Social-Media-Verbot unter 16 für Aufmerksamkeit, Vertrauen und Eigenverantwortung? Und welche Folgen hätte es für Marken und Gesellschaft, wenn ein zentrales Prinzip wegfällt – die frühe Gewohnheitsbildung, also die Prägung von Nutzung und Verhalten?

Auch in der Schweiz wird ein Social-Media-Verbot für Jugendliche zunehmend ernsthaft diskutiert. Noch ohne politischen Entscheid – aber mit wachsendem Fokus auf Medienkompetenz, Schutz, Plattformverantwortung und klare Rahmenbedingungen.

Für Marketing, Markenführung und KI ist das kein Randthema. Es berührt Grundfragen von Beziehung, Wirkung und Haltung - und könnte einen echten Paradigmenwechsel im Marketing auslösen.

👉 Im aktuellen Blog ordne ich das Thema Social Media unter 16 reflektiert ein: Algorithmen & Aufmerksamkeit, Schutz & Vertrauen, Begleitung statt Verbote, mögliche Stolpersteine - sowie konkrete Takeaways für Marken und Community.

🔗 murba.ch/social-media-verbot

👉 Wie siehst du das? Braucht es mehr Schutz, mehr Eigenverantwortung oder eine bessere Begleitung?

WARUM LERNEN HEUTE MEHR BRAUCHT ALS FOLIENMarketing zu unterrichten bedeutet für mich weit mehr, als Inhalte zu präsenti...
12/12/2025

WARUM LERNEN HEUTE MEHR BRAUCHT ALS FOLIEN

Marketing zu unterrichten bedeutet für mich weit mehr, als Inhalte zu präsentieren. Es sind diese stillen Momente, in denen ein Gedanke klick macht. Wenn aus Theorie Verständnis wird. Wenn jemand sagt: „Jetzt sehe ich klarer.“ Genau dort beginnt Lernen, das wirkt. Seit über zwanzig Jahren begleite ich als Marketing Experte Unternehmen, Teams und Studierende - zwischen Unterricht, Workshops, CMO-Mandaten und Medienanalysen. Je stärker sich diese Welten verbinden, desto klarer wird es: Marketing ist kein Fach, das man einfach konsumiert. Marketing ist ein Denkstil. Ein Verständnis für Menschen, Wirkung und Entscheidungslogiken. Und ein Handwerk, das man erleben muss – nicht nur erklärt bekommt.

Deshalb setze ich bewusst auf EDUTAINMENT. Nicht als Show, sondern als Methode. Lernen, das inspiriert, berührt und hängen bleibt. Geschichten statt Buzzwords. Praxis statt Theorieblöcke sowie „Aha-Momente" statt abstrakter Modelle. Marketing beginnt genau dort, wo Menschen sagen: „Das nehme ich mit. Das setze ich um.“ In meinem aktuellen Blogbeitrag teile ich meinen Blick darauf, warum moderner Marketingunterricht heute mehr braucht als Folien - und wie Klarheit, Relevanz und Authentizität Lernen wirksam machen. 👉 Zum Blog: https://lnkd.in/eyvws-kc

PS: Ein Denkanstoss für alle, die Marketing nicht nur lehren oder lernen - sondern weiterdenken.

CUSTOMER FIRST - DIE HÄRTESTE WÄHRUNG IM MARKETINGWeihnachten steht vor der Tür. Und genau jetzt zeigt sich, wie ernst U...
30/11/2025

CUSTOMER FIRST - DIE HÄRTESTE WÄHRUNG IM MARKETING
Weihnachten steht vor der Tür. Und genau jetzt zeigt sich, wie ernst Unternehmen ihre Kundinnen und Kunden wirklich nehmen. Nicht in Präsentationen. Nicht in Social-Media-Claims, sondern in der Erfahrung, die sie täglich bieten.

Gerade in der hektischsten Zeit des Jahres spüren Kunden sofort, ob eine Marke zuhört oder nur sendet, ob Service, Produkt und Kommunikation zusammenpassen – oder ob alles nur schön verpackt ist. Loyalität entsteht dann, wenn die Experience stimmt: schnell, respektvoll, konsistent - über alle Kanäle hinweg. Denn eines bleibt unverändert klar: Ohne Kunden kein Geschäft. Keine Marke. Kein Marketing.

CUSTOMER FIRST IST HEUTE HYBRID. Analog im persönlichen Kontakt, digital über Website & E-Commerce, sichtbar auf Social Media, unterstützt durch KI. Dort, wo die Kunden leben, scrollen, klicken und entscheiden. Warum das heute entscheidender ist denn je - und welche fünf Fragen jedes Unternehmen beantworten sollte - zeige ich dir im neuesten Blog. Meine fünf Takeaways geben dir ein klares Bild, wo dein Unternehmen heute wirklich steht.
👉 www.murba.ch/customerfirst/

MÄCHTIG WAS LOS IM BLÄTTERWALD🌿Ui ui ui, da geht was! Die Migros baut Eigenmarken ab – und plötzlich rückt sogar das Kul...
30/09/2025

MÄCHTIG WAS LOS IM BLÄTTERWALD🌿
Ui ui ui, da geht was! Die Migros baut Eigenmarken ab – und plötzlich rückt sogar das Kultlabel M-Budget ins Zentrum der Debatte. Gestern und heute durfte ich meine Einschätzungen dazu in Interviews mit 20min .ch und Nau. ch teilen. Dabei habe ich die Thematik aus zwei Blickwinkeln beleuchtet:

✔️ Markenbildung: M-Budget ist weit mehr als nur eine günstige Alternative und alles andere als ein «Fremdschäm-Produkt». Die Marke ist Kult – und längst ein Stück Schweizer Alltagskultur.

✔️ Kundensicht: Viele identifizieren sich seit Jahrzehnten mit der Migros und sehen sich als „Migros-Kinder“. Wer diese emotionale Bindung aufs Spiel setzt, riskiert, die treuesten Kund:innen zu verlieren. Dazu kommt: Eine neue Markenstrategie verursacht selbst erhebliche Kosten – die reine Spar-Argumentation greift also zu kurz.

💡 Die grosse Frage bleibt: Ist M-Budget wirklich ein „Fremdschäm-Produkt“ – oder doch ein Kultlabel, das man besser gepflegt als gestrichen hätte? Und jetzt du: Fremdschäm oder Kult? Diskutiere mit! Mehr dazu unter

Die Migros baut 80 Eigenmarken ab – auch M-Budget. Marketing Experte Felix Murbach warnt: Die Kultmarke steht für Identität und Kundenbindung.

WO SIND DIE SCHWINGFLUENCER?Verpassen wir gerade eine grosse Chance im Schweizer Sportmarketing? Das ESAF 2025 im Glarne...
11/08/2025

WO SIND DIE SCHWINGFLUENCER?
Verpassen wir gerade eine grosse Chance im Schweizer Sportmarketing?

Das ESAF 2025 im Glarnerland wird Ende August hunderttausende Besucher anziehen: die grösste mobile Arena der Welt mit 56’000 Plätzen, die Schweiz vor den Bildschirmen, Emotionen, Tradition und Leidenschaft. Und doch: Auf Social Media ist vom Schwingen oft wenig zu sehen. Somit stellt sich die Frage: «Was wäre, wenn diese Bühne genutzt würde, um jüngere Fans zu begeistern, Sponsorenwerte bedeutend zu steigern - und den Sport auch digital unvergesslich zu machen?»

Denn Schwingen vereint alles, was auf Social Media erfolgreich ist:
✔️ Authentizität & klare Werte: Bodenständigkeit, Fairness, Leistung
✔️ Starke Persönlichkeiten, die für Region & Überzeugung einstehen
✔️ Pure Emotion: Anspannung, Freude, Erschöpfung, Humor

Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube bieten die Chance, diese Geschichten in Echtzeit zu erzählen, Fans noch näher heranzubringen und Sponsoren neue Kontaktpunkte zu geben. Im Interview mit Blick erkläre ich, warum jetzt der Moment ist, mutig den Schritt ins digitale Rampenlicht zu wagen - ohne die Werte des Sports zu verlieren.
«Schwingen ist ein emotionaler Sport. Zeigt das auch!»

👉 Was ist deine Meinung? Mehr dazu im aktuellen Blog: https://www.murba.ch/schwingfluencer/
👉 Zum Interview im Blick: https://www.blick.ch/sport/schwingen/das-potenzial-ist-riesig-kein-boom-auf-social-media-wo-bleiben-die-schwingfluencer-id21121979.html?sharingPlus=4c9982d3-a97e-471b-b0cb-7379b6e441a2&utm_medium=social&utm_campaign=share-button&utm_source=blickplus-gift

⚽ EIN KELLERFENSTER, EIN FUSSBALL - UND EIN ECHTER SERVICE-MOMENTWas tun, wenn bei der Nachbarin plötzlich das Kellerfen...
12/06/2025

⚽ EIN KELLERFENSTER, EIN FUSSBALL - UND EIN ECHTER SERVICE-MOMENT

Was tun, wenn bei der Nachbarin plötzlich das Kellerfenster zu Bruch geht? Glaser anrufen, Fenster ersetzen - Fall erledigt? Nicht ganz: In meinem neuesten Blogbeitrag zeige ich, wie aus einem kleinen Reparaturauftrag bei Frau Habersaat ein grosser Vertrauensvorschuss wurde - ganz ohne Verkaufsdruck, sondern durch Ehrlichkeit, Fachkompetenz und ein feines Gespür für nachhaltige Kundenbeziehungen.

Denn Herr Glaser sieht nicht nur kaputtes Glas - sondern auch poröse Dichtungen, veraltete Halterungen und eine Chance zur ehrlichen Beratung: „Ein Austausch wäre in den nächsten 2–3 Jahren sinnvoll - auch aus energetischer Sicht.“

👉 Das Ergebnis - ein Folgeauftrag. Und eine Story, die zeigt, wie Service zur Kundenbindung mit Langzeitwirkung werden kann.
👉 Das Kellerfenster-Prinzip - wie kleine Momente im Service zu grossen Kundenbeziehungen führen - wenn man das Richtige sieht, statt nur das Offensichtliche.

➡️ Jetzt reinklicken, reinschmunzeln, weiterdenken: 🔗 www.murba.ch/kellerfenster

NULL PUNKTE – VOLLE WIRKUNGDie Schweiz bekam im Publikumsvoting des Eurovision Song Contest 2025 in Basel keinen einzige...
19/05/2025

NULL PUNKTE – VOLLE WIRKUNG
Die Schweiz bekam im Publikumsvoting des Eurovision Song Contest 2025 in Basel keinen einzigen Punkt - trotz gesanglicher Perfektion und klarer Message. Im Interview mit 20 Minuten erkläre ich, warum das kein Zufall war und warum technische Qualität allein nicht reicht, wenn die emotionale Verbindung fehlt. Marken stehen heute vor denselben Herausforderungen. Wer Wirkung erzielen will, muss mehr bieten als Korrektheit. Es geht um Haltung, Storytelling und echte Resonanz. Genau hier wird der ESC zur spannenden Lehrbühne für moderne Markenkommunikation.

Die drei zentralen Learnings aus meinem aktuellen Blog «Zero Points»:
✔️ Emotion schlägt Perfektion
Ohne Gänsehaut keine Aktivierung - im Showbusiness wie im Markenauftritt.
✔️ Positionierung braucht Ecken und Kanten
Wer zu glatt wirkt, bleibt beliebig. Marken müssen Profil zeigen.
✔️ Storytelling erzeugt Bindung
Nur wer Nähe und Narrativ bietet, erreicht sein Publikum wirklich.

Warum der ESC-Finalabend in Basel ein perfektes Beispiel für moderne Markenführung ist, habe ich im neuen Blogbeitrag zusammengefasst:
👉 Blog: www.murba.ch/zeropoints
👉 Beitrag auf 20 Minuten https://www.20min.ch/story/publikumsvoting-zu-wenig-emotion-die-gruende-fuer-das-null-punkte-debakel-103347331

WAS PASSIERT, WENN EIN IKEA SHOWROOM ZUM HOMEOFFICE WIRD?Eine junge Zürcherin verlegt ihr Büro mitten in die Filiale IKE...
22/04/2025

WAS PASSIERT, WENN EIN IKEA SHOWROOM ZUM HOMEOFFICE WIRD?
Eine junge Zürcherin verlegt ihr Büro mitten in die Filiale IKEA Paris Italie Deux - und löst damit mehr als nur Staunen aus! Was wie ein viraler Gag wirkt, ist in Wahrheit ein Lehrstück in moderner Markenführung:

✔️ Räume werden zur Bühne.
✔️ Marken werden spürbar.
✔️ Erlebnisse werden Teil des Alltags.

Im Rahmen des heutigen Interviews mit Nau .ch habe ich analysiert, warum physische Räume wieder zentrale Touchpoints der Markenbindung sind und weshalb ein clever inszenierter Raum mehr Wirkung entfalten kann als jede klassische Werbeanzeige. Meine zentrale These:

«Markenbindung entsteht dort, wo echte Nähe entsteht – emotional, räumlich und inhaltlich.»

Gleichzeitig gilt aber auch: Je grösser die Aufmerksamkeit, desto grösser das Risiko der Beliebigkeit. Wenn solche oder ähnliche Inszenierungen zum Massenphänomen werden, kann die ursprüngliche Wirkung schnell verpuffen - statt echter Verbindung droht dann eine Verflachung des Markenerlebnisses.

In meinem neuen Blog beleuchte ich dieses Spannungsfeld genauer - und zeige, wie Marken klug zwischen Trendnutzen und Markenklarheit navigieren können.

Mehr dazu: 👉 Blog: www.murba.ch/showroom
Den aktuellen Artikel von heute auf 👉 https://lnkd.in/eApAY_V3

Ich freue mich über eure Gedanken, Erfahrungen und den Austausch – besonders mit allen, die Räume, Marken und Menschen gestalten. (Bild: KI-generiert)

🎤 Interview auf blue.ch: Warum boomen Discounter wie „Action“?Im aktuellen Beitrag von blue News durfte ich die Eröffnun...
05/04/2025

🎤 Interview auf blue.ch: Warum boomen Discounter wie „Action“?

Im aktuellen Beitrag von blue News durfte ich die Eröffnung des Discounters Action in Bachenbülach und den generellen Boom solcher Formate aus Marketingsicht einordnen.

💡 Mein Fazit: Wir sind nicht geiziger geworden – sondern selektiver. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit wollen Konsument:innen bewusst sparen, ohne auf Erlebnis und Qualität zu verzichten. Discounter wie Action beherrschen diese Balance perfekt – mit einem klaren Dreiklang:

- Preise mit Signalwirkung – Produkte ab CHF 1.95 setzen ein Statement.
- Der „Treasure Hunt“-Effekt – wechselndes Sortiment erzeugt Neugier.
- Optimiertes Geschäftsmodell – reduziert, effizient, maximal kundenorientiert.

Mein Blick als Marketing Experte: Wer heute im Handel überzeugt, bietet nicht nur Preise – sondern Emotionen mit System. Jetzt den ganzen Artikel lesen: 🔗 https://www.bluewin.ch/de/news/wirtschaft-boerse/ist-die-schweiz-zu-geizig-geworden-2633322.html

Lidl, Aldi, Denner und jetzt auch Action. In der Schweiz gibt es immer mehr Discounter. Doch wie verändern sie unser Kaufverhalten? Ein Experte erklärt, warum die Schweiz nicht geizig ist, sondern preisbewusster wird.

Adresse

Kronengässchen 3
Schaffhausen
8200

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Felix Murbach Marketing erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie