06/05/2025
𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗗𝗲𝘀𝗶𝗴𝗻 𝗶𝗺 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁: 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗚𝘂𝗶𝗱𝗲𝗹𝗶𝗻𝗲𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗲𝗶𝗿𝗮𝘂𝗺
Zwei Wahlplakate, zwei Designansätze.
𝙊𝙗𝙚𝙣: Das parteilose Plakat für Antonella Nicastro welche im Bezirk Lenzburg als Gerichtspräsidentin kandidiert.
Hier hatten wir volle Gestaltungsfreiheit. In der ersten Phase haben wir uns stark an ihrem Farbtyp orientiert und daraus ihre persönlichen Brandfarben definiert. Um das Beste herauszuholen und ihre Persönlichkeit visuell zu unterstreichen.
𝙐𝙣𝙩𝙚𝙣: Die Plakate für Rahela Syed und Lukas Fankhauser welche in Zofingen für den Stadtrat wieder kandidieren. Gestaltet nach der Brand Guideline der Mutterpartei SP. Wir haben das bestehende Brand Design sanft angepasst und mit einem persönlichen Touch kombiniert, in diesem Fall beim Foto, da sich beide Kandidierenden bewusst für ein farbiges Bild entschieden haben.
Viele neigen dazu, auf Wahlplakaten zu viel kommunizieren zu wollen.
Achte dich die nächsten Tage mal beim Vorbeifahren auf die Wahlplakate-Flut:
Wie kommen die Plakate rüber?
Was bleibt hängen?
Berichte doch von deinem Wahrgenommenen in den Kommentaren.
𝗪𝗮𝘀 𝗲𝗶𝗻 𝗴𝘂𝘁𝗲𝘀 𝗪𝗮𝗵𝗹𝗽𝗹𝗮𝗸𝗮𝘁 𝗮𝘂𝘀𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁:
1️⃣ Wiedererkennbarkeit versus Individualität. Bestehende Guideline respektieren für die Brand Experience.
2️⃣ Um was gehts? Klarheit vor Komplexität. Eine Botschaft, ein Gesicht, ein Gefühl.
3️⃣ Die Ein-Sekunden-Regel. Starke Typografie, klare Bildsprache, null Ablenkung.
Ich wünsche Antonella, Rahela und Lukas viel Erfolg bei der Wahl!