31/01/2024
Ganz ehrlich: Die beste CMS Debatte nervt mittlerweile.
Weil es ein bestes CMS gibt.
Das beste CMS ist nämlich das, was auf deinen Kunden am besten passt.
Und genau hier ist der Haken.
Denn die meisten Agenturen lassen eine Sache außen vor:
Ihre CMS Spezialisierung und die damit einhergehende Bequemlichkeit.
Für mich persönlich und den Großteil unserer Kunden ist zumindest Webflow das beste CMS.
Eine Spezialisierung ist ja auch per se nichts schlechtes.
Dadurch kann die Entwicklungszeit mit einem klaren Prozess enorm gesenkt werden.
Denn wir nutzen Webflow, weil wir damit die besten Ergebnisse in der kürzesten Zeit liefern können.
Und weil das für 99% unseres Ideal Customer Profiles die beste Lösung ist.
Heißt das, dass alle B2B SaaS Seiten jetzt ausschließlich auf Webflow laufen müssen?
Natürlich nicht.
Du kannst mit WordPress genauso gute Websites wie mit Webflow bauen, und umgekehrt.
Weil das beste CMS das ist, was auf deinen Kunden am besten passt.
Und das muss im Idealfall gemeinsam evaluiert werden.
Das Problem liegt also nicht beim CMS, sondern bei Agenturen und Freelancern.
Denn jedes CMS hat Vor- und Nachteile.
Wenn du keine Ahnung hast, was du tust, dann wirst du schlechte Ergebnisse erzielen, egal ob Webflow oder WordPress.
Und da WordPress viel populärer ist als Webflow, gibt es bekanntermaßen mehr schlechte WordPress Agenturen und Entwickler als für Webflow.
Heißt nicht, dass Webflow da mit steigender Popularität nicht stark am aufholen ist.
Welches CMS nutzt du?