19/06/2026
Wer in Google Shopping wirbt, zahlt oft für Produkte, die nichts zurückbringen.
Das liegt selten an den Kampagnen selbst, sondern daran, dass kaum jemand genau hinschaut, welche Produkte eigentlich konvertieren. Der Produktfeed ist nicht optimiert, die Budgetverteilung basiert auf Bauchgefühl, und am Ende fliesst Geld in Anzeigen, die keine Marge bringen.
Bei cloudWEB klassifizieren wir Produkte nach ROAS in vier Kategorien: Cash Cows, Poor Dogs, Hopeless und Numb. Cash Cows bekommen mehr Budget. Hopeless-Produkte fliegen raus. Das klingt simpel, ist in der Praxis aber ein echter Hebel.
Kombiniert mit einem KI-optimierten Produktfeed (bessere Titel, vollständige Attribute, stärkere Bilder) kann die Sichtbarkeit um bis zu 52 % steigen. Und durch gezielte Budgetverteilung sparen unsere Kunden zwischen 20 und 50 % ihrer Werbekosten, ohne weniger zu verkaufen.
Wie wir das konkret umsetzen, erklären wir im neuen Blogartikel: https://www.cloudweb.ch/google-shopping-mit-ki-kosten-senken/