SLOGAN Werbung Marketing Consulting GmbH

SLOGAN Werbung Marketing Consulting GmbH SLOGAN Werbung Marketing Consulting GmbH - die Firma ist, nach 41 Jahren, erloschen! Folgen Sie dem Gründer, Wolf Hirschmann, auf dessen Profil.

SLOGAN entwickelt seit über 30 Jahren Strategien und Konzepte für Marketing und Vertrieb. Wir unterstützen mittelständische Unternehmen, aber auch Konzerne bei Sicherung und Ausbau von Marktanteilen, Neukundengewinnung und Kundenbindung. Das Ziel unserer Kunden ist dabei auch immer das Ziel unserer Arbeit: messbar mehr Markterfolg.

Über 7.000 Unternehmen, mehr als 2,1 Mio. Beschäftigte - diese Zahlen stehen für produzierende Firmen in Deutschland, di...
28/10/2024

Über 7.000 Unternehmen, mehr als 2,1 Mio. Beschäftigte - diese Zahlen stehen für produzierende Firmen in Deutschland, die in den Branchen Chemie, Pharma, Kunststoff, Metall, Glas und Papier tätig sind. Die direkte und indirekte Wertschöpfung beträgt pro Jahr bislang um die 242 Millliarden Euro.

Um die Zukunft dieser, meist mittelständischen, Unternehmen am Standort Deutschland steht es schlecht. Wobei dies nicht nur ein Resultat der aktuellen Politik ist. Die Probleme der energieintensiven Branchen sind schon lange bekannt. Richtig angegangen wurden sie aber kaum. Jetzt stellt eine aktuelle Studie von PwC die provokante Frage: "Wie lässt sich ein rasanter Abstieg Deutschlands aus der Weltspitze aufhalten?"

Interessant dabei ist, dass viele der Betriebe nicht "einfach so" ins Ausland abwandern können, auch wenn dort Energie preiswerter ist oder Arbeitskräfte günstiger sind. Die Thematik ist vielschichtig, ist komplex. Fakt ist, dass andere, individuelle, Strategien gefragt sind um weiter - und auch gut - existieren zu können.

Zu den wesentlichen Stoßrichtungen gehören für die befragten Firmen zum Beispiel:
a) die Stärkung der Innovation
b) eine Spezialisierung, die auf die Fokussierung der Kernkompetenzen ausgerichtet ist

Sind Sie in diesen Branchen aktiv?

Wenn ja, wie steht es dann um die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells? Haben Sie Ihr aktuelles Portfolio wirklich gründlich hinterfragt? Kennen Sie die möglichen Nischen, in denen sich mit Spezialisierung und Fokussierung profitable Umsätze erzielen lassen?

Sollten Sie einen erfahrenen Sparringspartner, einen "Klartext-Weggefährten" suchen, dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Jammern über den Strukturwandel? Lohnt nicht, den gibt' schon ewig! Leider ist es Fakt, dass vielen Unternehmen derzeit ...
24/10/2024

Jammern über den Strukturwandel? Lohnt nicht, den gibt' schon ewig!

Leider ist es Fakt, dass vielen Unternehmen derzeit die Aufträge ausgehen und auch die Wirtschaftsleistung in unserem Lande sinkt. Die deutsche Wirtschaft steckt in einer schweren Krise. Das haben auch die Politiker der aktuellen Regierung erkannt. Deshalb ruft man zum Kanzlergipfel, auch wenn man dabei den Mittelstand vergisst, oder denkt laut über Förderprämien, Subventionen etc., nach. Beklagt wird natürlich auch der Strukturwandel. Dabei gibt es den schon immer und ewig.

Machen wir uns beispielsweise bewusst, dass in Deutschland vor 100 Jahren noch 40 Prozent aller Erwerbstätigen in der Landwirtschaft gearbeitet haben, heute sind es nur noch 2 Prozent. Fakt ist: Wandel kann man nicht aufhalten! Oder würden Sie auf die Idee kommen, das Getreide wieder mit der Sense zu ernten oder den Pflug mit dem Ochsen zu bespannen?

Der heutige (noch) gute Leben, aber auch der Wohlstand der Zukunft wird sich, das sollte allen klar sein, nicht mehr mit traditionellem Denken, starren und trägen Strukturen sowie überholten Technologien sichern lassen.

Daher lautet zwei entscheidenden Fragen:
Wie beobachten Sie die Veränderungsdynamiken in der Welt, in der Gesellschaft, in der Wirtschaft und in Ihrem Unternehmen?
Gehören Sie mit Ihren Produkten und Leistungen zu den Getriebenen oder sind Sie bei den Treibern?

Machen Sie sich frei von dem Gedanken, dass "die da oben" hilfreich auf die Zukunft Ihres Unternehmens einwirken werden. Nehmen Sie die Geschicke selbst in die Hand. Jetzt.

Sollten Sie Interesse an einem erfahrenen und zuversichtlichen Zukunftsbegleiter haben, dann freue ich mich auf den Dialog.

Wo alle gleich denken, denkt keiner viel.In unserem Land gibt es, leider, eine Vielzahl an "Baustellen". Die Regierung h...
16/10/2024

Wo alle gleich denken, denkt keiner viel.

In unserem Land gibt es, leider, eine Vielzahl an "Baustellen". Die Regierung hat daher vollmundig verkündet die Industrie aus der Krise zu holen. Man denkt daher, wie eh und je, natürlich an Förderprogramme und Subventionen. An dieser Vorgehensweise, an der Sinnhaftigkeit von solchen Maßnahmen habe ich aber große Zweifel. Wer stets gleich denkt und handelt wie eh und je, der kommt nicht weiter. Hinzu kommt, dass der Staat, die Menschen in den Ämtern und Behörden, nun mal auch nicht die schlauen Investoren und Business-Experten sind, die sich in den Märkten und Branchen bestens auskennen.

Besser wäre es, wenn die öffentliche Hand dort anpackt, wo es um die Fundamente unseres Wohlstandes geht. Denn wenn Brücken einstürzen, Schulen vergammeln, Energiepreise unkalkulierbar sind etc. stimmen die Rahmenbedingungen nicht. Auch die Bürokratielast hemmt das unternehmerische Handeln. Ungern blicke ich dabei über den Großen Teich - aber wenn man sieht, dass in den vergangenen 5 Jahren in den USA auf Bundesebene nur 2.000 Resolutionen und 3.500 Gesetze verabschiedet worden sind, in der EU dagegen im gleichen Zeitraum über 13.000 Gesetze, dann ist das Missverhältnis deutlich. In Deutschland und Europa ist der Staat "mächtig und stark" - und damit wird die Wirtschaft schwach.

Jammern hilft aber nicht: Daher braucht es in den Firmen die MENSCHEN MIT ZUKUNFTSVISION, die auch den INTELLIGENTEN REGELBRUCH in konkrete STRATEGISCHE ZIELE umsetzen. Denn es gibt unglaublich viel zu tun...

Heute mal etwas anderes, eine Empfehlung für einen besonderen Kinofilm: „Cranko“. Die Ballett-Kompanie aus Stuttgart geh...
13/10/2024

Heute mal etwas anderes, eine Empfehlung für einen besonderen Kinofilm: „Cranko“. Die Ballett-Kompanie aus Stuttgart gehört seit Jahrzehnten zur Weltklasse. Die Grundlage dafür wurde 1962 gelegt, als John Cranko von London quasi in die schwäbische Provinz flüchtete. Als Choreograf des „Royal Ballet“ machte ihn seine, aufgeflogene, Homosexualität dort zum Aussätzigen. In Stuttgart blendete man dies erfreulicherweise aus, so konnte dort das „Ballettwunder“ entstehen.

Der Film zeigt wie wichtig Kreativität, aber auch Mut und fleißige Arbeit sind - auch mit direkten, ehrlichen, fordernden und manchmal harten Worten.

„Cranko“ ist keine Biografie, es ist auch kein Tanzfilm, obwohl es wunderbare Szenen gibt, erstklassig besetzt mit den hervorragenden SolistInnen des heutigen Stuttgarter Balletts.

Besonders war für mich, dass deutlich wurde, wie wichtig auch auf der Bühne eine kompromisslose Authentizität ist. So konnte das starre Korsett des klassischen Ballett abgelegt werden. An einer Stelle wurde dies besonders nachdrücklich aufgezeigt, bei der Premiere von „Spuren“ - das Werk, das erste deutsche Ballett über die deutsche Nazi-Vergangenheit. Leider glaube ich, dass es die lauten „Buh-Rufe“ der Ewiggestrigen auch heute wieder geben wird

Nostalgie ist kein Geschäftsmodell. Unsere Wirtschaft braucht Erneuerung. Das beginnt bei den Rahmenbedingungen, wie zum...
11/10/2024

Nostalgie ist kein Geschäftsmodell.

Unsere Wirtschaft braucht Erneuerung. Das beginnt bei den Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel unserer Energiepolitik. Eine aktuelle Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung zeigt beispielsweise auf, dass aktuell rund 75 Prozent des Primärenergiebedarfs importiert werden. Kritisiert wird darin, dass wir auch zukünftig von Energieimporten abhängig sein werden und nicht bewusst gegensteuern. Gerade deshalb, weil die bisherige Lieferanten wie z.B. Russland oder der Nahe Osten zu unsicher seien, sei
der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft die „entscheidende Stellschraube für den zukünftigen Wohlstand in Deutschland“.

Wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit solchen Informationen und Signalen um? Wie inspiriert und motiviert sind Sie, dies als Input für Ihre mögliche Zukunftsstrategie aufzugreifen?

Wie beobachten und interpretieren Sie die Veränderungsdynamiken in der Welt? Was bedeutet dies für die innovative, bedürfnisgerechte Entwicklung von Neuprodukten und neuen Dienstleistungen?

Stellen Sie Ihr Geschäftsmodell, Ihr aktuelles Angebot und das Leistungsportfolio kritisch auf den Prüfstand. Denn Nostalgie kann Sie Ihre Existenz kosten.

Lust auf Zukunft? Dann sprechen wir darüber.

Das werden viele Führungskräfte nicht gerne hören: Zukunft ist kein Workshop-Tag. In herausfordernden Zeiten wie diesen,...
07/10/2024

Das werden viele Führungskräfte nicht gerne hören: Zukunft ist kein Workshop-Tag.

In herausfordernden Zeiten wie diesen, wenn es um Weichenstellungen und Strategien für mögliche neue Geschäftsmodelle geht, wird bei mir gerne mal ein Zukunfts-Workshop angefragt. Idealerweise einige Stunden "Auszeit" um sich mit den Marktveränderungen zu beschäftigen.

Wenn ich dann nachfrage, welche Vorstellungen einer Zukunft es bereits gibt, nach welchen Methoden man sich bisher mit Trends und Potenzialen beschäftigt hat, herrscht meistens Stille.

Lassen Sie es mich klar sagen: Zukunft ist mehr als ein Workshop. Es geht um mehr als eine Ideensammlung, klug formulierte Metaplan-Karten oder voll beschriebene Flip-Chart Papiere. Es ist ein Prozess.

Gehen Sie bewusst und strukturiert vor. Nehmen Sie sich Zeit - starten Sie mit einer Analyse, definieren Sie die Handlungsfelder und denken Sie in Szenarien. Dann folgen weitere Schritte und konsequentes Handeln.

Zukunftsgestaltung basiert auf regelmäßiger Reflektion. Das fordert. Aber es bringt auch messbare, positive Ergebnisse.

Wenn Sie einen Vor- und Mitdenker, einen Begleiter für Ihren zukünftigen Geschäftserfolg suchen, dann können wir gerne mal miteinander reden.

Wie steht es um die Zulieferer? Die Zitrone ist ausgequetscht.Die Zukunft der Automobilindustrie und die der deutschen Z...
24/09/2024

Wie steht es um die Zulieferer? Die Zitrone ist ausgequetscht.

Die Zukunft der Automobilindustrie und die der deutschen Zulieferer, wie Bosch, Continental oder ZF, ist ein großes, und damit auch mediales Thema. Jede Sparrunde, jede mögliche Werksschließung und jeder Stellenabbau wird breit diskutiert und kommentiert. Politisch ist man bemüht... der gestrige „Autogipfel“ war immerhin ein 90-minütiges Video-Meeting (!) und debattiert wurde dann über Abwrackprämien (!!).

Dabei braucht es längst ein neues mentales Navigationssystem!

Denn es geht um mehr, als nur um die „big player“. Wie steht es um die Zulieferer der großen Zulieferindustrie? In Deutschland gibt es rund 9.000 mittelständische Zulieferbetriebe, dort arbeiten in etwa 1 Mio. Menschen und erwirtschaften mehr als 240 Mrd. Euro Umsatz. Dort hat man längst jede Schraube dreimal umgedreht, sich mit operativer Exzellenz, Optimierungsmaßnahmen zur Produktivitätssteigerung uvm. intensiv beschäftigt. Längst muss klar sein, dass dies alleine nicht mehr zielführend ist.

Unternehmen müssen vom Evolutions- in den Innovationsmodus wechseln, sich mit zukünftigen Märkten und damit auch mit Transformation, mit neuen Geschäftsmodellen beschäftigen.

Zukunftsmanagement bedeutet anders zu denken. Es geht nicht mehr darum, zu reflektieren, was sich in der Vergangenheit bewährt hat. Existenziell wichtig wird es sein, kluge Annahmen zu treffen, was sich in Zukunft bewähren könnte. Welche neuen Bedürfnisse man lösen kann und sich dann intensiv damit zu beschäftigen. Wie man Marktsegmente identifiziert, die als Zukunftsmärkte klug angegangen, überlegt bearbeitet und wirksam gesteuert werden.

Erlauben Sie mir daher zwei Fragen: Was haben Sie vor? Was wollen Sie eigentlich machen?

Denkanstoß: Man nimmt das Konkrete nur wahr, wenn man sich aus der Theorie in die Wirklichkeit traut! Wagen Sie den MUTA...
23/09/2024

Denkanstoß: Man nimmt das Konkrete nur wahr, wenn man sich aus der Theorie in die Wirklichkeit traut! Wagen Sie den MUTAUSBRUCH.

Es braucht den Wechsel von der Diskussions- und Erkenntnisebene auf die Umsetzungsebene!

Werden Sie aktiv, werden wir konkret! Welche Vorstellung haben wir von der Welt von morgen, wie finden wir uns darin zurecht und entscheiden richtig? Wie schaffen Sie es in Ihrem Unternehmen auf Marktveränderungen, Krisen und Umbrüche die richtigen Ansätze zu finden? Wen holen Sie sich, als unabhängigen Partner, an Ihre Seite um die existenzielle Frage zu beantworten, wie Sie die Zukunft selbst gestalten können?

…sehr dynamisch…spannende drei Workshop-Tage mit meinem „Lieblingskunden“ Milwaukee Tool in Rüsselsheim…jetzt ist Tag 1 ...
17/09/2024

…sehr dynamisch…spannende drei Workshop-Tage mit meinem „Lieblingskunden“ Milwaukee Tool in Rüsselsheim…jetzt ist Tag 1 erfolgreich absolviert

Kleiner DENKANSTOSS zum Wochenende: "Wie kann ich berechtigten Verdruss, verständliche Unzufriedenheit nutzen, um Lösung...
13/09/2024

Kleiner DENKANSTOSS zum Wochenende: "Wie kann ich berechtigten Verdruss, verständliche Unzufriedenheit nutzen, um Lösungen zu entwickeln?"

In vielen Gesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmern, mit Führungskräften und anderen zupackenden Menschen höre ich vermehrt Frustration und spüre Verdrossenheit was die politische Situation in unserem Land angeht. JA - ich kann dies nachvollziehen. Deutschland scheint auf dem absteigenden Ast. Aber viele der aktuellen Schwierigkeiten haben auch eine Historie - unsere Republik wurde systematisch kaputt gespart (man denke nur an Brücken, Straßen, Bahnstrecken, Schulgebäude), der Sozialstaat wurde aufgebläht und Leistung wird nicht wertgeschätzt. Deshalb nimmt die "Lautstärke" zu, nicht nur bei den Debatten im Bundestag. Doch, mal ehrlich, ist diese Art der Auseinandersetzungen der richtige Weg?

Was es braucht ist Zuversicht, den unternehmerischen Gestaltungswillen, Mut und Tatkraft.

Verändern wir die Diskussion zum Positiven. Eine Antwort auf meine Denkanstoß-Frage wäre doch ein guter Beginn, oder?

...nicht wichtig, aber dennoch eine Meldung wert: Anscheinend war heute vor 75 Jahren die Geburtsstunde der Currywurst. ...
04/09/2024

...nicht wichtig, aber dennoch eine Meldung wert: Anscheinend war heute vor 75 Jahren die Geburtsstunde der Currywurst. In Berlin-Charlottenburg soll Herta Heuwer in ihrer Imbissbude Tomatenmark, Currypulver und Worcestershiresauce gemixt haben... damit wurde aus einer alltäglichen, gebratenen Brühwurst die Currywurst. Doch auch das Ruhrgebiet pocht auf diese Erfindung... dort soll bereits 13 Jahre zuvor, also 1936 (!) der Duisburger Peter Hildebrand diesen Kultklassiker erfunden haben. Egal - ich gebe es zu: Ab und an mag auch ich diesen Imbiss.

Übrigens: Die Currywurst kann man auch als prima Beispiel für die strategischen Überlegungen zur Sortimentspolitik nutzen. Hier mal einige Appetithappen, beginnen wir mit Innovation: Möglicherweise kann man sich von der Konkurrenz durch ein innovatives Produkt wie z.B. Currywurst mit Sellerie-Geschmack abgrenzen. Auch eine Produktvariation wäre denkbar, man fügt z.B. anstatt Senfpulver fortan echte Senfkörner bei. Auch über die Produkt- Differenzierung kann man nachdenken - wie wär's, neben der Currywurst extra scharf auch mit einer Currywurst süß-sauer?

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