28/11/2025
Auch wenn meine Mama steif und fest behauptet, ich sähe immer noch aus wie 17 – diesen Monat bin ich 40 geworden. 🥳
Eine schöne Zahl, ein schöner Anlass – und bevor der Monat durchrauscht, hier ein kleiner Post über mich!
Ich bin . Geboren mit bengalischen 🇧🇩 Wurzeln, aufgewachsen in Werl, lebe glücklich in (auch wenn mein Herz auch ein bisschen in und geblieben ist) und bin Mama einer wundervoll wilden Tochter.
Design hat mich schon immer begleitet. Aber viele Jahre war mein zweites großes Hobby die soziale Arbeit, vor allem bei der Region Kassel. Dort sagte meine Supervisorin beim Abschied zu mir:
„Kümmern Sie sich doch auf gestalterischer Ebene um Menschen.“ Hab ich gemacht. Und es war der beste Rat ever. Reinfühlen, mitdenken, beraten, gestalten, dranbleiben. Augenhöhe inklusive.
Nach dem Studium der Visuellen Kommunikation in Kassel und meiner Abschlussarbeit über die Symbolwelt Bangladeschs – eine intensive Reise zu meinen eigenen kulturellen Wurzeln – ging es für einige Jahre nach München in die Agenturwelt. Und dann: der Sprung. Seit fast 7 Jahren bin ich selbstständig. Und ich liebe jede Sekunde davon.
Ich arbeite mit Unternehmen, Verlagen und Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen. Mit Herzblut, Ehrlichkeit und einer guten Portion: „Komm, wir drehen noch ’ne Extrarunde – es soll schließlich richtig gut werden.“
Meine bengalischen Wurzeln prägen meinen Blick auf Symbolik, Kultur & Vielfalt bis heute.
Was mich antreibt?
Gerechtigkeit. Offenheit. Kreative Zusammenarbeit. Kommunikation, die gut tut. Und die Freude daran, gemeinsam Welten entstehen zu lassen – ob aus Papier (ja, ich schneide unfassbar gerne!), Pixeln oder Gesprächen.
Und wenn ich nicht gestalte, werde ich von einer 6-jährigen Co-Pilotin durchs Leben gezogen, die mir täglich zeigt, dass Pläne überschätzt werden und Neugier immer gewinnt. Sie schubst mich in neue Ideen, neue Perspektiven und manchmal auch neuen Unsinn. Und ich liebe es. 🙃
40 fühlt sich gut an.
Und wenn die nächsten 40 Jahre genauso unerwartet, bunt und wild werden wie die letzten … dann kann’s eigentlich nur großartig weitergehen.