20/03/2026
Wie oft darfst du dein Angebot zeigen,
ohne aufdringlich zu wirken?
Das war eine Leserfrage, die mich erreichte und die ich in der neuen impact-Ausgabe 3 ausführlich beantworte.
Was ich Dir dazu hier schon verraten möchte:
Viele Selbstständige teilen gern Wissen.
Sie erklären Zusammenhänge, geben Impulse, helfen weiter.
Doch sobald es um das eigene Angebot geht, entsteht Zurückhaltung.
„Ich will nicht nerven.“
„Ich will nicht pushy wirken.“
Das Problem daran:
Deine Zielgruppe erlebt dein Marketing nicht vollständig.
Was für dich bereits wie die dritte Erwähnung wirkt, ist für viele Menschen das erste bewusste Wahrnehmen.
Ein weiterer Gedanke:
Ein Angebot wirkt nicht störend, weil es sichtbar ist.
Es wirkt störend, wenn es ohne Zusammenhang auftaucht.
Wenn du mehrere Wochen über ein Thema sprichst
– zum Beispiel über Struktur im Business –
und danach dein Angebot dazu vorstellst, wirkt das logisch.
Wenn jedoch zwischen zwei allgemeinen Motivationsposts plötzlich ein Coaching auftaucht, entsteht Irritation.
Der Unterschied liegt also nicht in der Häufigkeit.
Sondern im Zusammenhang deiner Kommunikation.
📖 In der neuen impact-Ausgabe 3 gehe ich darauf noch deutlich tiefer ein –
inklusive einer einfachen Orientierung, wann Angebots-Sichtbarkeit sinnvoll ist.
Du findest den ganzen Artikel in der Rubrik
„Leser:innen fragen“ auf Seite 28.
👉 Die Ausgabe kannst du kostenlos über den Link im Profil herunterladen.