Bernhard Urlberger Marketingberatung

Bernhard Urlberger Marketingberatung Full Service Agentur für Markenentwicklung und Markenführung. Authentisch. Messbar. Anders.

Jana. Mediengestalterin.Seit ein paar Monaten verstärkt Jana unser Team – und heute möchten wir sie vorstellen.Jana brin...
16/06/2026

Jana. Mediengestalterin.

Seit ein paar Monaten verstärkt Jana unser Team – und heute möchten wir sie vorstellen.

Jana bringt einen Werdegang mit, der in dieser Kombination selten ist: eine abgeschlossene Grafiker-Lehre, ein Studium in Produktgestaltung und Weiterbildungen im Webdesign sowie als zertifizierte KI-Content- und Mediengestalterin. Genau diese Mischung aus klassischem Handwerk und neuen Technologien macht ihre Arbeit aus.

Bei uns gestaltet sie alles, was eine Marke sichtbar macht – von der Geschäftsausstattung über Social-Media-Vorlagen und Newsletter bis hin zu Websites, Fahrzeugbeschriftungen und Merchandise. Dabei achtet sie konsequent darauf, dass jedes Element zum Erscheinungsbild des jeweiligen Kunden passt, vom kleinsten Icon bis zur kompletten Broschüre.

Eine besondere Rolle spielt bei ihr das Thema künstliche Intelligenz. Jana erzeugt mit generativen KI-Tools passgenaues Bild- und Textmaterial und behält dabei immer im Blick, was ethisch und rechtlich vertretbar ist – und was zur Marke des Kunden passt. Intern ist sie unsere Ansprechpartnerin für alle KI-Fragen, und genau diese Kompetenz wird in den kommenden Jahren immer wichtiger.

Auf die Frage, was sie sich für ihre Arbeit wünscht, sagt Jana: weiterhin kreativ beflügelt zu werden, an Kundenwünschen zu wachsen und den Spaß an der Arbeit zu behalten. Wir finden, das klingt nach einem guten Plan.

Schön, dass du da bist, Jana.

„Rebranding? Das ist doch nur ein neues Logo."Diesen Satz hören wir immer wieder, und er zeigt, wie viele Missverständni...
06/06/2026

„Rebranding? Das ist doch nur ein neues Logo."
Diesen Satz hören wir immer wieder, und er zeigt, wie viele Missverständnisse rund um das Thema Markenentwicklung kursieren. Vier davon möchten wir hier aufklären.

Missverständnis 1: Es geht ums Logo. Sobald das Wort Rebranding fällt, dreht sich plötzlich alles um diese eine Frage – welche Farbe, welche Form, welcher Schriftzug. Und schnell wird es zur Geschmackssache: Gefällt mir das oder nicht? Genau hier arbeiten wir anders. Wir nutzen Erkenntnisse aus dem Neuromarketing, um gezielt die Zielgruppe anzusprechen, die wirklich zu dir passt. Das Logo ist dabei nur das sichtbare Ergebnis, nicht der Ausgangspunkt.

Missverständnis 2: Das Logo muss ja nur auf Briefpapier und Visitenkarte. Tatsächlich funktioniert eine Marke nur dann, wenn sie überall trägt – heute und in Zukunft. Deshalb erarbeiten wir im CI-Prozess von Anfang an Beispiele für die unterschiedlichsten Anwendungen: für die Website, die Fahrzeugbeklebung, die Geschäftsausstattung oder Merch. Erst wenn eine Marke in all diesen Zusammenhängen funktioniert, ist sie wirklich tragfähig.

Missverständnis 3: Ich habe schon etwas mit KI vorbereitet. Das hilft uns durchaus, eine Richtung zu erkennen, aber eben nicht mehr als das. Günstiger wird es dadurch in der Regel nicht, häufig sogar im Gegenteil, weil wir zunächst auflösen müssen, warum der eingeschlagene Weg so nicht funktioniert. LinkedIn ist heute voll von Versprechen, was KI alles leisten soll, doch im Ergebnis sehen wir immer wieder dasselbe: Entwürfe, die vor fünfzehn Jahren modern gewesen wären. Und genau das ist nicht unser Anspruch.

Missverständnis 4: Nach dem Rebranding ist die Arbeit abgeschlossen. Auch das stimmt so nicht, denn jedes neue Produkt und jede neue Anwendung braucht erneut Ideen und Abstimmung. So viel wir im CI auch vordenken können, am Ende kommt es immer auf den konkreten Anwendungsfall an. Markenarbeit ist deshalb kein einmaliges Projekt, das man abhakt, sondern ein Fundament, auf dem über die Jahre aufgebaut wird.

Wenn du gerade über eine Markenentwicklung oder ein Rebranding nachdenkst: Wir schauen uns das gerne mit dir an.

Bei einer Unternehmensübergabe ist die größte Versuchung, alles neu zu machen.Mit der neuen Führung kommen neue Ideen un...
30/05/2026

Bei einer Unternehmensübergabe ist die größte Versuchung, alles neu zu machen.

Mit der neuen Führung kommen neue Ideen und ein neuer Anspruch, und schnell entsteht der Wunsch, das auch nach außen zu zeigen – mit einem neuen Logo, einem neuen Auftritt, einer neuen Tonalität. Ein klarer Schnitt zur Vergangenheit erscheint da nur logisch.

Das ist verständlich, aber in vielen Fällen riskant.
Denn was bei einer Übergabe leicht übersehen wird: Die bestehende Marke trägt das Vertrauen von Jahren, manchmal von Jahrzehnten. Die Kunden kennen sie, die Mitarbeiter identifizieren sich mit ihr, und auch Lieferanten verbinden etwas damit. Wer hier zu radikal verändert, sendet ungewollt das Signal, dass jetzt alles anders ist – und genau das verunsichert die Menschen, auf die es eigentlich ankommt.

Bernhard hat in den letzten Jahren viele Übernahmen begleitet und dabei immer wieder dasselbe Muster gesehen. Die erfolgreichen Übergänge waren selten die, bei denen alles auf links gedreht wurde, sondern die, bei denen die Marke behutsam weiterentwickelt wurde – modern genug, um den Aufbruch zu zeigen, und vertraut genug, um niemanden zu verlieren.

Wir nennen das Evolution statt Bruch. In der Praxis heißt das, dass wir uns genau anschauen, was den Kern der Marke ausmacht, was sie über die Jahre stark gemacht hat und welche Elemente Vertrauen tragen. Diese bewahren wir, während wir gleichzeitig das modernisieren, was nicht mehr zur Zukunft des Unternehmens passt.

So entsteht ein Auftritt, der den Generationswechsel sichtbar macht, ohne die Geschichte zu verleugnen – eine Veränderung, die sich wie eine natürliche Weiterentwicklung anfühlt und nicht wie ein Bruch.
Falls bei dir in den nächsten Jahren eine Übergabe oder Transformation ansteht: Wir schauen uns das gerne mit dir an.

𝗕𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀 𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝘁 𝗸𝗼𝗻𝘁𝗶𝗻𝘂𝗶𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗔𝗯𝗹𝗮̈𝘂𝗳𝗲 𝗳𝗲𝘀𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁.Letzte Woche hat Bernhard im Team-Meeti...
19/05/2026

𝗕𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀 𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝘁 𝗸𝗼𝗻𝘁𝗶𝗻𝘂𝗶𝗲𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗔𝗯𝗹𝗮̈𝘂𝗳𝗲 𝗳𝗲𝘀𝘁 𝘇𝘂𝗿 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁.
Letzte Woche hat Bernhard im Team-Meeting eine überarbeitete interne Dienstanweisung vorgestellt. Es ging darum, wie wir Anfragen entgegennehmen, wie wir Projekte steuern, wer welche Verantwortung trägt und wie wir Qualität in jedem Schritt sicherstellen.
Solche Themen kommen bei uns regelmäßig auf den Tisch. Wir hinterfragen unsere internen Abläufe immer wieder, prüfen ehrlich, an welchen Stellen wir nachschärfen können und wo es Sinn macht, eingeschliffene Routinen neu zu denken. Manchmal sind das kleine Justierungen im Tagesgeschäft, manchmal größere Strukturveränderungen wie in dieser Woche.
Der Grund dahinter ist für uns selbstverständlich: Die Qualität, die unsere Kunden bei uns erleben, hängt unmittelbar davon ab, wie sauber wir intern arbeiten. Wenn Anfragen klar zugeordnet werden, wenn Verantwortlichkeiten verbindlich geregelt sind und wenn jede Arbeit das 4-Augen-Prinzip durchläuft, dann entsteht ein Ergebnis, das nicht zufällig gut ist, sondern verlässlich.
Genau diese Verlässlichkeit ist es, was unsere Kunden an der Zusammenarbeit mit uns schätzen – Termine, die gehalten werden, Antworten, die zeitnah kommen, und Projekte, die auch dann vorangehen, wenn einzelne Personen mal nicht im Büro sind.
Strukturen wie diese entstehen aber nicht von alleine. Sie brauchen regelmäßige Aufmerksamkeit, ehrliche Reflexion im Team und die Bereitschaft, gewachsene Prozesse auch mal grundsätzlich zu überprüfen. Bei uns ist das fester Bestandteil der Arbeit, nicht nur dann, wenn etwas nicht mehr funktioniert, sondern bevor es soweit kommt.
Denn am Ende ist gute Arbeit nach außen immer auch das Ergebnis guter Arbeit nach innen.

𝗪𝗼𝗹𝗳𝗴𝗮𝗻𝗴. 𝗛𝗲𝗮𝗱 𝗼𝗳 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁𝗶𝗻𝗴.Wolfgang übernimmt die laufende Betreuung unserer Kunden – von Key Accounts über Projektsteu...
09/05/2026

𝗪𝗼𝗹𝗳𝗴𝗮𝗻𝗴. 𝗛𝗲𝗮𝗱 𝗼𝗳 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁𝗶𝗻𝗴.
Wolfgang übernimmt die laufende Betreuung unserer Kunden – von Key Accounts über Projektsteuerung bis zu Social-Media-Kanälen, Texten und SEO.
Seine Stärke liegt darin, dass er den Überblick behält. Wenn er an einem Projekt arbeitet, sieht er nicht nur die einzelne Aufgabe, sondern wie sie ins Gesamtbild passt. Wo der Text später eingesetzt wird, wie er mit anderen Maßnahmen zusammenspielt, was er für die Strategie bedeutet.
Wolfgang kommt aus Bayern, arbeitet aber eng mit unserem Team in Dresden zusammen. Oft ist er vor Ort – und wenn nicht, dann per Video im Donnerstag-Meeting dabei.
Falls du mal mit Wolfgang zu tun hast: Er ist kommunikativ und schätzt einen authentischen, lösungsorientierten Austausch auf Augenhöhe. Manche Telefonate dauern länger als geplant – aber genau in diesen Gesprächen entstehen oft die besten Ideen.

𝗦𝗲𝗯𝗮𝘀𝘁𝗶𝗮𝗻. 𝗖𝗿𝗲𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗗𝗶𝗿𝗲𝗰𝘁𝗼𝗿.Sebastian ist einer von uns – und heute stellen wir ihn vor.Wenn du Sebastian bei einem Kun...
07/05/2026

𝗦𝗲𝗯𝗮𝘀𝘁𝗶𝗮𝗻. 𝗖𝗿𝗲𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗗𝗶𝗿𝗲𝗰𝘁𝗼𝗿.
Sebastian ist einer von uns – und heute stellen wir ihn vor.
Wenn du Sebastian bei einem Kundentermin erlebst, merkst du schnell: Er sieht Dinge, die anderen nicht auffallen. Ein Detail in der Bildsprache. Eine Unstimmigkeit in der Farbgebung. Ein Element, das nicht zur Marke passt.
Genau diese Fähigkeit macht ihn zu unserem Creative Director. Seine Aufgabe ist nicht nur, kreative Konzepte zu entwickeln – sondern darauf zu achten, dass eine Marke konsistent bleibt. Wenn wir für einen Kunden arbeiten, entstehen über die Zeit viele Berührungspunkte: Website, Broschüre, Social-Media-Content, Fahrzeugbeklebung, etc. Jedes dieser Elemente muss zur Marke passen.
Sebastian ist derjenige, der das sicherstellt. Er gibt dem Team die kreative Linie vor, arbeitet eng mit allen zusammen und sorgt dafür, dass Markenwerte nicht nur auf dem Papier stehen, sondern in jedem Projekt spürbar werden.
Gleichzeitig ist er derjenige, der Websites technisch umsetzt – nicht nur optisch ansprechend, sondern auch funktional durchdacht. Als ausgebildeter Grafiker kennt er beide Seiten: das handwerkliche Design und die technische Umsetzung.
Letzte Woche war er mit Kamera bei Rumpfinger Fenster. Diese Woche sitzt er an einer Website-Programmierung. Nächste Woche bespricht er mit einem Kunden die Bildsprache für eine neue Kampagne.
Was das für unsere Kunden bedeutet: Du hast jemanden, der deine Marke versteht, der darauf achtet, dass sie konsistent bleibt, und der dafür sorgt, dass jedes Element zum Gesamtbild passt.

Warum authentischer Video-Content den Unterschied macht.Viele Unternehmen produzieren Videos für Social Media, weil sie ...
28/04/2026

Warum authentischer Video-Content den Unterschied macht.
Viele Unternehmen produzieren Videos für Social Media, weil sie das Gefühl haben, sie müssen. Plattformen verlangen nach bewegten Bildern, also wird produziert. Aber oft ohne klare Vorstellung davon, was diese Videos eigentlich bewirken sollen.
Letzte Woche waren wir bei Mario Rumpfinger und Ralf Engelmann von .fenster vor Ort – fünf Stunden Fahrt, mit Kamera und Licht. Unser Auftrag: Videos produzieren, die zeigen, was das Unternehmen ausmacht.
Der Unterschied liegt im Ansatz. Klassische Imagefilme wollen beeindrucken: perfekte Ausleuchtung, inszenierte Szenen, Voice-over. Sie zeigen das Unternehmen, wie es gerne gesehen werden möchte. Social-Media-Content hingegen schafft Nähe: Er zeigt das Unternehmen, wie es wirklich ist.
Das bedeutet konkret: Ralf erklärt, worauf es bei einem Fenster ankommt. Wie der Einbau beim Kunden vor Ort abläuft. Mario erzählt, was ihm an seinem Handwerk wichtig ist.
Genau diese Sessions haben einen doppelten Wert für uns. Zum einen entstehen Videos, die Vertrauen schaffen und zeigen, wer hinter dem Unternehmen steht – und genau das führt zu echtem Engagement und am Ende zu Anfragen. Zum anderen lernen wir unsere Kunden dabei nochmal tiefer kennen. Wir verstehen besser, wie sie arbeiten, was sie ausmacht, wo die Herausforderungen liegen. Und genau aus diesen Einblicken leiten wir neue Wege ab, um Kunden oder Bewerber zu gewinnen.
Dafür haben wir in den letzten Jahren unser Equipment aufgestockt und unsere Fähigkeiten erweitert. Sebastian ist unser Creative Director und Videoshooter Nummer eins – und mit seiner Kombination aus technischem Know-how und Gespür für authentische Momente entstehen Videos, die nach echtem Handwerk aussehen.
Ein großes Dankeschön an Mario und Ralf für die tolle Mitarbeit – und die leckere Pizza zwischendurch.

Wer authentische Marken entwickeln will, muss selbst authentisch sein.Das klingt nach einer einfachen Formel. Aber genau...
25/04/2026

Wer authentische Marken entwickeln will, muss selbst authentisch sein.
Das klingt nach einer einfachen Formel. Aber genau hier liegt oft das Problem: Wenn du in Räumen arbeitest, die aussehen wie Hochglanzbroschüren, in denen nichts Persönliches zu sehen ist, wird auch die Arbeit austauschbar.
Unser Meetingraum sieht anders aus – und das hat einen Grund.
Wer uns besucht, sieht neben dem Konferenztisch ein Regal voller LEGO-Modelle, zwei Segelschiffe, einen Bonsai, persolog-Literatur – und wer genau hinsieht, entdeckt auch eine Mini-Bernhard-Figur, ein Geschenk vom Team.
Die LEGO-Modelle stehen da, weil viele im Team damit aufgewachsen sind. Star Wars, Technic, Creator. Zu Weihnachten gibt's oft LEGO – weil es zeigt, wie wir arbeiten: Schritt für Schritt etwas Komplexes aufbauen, mit Geduld und System.
Wir schenken auch unseren Kunden regelmäßig LEGO. Weil Markenentwicklung und Klemmbausteine artverwandt sind. Beide brauchen ein solides Fundament. Beide entstehen in klaren Schritten. Beide funktionieren nur, wenn die Teile zueinander passen.
Die persolog-Bücher sind Arbeitsgrundlage für Bernhards Consulting-Arbeit. Er ist zertifizierter persolog® Trainer und nutzt das Persönlichkeits-Modell, um zu verstehen, was Unternehmer wirklich antreibt – und wie Teams besser kommunizieren.
Dieser Raum zeigt, wer wir sind. Und genau diese Haltung bringen wir in jedes Projekt mit: Wir verstellen uns nicht. Wir bleiben authentisch. Weil nur so auch deine Marke authentisch werden kann.

Adresse

Königsbrücker Str. 124
Dresden
01099

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Dienstag 09:00 - 15:00
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