14/01/2022
Open Call von Andpartnersincrime und Jüdische Gemeinde Frankfurt
IM DAZWISCHEN ANGEKOMMEN?
🤓🧐🕵️♀️ WIR SUCHEN EURE GESCHICHTEN! 🕵️♀️🧐🤓🧐
Zwischen 1989 und 2005 wandern etwa 200.000 Jüdinnen und Juden aus der ehemaligen Sowjetunion in die Bundesrepublik ein. Heute machen Menschen mit einem postsowjetischen Hintergrund einen Großteil der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland aus. Ihre Erzählungen sind ein wichtiger Bestandteil des wiedervereinten Deutschlands, aber in den Museen und Schulbüchern kommen ihre Geschichten kaum oder nur am Rande vor.
Für ein Interviewprojekt suchen wir Menschen, die selbst oder deren Eltern, oder Großeltern migriert sind und die mit uns darüber sprechen möchten, wie sie erinnern: an die Schoa, an das Überleben, an den Krieg gegen das nationalsozialistische Deutschland. Uns interessiert: Wie erinnerten Sie damals, wie heute hier in Deutschland? Hat sich ihr Erinnern verändert?
Die Gespräche können auf Deutsch, Russisch oder auf Anfrage in einer anderen Sprache geführt werden.
Zeitlicher Rahmen:
Einzelne Vorgespräche im Januar und Februar.
Interview-Videodrehtermine in der Woche vom 19.02. – 27.02.2022
Wenn Sie Interesse haben sich mit uns zu unterhalten und an dem Projekt mitzuwirken, dann schreiben Sie uns gerne eine kurze Email an: [email protected]
Oder rufen Sie uns an: 069 768036-135.
Ein Projekt der Kulturabteilung der Jüdische Gemeinde Frankfurt mit Andpartnersincrime (Lela Herder, Désirée Flegel, Li, Soran Ahmed) mit Erica Zingher gefördert durch die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft EVZ Foundation
andpartnersincrime wird gefördert durch die Mehrjahresförderung des Kulturamt der Stadt Frankfurt FRANKFURT & CULTURE
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