Über uns
Wir helfen kommunizieren. Viel online. Aber auch offline. Seit vielen Jahren betreuen und beraten wir Menschen, Unternehmen und Konzerne in allen Belangen der Marken- und Marketingkommunikation. Entwickelt haben sich daraus nicht nur viel Erfahrung und freundschaftliche Kontakte mit langjährigen Kunden, sondern auch unsere neue Firma: die ccm3 Gesellschaft für corporate communication mod
ules mbH i.G. Corporate communication dürfte hinlänglich bekannt sein – das entscheidende Wort im Firmenname ist „modules“. Es steht für Bausteine, die uns zu dem machen, was wir sind. Klar: Moderne Agenturen wollen Spezialisten sein, gleichzeitig aber auch Alleskönner. Ohne dabei als Bauchladen wahrgenommen zu werden. Ach ja, innovativ wollen sie sein. Aber auch dieses Wort bitte nicht benutzen – ist doch schon so abgegriffen. Warum eigentlich? Solange ein Bauchladen handlich, fein und gut sortiert ist, und wenn Bausteine, die nicht im Sortiment sind, qualitativ adäquat hochwertig beschafft werden können, ist er doch eine feine Sache. Und Innovationskraft? Wir sind gerne innovativ, denn neue Wege zu gehen, ist das Salz in der Suppe. Nur brauchen wir kein neues Wort dafür. Zurück zum Bauchladen: Unser „Sortiment“ reicht von mehr als zehn Jahren Markt- und Marken-Erfahrung über kurze Wege, große Konzeptfreude, gelerntes Analysieren und intuitives Reagieren bis hin zu fundiertem Wissen um die eingesetzten Technologien und dem, was allgemein als „Basics“ der Agentur-Dienstleistungen bezeichnet wird. Also lesen, schreiben, rechnen und das alles auch noch zielgruppenspezifisch, schnell und auf den Punkt. Dazu kommen – neben dem Spaß an unserem Job und der neuen Agentur, die wir großziehen wollen – verschiedene Module, die unseren Kunden die Kommunikation einfacher machen. Die Module bauen wir selber. Sie sind zu groß für den Bauchladen und machen echt was her. Da ist zum einen unser E-Commerce Module. Es verknüpft eine bewährte Prozess-Steuerungssoftware mit erfolgreich eingesetzter Shop-Software. Zusammen mit unserer Potentialanalyse und einem innovativen Marketing- und Kommunikationskonzept bringen wir damit gemeinsam Mittelstandspartner ins Netz. Oder das Social Media Cockpit. Was immer unsere Kunden zu sagen haben: Sie sagen es dem Cockpit, und das Cockpit sagt es weiter. Auf der eigenen Website, der Facebook-Pinnwand, bei Google+, per Blog oder Twitter. Und wenn es einen Mailverteiler gibt, schickt das Cockpit den Abonnenten auch gleich die News als letter. Feine Sache. Und FLM. Gesprochen FLM. Stand ursprünglich für Full Language Management – und steht es auch noch. Es gibt gute Übersetzer. Und gute Redakteure. Gute Webagenturen gibt es auch und gute PR-Agenturen ohnehin. Wenn aber ein Text unserer meist englischsprachigen Kunden erstmal alle diese guten Menschen besuchen müsste, um in Deutsch und im Sprachstil des Unternehmens als News on air zu gehen – auf der eigenen Website, der Facebook-Pinnwand, bei Google+, per Blog oder Twitter (déjà-vu?) –, dann kann das dauern. Und wird teuer. Bei uns geht’s schnell und wird nicht teuer. Weil wir es anders machen. FLM eben. Das sind wir. Ein bisschen viel Information für einen Elevator Pitch, aber es gibt ja auch Kunden, die hoch hinaus wollen. Und da fährt der Fahrstuhl bekanntlich etwas länger ...