Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV)

Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) Auf dieser Facebook-Seite informieren wir Sie über unsere Arbeit sowie über neue Entwicklungen im Öffentlichen Personen- und Schienengüterverkehr.
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Besuchen Sie uns auch auf Instagram () und LinkedIn (die-verkehrsunternehmen) Im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen sind rund 600 Unternehmen des Öffentlichen Personenverkehrs und des Schienengüterverkehrs in Deutschland organisiert. Zusätzlich zur Hauptgeschäftstelle in Köln ist der VDV mit einer Geschäftsstelle in Brüssel und mit dem Hauptstadtbüro in Berlin präsent. Neben dem VDV nutzen auch die VDV-Akademie und VDV eTicket Service GmbH & Co. KG diese Seite. Mit der VDV-Akademie engagiert sich der VDV seit 2001 auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung. Sie setzt insbesondere Standards für berufsbezogene Weiterbildung und wird von den Verkehrsunternehmen, deren Bildungseinrichtungen sowie Persönlichkeiten aus Industrie, Wissenschaft und Politik getragen. https://www.vdv-akademie.de/

Die VDV eTicket Service GmbH & Co. KG entwickelt den technischen Standard für das "e-Ticket Deutschland". http://www.eticket-deutschland.de/

Den Eisenbahnunternehmen drohen weitere massive Kostensteigerungen bei den Trassenpreisen.Das Verwaltungsgericht Köln ha...
04/10/2026

Den Eisenbahnunternehmen drohen weitere massive Kostensteigerungen bei den Trassenpreisen.

Das Verwaltungsgericht Köln hat im Eilverfahren entschieden, dass die DB InfraGO einen Anspruch auf Erhöhung der Obergrenze der Gesamtkosten um 886 Millionen Euro hat.

VDV-Präsident Ingo Wortmann:
„Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln ist ein weiteres alarmierendes Signal für alle . Mit diesem Urteil drohen der Branche weitere massive Belastungen durch steigende . Und der Bund hat bisher keine Lösung parat. Das Gericht hat mehr als deutlich benannt, woran es mangelt: an einer dem Grunde nach feststehenden Zuwendung – diese gab und gibt es nicht. Die Bundesregierung hatte mehr als ausreichend Zeit zu liefern und hätte Vorsorge treffen können – und aus Sicht der Branche auch müssen. Nun ist Eile geboten, um weiteren Schaden abzuwenden: kurzfristig mit einer wirksamen Entlastung von den steigenden Trassenpreisen und nachhaltig mit einer auskömmlichen, verlässlichen Finanzierung der Infrastruktur sowie einer grundlegenden Reform des Trassenpreissystems. Es braucht ein System, das bezahlbar, planbar und dauerhaft tragfähig ist. Ein funktionierendes und bezahlbares Eisenbahnsystem ist essenziell für den Wirtschaftsstandort Deutschland und für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger in diesem Land. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Eisenbahn immer teurer wird und im Wettbewerb mit der Straße weiter zurückfällt. Eisenbahninfrastruktur braucht eine auskömmliche Finanzierung. Aber diese Verantwortung darf nicht auf diejenigen abgewälzt werden, die Verkehre auf der Schiene organisieren und betreiben. Die permanent steigende Belastung der Eisenbahnunternehmen muss jetzt gestoppt werden.“

(Bild: Adobe Stocks/Mykola Mazuryk | Adobe Stocks/Ammak)

Wie sorgt man dafür, dass Sicherheitstechnik für den Bahnverkehr zuverlässig entwickelt wird?Genau damit beschäftigt sic...
01/10/2026

Wie sorgt man dafür, dass Sicherheitstechnik für den Bahnverkehr zuverlässig entwickelt wird?

Genau damit beschäftigt sich Norma Weskamp als stellvertretende Entwicklungsleiterin bei ZÖLLNER Signal in Kiel. Das Unternehmen entwickelt Sicherheitstechnik für Bahn- und Schiffsverkehr – etwa Warnsysteme für Arbeiten im Gleisbereich, Lösungen für Bahnübergänge oder Signalhörner für Schienenfahrzeuge.

Norma koordiniert in der Entwicklung die Ressourcen und Projekte von rund 45 Mitarbeitenden, kümmert sich um Budgetplanung und Schnittstellen und behält dabei das große Ganze im Blick. „Ich bin bei uns die Spinne im Netz und stehe als Kommunikatorin in der Mitte“, beschreibt sie ihre Rolle.

Dabei kommt Norma ursprünglich gar nicht aus einer technischen Disziplin: Sie hat Regionalwissenschaften China studiert, zehn Jahre in China gelebt und unter anderem in der Modebranche gearbeitet. Über die Windkraft führte ihr Weg schließlich in die Bahnbranche – und mitten hinein in die Entwicklung von Sicherheitstechnik.

Wie dieser ungewöhnliche Karriereweg entstanden ist, warum Neugier für Norma dabei eine entscheidende Rolle spielt und weshalb ihr Motto lautet „Glaub nicht alles, was du denkst“, erzählt sie im Interview mit Women in Mobility.

👉 Den ganzen Beitrag lest ihr hier: https://www.womeninmobility.org/post/glaub-nicht-alles-was-du-denkst

Wie kann Mobilität in Sachsen im Alltag wirklich funktionieren?Darüber hat unser Geschäftsführer der VDV-Landesgruppe Sa...
29/09/2026

Wie kann Mobilität in Sachsen im Alltag wirklich funktionieren?

Darüber hat unser Geschäftsführer der VDV-Landesgruppe Sachsen/Thüringen, Marko Feldmann, letzte Woche bei MDR Sachsen in der Sendung „Dienstags direkt“ gesprochen.
In den großen Städten ist das Angebot mit Bus und Bahn gut. Im ländlichen Raum braucht es dagegen oft andere und besser miteinander verknüpfte Lösungen.
Wie können ÖPNV, Fahrrad und Carsharing zusammenspielen? Wie sichern wir die Finanzierung des Deutschlandtickets? Und was braucht es, damit Beschäftigte im ÖPNV sicher arbeiten können?
Auch darum ging es in der Gesprächsrunde mit Prof. Dr.-Ing. Udo Becker und Matthias Uhlig vom Ökolöwen Umweltbund Leipzig e. V.

🎧 Die ganze Sendung gibt es bei MDR Sachsen zum Nachhören: https://www.mdr.de/sachsenradio/programm/sendungen/dienstags-direkt-mobilitaet-100.html

Begegnungen auf der InnoTrans 2026 🚆Was passiert, wenn vermeintliches berufliches Scheitern plötzlich öffentlich verhand...
28/09/2026

Begegnungen auf der InnoTrans 2026 🚆

Was passiert, wenn vermeintliches berufliches Scheitern plötzlich öffentlich verhandelt wird?

Genau darum ging es bei einem „Kamingespräch“ im Rahmen der diesjährigen InnoTrans. Am Stand von Vossloh Rolling Stock kamen unter anderem Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, ehemalige Chefin von DB Cargo, und Eva Kreienkamp, ehemalige BVG-Chefin, miteinander und mit dem Publikum ins Gespräch.

Das Thema: Was bedeutet es, eine Spitzenposition zu verlieren? Und wie geht man damit um, wenn Zeitungen und Social Media anschließend über das vermeintliche Scheitern spekulieren? Dabei zeigt sich auch, dass Karrierebrüche bei Männern und Frauen noch immer unterschiedlich bewertet werden.

Nikutta und Kreienkamp berichteten offen von ihren Erfahrungen – und davon, dass ein solcher Wechsel bei Frauen schneller als persönliches Scheitern interpretiert werde. Bei Männern heiße es dagegen eher: „Es hat eben nicht gepasst – dann geht es woanders weiter.“

💬 Aus dem Kamingespräch wurden anderthalb Stunden intensiver und sehr persönlicher Austausch. Rund 30 Frauen und einige Männer waren gekommen und brachten viele interessierte Fragen mit.

Möglich gemacht hat diese besondere Begegnung Verena Jarosch, Hub-Managerin des Women-in-Mobility-Hubs Schleswig-Holstein. Vielen Dank dafür! 💜

Mehr Bahn für nachhaltigen Tourismus. 🚆🌍Heute ist  . Eine aktuelle EU-weite Umfrage im Auftrag der CER | Community of Eu...
27/09/2026

Mehr Bahn für nachhaltigen Tourismus. 🚆🌍
Heute ist . Eine aktuelle EU-weite Umfrage im Auftrag der CER | Community of European Railway and Infrastructure Companies zeigt, welche Rolle die für nachhaltigeres in Europa spielen kann:
📍 74 Prozent der Befragten halten Bahnreisen für wichtig, um den in Europa nachhaltiger zu gestalten.
📍 Zwei von drei würden den Zug für touristische Reisen häufiger nutzen, wenn mehr Verbindungen zur Verfügung stünden.
„Zwei von drei Europäerinnen und Europäern geben an, bei besseren Verbindungen häufiger mit dem Zug zu reisen. Das ist ein infrastruktureller und verkehrspolitischer Auftrag: Ein leistungsfähiges Netz, verlässliche Anschlüsse und attraktive Angebote sind dafür die Voraussetzung“, so VDV-Präsident Ingo Wortmann.
Die Umfrage zeigt zugleich: Für die Wahl des Verkehrsmittels zählen vor allem Gesamtkosten, Komfort und Reisezeit. Nachhaltigkeit allein entscheidet also nicht darüber, wie Menschen reisen.
❗ Wer mehr nachhaltige Mobilität im europäischen Tourismus will, muss deshalb die Voraussetzungen dafür schaffen: ein leistungsfähiges Netz, verlässliche Anschlüsse und attraktive grenzüberschreitende Verbindungen, die für die Fahrgäste tatsächlich nutzbar sind.

(Bild: Baptiste / Pexels)

🚆 Mit dem Sonderzug zur InnoTrans!So kann eine Messe beginnen: Am 21. September machten sich mehr als 300 Vertreterinnen...
24/09/2026

🚆 Mit dem Sonderzug zur InnoTrans!
So kann eine Messe beginnen: Am 21. September machten sich mehr als 300 Vertreterinnen und Vertreter des europäischen Eisenbahnsektors gemeinsam im „European Train“ auf den Weg nach Berlin. 🚉
Der Sonderzug startete in Brüssel und fuhr mit Zwischenstopps in Aachen und Köln direkt zur InnoTrans. Damit wurde schon die Anreise zum Programmpunkt: unterwegs ins Gespräch kommen, neue Kontakte knüpfen und sich auf die kommenden Messetage einstimmen. 💬
Auch der VDV (((eTicket Service und Women in Mobility waren mit an Bord und nutzten die Fahrt für Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus der Branche.
Am Berliner Hauptbahnhof endete die gemeinsame Reise mit einer feierlichen Begrüßung. 🎉
Ein schöner Start in vier Tage voller Austausch und neuer Impulse. Wir freuen uns, bei der InnoTrans 2026 dabei zu sein!

🚆🏆 Ausgezeichnetes Engagement für mehr Vielfalt auf der Schiene!Am Dienstag wurden auf der InnoTrans in Berlin die Women...
23/09/2026

🚆🏆 Ausgezeichnetes Engagement für mehr Vielfalt auf der Schiene!

Am Dienstag wurden auf der InnoTrans in Berlin die Women in Rail Awards 2026 verliehen. Die Preisverleihung fand in diesem Jahr im Rahmen des Women in Mobility Luncheon statt – moderiert von WiM-Co-Geschäftsführerin Dr. Kerstin Wendt.

Mit dem europäischen Women in Rail Award werden Menschen und Organisationen ausgezeichnet, die sich für mehr Gleichstellung, Innovation und attraktive Arbeitsbedingungen in der Bahnbranche einsetzen.

In vier Kategorien wurden 2026 ausgezeichnet:
🏆 Women Empowerment and Leadership: Captrain Deutschland-Gruppe
🔬 R&I in Railway: Cecilia Vale, Universidade do Porto
🌱 Next Generation in Rail: Suzanne Flynn, Iarnród Éireann Irish Rail
🚉 Women in Rail Operations: Réka Németh, MÁVINFORM

Der Award wird von der Europäischen Kommission gemeinsam mit Organisationen der europäischen Bahnbranche getragen. Seit 2022 macht er sichtbar, welchen Beitrag Frauen in ganz unterschiedlichen Bereichen des Schienenverkehrs leisten.

Und wo könnte diese Auszeichnung besser aufgehoben sein als beim WiM-Luncheon? Seit 2016 bringt das Netzwerk im Rahmen der InnoTrans Frauen aus der Mobilitätsbranche zusammen, schafft Raum für Austausch und macht weibliche Expertise sichtbar. 💜

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträgerinnen! 👏

Autonomes Fahren im ÖPNV: Gemeinsam vom Pilotprojekt in den Regelbetrieb. 🚌Damit autonome Fahrzeuge künftig im öffentlic...
21/09/2026

Autonomes Fahren im ÖPNV: Gemeinsam vom Pilotprojekt in den Regelbetrieb. 🚌

Damit autonome Fahrzeuge künftig im öffentlichen Verkehr eingesetzt werden können, müssen Fahrzeuge, Leitstellen, Disposition, Buchung und Infrastruktur zuverlässig zusammenarbeiten.
👉 Genau hier setzt MILA.mobility an.
📍Heute startete in Berlin das bundesweite Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit 30 Partnern aus Verkehrsunternehmen, Industrie, Wissenschaft und Verbänden. Gemeinsam entwickeln und erproben sie eine offene, herstellerneutrale Plattform, die autonome Fahrzeuge mit bestehenden Systemen des öffentlichen Verkehrs verbinden soll.
🔹Das Ziel: weg von einzelnen Insellösungen, hin zu offenen Schnittstellen und gemeinsamen Standards. Fahrzeuge verschiedener Hersteller sollen künftig leichter in bestehende Systeme der Verkehrsunternehmen eingebunden werden können.
👉 30 Partner. 44 Monate. Fünf Testfelder. Ein gemeinsames Ziel: Die Ergebnisse sollen über einzelne Testfelder hinaus für die gesamte Branche nutzbar werden.
Die Konsortialführung liegt bei Leipziger Verkehrsbetriebe. Der VDV begleitet den Transfer der Ergebnisse in die Branche und kümmert sich um die daraus abzuleitenden Standards.
🔹Gefördert wird MILA.mobility vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt mit rund 33,8 Millionen Euro.
Matthias Hauer, Parlamentarischer Staatssekretär im BMFTR:
„Mit MILA.mobility fördert das BMFTR ein Demonstrationsprojekt, das die technische Grundlage schafft, damit autonome Fahrzeuge einfach und sicher in den ÖPNV integriert werden können.“

VDV eTicket Service bringt den Spaß mit zur InnoTrans! 🥳 Nächste Woche steigt in Berlin die InnoTrans – DIE internationa...
17/09/2026

VDV eTicket Service bringt den Spaß mit zur InnoTrans! 🥳

Nächste Woche steigt in Berlin die InnoTrans – DIE internationale Fachmesse für Verkehrstechnik. Klar, dass unsere Kolleg*innen vom VDV eTicket Service da nicht fehlen dürfen! Von Motics bis etiCORE haben sie viele spannende Themen für euch dabei – und damit das alles keine abstrakten Begriffe bleiben, könnt ihr am (((eTicket-Stand gleich auf mehrere Arten aktiv werden.

Vor Ort in Halle 2.2, Stand 410, findet ihr zum Beispiel eine Bushaltestelle, an der die Kontrolle von Handytickets mit Barcode und mit NFC-Technologie demonstriert wird. Denn wir kennen es alle: Jemand will sein Barcode-Ticket auf dem Handy vorzeigen, aber das Display ist zu dunkel, gesprungen oder Ähnliches, und die Kontrolle dauert unnötig lange. Mit NFC reicht es dagegen, das Handy ans Kontrollgerät zu halten und schon wird das Ticket gelesen, ganz ohne Bildschirm-Scan. Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr an der Haltestelle (((eTicket.

Danach könnt ihr zum Beispiel den (((etiCORE-Parcours absolvieren. Dafür bekommt ihr eine Chipkarte und könnt damit bei mehreren Ausstellern auf dem Messegelände verschiedene Aufgaben ausführen: Ticket kaufen, Ticket kontrollieren lassen, Ticket etc. Alle Stationen geschafft? Dann kommt zurück zum (((eTicket-Stand und freut euch auf eine Belohnung!

Wir sehen uns bei der InnoTrans! 🤗

🚌🚆 Wann macht Bus- und Bahnfahren eigentlich Spaß? Genau dieser Frage widmet sich Doktorandin Carolin Bauder am Institut...
16/09/2026

🚌🚆 Wann macht Bus- und Bahnfahren eigentlich Spaß?

Genau dieser Frage widmet sich Doktorandin Carolin Bauder am Institut für Mobilität der Universität St. Gallen. Sie untersucht im Future Mobility Lab, wie positive Erfahrungen Menschen zu einem nachhaltigeren Mobilitätsverhalten bewegen können.

Ausgangspunkt für die Studie „Positive Mobility“ sind zwei frühere Untersuchungen. Sie zeigen: Bei der Wahl des Verkehrsmittels spielt Vernunft keine große Rolle. Auch der Preis ist nicht so wichtig, wie vielleicht angenommen. Gleichzeitig können positive Anreize und erfüllte Erwartungen dazu beitragen, dass Mobilität als angenehm erlebt wird – vorausgesetzt es gibt keine negativen Erfahrungen wie etwa Verspätungen oder mangelnde Sauberkeit.

„Positive Mobility besteht aus kurzfristiger, freudvoller, spaßiger Wirkung, aber auch aus langfristig positiver Wirkung auf Gesundheit, Umwelt und Mitmenschen, sodass das Ganze nachhaltig gestaltet ist und langfristig trägt“, erklärt Carolin. 💡Dabei geht es auch um ganz grundlegende Bedürfnisse: Wer unterwegs hungrig oder durstig ist, wird eine Fahrt kaum als rundum positiv wahrnehmen.

Gemeinsam mit mehr als 30 Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden will das Future Mobility Lab das Thema weiter erforschen. Auch Women in Mobility ist Teil des Projekts und bringt die weibliche Perspektive ein. Denn Mobilitätsbedürfnisse, -erfahrungen und -barrieren können sich je nach Geschlecht deutlich unterscheiden.

Mehr über Carolins Arbeit und die Studie „Positive Mobility“ erfahrt ihr im WiM-Blog:
https://www.womeninmobility.org/post/der-preis-spielt-bei-mobilit%C3%A4t-nicht-immer-die-dominierende-rolle

Adresse

Kamekestrasse 37/39
Cologne
50672

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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