Hartmann Nagel Art & Consulting - Marketing für den ÖPNV

Hartmann Nagel Art & Consulting - Marketing für den ÖPNV Mit über 30 Jahren Erfahrung im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sind wir Ihr kompetenter Partner für individuelle Kommunikationslösungen.

Beratungs- und Kommunikationsagentur
- seit über 30 Jahren Unternehmen im Öffentlichen Personennahverkehr
Impressum: https://www.oepnv-marketing.de/kontakt/; ViSdT: Frank Nagel; August-Siebert-Straße 12; 60323 FFM Wir bieten umfassende Unterstützung in der inhaltlichen Gestaltung sowie in der Entwicklung professioneller Print- und Digitalmedien. Durch gezielte Gremienarbeit und maßgeschneiderte S

trategien ermöglichen wir es unseren Kunden, sich in der Öffentlichkeit und in ihren Netzwerken erfolgreich zu positionieren. Unser Angebot umfasst Pressearbeit, Eventmanagement, die Erstellung von Fachartikeln, Broschüren und Webseiten sowie die Organisation von Pressekonferenzen, Sponsoring-Initiativen und Networking-Events. Dank unserer tiefen Expertise im ÖPNV und der Kooperation mit Journalisten und Entscheidungsträgern entwickeln wir kreative Lösungen für effektive Kommunikation im Nahverkehr.

„Ihr vertrauenswürdiger Partner für Beratung, Kommunikation und Marketing im ÖPNV.“

Bei Hartmann Nagel Art & Consulting dreht sich nicht immer alles um Fahrgastzahlen, Ausschreibungen und politische Entwi...
18/06/2026

Bei Hartmann Nagel Art & Consulting dreht sich nicht immer alles um Fahrgastzahlen, Ausschreibungen und politische Entwicklungen. Auch Themen abseits des ÖPNV sorgen bei uns regelmäßig für spannende Diskussionen im Büro, aktuell zum Beispiel die WM.

Dabei sind die Gespräche vor den Spielen oft genauso interessant wie die Spiele selbst.

Schließlich bringen unterschiedliche Meinungen und Perspektiven nicht nur unsere tägliche Arbeit voran, sondern bereichern auch den Fußballtalk!

Deshalb sind wir neugierig:
Welches Team hat eurer Meinung nach die besten Chancen auf den WM-Titel?

Schreibt eure Tipps in die Kommentare! Wir sind gespannt auf eure Einschätzungen!

Autonomes Fahren ist längst kein Zukunftstraum mehr.Bei der Fachkonferenz „Autonomes Fahren“ im HOLM wurde deutlich, wie...
17/06/2026

Autonomes Fahren ist längst kein Zukunftstraum mehr.

Bei der Fachkonferenz „Autonomes Fahren“ im HOLM wurde deutlich, wie weit die Entwicklung inzwischen fortgeschritten ist. Deutschland verfügt bereits über einen weltweit beachteten Rechtsrahmen für fahrerlose Fahrzeuge der Stufe Level 4. Erste Anwendungen sind längst im Alltag angekommen, weitere werden derzeit erprobt.

Besonders spannend finde ich dabei die Perspektive des öffentlichen Nahverkehrs. Denn die eigentliche Frage lautet nicht, ob autonome Fahrzeuge irgendwann kommen. Die Frage lautet vielmehr: Wie können sie dazu beitragen, Mobilität auch künftig zuverlässig anzubieten?

Der Fachkräftemangel macht auch vor Verkehrsunternehmen nicht halt. Gleichzeitig wollen wir Mobilität gerade in Randlagen, ländlichen Regionen und zu schwächer nachgefragten Zeiten erhalten oder sogar verbessern.

Autonome Shuttles können hier künftig eine wichtige Rolle spielen:
• als Zubringer zu Bahn und Bus,
• für On-Demand-Angebote,
• für ältere Menschen,
• für Menschen ohne Führerschein,
• und zur besseren Erschließung von Wohngebieten.

Natürlich bleiben viele Fragen offen: Sicherheit, Akzeptanz, Wirtschaftlichkeit, Datenschutz und Integration in bestehende Verkehrsangebote.

Aber eines wurde deutlich: Die Zukunft der Mobilität wird deutlich vernetzter, flexibler und autonomer sein als heute.

Ich bin gespannt, welche Erfahrungen die laufenden Pilotprojekte in den kommenden Jahren liefern werden.

Oftmals scheitert Verkehrsplanung nicht an der Technik – sondern an der Kommunikation.Vor einigen Jahren wurde die Halte...
15/06/2026

Oftmals scheitert Verkehrsplanung nicht an der Technik – sondern an der Kommunikation.

Vor einigen Jahren wurde die Halteposition der S-Bahnen an der Hauptwache in Richtung Hauptbahnhof verändert. Seit 2021 hielten die Züge deutlich weiter vorne in Richtung Freßgass.

Die Idee dahinter war durchaus nachvollziehbar: Die Fahrgäste sollten sich besser auf dem Bahnsteig verteilen. Gerade im hinteren Bereich der Station sorgen die Auf- und Abgänge zur B-Ebene und zur U-Bahn seit Jahren für Engpässe. Die Hoffnung war, dass sich die Fahrgastströme durch die neue Halteposition entzerren.

Das Problem: Die Fahrgäste haben nicht mitgespielt.

Viele Menschen sprinteten weiterhin zur letzten Tür, weil sie dort ihren gewohnten Aufgang erwarteten. Andere liefen nach dem Aussteigen wieder über den Bahnsteig zurück. Die gewünschte Verteilung stellte sich auch nach Jahren nicht ein.

Vor einigen Wochen wurde die Maßnahme deshalb wieder zurückgenommen. Für mich zeigt dieses Beispiel sehr deutlich: Infrastruktur allein reicht nicht.

Wer Verkehrsverhalten verändern möchte, muss die Menschen mitnehmen. Dazu gehören klare Informationen, Bodenmarkierungen, Hinweise vor Ort und in den ersten Wochen auch persönliche Unterstützung.

Die technische Lösung war nachvollziehbar. Die kommunikative Begleitung fehlte.

Verkehrsplanung funktioniert nur dann gut, wenn Technik, Organisation und menschliches Verhalten zusammengedacht werden.

Mehr digitale Angebote bedeuten nicht automatisch weniger Hürden.Am Beispiel der Integration von On-Demand-Angeboten in ...
11/06/2026

Mehr digitale Angebote bedeuten nicht automatisch weniger Hürden.
Am Beispiel der Integration von On-Demand-Angeboten in die RMV-App schauen wir auf die Frage, warum einfache und nahtlose Nutzererlebnisse für die Mobilität der Zukunft entscheidend sind.
💬 Wo begegnen Euch im Mobilitätsalltag noch unnötige Hürden?

05/06/2026

Irgendwann findest du jemanden, der dich jeden Tag sehen will...😀

28/05/2026

Content drehen, Menschen interviewen, Mails beantworten, zur Bahn rennen – und zwischendurch irgendwie noch kochen 😅

So sah ein bisschen unser Mai bei HNAC aus. Ein kleiner Blick hinter die Kulissen!

Welche Einblicke hinter unsere Arbeit würden euch noch interessieren? 👀💬


27 Min.

Außenwerbung ist längst mehr als nur ein Plakat am Straßenrand.Während Social-Media-Inhalte immer schneller konsumiert w...
21/05/2026

Außenwerbung ist längst mehr als nur ein Plakat am Straßenrand.

Während Social-Media-Inhalte immer schneller konsumiert werden, bleibt Out-of-Home-Werbung (OOH) dauerhaft im öffentlichen Raum präsent.
Besonders spannend: OOH-Kampagnen funktionieren heute nicht nur offline, sondern werden über Social Media weiterverbreitet und diskutiert.

Wie nehmt ihr Außenwerbung heute wahr?👀

19/05/2026

An der Küchentür in unserem Büro hängt ein Schild, das eine klare Botschaft transportiert.
Zum Deutschen Diversity-Tag nutzen wir genau diesen kleinen Moment, um daran zu erinnern, wie wir Zusammenarbeit verstehen: offen, respektvoll und vielfältig.💚

Die Herausforderungen im Bahnverkehr haben sich verändert – die Kommunikation ist genauso wichtig geblieben.Früher waren...
15/05/2026

Die Herausforderungen im Bahnverkehr haben sich verändert – die Kommunikation ist genauso wichtig geblieben.

Früher waren fehlendes Personal und veraltete Stellwerke zentrale Probleme. Heute führen vor allem Baustellen und Modernisierung im laufenden Betrieb zu zusätzlichen Belastungen.

Mehr Bau führt aktuell zu komplexeren Abläufen, häufigeren Änderungen im Betrieb und wachsenden Anforderungen an eine klare Fahrgastkommunikation. Deshalb wird transparente Kommunikation immer wichtiger. Denn Verständnis und Akzeptanz entstehen nur, wenn Veränderungen nachvollziehbar erklärt werden.

Wir wünschen Euch nun einen schönen Feierabend!
12/05/2026

Wir wünschen Euch nun einen schönen Feierabend!

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Frankfurt
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