12/08/2026
Es gibt einen Unterschied zwischen Schrott-Leads und Schrott-Kampagnen. Und jeder Makler, der den Unterschied nicht kennt, verbrennt täglich Zeit, Nerven und Geld.
Es geht nicht darum, ob online oder offline besser ist, es geht darum, ob du deinen Kanal kontrollierst oder von Portalen abhängig bist. Empfehlungen sind angenehm, aber sie lassen sich nicht hochdrehen, wenn du mehr Abschlüsse brauchst.
Du kennst die anderen Leads: Mal ist die Nummer falsch, mal hat der andere keine Ahnung, wer du bist, meistens geht es nur um den billigsten Preis. Du fährst raus, erklärst alles von vorne, schickst Exposés, und am Ende meldet sich keiner mehr. Irgendwann sagst du dir: Das tue ich mir nicht mehr an, ich bleibe bei Empfehlungen.
Und ehrlich, ich verstehe das. Viele der Leads, die dir große Plattformen hinwerfen, sind maximal lauwarm. Wenn du zehn Gespräche führst und neun davon Zeitfresser sind, fühlt sich das nicht nach digitalem Fortschritt an, sondern nach Bestrafung.
Die andere Seite lernst du erst kennen, wenn du eine saubere Kampagne gesehen hast. Wenn die Menschen auf deiner Website landen, weil sie genau nach deiner Leistung in deiner Region gesucht haben, dein Profil gelesen haben und dann bewusst das Formular ausfüllen. Du gehst ans Telefon und am anderen Ende ist jemand, der schon weiß, wer du bist und warum er genau mit dir sprechen will.
Das sind keine „Online-Leads“, das sind selbst ausgesuchte Wunschkunden, die durch dein digitales Schaufenster gelaufen sind. Schrott wird es erst dann, wenn du anderen überlässt, wie du online wirkst und wer bei dir aufschlägt.
Folg mir, wenn du als Makler endlich weg willst von Schrott-Leads und hin zu kontrollierbaren Anfragen über deine eigene Website und Google Ads.