Phantagon

Phantagon PHANTAGON schreibt, was bewegt. Agentur für Textentwicklung und Sprachkultur @ Web, Print, Reden, Ghostwriting … || Impressum http://bit.ly/pgimpr Auch gut.

PHANTAGON – DIE TEXTAGENTUR FÜR INTERNET, PRINT, GHOSTWRITING UND REDEN

Menschen entscheiden aus dem Bauch heraus. Deshalb schreibt Phantagon auch im digitalen Zeitalter, was bewegt. Bewegen heißt auch verändern. Wie bringt unsere Textagentur Unternehmen, Marken und Personen voran? Indem wir Ihrer Zielgruppe aus dem Herzen sprechen. Bilder erregen Aufmerksamkeit, doch erst gewinnende Worte erober

n neue Kunden. Auf unserer Facebook-Seite möchten wir Ihnen vor allem wertvolle Tipps dazu geben, wie Sie selbst in den unterschiedlichen Medien mit bewegenden Inhalten glänzen könnt. Wir erzählen manchmal interessante Geschichten von Kunden und eher selten reden wir über Events und unserer Arbeit. Für diejenigen, die Phantagon noch nicht kennen sollten, sei hier eine kurze Vorstellung erlaubt:

Gründer und Creative Director der Agentur Phantagon ist der Schriftsteller und Publizist Ralf Isau. Seit Dezember 1990 publiziert er in Zeitungen und Magazinen. Im Herbst 2012 gründete er die »Agentur für Textentwicklung und Sprachkultur« als Netzwerk unabhängiger Schriftsteller und Textschaffender. Seit 1.1.2013 firmiert diese unter dem als Wortmarke geschützten Namen Phantagon. Drei Jahre später urteilte Philipp Steiff, Gesellschafter der Margarete Steiff GmbH: »Phantagon gehört definitiv zu den besten Text- und Content-Schmieden Deutschlands.«

Warum ist das Konzept von Phantagon so erfolgreich? Storytelling gilt heute als Königsdisziplin guter Werbung, und Schriftsteller sind die geborenen Geschichtenerzähler. Ihnen liegt außerdem das gründliche Recherchieren im Blut. Und wer könnte sich besser in die verschiedensten Zielgruppen hineinversetzen! Gerne arbeiten wir im Team unter externer Leitung oder übernehmen als Full-Service-Agentur selbst die Leitung eurer Werbe- und Marketingkampagnen. Unsere Kernkompetenz sind bewegende Texte fürs Internet und für den Druck, pointierte Worte für hinreißende Reden, Manuskripte für Imagebücher, Firmenchroniken, Biografien, Sachbücher und Romane. Wenn Ihnen die Zeit oder die Erfahrung zum Entwickeln eigener Werbetexte fehlt, unterstützen wir Sie gerne punktuell oder umfassend – eben so viel Sie wollen. Gerne rücken wir Ihre Website mit einer packenden Bildsprache und knackigen Headlines ins Rampenlicht. Auf Wunsch erstellen wie für Ihren erfolgreichen Online-Auftritt auch ein Contentkonzept. Ralf Isau, der kreative Kopf bei Phantagon, ist gelernter Informatiker. Bei ihm finden Sie eine äußerst seltene Mischung aus IT-Sachkenntnis, Fantasie und Wortgespür. Last but not least entwickelt Phantagon Namen und Leitmotive bzw. Logo-Slogans (siehe 1.phantagon.com). Die »Superduck«, das aktuelle Titelbild unserer Facebook-Seite, entstammt der Kampagne »Sie sind vielleicht eine Marke!« aus diesem Geschäftsbereich (siehe http://bit.ly/pg_superduck). Gute Namen und Claims schärfen das Profil einer Marke oder eines Unternehmens gegenüber der Konkurrenz. Sie sind die DNA, aus der die Facetten des Erfolgs entstehen. FAZIT: Nur wirksame Texte sind gute Texte. Dadurch entsteht ein echter Qualitätssprung in der Kommunikation mit der Zielgruppe. Dazu möchten wir Ihnen mit dieser Facebook-Seite verhelfen. Sie wollen die Content-Produktion lieber uns Profis überlassen? Wie wär’s mit einem ersten Projekt zum Kennenlernen? Schicken Sie uns einfach eine Mail an [email protected]. Oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 7141/26006-1. Wir freuen uns auf Sie!

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ: Wann werden uns Chatbots wie ChatGPT das Schreiben abnehmen?War es der »iPhone-Moment der Künstl...
14/04/2023

KÜNSTLICHE INTELLIGENZ:
Wann werden uns Chatbots wie ChatGPT das Schreiben abnehmen?

War es der »iPhone-Moment der Künstlichen Intelligenz«, als OpenAI im November 2022 ChatGPT ins Internet ausgewildert hat? So höre und lese ich neuerdings ständig. Alle Welt – ich inbegriffen – spielt mit dem Chatbot herum, und der Hype darum schraubt sich in immer höhere Sphären. Ebenso mehren sich die Stimmen jener, die wie OpenAI-Mitgründer Elon Musk gar die Existenz der Menschheit durch die Künstliche Intelligenz bedroht sehen. Als Textschaffender frag ich mich da schon:

▐ Ist die KI die »Schreibmaschine« der Zukunft? Werden Texter,
▐ Schriftsteller und Journalisten bald ausgedient haben?

Wie fast immer, wenn etwas hochkocht, verstellen Übertreibungen den Blick auf die Realität. So ist es derzeit auch bei der Künstlichen Intelligenz. Chatbots wie das auf dem Sprachmodell GPT-4 basierende ChatGPT arbeiten alle nach ähnlichen Prinzipien: Zuerst wird die KI anhand von Massendaten trainiert. In der Regel stammen diese Texte aus dem Internet. Später generiert der Chatbot aus diesen Big Data dann auf Anfrage, »Prompt« genannt, seinen Output mithilfe statistischer Wahrscheinlichkeiten.

Nun ist die Qualität der meisten Texte im World Wide Web eher durchschnittlich. Nicht wenige sind sogar unterirdisch schlecht, tendenziös oder sogar diskriminierend. Nach wie vor muss der menschliche Geist eingreifen, um das Training zu optimieren. Diese Arbeit übernehmen oft sogenannte Clickworker für einen Hungerlohn in Ländern wie Venezuela oder Bangladesch. Solcher »Nachhilfeunterricht« für die KI hindert diese bislang aber nicht daran, oft wie gedruckt zu lügen – Experten sprechen vom »Halluzinieren«. Da Künstliche Intelligenz denn Sinn der von ihr verarbeiteten Informationen nicht versteht, kennt sie auch keine Kategorien wie wahr und falsch.

Ein Sprachmodell, das Millionen halbgarer Texte wiederkäut, ist völlig ungeeignet, korrekte, relevante und zugleich bewegende Beschreibungen in stilistischer Perfektion zu verfassen. Das klappt schon gleich gar nicht, wenn es um individuelle Profile von Unternehmen, Personen oder Marken geht, über die bisher wenig im Netz zu finden ist. Hinzu kommt, dass die halluzinierende KI es mit Fakten nicht so genau nimmt. Die von ihr generierten Texte enthalten nach wie vor etliche Fehler.

𝗗𝗲𝗴𝗲𝗻𝗲𝗿𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗽𝗿𝗮𝗰𝗵𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇
Schon jetzt zeichnet sich ab, dass Betreiber von Websites das Internet mit KI-generierten »SEO-Texten« überschwemmen. Da jedoch Künstliche Intelligenz nur in leicht veränderter Form wiederholt, was es woanders tausendfach zu lesen gibt, ist sie alles andere als der ideale SEO-Schreibautomat für einzigartige Inhalte. Man kann damit keinen hochwertigen Content erstellen, der das Ranking einer Webseite bei Suchmaschinen dauerhaft verbessert. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Je stärker sich der Trend zu Chatbot-Content entwickelt, desto größer ist die Gefahr, dass KI-Sprachmodelle beim nächsten Training ihr eigenes Erbrochenes aufsaugen und in »neue« Texte einfließen lassen. Damit würde das mittelmäßige Niveau des KI-Outputs weiter sinken. Die niedrigere Qualität wiederum drängt die hochwertigen Texte noch stärker zurück, weil die automatische Validierung der Trainingsdaten alles Außergewöhnliche als »Ausreißer« eingestuft.

Der Verfall des Niveaus dürfte dadurch beschleunigt werden, dass bald immer weniger Menschen ihr Gehirn zum Schreiben einschalten. Stattdessen lassen sie ihre Texte lieber von der hirnlosen »Intelligenz« einer KI verfassen. Dies würde wohl zu einer weiteren Degenerierung der allgemeinen Sprachkompetenz führen. Schreitet dieser Prozess so schnell voran wie die Technik, werden einzigartige, kreative und trotzdem leicht lesbare Texte bald so selten sein wie das Nördliche Breitmaulnashorn.

𝗗𝗲𝗻𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝘁𝘂𝗻
Wenn Sie Menschen bewegen wollen, begnügen Sie sich nicht mit Texten von Künstlicher Intelligenz, die keinerlei Gespür für Empathie, Moral oder Political Correctness besitzt. KI versteht nicht einmal, was sie schreibt. Chatbots wissen nicht, was sie tun – tun es aber trotzdem. Sie können nur Wörter und Wortgruppen anhand statistischer Wahrscheinlichkeiten aneinanderreihen. Im Computermagazin c’t schrieb Philipp Schönthaler (Heft 9/2023, S. 126):

▐ »Systeme wie ChatGPT wetten darauf, dass sich die
▐ Bedeutungsebene von Sprache über numerische Relationen
▐ erschließen lässt.«

Wetten auf Wahrscheinlichkeiten, mangelnde Textqualität und unsichere Faktenlage sind eine sehr fragwürdige Voraussetzung für den Erfolg einer »Botschaft«. KI ist durchaus dazu geeignet, sich Anregungen für einen Text zu holen oder diesen korrigieren lassen. Doch wenn Sie Ihre Zielgruppe mit einem herausragenden Wording begeistern wollen, verfassen Sie die Texte lieber selbst. Sie können die Konzeption und das Schreiben auch einem Profitexter oder Ghostwriter anvertrauen. Aber: Behalten Sie die Kontrolle über den kreativen Prozess!

Übrigens: Mit menschengemachten Texten stehen Sie auch rechtlich auf festem Grund. KI-Texte indes sind nämlich urheberrechtlich vogelfrei: Jeder darf sie straflos kopieren und für eigene Zwecke verwenden.

𝗩𝗼𝗿𝘀𝗽𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 »𝗕𝗶𝗼-𝗧𝗲𝘅𝘁𝗲«
Der massenhafte Verzehr hochverarbeiteter Lebensmittel hat über Jahrzehnte zu einem Qualitätsverlust bei der Ernährung geführt. Die Folge: Schlechtes Essen macht krank. Wer länger gesund und fit bleiben will, ernährt sich bewusster, greift öfters mal ins Bio-Regal. Ich denke, bei der Nahrung für den Geist – der gesprochenen und geschriebenen Sprache – sollten wir ähnlich achtsam sein. Warum?

Weil der massenhafte Konsum von Fließbandtexten aus der Produktion hirnloser »Intelligenz« den Geist verkümmern lässt. Je länger und öfter wir uns sprachlichem Fastfood aussetzen, desto klagloser werden wir uns mit banalen Worthülsen abspeisen lassen. Wir merken dann nicht einmal mehr, wie die Kommunikation ihre Farbe verliert und zu einer Schwarz-Weiß-Sprachkultur verblasst. Ich bin überzeugt:

▐ Nur der Mensch ist zu jener kreativen Verrücktheit fähig,
▐ die aus Erinnerungen und Erfahrungen etwas völlig Neues
▐ erschafft.

Es mag die Zeit kommen, in der von Menschen gemachte Texte aus der Masse hervorstechen wie bunte Paradiesvögel in der Wüste. Solche »Bio-Texte« werden etwas Exklusives sein, das Aufmerksamkeit erregt. Die Entscheidung für das Ungewöhnliche trifft jeder selbst.
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Worin unterscheidet sich das menschliche Gehirn von künstlichen neuronalen Netzwerken? Warum werden Chatbots wie ChatGPT auf lange Sicht keine stilsicheren, einzigartigen und leicht lesbaren Texte produzieren? Kann KI Romane oder Drehbücher schreiben? Mehr zu diesen und weiteren Fragen rund um das Texten mithilfe von KI erfahren Sie aus dem Blogpost »Künstliche Intelligenz: Kann KI einen Ghostwriter oder Texter ersetzen?«. Lesen Sie den Artikel auf https://phantagon.com/blog/20230331.html. Er wird Ihnen die Augen öffnen.
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»Habt Ehrfurcht vor dem Baum er ist ein einziges großes Wunder, euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den...
11/01/2022

»Habt Ehrfurcht vor dem Baum er ist ein einziges großes Wunder, euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnung des Einzelnen.« — Alexander von Humboldt (1769-1859)

𝗔𝗟𝗟𝗘𝗦 𝗭𝗨𝗠 𝗡𝗘𝗨𝗘𝗡 𝗜𝗦𝗔𝗨: 𝗗𝗔𝗦 𝗦𝗔𝗖𝗛𝗕𝗨𝗖𝗛 »𝗦𝗧𝗜𝗟𝗦𝗜𝗖𝗛𝗘𝗥 𝗦𝗖𝗛𝗥𝗘𝗜𝗕𝗘𝗡 𝗜𝗡 𝟭𝟬 𝗦𝗖𝗛𝗥𝗜𝗧𝗧𝗘𝗡«Am 11. November 2021 erscheint mein Sachbuch »S...
09/11/2021

𝗔𝗟𝗟𝗘𝗦 𝗭𝗨𝗠 𝗡𝗘𝗨𝗘𝗡 𝗜𝗦𝗔𝗨: 𝗗𝗔𝗦 𝗦𝗔𝗖𝗛𝗕𝗨𝗖𝗛 »𝗦𝗧𝗜𝗟𝗦𝗜𝗖𝗛𝗘𝗥 𝗦𝗖𝗛𝗥𝗘𝗜𝗕𝗘𝗡 𝗜𝗡 𝟭𝟬 𝗦𝗖𝗛𝗥𝗜𝗧𝗧𝗘𝗡«

Am 11. November 2021 erscheint mein Sachbuch »Stilsicher schreiben in 10 Schritten«. Der Untertitel meines jüngsten Werks fasst in einem Satz den Inhalt zusammen: »Ein leicht verständlicher Leitfaden zum Schreiben gut lesbarer, wirksamer und bewegender Texte«.

Was hat mich dazu bewogen, das Buch zu schreiben? Nun, gute Texte sind Mangelware. Masse und Klasse passen selten zusammen, erst recht, wenn gefühlt j e d e r seine Gedanken mit der ganzen Welt teilt: in sozialen Medien, Blogs, Kurznachrichten, E-Mails, Podcasts, Videoclips … Langweilige und banale Allerweltstexte auf Websites, in Newslettern und in Werbebriefen sind heute leider die Regel. Deshalb genießt Werbung einen so schlechten Ruf. Kaum jemand mag heute noch mehr als zwei oder drei Sätze lesen. Der Gähnfaktor ist einfach zu groß.

LESEN - PURE LUST STATT ÖDER LAST

Als Schriftsteller und Werbetexter habe ich stilsichere Texte seit jeher als ein Ausdruck des Respekts gegenüber meinem Publikum angesehen. Sie verwandeln die Last des Lesens und Zuhörens in pure Lust. In meinem neuen Sachbuch vermittele ich zehn grundlegende Stilregeln für gut lesbare, wirksame und bewegende Texte. Leser meines Phantagon-Blogs werden aufhorchen. Ich habe dieses Thema schon einmal in einer Artikelserie auf phantagon.com/blog und verkürzt bei LinkedIn und Facebook behandelt.

EIN LEITFADEN FÜR ALLE, DIE TEXTE SCHREIBEN

Mit Stilsicher schreiben in 10 Schritten lege ich nun eine komplett überarbeitete Fassung der Artikelserie vor. Der kompakte Leitfaden gehört an jeden Arbeitsplatz, an dem Texte für andere Menschen geschrieben werden. Die einzelnen Teile enthalten viele neue Beispiele, die online bisher nicht erschienen sind. Und damit das Ganze trotzdem unterhaltsam ist, habe ich alles mit Humor gewürzt und jedem Hauptkapitel ein ganzseitiges Foto von Streetart vorangestellt. Allein die Graffitis aus aller Welt anzusehen, macht Spaß. Das Lesen dann umso mehr. Mein Credo:

»Wer beim Texten nur 20 % des Schreibhandwerks anwendet, wird einen zu 80 % stilistisch perfekten Text verfassen.«

Das ist leichter, als mancher Schreibamateur vielleicht denkt. Viele haben sich bisher kaum in die Untiefen der deutschen Sprache vorgewagt, weil sie mit Grammatik, Kommasetzung und den vielen Fachbegriffen auf Kriegsfuß stehen. Darum ist mein Schreibleitfaden bewusst einfach gehalten. Ich möchte den Einstieg in das stilsichere Texten so niedrig wie möglich zu halten.

FÜR ENGAGIERTE AMATEURE UND TEXTPROFIS

Die Stilfibel richtet sich primär an jene, die sich mit dem Schreiben schwertun, weil sie die wichtigsten Grundlagen des Texterhandwerks nicht bewusst anwenden. Das Buch setzt auf sofort anwendbare Leitlinien für das stilsichere Schreiben. Zahlreiche Positiv-negativ-Beispiele begleiten diese »zehn Stilgebote«. Marginalien mit Kernaussagen und plakative Merksätze verstärken den Lerneffekt. Jeder Stilregel ist ein eigenes Hauptkapitel gewidmet:

1. Wisse, worüber du schreibst
2. Schreibe, wie du sprichst
3. Bleibe anschaulich und konkret
4. Fasse dich kurz
5. Schreibe dynamisch
6. Hüte dich vor dem Passiv
7. Benutze präzise, aktive Verben
8. Spare an Hauptwörtern
9. Geize mit Adjektiven
10. Meide Schachtelsätze

DIE GEHEIME SEITEN EINES ROMANCIERS

In meinen Stilratgeber sind mehr als dreißig Jahre Erfahrung als Schriftsteller, Publizist und Werbetexter eingeflossen. In dieser Zeit ist mir immer wieder aufgefallen, dass sogar ich mich ständig neu disziplinieren muss, um beim Schreiben nicht zu schludern. Allein deshalb dürfte der Leitfaden auch für Textprofis eine wertvolle Hilfe sein, um stilsicher Texte zu verfassen. Die perfekte Ergänzung zum Rechtschreib-Duden.

Für die Leser meiner Romane mag diese Buchveröffentlichung eine Überraschung sein. Für mich ist »Stilsicher schreiben in 10 Schritten« immerhin der neueste einer ganzen Reihe von Non-Fiction-Titeln. Seit der Gründung meiner Textagentur Phantagon verfasse ich jedes Jahr Sach- und/oder Fachbücher. Manchmal sind es auch längere Beiträge in Anthologien oder Fachzeitschriften. Da ich Non-Fiction meist als Ghostwriter oder Koautor »still und leise« im Hintergrund schreibe, wissen nur Eingeweihte, dass in so manchem Fachbuch ein Isau steckt.

E-BOOK-AUSGABE ZUM EINFÜHRUNGSPREIS

Stilsicher schreiben in 10 Schritten gibt es für 14,90 € als Paperback im handlichen A5-Format oder zum Download-Preis von 7,99 € als E-Book. Kurzentschlossene können die digitale Ausgabe in den ersten vier Wochen nach Erscheinen zum Sonderpreis von 5,99 € herunterladen.

Mehr über Sach- und Fachbücher von Ralf Isau: http://www.isau.de/werk/fachbuch.html

07/02/2021

„Jens Spahn hat da emotional ein gutes Gefühl.“, Jan Böhmermann in „ZDF Magazin Royale“, 4.2.2021

06/02/2021

„Vorhersagen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.“ Christian Sievers im „ZDF heute Journal“, 4.2.2021

21/05/2019

»Gewinnen ist eine Sache, aber durch Verlieren habe ich stets mehr für die Zukunft gelernt. Durch Verlieren wird man also stärker.« Niki Lauda (22.2.1949 – 20.5.2019)

Adresse

Bergweg 5
Asperg
71679

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