SAK Werbeagentur Köln

SAK Werbeagentur Köln Die Sak Full-Service Internetagentur steht Ihnen als fairer Partner für Werbung, Design Webprojekten, Off-und Onlinemarketing zur Seite.

Sak Werbeagentur versteht sich als Full-Service-Agentur mit Schwerpunkt auf umfassender Beratung und exzellenter Kreation. Die Sak Werbeagentur in Köln verknüft geschickt klassische Werbemaßnahmen mit digitalen Lösungen, um effektive Werbeauftritte zu gestalten. Wir sind Spezialisten auf allen Gebieten des modernen Marketings und sind stolz darauf, behaupten zu können, einen tiefen Blick in die We

lt der neuen und klassischen Medien zu haben. Mit frischen Ideen und zukunftsorientierten Lösungen beraten wir Sie gern mit unserem gesamten Leistungssprektrum. Die Kölner Full Service Agentur bietet die Umsetzung von Webprojekten sowie Website-Entwicklung für PC, Mobil, CMS-Commerce, professioneller Onlineshop Programmierung und seriöser Suchmaschinenoptimierung (SEO und SEM). Wir erstellen mobile Webseiten für iPhone, iPad, Tablet-PC´s und Smartphones. Das heisst für Sie: konkurrenzfähig bleiben, mehr Kunden erreichen, in Kontakt bleiben und mehr Umsatz erzielen. Das erste Beratungsgespräch ist bei der Sak-Full-Service-Agentur in Köln kostenfrei. Klar inszeniert, mit Herz kreiert, kompetent programmiert!

Facebook Kampagne für Sophias Restaurantwir freuen uns sehr, dass wir für die Seite von Sophias Restaurant  und deren Be...
19/02/2015

Facebook Kampagne für Sophias Restaurant

wir freuen uns sehr, dass wir für die Seite von Sophias Restaurant und deren Beiträge fast 570 "Gefällt mir" - Angaben innerhalb von 8 Tagen gewonnen zu haben!

Allen ein frohes Weihnachtsfestundein glückliches Neues Jahr 2015 !!!
23/12/2014

Allen ein frohes Weihnachtsfest
und
ein glückliches Neues Jahr 2015 !!!

Liebe Freunde,  im Auftrag von Sophias Restaurant haben wir ein Gewinnspiel und dazu die entsprechende Kampagne gestarte...
25/10/2014

Liebe Freunde,
im Auftrag von Sophias Restaurant haben wir ein Gewinnspiel und
dazu die entsprechende Kampagne gestartet. Falls Ihr die Werbeanzeige in
Euren Neuigkeiten oder als Banner eingebunden seht, könnt ihr mit wenigen
Klicks an einer Verlosung für ein Dinner im Restaurant Sophias teilnehmen.
Die Erfolgsaussichten bzw. die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns ist sehr hoch Zudem ist das Essen dort einfach super lecker!

Es wäre sehr schön wenn Ihr im Gegenzug auf dem Titelbild der Sophias Restaurant Facebook Seite den Button "Gefällt mir" aktiviert...

Ich wünsche euch viel Glück :-)

In meine Agentur: Offene Ateliers! Der erste tag ist vorbei..... :-)
21/09/2014

In meine Agentur: Offene Ateliers!
Der erste tag ist vorbei..... :-)

15/07/2014

umfassen unter anderem:

15/04/2014

Hape Kerkeling - Und du willst geh

15/04/2014
13/04/2014

Ändern Sie Ihre Passwörter. Jetzt!

Die Heartbleed-Sicherheitslücke macht erneut deutlich, wie abhängig wir Internetnutzer von unseren Passwörtern sind. Warum sind wir zu faul, sie bei Gefahr zu ändern?

Die Heartbleed-Sicherheitslücke gefährdet, grob geschätzt, so ziemlich jeden Internetnutzer. Theoretisch. Die Lücke könnten böswillige Angreifer genutzt haben, um bei Dutzenden der größten Web-Dienste Daten abzusaugen, in denen beispielsweise Passwörter enthalten sind. Wie genau das funktioniert, lesen Sie hier. Wie viele Passwörter in der Praxis tatsächlich herausgefischt wurden, ist völlig unklar.

Was jetzt, rein vorsichtshalber, zu tun wäre, ist dagegen klar: Für alle wichtigen Web-Dienste, die man nutzt, sollte man die Passwörter ändern.

Haben Sie das schon getan? Dann können Sie hier aufhören zu lesen.

Haben Sie das noch nicht getan? Dann könnten Sie jetzt, statt weiterzulesen, damit anfangen - am besten mit dem Passwort Ihres primären E-Mail-Accounts, denn an dem hängen im Zweifel zahlreiche andere Dienste.

Sind Sie noch da? Okay, dann können wir ja mal darüber nachdenken, warum das eigentlich so schwierig ist mit den Passwörtern. Genaugenommen ist Heartbleed ja nicht der erste Anlass, sich darüber Gedanken zu machen. Wenn man sich aber umhört, wer aus dem eigenen Bekannten- oder Kollegenkreis tatsächlich zur Tat geschritten ist, stößt man meist auf betretenes Schweigen.

Mit Passwörtern ist es ein bisschen wie mit Fahrradhelmtragen oder häufigem Händewaschen in der Erkältungszeit: Man weiß, dass es eigentlich wichtig wäre, lässt es dann aber doch. Weil man die Wahrscheinlichkeit, dass es einen trifft, subjektiv als zu gering einschätzt, um die eigene Trägheit zu überwinden. Und weil man auch bei großem Aufwand nicht sicher ausschließen kann, dass es einen womöglich doch trifft.

Die Auswirkungen können katastrophal sein, doch die Möglichkeit, dass diese Katastrophe eintritt, ist so abstrakt, dass sie eher als fernes Unbehagen denn als furchteinflößende Bedrohung wahrgenommen wird. Die Passwort-Quälerei dagegen ist sehr real. Menschen, deren Accounts einmal geknackt worden sind, verfahren erfahrungsgemäß sehr viel gewissenhafter bei der Passwortverwaltung. So wie sich Menschen nach Fahrradunfällen häufig zu Helmträgern wandeln.

Passwörter sind eine Quälerei

Damit Passwörter möglichst sicher sind, müsste man sie eigentlich möglichst schwierig machen, schwierig also nicht zuletzt für einen selbst. T8b$l6G.4S5dxHw!d%sP ist ein gutes Passwort (genau diese Zahlenfolge sollten Sie jetzt allerdings nicht mehr verwenden), Mausilein eher ein schlechtes, Passwort das allerschlechteste. Aber Mausilein kann man sich doch so viel besser merken!

Viele Nutzer wählen deshalb eben doch die Mausilein-Variante, vermutlich mit schlechtem Gewissen. Wer die T8b$l6G.4S5dxHw!d%sP-Variante wählt, fühlt sich im Zweifel sicherer, muss aber vermutlich öfter die Passwort-Vergessen-Funktionen bemühen. Oder andere Hilfestellungen nutzen, wie die, sich selbst Listen mit den eigenen Passwörtern per E-Mail zu schicken. Was ähnlich riskant ist wie ein Mausilein-Passwort.

Kurz: Passwörter sind eigentlich immer unangenehm. Sie machen ein schlechtes Gewissen, sie strapazieren das Gedächtnis, sie demütigen uns damit, dass wir ohne sie nicht leben können, sie aber trotzdem ständig vergessen. Ein neues Passwort einzurichten, ist sogar noch unangenehmer, weil man dann beim nächsten Mal noch weniger weiß, welches man jetzt eigentlich aktuell im Gebrauch hatte - und ob das Ausrufezeichen vor oder nach dem kleinen w kam.

Der Umgang mit Passwörtern ist ein Vorgeschmack darauf, wie es sein könnte, eines Tages dement zu werden.

Was passieren kann, wenn es doch passiert

Gleichzeitig sind Passwörter, besonders das für den zentralen E-Mail-Account, so wertvoll wie der eigene Wohnungsschlüssel. Was passieren kann, wenn jemandem sein wichtigstes Passwort geklaut wird, hat der "Wired"-Autor Mat Honan einmal in epischer Breite aus leidvoller eigener Erfahrung aufgeschrieben - wer immer noch bezweifelt, wie schlimm ein Passwortverlust sein kann, dem sei die Lektüre seines Artikels "Kill the Password" wärmstens ans Herz gelegt.

Für Eilige hier die Kurzfassung: Honan verlor die Kontrolle über seinen E-Mail- und seinen Twitter-Account. Die Passwort-Diebe löschten alle Informationen von seinem iPad, seinem iPhone und seinem Macbook, inklusive aller Fotos seines kleinen Kindes. Hätten die Angreifer auch noch seinen Paypal-, Amazon- oder Ebay-Account geknackt, hätten sie auch noch in seinem Namen einkaufen können. Hätten sie sein Leben zerstören wollen, hätten sie Kinderporno-Bilder über seine Accounts kaufen und in die Welt schicken können. Und so weiter.

Honans Fazit war damals: Passwörter sind als System grundsätzlich kaputt, sie müssen weg. Wir alle müssen uns, so folgerte er, online als reale Personen identifizierbar machen: "Wir müssen erlauben, alle unsere Bewegungen, alles, was über uns messbar ist, auf verschiedenste Weise zu erfassen und diese Bewegungen und Messungen mit unserer tatsächlichen Identität zu verknüpfen."

Mit anderen Worten: Honans düstere Antwort auf sein eigenes Passwort-Desaster war selbstgewählte orwellsche Totalüberwachung. Wir hier bei SPIEGEL ONLINE halten das nicht für eine sinnvolle Lösung.

Uns bleibt deshalb derzeit nichts anderes übrig, als uns mit dem Status quo zu arrangieren. Sie haben drei Möglichkeiten:

Sie machen es wie der Chefredakteur des Fachmagazins "Heise Security" und bekennen sich dazu, "eher faul als ängstlich" zu sein: Jürgen Schmidt schrieb, er werde "bei den meisten meiner Passwörter folglich erst mal abwarten und nur dann aktiv werden, wenn es konkrete Hinweise auf eine reale Gefahr für sie gibt".
Sie denken sich möglichst viele verschiedene starke Passwörter aus (wie das geht, lesen Sie hier), merken sich diese entweder oder schreiben sie auf einen Zettel, den Sie bei sich tragen.
Sie vertrauen ihre weniger wichtigen Passwörter einem zentralen Passwort-Manager an. Das macht einmal ziemlich viel Arbeit, erleichtert danach aber das digitale Leben ungemein. Eins setzt allerdings auch diese Lösung voraus: Sie müssen Teile Ihres digitalen Allerheiligsten einer Software oder einer Plattform anvertrauen, der Sie dann eben vertrauen müssen. Besser als die Mausilein-Lösung ist das aber allemal.

Von Christian Stöcker
Quelle: spiegel.de

13/04/2014

Internet-Sicherheitslücke Heartbleed: Ändern Sie Ihre Passwörter. Jetzt!

Die Heartbleed-Sicherheitslücke macht erneut deutlich, wie abhängig wir Internetnutzer von unseren Passwörtern sind. Warum sind wir zu faul, sie bei Gefahr zu ändern?

Die Heartbleed-Sicherheitslücke gefährdet, grob geschätzt, so ziemlich jeden Internetnutzer. Theoretisch. Die Lücke könnten böswillige Angreifer genutzt haben, um bei Dutzenden der größten Web-Dienste Daten abzusaugen, in denen beispielsweise Passwörter enthalten sind. Wie genau das funktioniert, lesen Sie hier. Wie viele Passwörter in der Praxis tatsächlich herausgefischt wurden, ist völlig unklar.

Was jetzt, rein vorsichtshalber, zu tun wäre, ist dagegen klar: Für alle wichtigen Web-Dienste, die man nutzt, sollte man die Passwörter ändern.

Haben Sie das schon getan? Dann können Sie hier aufhören zu lesen.

Haben Sie das noch nicht getan? Dann könnten Sie jetzt, statt weiterzulesen, damit anfangen - am besten mit dem Passwort Ihres primären E-Mail-Accounts, denn an dem hängen im Zweifel zahlreiche andere Dienste.

Sind Sie noch da? Okay, dann können wir ja mal darüber nachdenken, warum das eigentlich so schwierig ist mit den Passwörtern. Genaugenommen ist Heartbleed ja nicht der erste Anlass, sich darüber Gedanken zu machen. Wenn man sich aber umhört, wer aus dem eigenen Bekannten- oder Kollegenkreis tatsächlich zur Tat geschritten ist, stößt man meist auf betretenes Schweigen.

Mit Passwörtern ist es ein bisschen wie mit Fahrradhelmtragen oder häufigem Händewaschen in der Erkältungszeit: Man weiß, dass es eigentlich wichtig wäre, lässt es dann aber doch. Weil man die Wahrscheinlichkeit, dass es einen trifft, subjektiv als zu gering einschätzt, um die eigene Trägheit zu überwinden. Und weil man auch bei großem Aufwand nicht sicher ausschließen kann, dass es einen womöglich doch trifft.

Die Auswirkungen können katastrophal sein, doch die Möglichkeit, dass diese Katastrophe eintritt, ist so abstrakt, dass sie eher als fernes Unbehagen denn als furchteinflößende Bedrohung wahrgenommen wird. Die Passwort-Quälerei dagegen ist sehr real. Menschen, deren Accounts einmal geknackt worden sind, verfahren erfahrungsgemäß sehr viel gewissenhafter bei der Passwortverwaltung. So wie sich Menschen nach Fahrradunfällen häufig zu Helmträgern wandeln.

Passwörter sind eine Quälerei

Damit Passwörter möglichst sicher sind, müsste man sie eigentlich möglichst schwierig machen, schwierig also nicht zuletzt für einen selbst. T8b$l6G.4S5dxHw!d%sP ist ein gutes Passwort (genau diese Zahlenfolge sollten Sie jetzt allerdings nicht mehr verwenden), Mausilein eher ein schlechtes, Passwort das allerschlechteste. Aber Mausilein kann man sich doch so viel besser merken!

Viele Nutzer wählen deshalb eben doch die Mausilein-Variante, vermutlich mit schlechtem Gewissen. Wer die T8b$l6G.4S5dxHw!d%sP-Variante wählt, fühlt sich im Zweifel sicherer, muss aber vermutlich öfter die Passwort-Vergessen-Funktionen bemühen. Oder andere Hilfestellungen nutzen, wie die, sich selbst Listen mit den eigenen Passwörtern per E-Mail zu schicken. Was ähnlich riskant ist wie ein Mausilein-Passwort.

Kurz: Passwörter sind eigentlich immer unangenehm. Sie machen ein schlechtes Gewissen, sie strapazieren das Gedächtnis, sie demütigen uns damit, dass wir ohne sie nicht leben können, sie aber trotzdem ständig vergessen. Ein neues Passwort einzurichten, ist sogar noch unangenehmer, weil man dann beim nächsten Mal noch weniger weiß, welches man jetzt eigentlich aktuell im Gebrauch hatte - und ob das Ausrufezeichen vor oder nach dem kleinen w kam.

Der Umgang mit Passwörtern ist ein Vorgeschmack darauf, wie es sein könnte, eines Tages dement zu werden.

Was passieren kann, wenn es doch passiert

Gleichzeitig sind Passwörter, besonders das für den zentralen E-Mail-Account, so wertvoll wie der eigene Wohnungsschlüssel. Was passieren kann, wenn jemandem sein wichtigstes Passwort geklaut wird, hat der "Wired"-Autor Mat Honan einmal in epischer Breite aus leidvoller eigener Erfahrung aufgeschrieben - wer immer noch bezweifelt, wie schlimm ein Passwortverlust sein kann, dem sei die Lektüre seines Artikels "Kill the Password" wärmstens ans Herz gelegt.

Für Eilige hier die Kurzfassung: Honan verlor die Kontrolle über seinen E-Mail- und seinen Twitter-Account. Die Passwort-Diebe löschten alle Informationen von seinem iPad, seinem iPhone und seinem Macbook, inklusive aller Fotos seines kleinen Kindes. Hätten die Angreifer auch noch seinen Paypal-, Amazon- oder Ebay-Account geknackt, hätten sie auch noch in seinem Namen einkaufen können. Hätten sie sein Leben zerstören wollen, hätten sie Kinderporno-Bilder über seine Accounts kaufen und in die Welt schicken können. Und so weiter.

Honans Fazit war damals: Passwörter sind als System grundsätzlich kaputt, sie müssen weg. Wir alle müssen uns, so folgerte er, online als reale Personen identifizierbar machen: "Wir müssen erlauben, alle unsere Bewegungen, alles, was über uns messbar ist, auf verschiedenste Weise zu erfassen und diese Bewegungen und Messungen mit unserer tatsächlichen Identität zu verknüpfen."

Mit anderen Worten: Honans düstere Antwort auf sein eigenes Passwort-Desaster war selbstgewählte orwellsche Totalüberwachung. Wir hier bei SPIEGEL ONLINE halten das nicht für eine sinnvolle Lösung.

Uns bleibt deshalb derzeit nichts anderes übrig, als uns mit dem Status quo zu arrangieren. Sie haben drei Möglichkeiten:

Sie machen es wie der Chefredakteur des Fachmagazins "Heise Security" und bekennen sich dazu, "eher faul als ängstlich" zu sein: Jürgen Schmidt schrieb, er werde "bei den meisten meiner Passwörter folglich erst mal abwarten und nur dann aktiv werden, wenn es konkrete Hinweise auf eine reale Gefahr für sie gibt".
Sie denken sich möglichst viele verschiedene starke Passwörter aus (wie das geht, lesen Sie hier), merken sich diese entweder oder schreiben sie auf einen Zettel, den Sie bei sich tragen.
Sie vertrauen ihre weniger wichtigen Passwörter einem zentralen Passwort-Manager an. Das macht einmal ziemlich viel Arbeit, erleichtert danach aber das digitale Leben ungemein. Eins setzt allerdings auch diese Lösung voraus: Sie müssen Teile Ihres digitalen Allerheiligsten einer Software oder einer Plattform anvertrauen, der Sie dann eben vertrauen müssen. Besser als die Mausilein-Lösung ist das aber allemal.

Von Christian Stöcker
Quelle: www.spiegel.de

13/04/2014

Heartbleed-Sicherheitslücke: Diese Passwörter müssen Sie jetzt ändern

Wegen der schweren Heartbleed-Sicherheitslücke empfehlen mehrere große Anbieter, jetzt Passwörter zu ändern. Unter anderem raten Yahoo und Facebook zum Passwort-Wechsel. Auch Google war von der Sicherheitslücke betroffen.
Der Verschlüsselungsfehler namens Heartbleed könnte zu den schwerwiegendsten Sicherheitslücken im Internet gehören. Zahllose Webseiten und ihre Nutzer sind gefährdet, die Listen betroffener Auftritte sind lang und unübersichtlich.

Das Tech-Blog "Mashable" hat jetzt eine Aufstellung der populärsten Netzpräsenzen veröffentlicht, die auf das Problem angesprochen wurden. Darin finden sich Angaben, ob die entsprechende Webseite von dem Problem betroffen ist und der Betreiber den Fehler behoben hat.

Für Nutzer ist jedoch die Information am wichtigsten, ob und bei welchem Dienst sie ihre Passwörter ändern sollten. Unter den aufgeführten Namen ist alles vertreten, das im Netz Rang und Namen hat. Folgende Dienste haben selbst erklärt, den Fehler behoben zu haben, zur Sicherheit sollten Sie also Ihr Passwort ändern:

Facebook
Dropbox
Google
SoundCloud
Tumblr
Web.de
Yahoo

Diese Liste ist aber keinesfalls vollständig. Google erklärte gegenüber ABC News, man habe die Sicherheitslücke bei Gmail, YouTube, Play und anderen Diensten bereits geschlossen. Nutzer müssten ihre Passwörter nicht ändern. "Mashable" rät Google-Nutzern trotzdem zum Passwort-Wechsel, schließlich habe Google die Sicherheitslücke bestätigt. Ebenfalls erklärte Web.de, man habe umgehend ein Update durchgeführt.

Heartbleed ist eine schwere Sicherheitslücke, die viele Webserver mit gesicherten SSL-Verbindungen betrifft. Die erkennt man am "https" links oben in der Adresszeile. Solche Verbindungen werden immer dann eingesetzt, wenn sensible Informationen wie etwa das Passwort zum E-Mail-Account, Kreditkartendaten beim Online-Einkauf oder private Nachrichten übermittelt werden. Angreifer haben durch einen Fehler in einer bestimmten Software, OpenSSL, die Möglichkeit, unbemerkt Inhalte aus dem Arbeitsspeicher auszulesen - und damit Zugriff auf sensible Daten.

Quelle: www.spiegel.de

19/01/2014

Content Marketing oder Linkaufbau: Welches ist der bessere Weg zur Top-Platzierung bei Google? Oder wird nur eine Kombination aus beidem künftig den Erfolg bringen?

Linkaufbau, das ist etwas für Techniker, heißt es. Es erfordert logisches Denken, strukturierte Analysen und emotionslos getroffene Entscheidungen.

Wer im Kampf um den Platz im Google-Ranking auf Content setzt, sieht sich dagegen gerne als Kreativer, der intuitiv und von künstlerischem Antrieb beseelt seine subjektive Sicht der Dinge präsentiert.

Es wird Zeit, dass sich die beiden von den unterschiedlichen Gehirnhälften gesteuerten Parteien zusammensetzen. Denn sie brauchen den jeweils Anderen, um Defizite auszugleichen. Ohne Inhalte gibt es keine Sichtbarkeit. Ohne gut geschriebene, nutzwertige, leicht verständliche und mit den richtigen Worten beschreibende Texte bleibt dem Link-Builder nur die Keyword-Recherche und der Holzhammer: Pflastere die Seite mit Suchbegriffen, irgendwas wird Google schon indizieren.

Responsive Webdesign - iPhone und Smartphone optimierte Webseiten!
19/01/2014

Responsive Webdesign -
iPhone und Smartphone optimierte Webseiten!

Adresse

Follerstrasse 91
Cologne
50676

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
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