Baumgärtner Marketing

Baumgärtner Marketing Seit mehr als 40 Jahren steht der Name "Häusler Werbung", seit 2005 Häusler & Bolay Marketing, fü

„Dieser Logoentwurf gefällt mir. Den nehmen wir.“ 🎯 Dieser Satz fällt bei vielen Präsentation neuer  . Und er ist eines ...
11/06/2026

„Dieser Logoentwurf gefällt mir. Den nehmen wir.“ 🎯 Dieser Satz fällt bei vielen Präsentation neuer . Und er ist eines der größten Risiken in der Markenentwicklung.

Denn: Persönlicher Geschmack ist kein Qualitätskriterium für ein Logo. Punkt.

Ein Logo kann Ihnen (oder einem anderen Top-Entscheider) gefallen … und trotzdem das völlig Falsche für Ihr Unternehmen sein. Weil es Ihrer Zielgruppe nichts sagt. Weil es in der Verkleinerung versagt. Weil es einen Trend bedient, der in drei Jahren überholt ist. Weil es Ihre Positionierung nicht transportiert.

Was ein wirklich gutes Logo leisten muss:

✔️ Sofortige Wiedererkennbarkeit; auch auf dem Smartphone-Display
✔️ Skalierbarkeit; vom Kugelschreiber bis zum Werbebanner
✔️ Markenpersönlichkeit transportieren; nicht Inhabergeschmack
✔️ Zielgruppenrelevanz; denn das Logo „gehört“ der Zielgruppe, nicht dem Chef
✔️ Strategische Fundierung; Positionierung, Markenwerte, Wettbewerbsumfeld

Und „ja“: Es kann tatsächlich die mutigste und professionellste Entscheidung sein, sich gegen den eigenen Geschmack zu entscheiden, wenn der dann ausgewählte Entwurf strategisch der richtige ist.

Wie erleben Sie das? Haben Sie schon einmal ein Logo nach Geschmack gewählt und es später bereut? Oder umgekehrt: Haben Sie sich gegen Ihren Geschmack entschieden und es war die richtige Wahl? 💬

👉 Mehr dazu in unserem aktuellen Blogbeitrag.
🌐 https://bm1.de/blog/das-optimale-logo/

Und falls bei Ihnen demnächst die Entwicklung eines neuen Logos ansteht: Wir unterstützen Sie gerne dabei. Vereinbaren Sie jetzt einen kostenfreien Erst-Kontakt!
🌐 https://bm1.de/phillip-baumgaertner/

📊 17,3 % aller Unternehmen setzen auf gedruckte  . Und diese Zahl stammt nicht etwa aus dem Jahr 1985 und auch nicht aus...
03/06/2026

📊 17,3 % aller Unternehmen setzen auf gedruckte . Und diese Zahl stammt nicht etwa aus dem Jahr 1985 und auch nicht aus einer digitalfernen Region. Sondern aus einer repräsentativen Studie des Instituts für Marketing Management der ZHAW (Zürich) und bezieht sich auf Schweizer Unternehmen im Jahr 2025. In anderen mitteleuropäischen Ländern wie Deutschland oder Österreich dürfte die Zahl also kaum wesentlich anders ausfallen.

Hätten Sie das gedacht?

Besonders spannend: 📰 kommen in derselben Studie auf einen Wert von 17,0 %. Das Print-Kundenmagazin ist also offenbar kein Relikt aus vergangenen Tagen. Es ist ein Instrument, das, richtig gemacht und klug eingesetzt, in bestimmten Branchen und bei bestimmten Anwendungsfällen nach wie vor immer noch funktioniert. Vor allem dort, wo Vertrauen, Regionalität und eine ältere oder besonders loyale Kundengruppe eine Rolle spielen:

⚡ In der Energieversorgung. 🏥 Im Gesundheitswesen. 🏦 Bei Finanzdienstleistern.

Was wir in der Praxis immer wieder erleben: Die stärkste Wirkung entsteht nicht durch die Entscheidung für Print oder Digital, sondern durch die intelligente Kombination beider Wege. Ein Kundenmagazin, das QR-Codes, Webverweise und digitale Angebote konsequent integriert, ist kein Gegenentwurf zur digitalen Kommunikation. Es ist ein starker Baustein im Gesamtmix.

✅ Wer das gut umsetzt, erreicht unterschiedliche Zielgruppen auf dem jeweils wirksamsten Weg, ohne eine davon zu verlieren. Und ohne dabei den langfristig durchaus notwendigen Shift-to-Web aus den Augen zu verlieren.

👉 Mehr dazu in unserem aktuell upgedateten Blogbeitrag. Jetzt reinlesen!
🌐 https://bm1.de/blog/kundenmagazin/

🧮 37.000.000 Euro für eine Änderung des   s. Rechnet sich das? Auf der Hauptversammlung der   am 5. Mai 2026 wurde genau...
28/05/2026

🧮 37.000.000 Euro für eine Änderung des s. Rechnet sich das? Auf der Hauptversammlung der am 5. Mai 2026 wurde genau das jedenfalls beschlossen: Die Konzernmutter heißt also künftig . Die „Deutsche Post“ rückt in eine neue (untergeordnete) Rolle und die Umstellung von Name und Struktur kostet offenbar rund 37 Mio. Euro.

Für viele Mittelständler und kleiner Institutionen hört sich das erst einmal absurd hoch an. Aber die eigentliche Frage lautet ja: 👉 Wann lohnt sich eine Veränderung am Unternehmensnamen denn überhaupt und wann ist das tatsächlich nur teurer Aktionismus?

Wir bei BM1 erleben regelmäßig, dass Unternehmen vor genau so einer Entscheidungen stehen, weil eine oder mehrere der folgenden Rahmenbedingungen gegeben sind:

💡 Geschäftsmodell hat sich deutlich verschoben
🏢 Produkt- oder Servicename ist stärker als der Unternehmensname geworden
🌍 Internationalisierung stellt die Sprachlogik infrage
⚠️ Verwendete Begriffe sind gesellschaftlich „verbrannt“ oder missverständlich geworden
🧱 Markenwildwuchs macht das Angebot von außen schwer verständlich

In all solchen Fällen geht es dann plötzlich nicht mehr um ein bisschen Logo-Kosmetik, sondern um eine betriebswirtschaftliche Basisentscheidung:

➡️ Passt der Unternehmensname noch zur Unternehmens-Realität?
➡️ Verstehen Kunden auf Anhieb, wofür das Unternehmen heute steht?

Unsere Erfahrung zeigt: Sehr oft reichen in solchen Situationen evolutionäre Schritte. Etwa eine geschärfte Namensunterzeile, eine neu sortierte Markenarchitektur oder ein konsequent durchgezogenes System von Produktnamen – statt einer kompletten Namensneuschöpfung. Doch ein genauer Blick auf die spezifische Situation ist in jedem Fall unumgänglich!

📌 Genau darum geht es auch in unserem aktuellen Blogbeitrag dazu: Wann sich eine Unternehmensnamensänderung wirklich lohnt, welche fünf typischen Auslöser es gibt und warum der „Big Bang“ nur in Einzelfällen nötig ist. 👉 Hier geht’s zum Blogbeitrag & zu konkreten Beispielen aus der Praxis.
🌐 https://bm1.de/blog/unternehmensnamen-aendern/

Und wer aktuell tatsächlich darüber nachdenkt, den eigenen Unternehmensnamen oder das Logo anzupassen: Einfach ein kostenfreies Erstgespräch mit uns vereinbaren.
🌐 https://bm1.de/phillip-baumgaertner/

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📊 Nur 22 % der Unternehmen betreiben ihr   offenbar wirklich planvoll, mit Strategie, definierten   und messbarer  . Zum...
21/05/2026

📊 Nur 22 % der Unternehmen betreiben ihr offenbar wirklich planvoll, mit Strategie, definierten und messbarer . Zumindest deutet das eine Studie des Content Marketing Institutes an (die das für den Teilbereich Contentmarketing so beschreibt). Wer planvoll Marketing betreibt, gehört also offenbar zu einer Minderheit. Und genau darin liegt eine einzigartige Chance!

Im deutschen Mittelstand sind eine KPI-gestützte und # Marketingsteuerung noch immer die Ausnahme statt die Regel. Maßnahmen entstehen, Budgets fließen. Was davon wirklich wirkt, bleibt oft unklar. Das ist verständlich. Aber es ist vermeidbar.

Die Konsequenz dieser oft wenig ausgeprägten Professionalität zeigt sich jedenfalls sehr deutlich: Laut der Havas-Studie „Meaningful Brands 2025“ könnten nämlich 78 % aller Marken verschwinden, ohne dass es jemanden ernsthaft stören würde. Was in aller Regel kein Qualitätsproblem der betroffenen Marken ist. Es ist fast immer ein Planungs- und Kommunikationsproblem.

Wer es besser machen will, sollte drei Elemente konsequent zusammenbringen:

✅ Eine Strategie mit klaren Zielen und definierten Zielgruppen

✅ Konkrete KPIs, vorab festgelegt, regelmäßig ausgewertet und aktiv zur Steuerung genutzt

✅ Eine gut funktionierende Messstruktur (am besten digitalisiert), damit Wirkung sichtbar wird, bevor Budgets sinnlos verpuffen

Gerade in Märkten, auf denen sich Angebote kaum unterscheiden, also in Commodity-Märkten oder im klassischen B2B, ist planvolles, messbares Marketing einer der stärksten Differenzierungshebel überhaupt. Und einer, den noch längst nicht alle nutzen.

💬 Wie ist das bei Ihnen? Gibt es KPIs für Ihr Marketing, oder entscheidet am Ende das Bauchgefühl?

👉 In unserem aktuellen Blogbeitrag haben wir das Thema übrigens noch ausführlicher dargestellt. Jetzt reinlesen!
🌐 https://bm1.de/blog/marketingsteuerung/

Und wenn Sie sich entschieden haben, das Thema direkt anzugehen: Lassen Sie uns sprechen. Vereinbaren Sie jetzt einen kostenfreien Erst-Infotermin.
🌐 https://bm1.de/phillip-baumgaertner/

 .de wird abgeschaltet. Zum 30. Juni 2026 stellt der Inhaber pdm solutions den Betrieb des Portals ein. Damit endet auch...
15/05/2026

.de wird abgeschaltet. Zum 30. Juni 2026 stellt der Inhaber pdm solutions den Betrieb des Portals ein. Damit endet auch der bisherige in seiner jetzigen Form. Diese Veränderung betrifft alle Unternehmen, die darüber aktiv gesammelt und verwaltet haben. Und es ist außerdem ein Anlass für alle anderen, die eigene Reputationsstrategie gründlich auf den Prüfstand zu stellen.

Wer Meinungsmeister nutzt(e), sollte jetzt Folgendes tun:

📋 Bewertungen als Datei exportieren und sichern. Die Möglichkeit besteht noch.
🔌 Eingebundene Widgets und Siegel auf der eigenen Website prüfen. Sie enden automatisch mit Vertragsende und/oder verlieren ihre Aussagekraft.
🔍 Alternativen evaluieren. Der Markt bietet verschiedene sinnvolle Lösungen, je nach Unternehmenssituation.

⭐ Unsere Empfehlung: RatingStar.de – Sie wählen, wie Sie Bewertungen sammeln möchten: im offenen Modus, bei dem jeder eine Bewertung abgeben kann, oder im geschlossenen Modus mit Einmalcodes, wie Sie es von Meinungsmeister kennen. Hosting in Deutschland, 14 Tage kostenlos testbar – der Wechsel ist in unter einer Stunde erledigt.
👉 https://ratingstar.de/wechsel-von-meinungsmeister

Grundsätzlich gilt: Der Wegfall eines Anbieters ist kein Grund, das Thema Reputationsmanagement zu pausieren oder zu reduzieren. Online-Bewertungen sind heute, das zeigen unzählige Studien, ein handfester Wettbewerbsfaktor. Wer hier aktiv war, sollte diesen Weg konsequent weitergehen. Und für alle anderen gilt: Unbedingt in das aktive Reputationsmanagement einsteigen. Gerade jetzt!

Wir bei BM1 beobachten Marktveränderungen wie die aktuelle kontinuierlich, damit unsere Kunden rechtzeitig informiert sind und handeln können.

👉 Wie ist eigentlich Ihr Reputationsmanagement aktuell aufgestellt? Lassen Sie uns darüber sprechen.
🌐 https://bm1.de/phillip-baumgaertner/

🔥 Komplizierte Inhalte sind kein Problem, unverständliche   schon. Umgekehrt gilt: Mit verständlichen Erklärmethoden wie...
07/05/2026

🔥 Komplizierte Inhalte sind kein Problem, unverständliche schon. Umgekehrt gilt: Mit verständlichen Erklärmethoden wie und lässt sich beim Publikum super punkten! Beispiel gefällig …?

In der jüngsten YouGov/Süddeutsche‑Studie erzielte die Telekommunikationsmarke mit 93,7 Punkten den besten Kundenzufriedenheitswert 2026 über alle Branchen hinweg. Absolut bemerkenswert für eine Marke, die vor kurzem noch kaum jemand kannte. Stellt sich die Frage: Warum funktioniert fraenk so gut? Wir sind überzeugt: Unter anderem, deshalb, weil das Unternehmen Komplexität so klug reduziert. Und vor allem (!): absolut verständlich erklärt.

👉 Tarife und Geschäftsmodell? In 40 Sekunden per Erklärvideo erklärt.
👉 Die Aussage „Keine versteckten Kosten“? Per Erklärgrafik nachvollziehbar visualisiert.

Das kommt an! Denn: Menschen wollen heute vor allem eines: .

Eine OMD‑Studie zeigte vor einiger Zeit: Kunden suchen in unserer immer komplexer werdenden Welt nach Klarheit, Orientierung und Struktur. Was viele Unternehmen leider völlig unterschätzen. Fakt ist: Selbst beste Unternehmen und ihre Angebote überzeugen erst dann, wenn Menschen verstehen, was daran das Besondere ist. Doch oft scheitert genau das an unklarer :

❌ zu viel Text
❌ zu technisch
❌ zu abstrakt
❌ zu wenig visuell

Genau hier kommen Erklärvideos und Erklärgrafiken ins Spiel. Denn sie …

✔ schaffen Orientierung
✔ reduzieren die mentale Belastung
✔ vermitteln komplexe Themen schnell
✔ stärken Vertrauen
✔ beschleunigen Entscheidungen

Doch: „Einfach erklären“ ist gar nicht so einfach und erfordert 2026 deutlich mehr Strategie & Know-how als je zuvor. Unter anderem deshalb, weil sich Stil, Tempo und massiv verändert haben. Ausführlich haben wir das übrigens in unserem aktuellen Blogbeitrag beschrieben. Am besten: Gleich mal reinlesen!
🌐 https://bm1.de/blog/erklarvideos-erklargrafiken/

Wie wir bei BM1 Komplexität für Kunden reduzieren?

Tatsächlich unterstützen wir Unternehmen sehr gezielt dabei, erklärungsbedürftige Themen mit Erklärvideos und Erklärgrafiken visuell greifbar und verständlich aufzubereiten. Zum Beispiel:

📺 EVI Energieversorgung Hildesheim: Erklärvideo zum Home Energy Management System (HEMS)
🌐 https://www.youtube.com/watch?v=-LUfMswGI_E

💧 THÜGA AG & Partner: Erklärgrafiken zu Trinkwassergewinnung, -aufbereitung und -versorgung; u.a. genutzt vom Stadtwerk Tauberfranken
🌐 https://www.instagram.com/p/DW8MEgLklev/?img_index=1https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fp%2FDXgPwBqkTK9%2F

Kommt gut? Wir können garantiert auch Ihnen helfen!

👉 Falls Sie Ihre komplexe Themen endlich auch so vermitteln wollen, dass die Menschen sie wirklich verstehen: Jetzt kostenfreies Erstgespräch vereinbaren.
🌐 https://bm1.de/phillip-baumgaertner/

🚦 Unser Agenturprinzip in Sachen   ist klar definiert: 100%  . Warum? Nun:   ist aus Marketing & Kommunikation heute nic...
30/04/2026

🚦 Unser Agenturprinzip in Sachen ist klar definiert: 100% . Warum? Nun: ist aus Marketing & Kommunikation heute nicht mehr wegzudenken. Sie beschleunigt Prozesse, unterstützt Workflows und generiert Ergebnisse in beeindruckender Geschwindigkeit. Doch eines kann sie nicht: Verantwortung für Qualität übernehmen.

👉 Genau deshalb arbeiten wir bei BM1 zu 100% nach dem Human-in-the-Loop-Prinzip.

Was heißt das konkret?🔍

Menschen prüfen, steuern, korrigieren oder ergänzen bei uns jedes KI-Ergebnis. Und tragen die fachliche Verantwortung. Immer. Denn: KI erledigt zwar unglaublich viel. Aber nicht alles. Vor allem nicht die finale Qualitätssicherung. Wer auf Top-Qualität setzt, kommt deshalb an bestimmten Arbeiten nicht vorbei, die besonders anspruchsvoll sind: Kontrolle, Bewertung und Korrektur.

Für die KI-Arbeitspraxis beschreibt die Erlanger Soziologieprofessorin Sabine Pfeiffer in einem ZfK-Interview, warum diese durchaus anspruchsvolle Steuerungs- und Kontrollarbeit so wichtig ist: „Bei KI weiß ich nie, wann der nächste Fehler kommt. Sie kann zehn Tage wunderbar funktionieren. Am elften Tag ist ein Fehler drin, aber weil ich Stress habe, schaue ich an genau diesem Tag nicht mehr so genau hin. Dann kann selbst ein kleiner Fehler große Folgen haben.“

Genau deshalb vertrauen wir nicht auf vermeintliche KI-Qualitätsstabilität.

Ob Design, Text, Konzept, UX oder Code: Jede KI-Arbeit wird bei uns von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen geprüft und – falls nötig – überarbeitet oder auch einmal komplett neu umgesetzt.

📉 In diesem Zusammenhang wichtig zu wissen: KI kann die Produktivität zwar deutlich steigern, aber zugleich Kompetenzen schwächen. Eine Studie der Cornell University zeigt: Die übermäßige KI-Nutzung schwächt bei Menschen oft das tiefere Verständnis. Deshalb gilt bei uns: Wer KI bei BM1 bewerten oder korrigieren will, braucht fundiertes eigenes Wissen und setzt zugleich darauf, dieses kontinuierlich weiterzuentwickeln (und sich eben nicht auf die KI zu verlassen).

🤝 Unsere Kunden können deshalb sicher sein: Bei BM1 entsteht jede Arbeit zu 100% nach dem Human-in-the-Loop-Prinzip: geprüft, gesteuert und verantwortet von Menschen. Details dazu in unserem aktuellen Blogbeitrag und wer wissen möchte, was und wie wir sein/ihr Unternehmen mit Qualitätsmarketingsupport unterstützen können: 👉 Jetzt Infotermin vereinbaren!
🌐 https://bm1.de/phillip-baumgaertner/

  werden 2026 wichtiger denn je. ⭐ Unter anderem auch wegen ihrer wachsenden Bedeutung für die Google  . Leider untersch...
23/04/2026

werden 2026 wichtiger denn je. ⭐ Unter anderem auch wegen ihrer wachsenden Bedeutung für die Google . Leider unterschätzen viele Unternehmen aber noch, wie stark digitale Bewertungen inzwischen darüber entscheiden, ob eine Marke in KI‑gestützten Suchergebnissen sichtbar ist, wird oder bleibt.

👉 greifen für die dargestellten Inhalte jedoch nicht nur auf den Content klassischer Webseiten oder anderer Digitalplattformen zurück. Sie beziehen in wachsendem Umfang digitale Erfahrungswerte, Trust-Signale und Konsensinformationen aus Nutzerfeedback in den veröffentlichten Content mit ein!

Bewertungen liefern der KI dabei gleich mehrere relevante Impulse: Sie spiegeln echte Erlebnisse wider, dienen als verifizierbare Nutzerdaten und helfen, die Stimmungslage rund um ein nachgefragtes Unternehmen oder nachgefragte Produkte bzw. Leistungen zu erkennen. Genau diese Informationen fließen anschließend in die KI-generierten Antworten ein. Und zwar selbst dann, wenn sie nicht explizit zitiert werden.

🔍 Was bedeutet das für Unternehmen?

Online-Bewertungen sind kein Nebenschauplatz mehr (falls sie es je waren!). Sie entwickeln sich tatsächlich zu einem entscheidenden „Sichtbarkeitstreiber“. Je stärker und klarer das (positive) Bewertungsprofil, desto wahrscheinlicher ist eine Einordnung in AI Overviews. Und je konsistenter die Erfahrungsberichte, desto stabiler das „digitale Vertrauenssignal“, das Google zur Beurteilung einer Marke heranzieht.

💥 Die andere Seite der Medaille:

Fehlende oder negative Bewertungen wirken heute (noch) direkter als früher. Die KI übernimmt das wahrgenommene Stimmungsbild unmittelbar in ihre Einschätzung. Wer hier nicht aktiv handelt, riskiert Sichtbarkeit, Reichweite und Vertrauen.

🚀 Wie wir bei BM1 bei dieser Thematik unterstützen können:

Wir helfen Unternehmen dabei, eine starke Bewertungsbasis aufzubauen und zu pflegen:

➡️ Implementierung moderner Bewertungstools wie oder
➡️ Entwicklung klarer Bewertungsprozesse
➡️ Einholen authentischer Kundenstimmen
➡️ Entfernen unberechtigter Negativbewertungen (vor allem auch !)
➡️ Kontinuierliches Reputationsmonitoring
➡️ Professionelle Betreuung des gesamten Bewertungsökosystems

Weiterführende Beiträge auf unserer Website:

(Ganz aktuell upgedatet) zum Thema „Online-Reputation aktiv gestalten“
🌐 https://bm1.de/blog/online-bewertungen/

außerdem zum Thema „Google-Bewertungen optimieren“

80 % der   (BMS) für KMUs sind überdimensioniert. Ja, das ist bewusst zugespitzt formuliert. Aber nach Aussage vieler An...
16/04/2026

80 % der (BMS) für KMUs sind überdimensioniert. Ja, das ist bewusst zugespitzt formuliert. Aber nach Aussage vieler Anwender: ziemlich nah an der Realität.

Doch warum ist das so?

Antwort: Weil viele Unternehmen direkt vom manuellen Bewerberdatenhandling zu marktüblichen XXL-Lösungen wechseln, die „eigentlich“ nicht zu ihnen passen.

In vielen kleinen und mittelgroßen lief (oft auch noch: läuft) das Bewerbermanagement viele Jahre lang mit sehr, sehr viel manuellem Input. Nicht perfekt. Aber irgendwie funktioniert(e) es.

Irgendwann kam/kommt dann der nächste Entwicklungsschritt: mit der Vorgabe 👉 „Wir brauchen jetzt ein digitales Bewerbermanagementsystem.“

Und genau an dieser Stelle wird sehr häufig der (immer gleiche) klassische Fehler gemacht:

❌ Es wird eine Lösung eingeführt, die eigentlich für Konzerne gebaut wurde
❌ mit Funktionsumfängen, die in KMUs niemand nutzt
❌ und hohen laufenden Kosten, die über Gebühr belasten und kaum refinanzierbar sind

👉 Das Ergebnis: Mehr System & Komplexität. Weniger Effizienz. Hohe (laufende) Ausgaben.

Wir von BM1 sind sicher: Nicht jedes Unternehmen braucht so ein XXL-Applicant Tracking System (ATS). Viele brauchen schlicht:

✔ Struktur (digital) im Bewerbungsprozess
✔ Übersicht über alle Bewerbungen
✔ einfache Bedienung (über das verständliche Backend)
✔ eine Lösung, die sich in die eigene Website integrieren lässt
✔… und nicht automatisch hohe (laufende) Kosten generiert

Genau deshalb haben wir ein Open-Source- Bewerbermanagementsystem für TYPO3 ganz gezielt selbst weiterentwickelt und so eine für KMUs optimale Lösung realsiert:

💡 Dieses TYPO3-Bewerbermanagementsystem von uns setzt bewusst anders an:

✔ keine laufenden Lizenzkosten
✔ Gebühren nur für die einmalige Einrichtung
✔ Betriebskosten, nur wenn beauftragt und notwendig
✔ zentrale Steuerung aller Bewerbungseingänge
✔ intuitiv nutzbares Backend
✔ nahtlose Integration in Ihre Website

Kein Overengineering. 👉 Sondern eine Lösung, die im Alltag bei KMUs funktioniert.

🎯 Besonders interessant für Unternehmen, die:

✔ derzeit noch stark manuell arbeiten
✔ sich mehr Struktur wünschen
✔ keine überdimensionierte Standardlösung brauchen
✔ Recruiting wirtschaftlich sinnvoll digitalisieren wollen

💬 Provokante Frage: Braucht Ihr Unternehmen wirklich ein XXL-ATS? Oder einfach ein System, das genau das tut, was Sie brauchen. Nicht mehr und nicht weniger. Und das vor allem keine unnötigen (vor allem: unnötig hohen) Monatsgebühren verschlingt!

👉 Wenn Sie genau das herausfinden wollen: Lassen Sie uns sprechen. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Erst-Infotermin.
🌐 https://bm1.de/phillip-baumgaertner/

Und/oder lesen Sie den ausführlicheren Blogbeitrag zum Thema!
🌐 https://bm1.de/blog/typo3-bewerbermanagementsystem/

Wer sich als  ,   oder   mit der Entwicklung, dem Relaunch oder der Pflege von   beschäftig, dem kommt folgendes Szenari...
09/04/2026

Wer sich als , oder mit der Entwicklung, dem Relaunch oder der Pflege von beschäftig, dem kommt folgendes Szenario wahrscheinlich nur allzu bekannt vor: Die (neue) Website ist bereits recht weit im Aufbau oder der vorgesehene Relaunch ist schon ziemlich fortgeschritten und endlich stehen die lange ersehnten neuen Fotos zur Verfügung.

Eigentlich ein Grund zur Freude. Doch tatsächlich ist die Freude eher selten angebracht.

Denn: Meist werden diese Bilder in Form einer riesigen, ungeordneten Datensammlung per Mail, Cloud-Ordner oder WeTransfer zur Verfügung gestellt: unsortiert, unkommentiert, nach unterschiedlichen Systemen benannt. Und plötzlich stehen alle Beteiligten vor folgenden zwei zentralen Fragen: 🎯 Welches Bild soll eigentlich wohin? Und: 🎯 Welche Bilder müssen nun noch (von wem) bearbeitet, komprimiert oder ersetzt werden?

Wir erleben das in unterschiedlichsten Webprojekten tatsächlich immer wieder. Und es frisst Zeit. Viel Zeit. Wobei das nicht nur uns so geht. Auch bei anderen Agenturen, Freelancern oder auch in Marketingabteilungen von Unternehmen, die die Bebilderung ihrer Websites selbst übernehmen wollen, ist das so.

Genau deshalb haben wir uns bei BM1 gefragt: Warum lösen wir diese Problematik nicht ein für alle Mal? Und haben deshalb intensiv über eine technisch-strukturelle Lösung dafür nachgedacht. Ergebnis: Wir entwickelten mit viel Hirnschmalz und etwas KI-Hilfe ein eigenes WordPress-Plugin, das den Bild-Einfügeprozess bei Websites radikal vereinfacht!

✨ Das Besondere daran: Kundinnen und Kunden (oder wer sich bei der entsprechenden Website sonst darum kümmern will oder soll) können selbst ganz einfach Bilder direkt dort hochladen, wo sie später auf der Website erscheinen sollen. Und zwar ganz ohne Backend-Zugang. Also ohne technische Hürden, ohne Risiko und ohne Angst, versehentlich etwas „kaputtzumachen“. Weshalb es mit 0,0 % technischem oder Fach-Wissen möglich ist!

Und das Ganze geht auch noch super-schnell und super-easy! 🔥

Was das für Webprojekte bedeutet:
✔️ drastisch reduzierter Abstimmungsaufwand
✔️ weniger Missverständnisse zwischen Beteiligten
✔️ deutlich weniger Zeitverlust
✔️ klarere Zuordnung der Motive
✔️ ganz ohne Fach-Know-how nutzbar
✔️ fix & fertige (web-optimierte!) Inhalte schneller und safe auf der Seite

Wir nutzen das Plugin bereits selbst sehr erfolgreich bei ersten Projekten und stellen es ab sofort auch anderen Agenturen, Freelancern und Unternehmen als Tool (zu absolut überschaubaren Kosten!) zur Verfügung.

Sie möchten nun wissen, wie das Plugin funktioniert und zu welchen Konditionen wir es anbieten und wo es downloadbar ist?

👉 Zur Info-Website
🌐 https://wp-frontend-image-replace.com

👉 Zur GitHub
🌐 https://github.com/BM1-de/WP-Frontend-Image-Replace

Adresse

Alexanderstraße 14
Bayreuth
95444

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:30
Dienstag 08:00 - 17:30
Mittwoch 08:00 - 17:30
Donnerstag 08:00 - 17:30
Freitag 08:00 - 14:00

Telefon

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