17/06/2026
Abends sind zwölf Dinge abgehakt. Und trotzdem fühlt es sich an, als hättest du nichts geschafft.
Eine volle To-do-Liste zehrt mehr, als sie antreibt, weil jede offene Aufgabe im Kopf weiterläuft, auch wenn du längst an etwas anderem sitzt.
Im neuen Blogbeitrag findest du drei einfache Fragen, mit denen du deine Liste ausmistest. Welche Aufgabe muss überhaupt sein? Welche musst du selbst machen? Und welche behältst du nur aus Gewohnheit?
Den ganzen Beitrag liest du hier:
Warum eine volle To-do-Liste dich eher bremst als antreibt, und wie eine Not-To-Do-Liste dir Fokus und Energie zurückgibt.