28/05/2026
Workshops sind für uns ein zentrales Werkzeug in der Projektarbeit. Wenn sich alle Beteiligten gezielt Zeit nehmen, gemeinsam zu diskutieren, zu reflektieren und eine Perspektive von außen reinzuholen, entstehen daraus sehr starke Fundamente für die weitere Zusammenarbeit und gute Ergebnisse.
Manchmal sind Kund:innen kurz überrascht, wenn sie hören, dass ein Workshop remote stattfindet. Dabei ist das für uns – und viele Agenturen – längst der Standard. Und das aus gutem Grund: Man kommt schneller ins Projekt, weil kein Termin gefunden werden muss, an dem alle am gleichen Ort sein können, keine langen Anreisen, weniger Koordination. Und mit den richtigen Tools lassen sich Workshops remote genauso effektiv gestalten wie vor Ort.
Remote Workshops funktionieren dann besonders gut, wenn ein paar Dinge von Anfang an mitgedacht werden: Wie schafft man persönliche Verbindung über den Bildschirm? Wie sorgt man dafür, dass sich alle abgeholt fühlen und aktiv beteiligen? Wie setzt man Methoden mit Tools um, die nicht zum täglichen Arbeitsalltag aller gehören?
Einige unserer Tipps haben wir hier zusammengestellt: Von Tech-Check und Tool-Briefing vorab, über Check-ins und digitale Energizer, kollaborative Whiteboards, die Aufzeichnung von Sessions und KI-gestützte Protokollierung, bis hin zu Breakout-Rooms für Gruppenarbeit und dem Chat als gemeinsamem Informationskanal.
Remote Workshops sind eine effektive Art der Zusammenarbeit und unsere Kund:innen sind immer wieder begeistert, wie zielführend und bereichernd digitale Arbeitstreffen sein können. Natürlich freuen wir uns dennoch immer, wenn es klappt, bei Kund:innen vor Ort zu sein oder ein Treffen bei uns in der Agentur stattfindet. Dass wir uns zwischendurch doch mal persönlich sehen, macht es dann umso schöner: ein echtes Highlight im digitalen Projektalltag.
Habt ihr schonmal an einem remote Workshop teilgenommen? Was sind eure Erfahrungen und Herausforderungen, denen ihr begegnet seid?