09/06/2026
Die ersten Tage auf Doku-Dreh beim fühlten sich ungefähr so an:
Landschaftlich schöne Orte suchen, hoffen, dass dort wirklich vorbeikommt, zum nächsten zugänglichen Checkpoint fahren, filmen, Akkus laden, kurz den Überblick verlieren, ihn wieder finden und irgendwo dazwischen ein bisschen schlafen.
Was bisher geschah: unsere Crew .kamm und .00 mit den Kameras im Gelände, ein Pickup auf Wegen, die Google Maps vermutlich selbst bereut, eine verlorene Race-Drohne mit erfolgreicher Nacht-Rettungsaktion, ein platter Reifen im bosnischen Wald und eine Insta360, die sich aus dem Projekt verabschiedet hat.
Aber auch: wilde Landschaften, gute Menschen, eine Einladung auf einen Drink in Bosnien und diese Momente, in denen Lotti vorbeifährt und alles kurz Sinn ergibt.
Dokudreh ist selten glamourös, so wenig wie Ultracycling selbst.
Aber gerade ziemlich gut. 🫡