Gütersloh TV und Magazin Carl

Gütersloh TV und Magazin Carl CarlMakesMedia - Fullservice Medienagentur für Gütersloh und Umgebung.

GüterslohTV ist seit 2007 das lokale Internet-Fernsehen für Gütersloh und Umgebung - seit 2014 im Verbund mit dem crossmedialen Magazin Carl für Gütersloh und Carl für Verl.

🌿🎨 EIN GARTEN WIE EIN GEMÄLDEWas wäre, wenn ein Garten nicht einfach nur ein Garten wäre – sondern ein Kunstwerk?Am Wann...
17/09/2026

🌿🎨 EIN GARTEN WIE EIN GEMÄLDE

Was wäre, wenn ein Garten nicht einfach nur ein Garten wäre – sondern ein Kunstwerk?

Am Wannsee in Berlin lässt sich genau das entdecken. Max Liebermann, einer der bedeutendsten Künstler seiner Zeit, ließ sich 1909 sein Sommerhaus am See bauen. Hier fand er die Ruhe, die er für seine Arbeit brauchte. Und rund um die Villa entstand ein Garten, den Liebermann gemeinsam mit dem Gartenreformer Alfred Lichtwark bis ins Detail als Gesamtkunstwerk plante.

Geometrische Formen treffen auf üppige Blumen, geschnittene Linden auf einen Birkenpfad, Nutzgarten auf Bauerngarten. Drei „grüne Kammern“ führen durch den Heckengarten hinunter bis zum Wannsee. 🌳🌸

Besonders faszinierend: Der Garten folgt einer klaren, beinahe strengen Ordnung – und bricht diese an genau den richtigen Stellen wieder auf. Im Rosengarten, im Birkenpfad oder beim Blick über die Rasenfläche zum Wasser entsteht dadurch eine ganz eigene Leichtigkeit.

Mehr als 200 Kunstwerke entwickelte Liebermann in seinem „Schloss am See“. Vielleicht lag ein Teil seiner Inspiration genau dort, wo Kunst und Natur ineinander übergehen.

Ein Ort, der zeigt: Manchmal muss man ein Gemälde gar nicht anschauen. Man kann einfach hindurchgehen.

🌿 Wer nach Berlin reist, sollte diesen außergewöhnlichen Garten unbedingt auf die Liste setzen.

Die ganze Geschichte über den Garten Max Liebermann gibt es jetzt im Online-Magazin von Carl.

👉 Jetzt den Beitrag lesen:
https://carlmakesmedia.de/online-magazin/garten-max-liebermann

Text und Fotos: Daniela Toman

🎶 1.126 TALENTE. 69 NATIONEN. 41 STIMMEN, DIE BLEIBEN.Was haben New York, Paris, Mailand, Amsterdam, Zürich, Houston – u...
15/09/2026

🎶 1.126 TALENTE. 69 NATIONEN. 41 STIMMEN, DIE BLEIBEN.

Was haben New York, Paris, Mailand, Amsterdam, Zürich, Houston – und Gütersloh gemeinsam?

Im Oktober treffen hier die großen Hoffnungen der internationalen Opernszene aufeinander. 🌍🎼

Seit 1987 sucht der internationale Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN nach den außergewöhnlichen Stimmen von morgen. 2026 haben sich 1.126 junge Sänger aus 69 Nationen beworben.

Nach digitalen Vorauswahlen und Live Auditions in zwölf internationalen Musikmetropolen stehen nun 41 Talente fest, die den Sprung in die Endrunde geschafft haben.

Vom 5. bis 9. Oktober wird Gütersloh wieder zum Treffpunkt der internationalen Opernwelt.

Und vielleicht erleben wir dabei gerade den Moment, in dem eine Weltkarriere beginnt.

Denn die NEUEN STIMMEN haben schon viele Sänger entdeckt und gefördert, die später auf den großen Bühnen der Welt zu Hause waren.

2026 gibt es eine besondere Premiere: Alexander Neef, Direktor der Opéra national de Paris, übernimmt erstmals den Vorsitz der Jury. Auch Nicole Car, selbst Preisträgerin von 2013 und heute international gefeierte Sopranistin, kehrt nach Gütersloh zurück – diesmal als Jurorin und Mentorin. ✨

Das Spannende: Wir wissen heute noch nicht, welche dieser 41 Stimmen morgen die großen Opernhäuser erobern wird.

Aber wir können dabei sein, wenn sie zum ersten Mal ganz besonders laut werden.

🎭 Die Welt der Oper ist zu Gast in Gütersloh.

👉 Jetzt den ganzen Beitrag lesen:
https://carlmakesmedia.de/online-magazin/die-neuen-stimmen-2026/

TICKETS FÜR DAS SEMIFINALE UND FINALE:
Gibt es auf https://www.stadthalle-gt.de
solange der Vorrat reicht.

Semifinale
Mi., 7.10.26, 19:00 Uhr
12€ - ermäßigt 7,60€

Finale
Fr., 9.10.26, 19:00 Uhr
39,50€ - ermäßigt 23€

Am Freitag, 9. Oktober, von 11:00 und 14:00 Uhr könnt ihr
bei der öffentlichen Generalprobe mit Orchester in der Stadthalle live dabei sein. (Live-) Stream von Semifinale und Finale auf unserem YouTube-Kanal,
https://operavision.eu überträgt live das Finale

Fotos: Liz Mohn Stiftung

🥕 SIE WAR SCHLAGFERTIG, GESCHÄFTSTÜCHTIG – UND HATTE IHRE TOMATEN LIEB.Wer heute über den Gütersloher Marktplatz geht, b...
13/09/2026

🥕 SIE WAR SCHLAGFERTIG, GESCHÄFTSTÜCHTIG – UND HATTE IHRE TOMATEN LIEB.

Wer heute über den Gütersloher Marktplatz geht, begegnet ihr vielleicht noch immer. Nicht wirklich – aber in den Geschichten, die über Güths Mariechen erzählt werden.

1874 wurde sie geboren, 1952 starb sie. Dazwischen liegen fast 80 Jahre Gütersloher Geschichte. Zwei Weltkriege, gesellschaftliche Veränderungen und der Wandel vom kleinen Dorf zur modernen Stadt. Und mittendrin: eine Frau, die wusste, was sie wollte.

Güths Mariechen verkaufte Gemüse auf dem Markt, bewirtschaftete eigenes Land, kaufte bei Bauern aus der Region dazu und zog sieben Kinder groß. Wer allerdings einfach ungefragt ihr Gemüse anfassen wollte, bekam vermutlich schneller eine Antwort als erwartet. 😉

Und ihre Tomaten? Die waren offenbar besonders schön. Ihr legendärer Spruch dazu:

„Wenn ich so schön wäre wie meine Tomaten, ließ ich mich nur fotografieren.“ 🍅

Doch hinter der resoluten Marktfrau steckte auch ein großes Herz. Wenn sie merkte, dass jemand wenig Geld hatte, konnte sie beim Bezahlen durchaus großzügiger sein.

Heute ist Güths Mariechen wieder unterwegs – dank Brunhilde Kohls. Sie schlüpft in die Rolle der legendären Marktfrau und lässt bei ihren Stadtführungen ein Stück altes Gütersloh wieder lebendig werden.

Denn plötzlich geht es nicht mehr nur um Häuser und Straßen. Es geht um Menschen. Um Geschichten. Um kleine Details, die sonst längst vergessen wären.

Geschichte muss nicht immer im Museum stehen. Manchmal zieht sie einfach ein Kleid an und geht wieder über den Marktplatz.

Die ganze Geschichte über Güths Mariechen gibt es jetzt im Online-Magazin von Carl. ❤️

Jetzt den ganzen Beitrag lesen:
https://carlmakesmedia.de/online-magazin/guehts-mariechen

Fotos: Gütersloh-Marketing und die Historischen Fotos vom Stadtarchiv Gütersloh - Text Magazin Carl

👂 GÜTERSLOH – OHREN AUFGEMACHT!„Man muss einfach nur mit offenen Augen durch Gütersloh gehen.“Das sagt Brunhilde Kohls –...
11/09/2026

👂 GÜTERSLOH – OHREN AUFGEMACHT!

„Man muss einfach nur mit offenen Augen durch Gütersloh gehen.“

Das sagt Brunhilde Kohls – und wahrscheinlich gibt es kaum jemanden, der Gütersloh so aufmerksam betrachtet wie sie. Seit vielen Jahren ist sie Stadtführerin, Geschichtenerzählerin und natürlich auch Güths Mariechen.

Doch Brunhilde Kohls erzählt keine trockenen Jahreszahlen. Sie erzählt von den Menschen hinter der Geschichte, von Häusern, die plötzlich ganz anders aussehen, wenn man ihre Vergangenheit kennt, und von kleinen Spuren, an denen wir im Alltag achtlos vorbeigehen.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass dort, wo heute unser Theater steht, früher eine Brauerei war und später sogar Pilze gezüchtet wurden? Oder dass es am Papenbeer noch einen Hinweis auf einen Luftschutzkeller gibt? Genau solche Geschichten machen für Brunhilde Kohls eine Stadt lebendig.

Und dann ist da natürlich Güths Mariechen: eine selbstbewusste, fleißige und durchaus schlagfertige Gütersloherin, die ihr Gemüse verkaufte, sieben Kinder großzog – und es überhaupt nicht mochte, wenn jemand ihr Gemüse anfasste. 😉

Im 12. CafeTalk sprechen wir mit Brunhilde Kohls über Geschichte, Gütersloh, ihre außergewöhnlichen Stadtführungen, einen völlig durchnässten Erzbischof aus Indonesien – und darüber, warum Wissen über eine Stadt unbedingt weitergegeben werden sollte.

Denn vielleicht kennen wir den Ort, an dem wir leben, doch längst nicht so gut, wie wir glauben.

👀 Also: Augen auf. Ohren auf. Und Gütersloh einmal neu entdecken.

Den kompletten CafeTalk Part 12 gibt es jetzt im Online-Magazin von Carl.

👉 https://carlmakesmedia.de/online-magazin/cafetalk-part12/

Foto: Matthias Kirchhoff - Lifestyle Magazin Carl

WENN DAS SCHÖNE DEM HÄSSLICHEN WEICHEN MUSSDieses Foto ist weit mehr als eine schöne Gartenaufnahme. Es zeigt einen Mome...
09/09/2026

WENN DAS SCHÖNE DEM HÄSSLICHEN WEICHEN MUSS

Dieses Foto ist weit mehr als eine schöne Gartenaufnahme. Es zeigt einen Moment, der heute schon fast historisch wirkt.

Der mächtige Solitärbaum mit seiner weißen Rundbank, eingerahmt von üppig blühenden Dahlien, Stauden und farbenprächtigen Beeten – ein Anblick, der den Botanischen Garten Gütersloh über Jahrzehnte geprägt hat. Kein Wunder, dass die Fotografin Daniela Toman mit genau diesem Motiv beim European Garden Photo Award 2025 ausgezeichnet wurde. Das Bild fängt nicht nur Pflanzen ein. Es fängt Atmosphäre ein.

Nach den jetzt vorgestellten Plänen sollen große Teile der klassischen Wechselbeete verschwinden und durch großzügige Grünflächen ersetzt werden. Die Stadt begründet dies vor allem mit den steigenden Pflegekosten und dem hohen Personalaufwand. Kritiker befürchten dagegen, dass damit ein Stück Identität des Botanischen Gartens verloren geht. Wenn Blumen Erinnerungen tragen.

Es gibt Orte, die sind mehr als ein Fleck auf der Landkarte.
Der Botanische Garten in Gütersloh ist so ein Ort. Seit Generationen spazieren Menschen durch seine Wege, bleiben an den Wasserspielen stehen, genießen den Duft der Rosen oder setzen sich einfach auf eine Bank und lassen den Alltag für einen Moment hinter sich.

Dieses Foto von Daniela Toman zeigt genau das.

Es zeigt das Herz des Botanischen Gartens. Die Farben wirken beinahe gemalt. Unter der ausladenden Krone des alten Baumes scheint die Zeit stillzustehen. Ringsherum ein Meer aus Blüten, das mit jeder Jahreszeit ein neues Gesicht bekam. Ein Ort, der niemals laut sein musste, um Menschen zu berühren. Gerade deshalb trifft die aktuelle Diskussion viele Gütersloher mitten ins Herz.

Hier geht es zum kompletten Artikel im neuen Carl: https://carlmakesmedia.de/online-magazin/wenn-das-schoene-dem-haesslichen-weichen-muss

Foto: Daniela Toman - Text Matthias Kirchhoff

Mit diesem Foto hat es Daniela Toman beim European Garden Photography Award 2025 bis ins Finale geschafft. Dafür wurde dieses Foto mit dem Prädikat »Ausgezeichnet« gewürdigt – und darauf darf sie stolz sein.

🌊🎨 ZWISCHEN MALEN UND TÖPFERN – WO DIE SEHNSUCHT FARBE BEKOMMTDas Meer ist weit weg von Verl. Für Imke Janssen manchmal ...
07/09/2026

🌊🎨 ZWISCHEN MALEN UND TÖPFERN – WO DIE SEHNSUCHT FARBE BEKOMMT

Das Meer ist weit weg von Verl. Für Imke Janssen manchmal ein bisschen zu weit. Also holt sie sich das Wasser dorthin, wo sie lebt – ins Verler Freibad. Mit einer GoPro tauchte sie dort ab und fotografierte eine Welt, die man als Badegast normalerweise nie zu sehen bekommt.

Eines dieser Unterwasserfotos ließ sie nicht mehr los. Aus einem Foto wurde ein Ölbild – und daraus schließlich der erste Platz beim Kunstwettbewerb der Stadt Verl zum Thema »Was bedeutet Verl für dich?«. 🏆

Eigentlich begleitet die Kunst Imke schon ihr ganzes Leben. Bereits als Vorschulkind besuchte sie eine Malschule an der Kunsthochschule Mainz, später beschäftigte sie sich mit Fotografie, Kunstgeschichte und Malerei. Doch beruflich entschied sie sich zunächst für den „vernünftigen“ Weg und wurde Krankengymnastin.

Die Leidenschaft fürs Gestalten blieb.

Seit 2008 besucht Imke die Malschule für Erwachsene bei Yvonne Sneller. Ihre Bilder entstehen dabei nicht nur aus Farbe und Pinsel – häufig sind Fotografien der Ausgangspunkt. Eine Drohnenaufnahme von Fraser Island wurde beispielsweise zu einem außergewöhnlichen Gemälde, ergänzt durch winzige Figuren aus dem Modellbahnbau. 🖼️

Und dann ist da natürlich immer wieder das Wasser: Meer, Küsten, Himmel und die faszinierende Grenze zwischen über und unter Wasser.

Auch bei »Art in AWO« wurde diese besondere Perspektive ausgezeichnet.

Jetzt bekommen viele ihrer Arbeiten einen gemeinsamen Ort: Am Donnerstag, 1. Oktober, wird um 19 Uhr im Heimathaus eine Ausstellung mit Werken von Imke Janssen eröffnet.

Vielleicht steht dort ein Bild, bei dem ihr länger stehen bleibt. Vielleicht kommt ihr mit Imke ins Gespräch. Und vielleicht entdeckt ihr in ihren Bildern selbst ein kleines Stück Meer.

Denn manchmal liegt das Meer eben doch näher, als man denkt. 🌊
https://carlmakesmedia.de/online-magazin/zwischen-maler

TEXT: REGINA MEIER ZU VERL FOTOS: IMKE JANSSEN

🌿☀️ BROCKMEYER VERLÄNGERT DEN SOMMER(Werbung) Der Kalender sagt September – aber der Garten fühlt sich noch lange nicht ...
05/09/2026

🌿☀️ BROCKMEYER VERLÄNGERT DEN SOMMER

(Werbung) Der Kalender sagt September – aber der Garten fühlt sich noch lange nicht nach Herbst an. 🍂 Im Gegenteil: Jetzt zeigt sich der Spätsommer noch einmal von seiner schönsten Seite. Die Sonne steht tiefer, das Licht wird weicher und die Farben im Garten leuchten besonders intensiv.

Bei Brockmeyer findet ihr alles, was diese besondere Jahreszeit noch ein bisschen länger festhält: leuchtende Chrysanthemen, farbenfrohe Astern, Sonnenhut, warme Heuchera-Töne und elegante Ziergräser. 🌸🌾 Dazu kommen stilvolle Pflanzgefäße, Körbe, Kerzen und dekorative Accessoires, die Balkon und Terrasse in echte Wohlfühlorte verwandeln.

Und wenn es draußen langsam früher dunkel wird, ziehen die Farben des Spätsommers einfach ins Zuhause ein: mit frischen Schnittblumen wie Chrysanthemen, Rosen und Astern. 💐

Wer schon weiterdenkt, kann jetzt außerdem den Grundstein für den nächsten Frühling legen: Tulpen, Narzissen, Krokusse und Schneeglöckchen kommen im Herbst in die Erde – und sorgen schon wenige Monate später für die ersten Farbtupfer des neuen Gartenjahres. 🌷

Unser Tipp: Einfach mal durchatmen, sich inspirieren lassen und den Spätsommer noch ein wenig verlängern. Genau dieses Gefühl haben wir bei unserem Besuch bei Brockmeyer erlebt.

Und danach? Eine gemütliche Auszeit in einem der drei Brockmeyer Cafés. In Gütersloh lädt der neu gestaltete Außenbereich ganz besonders zum Verweilen ein. ☕🌿

Den kompletten Beitrag findet Ihr im neuen Carl: https://carlmakesmedia.de/online-magazin/brockmeyer-verlaengert-den-sommer

Fotos Matthias Kirchhoff - Lifestyle Magazin Carl

Gartencenter Brockmeyer

MEHR RAUM FÜR GUTE BERATUNG. UND FÜR MENSCHEN.BBF Steuerberater wächst – und schafft gleichzeitig mehr Raum für persönli...
03/09/2026

MEHR RAUM FÜR GUTE BERATUNG. UND FÜR MENSCHEN.

BBF Steuerberater wächst – und schafft gleichzeitig mehr Raum für persönliche Betreuung. Mit einem zusätzlichen Standort im Herzen von Herzebrock baut das Steuerbüro seine Präsenz weiter aus.

Rund 80 Mitarbeiter gehören inzwischen zum BBF-Team. Das neue Büro steht deshalb nicht nur für Wachstum, sondern auch für eine moderne Arbeitswelt, persönliche Nähe und den Anspruch, dass sich Mandanten und Mitarbeiter wohlfühlen.

Von Steuererklärungen und Buchhaltung über Jahresabschlüsse bis zur steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung: BBF verbindet Kompetenz mit persönlicher Betreuung.

Und wer jetzt denkt: „Da würde ich gerne arbeiten“ – auch dafür gibt es gute Nachrichten. BBF sucht Verstärkung und bietet attraktive Perspektiven, flexible Arbeitszeiten sowie Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

👉 Wir haben uns den neuen Standort genauer angesehen und zeigen, was hinter dem Wachstum von BBF steckt.

Den kompletten Beitrag gibt es jetzt im CARL Online-Magazin.
https://carlmakesmedia.de/online-magazin/mehr-raum-fuer-gute-bertatung

Fotos und Text Matthias Kirchhoff - Magazin Carl

BBF Steuerberater

⌚️ 70 JAHRE UHRMEISTER – WENN ZEIT GESCHICHTEN SCHREIBT 💍Manche Dinge trägt man nicht einfach. Man verbindet mit ihnen E...
02/09/2026

⌚️ 70 JAHRE UHRMEISTER – WENN ZEIT GESCHICHTEN SCHREIBT 💍

Manche Dinge trägt man nicht einfach. Man verbindet mit ihnen Erinnerungen.

Ein Verlobungsring, der für einen ganz besonderen Moment steht. Trauringe, die ein gemeinsames Leben begleiten. Eine alte Uhr, die plötzlich wieder aus der Schublade geholt wird, weil sie in der Familie weitergegeben werden soll.

Seit 70 Jahren kümmert sich Uhrmeister genau um solche Geschichten. Was 1956 mit einem kleinen Geschäft von Josef Uhrmeister in Wiedenbrück begann, ist heute ein Familienunternehmen in der dritten Generation – geprägt von Uhrmacher- und Goldschmiedehandwerk, Leidenschaft und dem Anspruch, Werte nicht einfach zu verkaufen, sondern sie zu bewahren und weiterzugeben.

Und manchmal steckt in einem Schmuckstück sogar ein Stück Zeitgeschichte … ⏱️

Zum 70. Jubiläum haben wir genauer hingeschaut: auf die Geschichte der Familie Uhrmeister, auf besondere Momente, auf echtes Handwerk und auf die Frage, was Tradition eigentlich bedeutet, wenn man gleichzeitig nach vorne blickt.

70 Jahre Uhrmeister. 70 Jahre voller Geschichten. Und noch lange nicht fertig.

👉 Die ganze Geschichte jetzt im Online-Magazin von CARL lesen:

70 Jahre Uhrmeister – Handwerk, das Menschen begleitet

Den kompletten Beitrag findet Ihr im neuen Magazin Carl https://carlmakesmedia.de/online-magazin/70-jahre-uhrmeister/

FOTO: JUWELIER UHRMEISTER UND JUSTINE UHRMEISTER TEXT: REGINA MEIER ZU VERL

Juwelier Uhrmeister

AM 2. SEPTEMBER GIBT ES DEN NEUEN CARL AN ÜBER 2.000 AUSLAGESTELLEN IM GESAMTEN KREIS GÜTERSLOH.😍
31/08/2026

AM 2. SEPTEMBER GIBT ES DEN NEUEN CARL AN ÜBER 2.000 AUSLAGESTELLEN IM GESAMTEN KREIS GÜTERSLOH.😍

Adresse

Königstraße 42
Gütersloh
33330

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+4952412118260

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Gütersloh TV und Magazin Carl erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Gütersloh TV und Magazin Carl senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie