Franka Milani Pflege-Marketing

Franka Milani Pflege-Marketing Pflege-Marketing – einfach leicht, klar und empathisch

1.900Ich musste die Zahl heute ein paar Mal hin- und herschieben, um sie wirklich zu begreifen: 1.900 Insights auf einen...
25/03/2026

1.900

Ich musste die Zahl heute ein paar Mal hin- und herschieben, um sie wirklich zu begreifen: 1.900 Insights auf einen Post. Für viele normal. Für mich: kurz innehalten, staunen, feiern.

1.900 Menschen. Stell dir mal einen Raum vor. Nicht irgendeinen. Einen großen. Einen Raum voll mit 1.900 Menschen. Voll mit Blicken, Gedanken, Aufmerksamkeit und Fühlen.

Ganz ehrlich? Das fühlt sich größer an als jeder Stapel, den ich je besessen habe. Denn während ich das so wirken lasse, passiert parallel etwas ganz anderes in meinem Leben: Ich lasse los. Vielleicht sogar 1.900 Dinge. Internationale Wohnzeitschriften, die ich geliebt habe. Kleidungsstücke, die Geschichten tragen. Alles Dinge, die mal wichtig waren – und es jetzt nicht mehr sind.

Während ich also weiter aussortiere, Seite für Seite, Teil für Teil, passiert etwas Unerwartetes: Es wird weniger. Und gleichzeitig mehr. Plötzlich bekommt die Zahl 1.900 eine ganz neue Bedeutung:

Nicht mehr: Wie viel ich besitze.
Sondern: Wie viel ich bewege.

Nicht mehr: Was ich festhalte.
Sondern: Wer mich berührt – und wen ich berühre.

Langsam verstehe ich. je weniger ich festhalte, desto mehr kommt an. Vielleicht ist genau das der Punkt: nicht alles behalten, um „mehr“ zu haben. Sondern loslassen, um Raum zu schaffen – für Begegnung, für Wirkung, für echte Verbindung.

Und irgendwo zwischen einem Stapel Wohnzeitschriften und einem abgespeckten Kleiderschrank sitze ich jetzt und denke:

1.900 ist nicht nur eine Zahl.
Es ist auch ein Gefühl.
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Ich bin Franka Milani und
ich mache die Welt der Altenpflege sichtbar.
Einfach leicht, klar & empathisch.
Gerne für Sie. Gerne mit Ihnen.

Ich sammle Schuhe. (Leidenschaftlich.) Ich sammle Wohnzeitschriften. (Noch leidenschaftlicher.) Uuund, ich sammle schöne...
25/03/2026

Ich sammle Schuhe. (Leidenschaftlich.) Ich sammle Wohnzeitschriften. (Noch leidenschaftlicher.) Uuund, ich sammle schöne Momente. (Am liebsten.) Was ich aber auch sammle, sind Zitate von Menschen mit Demenz.

Stilblüten, die in meinem Notizbuch landen, weil sie oftmals tief berühren, originell, tragisch, klug oder phantasievoll sind. Jedes einzelne Zitat ist Gold wert. Viele von Ihnen habe ich bereits veröffentlicht und dann… Ist es still geworden um meine Sammlung. Das soll sich ändern.

Ich möchte wieder starten und noch mehr berührende Aussagen von Menschen mit Demenz sammeln und veröffentlichen. Lesende mitnehmen, ermutigen, bereichern und zum Staunen bringen.

Und dafür möchte ich Dich und Dich und auch Dich, liebe Leserin, lieber Leser bitten: Schick mir doch humorige, außergewöhnliche, nachdenkliche, überraschende oder besondere Sätze von Menschen mit Demenz. Sätze, die Du im Alltag aufschnappst. Sätze, über die Du gestaunt hast, lachen musstest oder Tränen gekullert sind.

Ein Beispiel aus meiner Sammlung? Bitte schön: "Der Haustechniker steht auf der Leiter. Ein Mann mit Demenz möchte auch auf die Leiter und erklärt: Damit ich meine Frau im Himmel besser sehen kann."

Ganz egal, ob Du in der Altenpflege arbeitest oder jemand in Deiner Familie oder Deinem Umfeld erkrankt ist – teile gerne Deine Momente mit mir und ich veröffentliche sie. Und wer weiß, vielleicht wird ja eines Tages mehr daraus als ein Post-Beitrag. Die erste Buchanfrage gab es jedenfalls schon.

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Viele Selbstständige machen Marketing. Aber die meisten starten ohne klare Botschaft.Genau da beginnt oft das Problem. D...
25/03/2026

Viele Selbstständige machen Marketing. Aber die meisten starten ohne klare Botschaft.

Genau da beginnt oft das Problem. Denn viele starten so: Logo gestalten. Website bauen. Flyer entwerfen. Social Media aufsetzen. Beiträge posten. Ohne roten Faden. Und dann? Stille. Keine klare Richtung. Keine Anziehungskraft. Zero Sichtbarkeit.

Ohne klare Positionierung ist Marketing wie ein Lautsprecher ohne Botschaft. Niemand hört zu, weil der Fokus fehlt. Eine starke Marke beginnt nicht mit Marketing. Sie beginnt mit Klarheit.

Es geht um die großen Fragen:
👉 Wofür stehe ich eigentlich?
👉 Was kann ich richtig gut?
👉 Welche Werte sind mir wichtig?
👉 Was ist meine Mission, meine Vision?
👉 Wofür will ich bekannt sein?
👉 Wer sind meine Wunschkunden?

Wenn diese Fragen klar beantwortet sind, entsteht etwas Kraftvolles: Deine Positionierung. Sie zieht sich durch alles: deine Botschaften, deine Texte, dein Angebot, dein Design, deine Kommunikation. Dann wird aus Marketing Anziehungskraft.

Viele Selbstständige, mit denen ich arbeite, sind in ihrem Fach absolute Profis. Aber:
🌟 Sie haben weder Kopf noch Hände frei fürs Marketing.
🌟 Oder sie wissen nicht, wie sie anfangen sollen.
🌟 Oder sie haben Angst davor, sich zu zeigen.

Genau da komme ich ins Spiel:
Ich helfe Selbstständigen dabei, ihre Geschäftsidee in eine klare, sichtbare Form zu bringen: Positionierung, Konzept, Texte und Design – alles aus einer Hand. Damit aus einer guten Idee eine starke Marke mit Strahlkraft wird.

💡 Dann hört dein Publikum nicht nur zu. Es bleibt dran.

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„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“ – Mark TwainKlingt simpel. Ist es manchmal auch. Und...
13/03/2026

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“ – Mark Twain

Klingt simpel. Ist es manchmal auch. Und manchmal eben gar nicht. Denn oft ist das Problem nicht, dass jemand nichts zu sagen hat – sondern dass zu viele Worte im Weg stehen. Zu viele Erklärungen. Zu viele Schleifen. Zu viele „Eigentlich wollte ich nur kurz…“.

Und genau da beginnt meine Arbeit: Ich höre zu. Ich höre hin. Ich höre rein. Und manchmal höre ich auch das heraus, was zwischen den Zeilen gesagt werden möchte. Dann sortiere ich. Streiche. Verdichte. Bis aus vielen Gedanken eine klare Stimme wird.

Gerade erst habe ich für eine Kundin einen Newsletter geschrieben. Sie wusste genau, was sich bei ihr verändert hat, was neu ist, was spannend ist. Aber sie wusste nicht so recht, wie sie es erzählen soll, damit ihre Leserinnen und Leser denken: „Ah, genau deshalb folge ich dir.“

Also haben wir ihre Geschichte ausgepackt. Ein bisschen geschüttelt. Ein paar falsche Wörter aussortiert. Und übrig blieb das, was wirklich zählt: Eine Geschichte mit Herz.

Denn genau das liebe ich am Schreiben: Storytelling. Geschichten, die nicht geschniegelt wirken. Nicht geschniegelt sein müssen. Sondern Geschichten, die von Herzen kommen und Menschen erreichen.

✨Für Magazine.
✨Für Newsletter.
✨Für Social Media.
✨Für Menschen.

Denn am Ende gilt dann doch wieder der alte Twain: Manchmal muss man gar nicht mehr schreiben. Man muss nur wissen, welche Wörter bleiben dürfen. ✨

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„Mama auf Social Media? Echt jetzt? Ist das nicht peinlich?“ 🙈 Die Kinder meiner Kundin waren erstmal, sagen wir: skepti...
11/03/2026

„Mama auf Social Media? Echt jetzt? Ist das nicht peinlich?“ 🙈 Die Kinder meiner Kundin waren erstmal, sagen wir: skeptisch.

Dabei ist ihre Mutter alles andere als peinlich. Seit über 20 Jahren steht sie auf der Demenz-Bühne. Als Expertin. Als Aufklärerin. Als Stimme für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Ist Trainerin, Beraterin und Begleiterin für Fachkräfte, Betroffene und ihre Familien.

Zum Jahreswechsel kam für sie eine neue Bühne dazu: Social Media. Und plötzlich standen ganz andere Fragen im Raum: Wie zeige ich mich dort? Was sage ich? Wie bleibe ich fachlich stark – ohne trocken zu wirken? Und wie wird aus meiner Expertise echte Sichtbarkeit?

Mit ziemlich viel Respekt – und ehrlich gesagt auch viel Unsicherheit – kam sie mit der Frage zu mir, ob ich sie unterstützen kann. Also haben wir gemeinsam

✨ eine klare Strategie
✨ eine starke visuelle Linie
✨ die richtige Tonalität
✨ präzises Wording
✨ relevante Inhalte
✨ eine Bildsprache, die Kompetenz UND Persönlichkeit zeigt

aufgebaut. Kurz: eine Bühne, die ihrer Expertise gerecht wird.

Und hurra, nach nur zwei Wochen haben wir:
📊 über 3.500 Insights
👥 über 100 Follower (Hundertermarke am Wochenende geknackt)
💬 lebendigen Austausch und eifriges Vernetzen
🤝 Unternehmen und Menschen melden sich und suchen den Kontakt

💪 Das Beste? Die Kinder, die anfangs dachten, ihre Mutter könnte auf Instagram peinlich sein, sagen heute: „Wow, Mama, das sieht richtig stark aus.“

🫶 Und genau darum liebe ich meine Arbeit: Menschen mit echter Expertise sichtbar machen. So, dass sie gesehen und gehört werden. So, dass sie Wirkung entfalten.

👉 Bist Du auch in etwas Expertin oder Experte, bist in Deinem Business so richtig gut, aber hast keine Hand mehr für Dein Marketing frei oder es läuft nicht so recht mit Deiner Sichtbarkeit, dann lass uns mal reden.

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Mein Business dreht sich überwiegend um hochaltrige, zumeist kranke Menschen. Um Pflege. Um Demenz. Um das Lebensende. U...
06/03/2026

Mein Business dreht sich überwiegend um hochaltrige, zumeist kranke Menschen. Um Pflege. Um Demenz. Um das Lebensende. Um Würde. Um Sichtbarkeit. Um echte Geschichten.

Und dann klingelt es Sturm an meiner Tür. Mitten im Kundengespräch, mitten in der kreativen Arbeit. Ich denke noch: „Amazon?“ Nein. Vor meiner Tür steht meine Nachbarin. Roter Kopf. Große Augen. Kugelrunder Bauch.

„Kannst du mich bitte schnell in die Klinik fahren?“ Challenge accepted: Kundentermine ad hoc verschoben, Autoschlüssel geschnappt und durch den Berliner Verkehr navigiert.

Marketing kann aufregend sein. Aber DAS hatte ich nicht auf dem Projektplan. Am Klinik-Eingang habe ich den Staffelstab an den werdenden Papa übergeben – und bin mit klopfendem Herzen zurück an meinen Schreibtisch.

In wenigen Minuten von Strategie-Call und Content-Plänen zu Notfall-Logistik – gelassen, pragmatisch und lösungsorientiert. Das ist Business heute: Flexibilität, schnelles Reagieren, Verantwortung übernehmen – manchmal für Kunden, manchmal für Nachbarn und kleine Erdenbürger. Und immer mit Herz.

Ich mache Storytelling und begleite Lebensgeschichten. Von den Ältesten unserer Gesellschaft zum jüngsten Erdenmenschen meiner Karriere.

Marketing & so – jetzt mit ganz neuer Bedeutung.

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Digitale Pubertät – oder: Ich und mein WLAN in der TrotzphaseIch bin selbstständig. Kreativ. Strukturiert. Zukunftsorien...
04/03/2026

Digitale Pubertät – oder: Ich und mein WLAN in der Trotzphase

Ich bin selbstständig. Kreativ. Strukturiert. Zukunftsorientiert. Und seit zwei Wochen wohne ich unter meinem Schreibtisch.

Nicht, weil ich dort ein Start-up gegründet habe. Nicht, weil ich Minimalismus neu definiere. Sondern weil mein WLAN beschlossen hat, in die digitale Pubertät einzutreten. Seit zwei Wochen führt es sich auf wie ein 14-Jähriger mit Identitätskrise: Mal da. Mal weg. Mal „Verbunden, aber kein Internet“. Also quasi online – aber emotional nicht erreichbar.

Ich sitze da, bereit zu arbeiten, voller Ideen, motiviert, produktiv – und dann: Ladebalken. Drehendes Rädchen. „Keine Verbindung.“

Ich habe mehr Zeit mit Router-Neustarts verbracht als mit Kundentexten. Mehr Zeit mit Kabeln als mit Konzepten. Mehr Zeit unter dem Schreibtisch als an ihm.

Und während ich dort kniete, zwischen Staubflusen und Kabelsalat, kam mir ein Gedanke: Fühlt sich so 1995 an? Dieses leise Pfeifen aus dem Modem? Dieses Hoffen? Dieses „Bitte geh einfach rein!“?

Wir schreiben das Jahr 2026. Wir reden über KI, Automatisierung, smarte Prozesse, digitale Transformation – und ich diskutiere mit meinem WLAN darüber, ob es heute Lust hat, mit mir zu arbeiten.

Es ist, als hätte mein Router beschlossen, in der Zeit stehen zu bleiben. Während ich versuche, im Hier und Jetzt produktiv zu sein, lebt er offenbar noch in einer Ära, in der man sich fürs Internet verabreden musste.

Was diese zwei Wochen mir gezeigt haben? Wie brutal abhängig meine Arbeit vom WLAN ist. Meine Ideen sind da. Meine To-do-Liste ist da. Meine Motivation ist da. Nur das Internet ist… launisch. Digitale Pubertät eben. Viel Potenzial. Viel Drama. Wenig Stabilität.

Ich hoffe sehr, dass wir bald in die Reifephase kommen. Mit stabiler Verbindung. Mit konstantem Empfang. Und ohne dass ich weiterhin meine kreativste Zeit zwischen Staubmäusen verbringen muss.

Bis dahin übe ich mich gelassen zu bleiben wie ein Buddha. Atme tief durch. Und starte den Router noch einmal neu. Man weiß ja nie – vielleicht ist heute der Tag, an dem er erwachsen wird.

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Wie bewegend, bereichernd und vor allem kostbar es ist, mit der eigenen Familie in ihre Biografie einzusteigen, habe ich...
26/02/2026

Wie bewegend, bereichernd und vor allem kostbar es ist, mit der eigenen Familie in ihre Biografie einzusteigen, habe ich die Tage erlebt und kann, nein, muss diese Erfahrung jedem empfehlen.

Eigentlich schreibe und designe ich biografische Lebensbücher voller Erinnerungen für und über Menschen, die sie verschenken möchten oder selbst überreicht bekommen. Aus einfühlsamen Interviews und Familienfotos, aus Anekdoten und Kurzgeschichten entsteht eine wahre Schatzsammlung. Mit schön gestalteten Seiten und biografischen Texten lasse ich ihre Erinnerungen aufleben und helfe, ihre Lebensgeschichten zu bewahren – über Generationen.

Warum nicht auch mit und für meine Familie, dachte ich mir. Über die eigene Familie ein Lebensbuch zu erstellen ist gerade eine sehr bewegende Zeit für mich. Die Fragen und Antworten gehen tief. Wir erinnern uns gemeinsam, lachen, staunen, resümieren, weinen, holen diejenigen an den Tisch, die nicht mehr bei uns sind und jene, die sich sonst kaum mitteilen.

Da werden Lupen rausgeholt, um auf dem alten schwarz-weiß Klassenfoto Anfang der 1940er Jahre etwas zu erkennen. Die Mode, der Kinderwagen, das Wohnviertel, das geklaute Motorrad und der Arbeitsplatz werden wieder lebendig. Das Beste: Ich lerne meine Eltern nochmal kennen, erfahre wer sie waren, bevor ich in ihr Leben kam. Ihr erster Kuss, die Heirat für eine Wohnung, das Zuckerrübenfeld, der IFA Bus und das Lametta am Weihnachtsbaum…

Auf einmal sind da so viele verbindende Geschichten und Erinnerungen im Raum. Und ich mittendrin. Als Tochter einerseits, als Dienstleisterin andererseits. Und ich bin tief berührt und dankbar für die Stunden – die uns zusammenführen und Erinnerungen aufleben und bewahren lassen. Denn wer weiß, wie lange ich noch fragen und wie lange meine Familie noch antworten kann.

Nimm Dir auch mal die Zeit zur Biographiearbeit mit der Familie. Lass mal erzählen, hör mal zu, nimm mal alte Bilder in die Hand, stelle Fragen, sei offen und staune. Es wird belohnt und bleibt für immer, versprochen. Und wenn Du möchtest, Texte und designe ich Euch aus diesem Fundus ein wunderschönes Lebensbuch.

Wie gut, mal wieder den Blick von Schreibtisch und Laptop zu heben, rauszugehen, dorthin, wo es um die Pflegewelt geht, ...
12/02/2026

Wie gut, mal wieder den Blick von Schreibtisch und Laptop zu heben, rauszugehen, dorthin, wo es um die Pflegewelt geht, zur Messe zu fahren und Businessbuddys zu treffen. Wo? Auf der ProCare in Hannover.

Kleine Messe, großer Tag, der super wertvoll war. Ich danke allen Pflegebuddys, die ich endlich wieder persönlich oder zum ersten Mal live getroffen und kennengelernt habe. Danke für den Austausch und die Impulse, für die Ideen und unser Vernetzen. Und ganz besonders für unser aller Tun und Wirken: Für die Pflegewelt, mit der Pflegewelt.

Toll, Euch zu treffen und zu erleben:

Michael Hagedorn Fotografie (So schön, Dich immer wieder persönlich zu treffen. Und PS: „Das Boot“ war mein persönliches Highlight der ganzen Messe. Großartiges Konzept, großartige Inhalte.)

Sophie Rosentreter - Ilses weite Welt (Ich war ein früher Fan von Dir und Deinem Engagement und habe noch einen alten Presseartikel über Dich in meinem Fundus. Es war toll, dich und Michael im Talk zu erleben.)

Ulrich Zerhusen (Ihnen folge ich seit vielen Jahren und staune und staune und staune. Über Ihre Visionen und Kraft, und Ihre Werte sowieso.)

Olav Sehlbach (Du hast mich 2009 in die Pflegewelt geholt. Ich als Marketingleitung bei der ProCurand und Du als Berater, hast Du mich beim Einstieg in die Pflegebranche supportet. Eine spannende Reise begann.)

Markus Oppel (Wie großartig, dass sich unsere Wege immer wieder kreuzen. Ich bewundere Deine Energie und Dein Engagement, Deinen Tatendrang und Deine Mission.)

Zuzanna Gladki (Du wunderbares Energie- und Ideenbündel. Schön, dass wir uns begegnet sind. Wer weiß, wer weiß, was da noch entstehen kann. Ich bin gespannt.)

Saskia Pförtner (Dieses Mal kein Social Kanal, sondern endlich mal Live und in Farbe. Was für eine Bühnenpräsenz, was für eine Message.)

Judith Ebel (Wir haben uns dieses Mal leider verpasst, aber in Essen sehen wir uns!)

Dr. Johannes Wimmer (Und plötzlich steht er vor mir, dieses Mal ohne Hund, dafür mit ganz viel Charme und Expertise.)

Plus die vielen anderen Menschen, die ich auf der Messe getroffen habe. Was für inspirierende und motivierende Begegnungen. Und zum Schluss noch ein Kompliment an die Messe: Klein, fein und richtig gut. Eben ProCare. Wir sehen uns 2027!

24 Türchen. Oder 24 Kundenmagazine. Ich blicke jeden Tag im Advent zurück auf einen Artikel, den ich FÜR die Altenpflege...
24/12/2025

24 Türchen. Oder 24 Kundenmagazine. Ich blicke jeden Tag im Advent zurück auf einen Artikel, den ich FÜR die Altenpflege ÜBER die Altenpflege geschrieben habe:

Türchen 24 ⭐ KUNDENMAGAZINE – VOLL EN VOGUE

Es gibt gleich mehrere gute Gründe, warum Kundenmagazine wieder an Bedeutung gewinnen, obwohl viele sie früher als veraltet oder rein analog abgetan haben:

⭐ 1. Menschen sehnen sich nach Entschleunigung und echten Erlebnissen:
In einer Zeit, in der wir von digitalen Reizen überhäuft werden, erleben analoge Medien ein Revival. Viele Menschen schätzen das haptische Erlebnis, bewusst Zeit mit Inhalten zu verbringen und nicht nur schnell zu scrollen.

⭐ 2. Kundenmagazine wirken messbar:
Studien zeigen, dass ein großer Teil der Zielgruppen Kundenmagazine tatsächlich nutzt und liest (fast 90 % der Befragten). Viele Leser fühlen sich durch Magazine stärker mit einer Marke verbunden und bevorzugen Unternehmen die solche Inhalte anbieten.

⭐ 3. Sie stärken Markenbindung und Vertrauen:
Kundenmagazine sind kein reines Werbeinstrument, sondern dienen der Image- und Glaubwürdigkeitsbildung, dem Aufbau von Vertrauen und der Vertiefung der Beziehung zwischen Marke und Kunde. Weil sie weniger „verkaufsorientiert“ wirken als klassische Werbung, schaffen sie Nähe, ohne aufdringlich zu sein.

⭐ 4. Print als Gegenmittel zur digitalen Überflutung:
Viele Konsumenten sind digital überreizt. Ein Magazin im physischen Format bietet eine Resonanzfläche, die digitale Werbung oft nicht erreicht: Es wird länger gelesen, intensiver wahrgenommen und lässt Inhalte besser „wirken“.

⭐ 5. Sie passen gut in Content-Strategien:
Kundenmagazine sind nicht zwangsläufig rein analog, sondern werden oft als Teil eines hybriden Kommunikationsmixes eingesetzt: Print + Online + Social + Events. Marken nutzen Magazine, um tiefere und hochwertigere Geschichten zu erzählen als in Social-Media-Snippets oder schnellen Newslettern.

⭐ 6. Relevanz für unterschiedliche Zielgruppen:
Entgegen dem Klischee, Print sei nur etwas für ältere Zielgruppen, zeigen Studien, dass auch jüngere Leser Kundenmagazine nutzen und schätzen.

✔️ Kurz gesagt: Kundemagazine erleben ein Revival, weil sie in der digitalen Welt ein sinnliches, vertrauensbildendes und beziehungsstiftendes Erlebnis bieten, das digitale Kanäle allein nicht leisten können. Sie sind im Marketing-Mix kein nostalgisches Extra, sondern ein STRATEGISCHES TOOL zur Stärkung von Markenbindung, Aufmerksamkeit und wahrgenommener Wertschätzung.

👉 INTERESSE, mehr über Kundenmagazine, die Zusammenarbeit mit mir und die Schritte von der Idee, über die Entstehung bis hin zum fertigen Magazin, ob Print oder Digital, zu erfahren? Dann verabreden Sie sich mit mir.

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24 Türchen. Oder 24 Kundenmagazine. Ich blicke jeden Tag im Advent zurück auf einen Artikel, den ich FÜR die Altenpflege...
23/12/2025

24 Türchen. Oder 24 Kundenmagazine. Ich blicke jeden Tag im Advent zurück auf einen Artikel, den ich FÜR die Altenpflege ÜBER die Altenpflege geschrieben habe:

Türchen 23 ⭐ ALTES HANDWERK UND EIN KRÄFTIGES HAURUCK

Mitten im August, trotz sommerlicher Temperaturen, werden im Erzgebirge die ersten traditionellen Weihnachtsstollen gebacken. Im September kommen sie in den Handel und läuten die bevorstehende Weihnachtssaison ein. Eine andere
Besonderheit aus dem Erzgebirge ist das Drechseln und Schnitzen von Spielzeugen.

Der Reifendreher sägt dafür eine Scheibe Fichtenholz vom Baumstamm ab, spannt sie in die Drehbank und bearbeitet sie mit feinen Werkzeugen, dass die Späne fliegen. Vom fertigen Reifen werden vorsichtig mit einem Messer und einem Hammer Scheiben abgeschnitten und schnell ist zu erkennen was hier entsteht: kleine Tiere, Figuren oder weihnachtliche Formen.

Im schönen Erzgebirge lässt sich die Handwerkskunst des Reifendrehens bewundern und bestaunen. Hier haben unsere Bewohner im Stift ihr Zuhause und lieben und bewahren die Traditionen ihrer Heimat. Das kreative Betreuungsteam besorgte im Sommer von einem nahe gelegenen Drechselmeister fertig gedrehte Reifen und brachte nicht nur den Geruch von frischem Holz ins Haus.

Unsere Seniorinnen und Senioren kamen zusammen und staunten nicht schlecht. Eine Bewohnerin sagte beherzt „Ich probiere das jetzt“, setzte das Messer an, gab ihm mit dem Hammer einen leichten Schlag und spaltetet das weiche Fichtenholz. Einen Zentimeter weiter setzte sie ein zweites Mal an und heraus kam ein kleiner Holzstern. Das Staunen und Freuen waren groß und die anderen taten es ihr gleich.

Jede abgeschlagene Scheibe unterschied sich von der anderen, mal waren sie
dicker, mal dünner. Aus den unterschiedlichen Holzreifen schlugen die
Teilnehmenden auch Glocken und Engel. So wurden 40 bis 60 Rohlinge aus einem Reifen abgespalten, wie es der Reifendreher nennt, dann mit Schleifpapier begradigt und mit einem kleinen Loch versehen, durch das ein Schleifenbändchen gefädelt wurde.

Während aus den Holzreifen wunderschöne Einzelstücke entstanden, dampften
erzgebirgische Räucherkerzen und verbreiteten einen stimmungsvollen Duft im Raum. Jeder Holzstern, jede Glocke, jeder Engel aus Holz wurde einzigartig und alle die mitmachten waren stolz über ihre Fingerfertigkeiten. Die hübschen Kunstwerke aus Holz werden im Advent die Weihnachtsbäume im Haus zieren oder an die Lieben verschenkt.

Das Erzgebirge ist eine Region, die für ihre jahrhundertealten Traditionen bekannt ist. Die Menschen, die hier aufgewachsen sind und heute im Stift wohnen und arbeiten fühlen sich deswegen hier ganz besonders zuhause und mit ihrer Heimat verbunden.

[Der hier veröffentlichte Text ist gekürzt und gibt nur Ausschnitte wieder]

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Adresse

Harry-S./Truman-Allee 15
Berlin
14167

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 18:00
Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

Telefon

+491631521736

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