28/04/2026
„Wir wollen nicht mit Recruiting Agenturen zusammenarbeiten! Wir haben da absolut kein Interesse daran!“
Diese Aussage höre ich bei nahezu jedem zweiten Gespräch mit Inhabern oder Personalern.
Das Spannende:
In vielen Fällen bekomme ich gar nicht mehr die Chance, überhaupt zu erfahren, woher diese Ablehnung kommt.
Trotzdem stelle ich mir nach jedem Gespräch die gleichen Fragen... Und genau diese Punkte möchte ich in diesem Post einmal gerade rücken:
1️⃣ Liegt es an den „Heuschrecken-Agenturen“ nach dem Motto „Masse vor Klasse“?
Ja, genau diese Modelle haben in den letzten Jahren viel Vertrauen zerstört.
Standard-Texte, Copy-Paste-Strategien, Zig Kandidaten im Akkord.
Ich arbeite genau andersherum:
Gezielte Ansprache, klare Positionierung und Fokus auf Qualität statt Quantität.
Kein „Lebenslauf-Schubsen“, sondern passgenaue Besetzung. Mit Leuten, die auch bleiben wollen!
2️⃣ Liegt es an der Angst vor hohen bzw. unkalkulierbaren Kosten?
Kann ich nachvollziehen. Viele haben erlebt:
viel Geld investiert, wenig Ergebnis. Und am Ende weiß keiner, wofür genau bezahlt wurde.
Meine Projekte sind so aufgebaut, dass Kosten, Vorgehen und Ziel von vornherein klar definiert sind.
Und: Die Ergebnisse sprechen für sich. 100% Besetzungsquote in meinen bisherigen Mandaten.
3️⃣ Fühlt sich die interne HR in ihrer Rolle angegriffen oder übergangen?
Das ist einer der häufigsten unausgesprochenen Gründe.
Interne HR-Abteilungen haben oft das Gefühl:
„Wenn wir externe Hilfe holen, heißt das, wir schaffen es nicht.“
Ich sehe mich nicht als Konkurrenz, sondern als Strategie-Partner, der interne HR stärkt:
durch klare Prozesse, Positionierung und eine saubere Vorqualifizierung von Bewerbern.
Hey, stell dir vor, du kannst zu deinem Chef gehen und sagen:
Wir haben jetzt ein System bei uns etabliert, mit dem wir innerhalb von wenigen Tagen neue Mitarbeitende finden,
wenn die Fachabteilung welche benötigt.
4️⃣ Liegt es an der Angst vor Bindung an langfristige Verträge?
Viele Unternehmen haben schlechte Erfahrungen mit starren Laufzeiten und Knebelklauseln gemacht.
Darauf habe ich meine Zusammenarbeit bewusst NICHT aufgebaut.
Statt „Vertrag um jeden Preis“ steht bei mir planbare Besetzung in einem klaren Zeitfenster im Fokus:
In meinen Projekten wurden Stellen innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen besetzt.
Das heißt, bei mir sind Laufzeiten von 2 Monaten der Standard.
Denn in dieser Zeit besetzen wir die meisten Positionen.
Und das in Branchen, in denen offiziell „niemand zu finden ist“, wie Pflege oder Bäckereibetrieben.
5️⃣ Oder fehlt schlicht das Verständnis für den Mehrwert meiner Dienstleistung?
Wenn die einzige Erwartung an „Recruiting-Dienstleister“ ist:
„Die schicken uns ein paar Lebensläufe“,
dann ist klar: Das wirkt austauschbar und nicht besonders attraktiv.
Mein Ansatz ist ein anderer:
Ich unterstütze Unternehmen dabei, eine funktionierende Strategie zur Mitarbeitergewinnung aufzubauen,
statt nur kurzfristig ein „Loch zu stopfen“.
Deshalb ist mir wichtig:
Es geht nicht darum, ob jemand „mit einer Recruiting-Agentur zusammenarbeiten will“.
Sondern darum, ob man bereit ist, gemeinsam eine Strategie zu entwickeln,
mit der Fachkräftegewinnung auch in schwierigen Branchen und Zeiten wieder planbar wird.
Mich interessiert wirklich:
👉 Welche dieser 5 Gründe treffen bei dir am ehesten zu?
👉 Und was müsste passieren, damit du einem Strategie-Partner in der Mitarbeitergewinnung eine Chance gibst?