28/10/2024
Über 7.000 Unternehmen, mehr als 2,1 Mio. Beschäftigte - diese Zahlen stehen für produzierende Firmen in Deutschland, die in den Branchen Chemie, Pharma, Kunststoff, Metall, Glas und Papier tätig sind. Die direkte und indirekte Wertschöpfung beträgt pro Jahr bislang um die 242 Millliarden Euro.
Um die Zukunft dieser, meist mittelständischen, Unternehmen am Standort Deutschland steht es schlecht. Wobei dies nicht nur ein Resultat der aktuellen Politik ist. Die Probleme der energieintensiven Branchen sind schon lange bekannt. Richtig angegangen wurden sie aber kaum. Jetzt stellt eine aktuelle Studie von PwC die provokante Frage: "Wie lässt sich ein rasanter Abstieg Deutschlands aus der Weltspitze aufhalten?"
Interessant dabei ist, dass viele der Betriebe nicht "einfach so" ins Ausland abwandern können, auch wenn dort Energie preiswerter ist oder Arbeitskräfte günstiger sind. Die Thematik ist vielschichtig, ist komplex. Fakt ist, dass andere, individuelle, Strategien gefragt sind um weiter - und auch gut - existieren zu können.
Zu den wesentlichen Stoßrichtungen gehören für die befragten Firmen zum Beispiel:
a) die Stärkung der Innovation
b) eine Spezialisierung, die auf die Fokussierung der Kernkompetenzen ausgerichtet ist
Sind Sie in diesen Branchen aktiv?
Wenn ja, wie steht es dann um die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells? Haben Sie Ihr aktuelles Portfolio wirklich gründlich hinterfragt? Kennen Sie die möglichen Nischen, in denen sich mit Spezialisierung und Fokussierung profitable Umsätze erzielen lassen?
Sollten Sie einen erfahrenen Sparringspartner, einen "Klartext-Weggefährten" suchen, dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.