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Erfolg ist keine Selbstverständlichkeit. Mit einer klaren kontextuellen Haltung, genügend Bereitschaft sich auch für unbekanntes zu öffnen und gesunder Liebe zu sich selbst steht dem eigenen Erfolg nichts im Wege. DU KANNST DEINEN PLATZ AN DER SONNE NICHT IM SCHATTEN FINDEN

Eine schöne Unterscheidung.....

Effektivität und Effizienz

Der ERSTE Schritt: "Das Richtige tun"
Effektivität = Wirksamkei

t oder Zielerreichung
Wer ein Ziel anstrebt, stellt sich zuerst die Frage, wie er es erreichen kann. Mögliche Handlungsalternativen werden danach bewertet, ob sie zu dem gewünschten Ziel führen, ob sie im Sinne des gewünschten Ergebnisses wirksam sind. Effektiv ist demnach eine Handlungsalternative, die zu dem gewünschten Ziel führt. Der ZWEITE Schritt: "Es richtig tun"
Effizienz = Aufwandoptimierung
Wenn klar ist, welche Handlungsalternativen ergriffen werden, können diese so gestaltet werden, dass das gewünschte Ergebnis mit dem geringstmöglichen Einsatz erreicht wird. Das Verhältnis von Einsatz und Wirkung wird optimiert. Effizient ist demnach eine Handlung, die mit dem geringstmöglichen Einsatz zu dem gewünschten Ziel führt. Der DRITTE Schritt: Zielkonflikt beachten
Effizienz und Effektivität bilden häufig einen Zielkonflikt
Eine zentrale Aufgabenstellung im Unternehmen ist es, die Effizienz von Maßnahmen zu verbessern. Dabei ist zu beachten, dass die Effektivität nicht leidet oder zumindest dass die Reduktion der Effektivität bewusst in Kauf genommen wird.

03/03/2026
19/07/2025
01/10/2024

**Nachgefragt: Fredderik Collins über Lebensfreude, Kreativität und Schaffenskraft**

In unserer Kategorie „Nachgefragt“ beleuchten wir Themen, die uns alle bewegen, durch die Augen unserer Member. Passend zu unserem CEO-Dinner am 20. September zum Thema "Lebensfreude" haben wir diesmal Fredderik Collins nach seiner Sicht auf Lebensfreude gefragt.
Für Fredderik Collins ist Lebensfreude eng mit Schaffenskraft verbunden: „Lebensfreude stärkt die Schaffenskraft, und Schaffenskraft erhöht die Lebensfreude.“ Dabei war sein Weg nicht immer leicht. Geboren 1964 in Deutschland, wuchs Fredderik in verschiedenen Kinderheimen auf. Diese schwierige Kindheit prägte ihn, doch sie nahm ihm nicht die Freude am Leben – im Gegenteil. „Trotz allem habe ich mich zu einem lebensbejahenden Menschen entwickelt“, sagt er.
Seine kreative Energie zieht Fredderik aus seinen Visionen und Träumen, doch für ihn reicht es nicht, nur zu träumen: „Es geht darum, diese Visionen auch umzusetzen.“ Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für die Kunst. In den 90er Jahren brachte er sich autodidaktisch Fotografie und Kunst bei, bevor er sich 2006 für ein Schauspielstudium entschied. Heute vereint er seine kreativen Talente als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Musiker.
Fredderik sieht den Austausch mit anderen Menschen als essenziell für seine Lebensfreude: „Gewohnheiten bringen mir nichts, aber der Austausch mit Menschen – das bringt mir am meisten.“ Seine Freude findet er nicht nur in der Kunst, sondern auch in seinem Engagement im Rettungsdienst, wo er seit Jahren tätig ist.
Aktuell arbeitet Fredderik an einem Kinofilm namens „Suffocate“, bei dem er für die Produktion, Regie und Hauptrolle verantwortlich ist. Für ihn ist klar: Lebensfreude bedeutet, sich immer neuen Herausforderungen zu stellen. „Leben ist Bewegung – und Bewegung ist Freude“, sagt er. Jeder muss selbst entscheiden, ob er sich auf das Leben und die damit verbundenen Herausforderungen einlassen will.

Die liebe Kollegin Julia Beerhold (Drehbuch/Regie) inszenierte diesen Film „HINTER GUTEN TÜREN“. Es ist das sehr persönl...
04/06/2024

Die liebe Kollegin Julia Beerhold (Drehbuch/Regie) inszenierte diesen Film „HINTER GUTEN TÜREN“. Es ist das sehr persönliche Porträt einer Kindheit im Wirtschaftswunder und die Auswirkungen der damaligen Erziehung bis ins Hier und Jetzt.

"Der Film ist Befreiungsschlag, Selbsttherapie, in manchen Momenten aber auch Psychoporno. Was Gewalt an Kindern anrichtet, hat man selten so eindrücklich gesehen." – Süddeutsche Zeitung

Dies ist die Geschichte zweier Geschwister. Ihre Eltern liebten und förderten sie. Aber die Eltern übten auch rohe Gewalt aus: Die Kinder wurden geschlagen, sogar auf Wunden. Sie wurden geohrfeigt, wenn sie hinfielen. Manchmal grundlos. Für die Eltern war dies kein Widerspruch. Sie behaupteten,...

30/12/2023

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Lindenalle 51
Bielefeld
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