08/05/2025
Es gibt Dinge, die hätte ich im Studium gerne gewusst. Und andere, die hätte ich einfach gerne gehabt.
LinkedIn fällt ganz klar in Kategorie 2.
Weil ich damit vieles früher hätte bewegen können.
Heute halte ich regelmäßig Vorträge an Hochschulen zu diesem Thema.
Und ich merke jedes Mal:
Viele Studierende sind digital aktiv – auf Instagram, TikTok, Snapchat.
Aber bei LinkedIn steigen viele erst spät oder gar nicht richtig ein.
Dabei ist es genau das, was ich damals gebraucht hätte:
Einen Ort, um passende Jobs zu finden
Einen Blick hinter die Kulissen potenzieller Arbeitgeber
Mehr über Programme, Teams, Büros oder Kolleg:innen zu erfahren
Kontakte zu knüpfen – nicht erst nach dem Abschluss, sondern während des Studiums
Projekte zu starten oder Sponsoren für Studierendenorganisationen zu finden
Oder einfach zu sehen, wie andere ihren Weg gehen
Das alles geht heute – mit LinkedIn.
Und es macht einen Unterschied,
ob man schon sichtbar ist,
oder erst sichtbar werden will, wenn es darauf ankommt.
Das ist nicht „später mal wichtig“.
Das ist jetzt relevant.
Was ich heute weiß:
Karriere beginnt nicht erst mit der Bewerbung. Sondern dann, wenn man sich traut, sichtbar zu werden –und den eigenen Weg nicht dem Zufall überlässt.
Ein Netzwerk aufzubauen, macht vieles einfacher. Vor allem, wenn man nicht auf Elternkontakte zurückgreifen kann
oder jemanden „kennt“.
Was hättest du im Studium gewünscht oder was wäre dein Tipp?