AD HOC Public Relations

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  | Schiff ahoi! Kreuzfahrten werden in Deutschland immer beliebter. Einen neuen Höchstwert hat der deutsche Kreuzfahrt-...
29/05/2026

| Schiff ahoi! Kreuzfahrten werden in Deutschland immer beliebter. Einen neuen Höchstwert hat der deutsche Kreuzfahrt-Markt im vergangenen Jahr erreicht: Rund 1,51 Millionen Passagiere traten eine Hochsee-Kreuzfahrt von einem der deutschen Häfen an Nord- und Ostsee an. Das zeigt eine aktuelle Statista-Auswertung auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes.

Demnach gingen vor 20 Jahren noch 191.000 Menschen von Deutschland aus auf Hochsee-Kreuzfahrt. Im Laufe der Jahre stieg ihre Zahl deutlich an. 2019 wurde mit 1,32 Millionen Passagieren erstmals ein Höchstwert erreicht. 🛳️ Wegen der Reisebeschränkungen während der Corona-Pandemie brach der Markt dann allerdings ein. 2020 starteten nur noch 54.000 Passagiere eine Hochseekreuzfahrt von Deutschland aus. 🚢 Ab 2022 ging es wieder bergauf. Mittlerweile hat sich der Markt nicht nur erholt, sondern verzeichnet einen Anstieg über das Vorkrisenniveau hinaus. So stachen 2025 im Vergleich zu 2024 noch einmal 4,1 Prozent mehr Passagiere in See.

Die TOP 3 der deutschen Kreuzfahrt-Häfen mit den meisten Passagieren in 2025 (eigene Angaben):
• Platz 1: Hamburg mit 1.416.715 Passagieren
• Platz 2: Kiel mit 1.106.505 Passagieren
• Platz 3: Rostock-Warnemünde mit 592.000 Passagieren

Die beliebtesten Reiseziele 2025 bei Kreuzfahrtpassagieren aus Deutschland waren laut dem Deutschen Reiseverband
- die Nordsee (37 Prozent),
- gefolgt vom westlichen Mittelmeer (20 Prozent)
- und dem Atlantik einschließlich Kanaren, Madeira, Kapverden, Azoren und Portugal (14 Prozent).

Bereits im Jahr 2024 stach laut Eurostat jeder sechste Kreuzfahrtpassagier (16,6 Prozent) in der EU von einem deutschen Hafen aus in See. Im EU-Vergleich lag Deutschland damit auf Platz 3. Die meisten Passagiere starteten in Italien (28,4 Prozent), gefolgt von Spanien (22,3 Prozent). ⛴️

International wird der Markt von den USA dominiert. Dort unternahmen 2025 laut der Cruise Lines International Association (CLIA) 22,1 Millionen Passagiere eine Hochsee-Kreuzfahrt. Der Hafen Port Canaveral im Bundestaat Florida registrierte mit 8,6 Millionen die meisten Passagierbewegungen weltweit.

Beim Bau von Hochsee-tauglichen Kreuzfahrtschiffen liegt allerdings der europäische Markt vorn: 98 Prozent der Schiffe werden in Europa gebaut, so die CLIA.

Viele Menschen nutzen dieses Pfingstwochenende für eine Reise. Die Kehrseite: Erhebliche Staus, vor denen der ADAC  ab d...
22/05/2026

Viele Menschen nutzen dieses Pfingstwochenende für eine Reise. Die Kehrseite: Erhebliche Staus, vor denen der ADAC ab dem heutigen Freitag warnt.

Schon 2025 gehörte der Freitag vor Pfingsten zu den Stau-Spitzentagen 🚙🚕🚙 mit rund 2.300 Stunden „Stop and Go“ auf etwa 4.000 Kilometern Autobahn-Gesamtlänge.

Über das ganze Jahr verteilt kamen auf hiesigen Autobahnen 478.000 Stau-Stunden zusammen.⏰Das entspricht einer Wartezeit von etwa 54,5 Jahren. 🧓

Die Stau-Länge betrug 866.000 Kilometer, also fast 21 Runden um den Globus.🌏

Für morgen, Samstagvormittag, rechnet der ADAC weiter mit einem hohen Verkehrsaufkommen. Der Pfingstsonntag könnte dagegen entspannter werden. Zum Ende des langen Wochenendes rechnet der ADAC dann erneut mit starkem Rückreiseverkehr.

Besonders betroffen sind nach Angaben der Autobahn GmbH die großen Fernverkehrsrouten sowie die Strecken in Richtung Alpen 🌄und Küste🌊. Die A1, die A7 und die A24 stellen die wichtigsten Verbindungen in Richtung Nord- und Ostsee dar. Auch die Autobahnen A3, A5, A8 und A9 gehören zu den „gefragtesten“ Routen, denn sie führen in Richtung Alpen.
Ebenfalls sehr voll dürfte es auf der A2 werden, Deutschlands zentraler Ost-West-Verbindung.

Ein „Hoffnungsschimmer“: Laut Autobahn GmbH ist es möglich, dass der Pfingstreiseverkehr in diesem Jahr geringer ausfällt als in den Vorjahren. Grund dafür sind die hohen Spritpreise infolge des Irankriegs.

  | Ob klassisch mit Sauce Hollandaise, als Suppe oder im Salat 🥗: Im Schnitt isst jede Person in Deutschland rund 1,4 K...
01/05/2026

| Ob klassisch mit Sauce Hollandaise, als Suppe oder im Salat 🥗: Im Schnitt isst jede Person in Deutschland rund 1,4 Kilogramm Spargel pro Jahr, so das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).

Trotzdem landet Spargel nur auf Platz 10 der beliebtesten Gemüse, was auch am Preis liegen könnte: Spargel der Handelsklasse eins kostet schon mal 20 Euro und mehr pro Kilo, Bruchspargel ist für etwa 12 Euro pro Kilo zu haben.

2025 wurden in Deutschland 103.900 Tonnen Spargel geerntet. Das sind 3,9 Prozent weniger als im Vorjahr und 8,5 Prozent weniger als noch vor zehn Jahren, wie das Statistische Bundesamt berichtet.

Im selben Zeitraum sank die Anbaufläche in Deutschland von 25.700 Hektar im Jahr 2015 auf 22.500 Hektar (2025). Ein Minus von 12,5 Prozent.

Insgesamt nahm die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe 🚜, die Spargel anbauen, noch deutlicher ab, als Erntemenge und Anbaufläche vermuten lassen: 2025 gab es nur noch 1.350 Spargelbauern. Zehn Jahre zuvor waren es 1.900 gewesen. Das entspricht einem Rückgang um 29,3 Prozent, also um fast ein Drittel.

Die meisten Spargelbauern gibt es in diesen Bundesländern:
➡ 290 Betriebe in Bayern
➡ 265 in Nordrhein-Westfalen
➡ 210 in Baden-Württemberg

Die größten Anbauflächen befinden sich in
➡ Niedersachsen (4.300 Hektar),
➡ Nordrhein-Westfalen (4.100 Hektar)
➡ und Brandenburg (4.000 Hektar).

4.500 Tonnen des in Deutschland angebauten Spargels wurden 2025 exportiert.
Auf der anderen Seite fanden sich 24.500 Tonnen importierter Spargel in heimischen Gemüseregalen, vor allem aus Spanien, Mexiko und Griechenland.

Quellen: BMLEH, Statistisches Bundesamt, SWR, Statista

„Zukunft braucht Herkunft“: Dieser bei Fußballtraditionalisten beliebte Satz gilt auch für die Eisenbahn. Heute sind wir...
23/04/2026

„Zukunft braucht Herkunft“: Dieser bei Fußballtraditionalisten beliebte Satz gilt auch für die Eisenbahn. Heute sind wir bei der NRW- unseres Kunden Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Der VDV NRW und seine Partner aus Wirtschaft und Kommunen haben ins Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen eingeladen. Die Konferenz sei, so NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer, „in diesen Zeiten ein ganz wichtiges Signal, Gleisanschlüsse zum Thema zu machen“. Was der Schienengüterverkehr alles kann, wie die öffentliche Hand Gleisanschlüsse fördern kann, aber auch wo es beim Bau von Gleisanschlüssen hakt, ist noch bis heute Nachmittag das Thema.

  | Die Tourismusbranche in Deutschland kann sich über einen neuen Rekord bei den Gäste-Übernachtungen freuen: 497,5 Mil...
17/04/2026

| Die Tourismusbranche in Deutschland kann sich über einen neuen Rekord bei den Gäste-Übernachtungen freuen: 497,5 Millionen Menschen machten es sich 2025 nach Angaben des Statistischen Bundesamts in hiesigen Beherbergungsbetrieben bequem, darunter auch auf Campingplätzen. 🛌 Das sind 0,3 Prozent mehr als 2024.

Der Ausblick für 2026 gestaltet sich schwierig: Für enorme Unwägbarkeiten sorgen Kriege und andere geopolitische Konflikte.

Doch zunächst zum Spitzenjahr 2025 im Inlandstourismus:
Besonders positiv entwickelte sich die Übernachtungszahl von Gästen aus dem eigenen Land. Sie stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozent auf 413,7 Millionen.
Dagegen sank die Zahl der Übernachtungen von ausländischen Gästen schon 2025. Mit 83,8 Millionen lag sie um 1,8 Prozent niedriger als 2024. Das hatte einen sportlichen Grund: 2024 lockte die Fußball-EM viele Menschen aus dem Ausland nach Deutschland.

Ein genauer Blick auf die gewählten Unterkünfte in Deutschland im Jahr 2025 zeigt:
➡ Campingplätze werden immer beliebter: Um 4,2 Prozent stieg die Zahl der Übernachtungen 2025 gegenüber 2024. Verglichen mit dem Vor-Corona-Jahr 2019 waren es sogar 24,9 Prozent mehr. ⛺
➡ Hotels, Gasthöfe und Pensionen mussten mit einem kleinen Minus leben (-0,4 Prozent gegenüber 2024). 🏨
➡ Bei Ferienunterkünften gab es ein leichtes Plus von 0,2 Prozent. 🏠

Wie geht es 2026 für den Tourismus in Deutschland bzw. der Deutschen weiter? Eine neue, repräsentative Online-Umfrage des Deutschen Tourismusverbands (DTV) mit dem Deutschen Institut für Tourismusforschung ergab:
➡ 16 Prozent der Deutschen ändern oder stornieren zurzeit ihre Reisepläne, auch aufgrund gestiegener Preise.
➡ 79 Prozent meiden politisch instabile Reiseziele.
➡ 41 Prozent reisen in Deutschland.

Die hohen Spritpreise 🛢setzen dem Deutschlandtourismus zu. Laut DTV-Präsident Reinhard Meyer ist zu befürchten, dass viele Tages- und Wochenendausflüge ganz gestrichen werden. 🚙

  In Deutschland hat die Zahl der Führerschein-Prüfungen 2025 einen neuen Höchststand erreicht. 📈 Das zeigt eine Statist...
27/03/2026

In Deutschland hat die Zahl der Führerschein-Prüfungen 2025 einen neuen Höchststand erreicht. 📈 Das zeigt eine Statista-Berechnung, basierend auf Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes und des Statistischen Bundesamtes.

Über alle Klassen hinweg gab es in diesem Zeitraum 2,04 Millionen Theorieprüfungen und 1,89 Millionen Praxisprüfungen. 🚙 Am beliebtesten waren die Klassen B (Standard-Führerschein) und B17 (begleitetes Fahren ab 17 Jahren). 80 Prozent aller Theorieprüfungen und 73 Prozent der Praxisprüfungen wurden in diesen Klassen abgelegt.

Allerdings: Obwohl die Zahl der Prüfungen von Jahr zu Jahr gestiegen ist, besitzen immer weniger junge Menschen einen Pkw-Führerschein. 🤷‍♂ Seit 2012 ist der Anteil der 17 bis 20-Jährigen mit Pkw-Führerschein immer weiter gesunken. Im Januar 2025 besaßen nur noch 41 Prozent eine Fahrerlaubnis.

Das hat viele Gründe. Einer davon: Führerscheinprüfungen sind komplexer und umfangreicher geworden. Entsprechend hoch sind die Durchfallquoten: 2025 „rasselten“ in den Klassen B und B17 etwa 44 Prozent der Fahrschülerinnen und -schüler durch die Theorie-Prüfung, und jede*r Dritte (37 Prozent) scheiterte an der praktischen Prüfung.

Außerdem sind Führerscheine teurer geworden: Von 2020 bis 2025 stiegen Preise für den Theorieunterricht um die Hälfte (52 Prozent); der Praxisunterricht kostet inzwischen 45 Prozent mehr. Das geht aus dem Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamtes hervor. Die Prüfungsgebühren erhöhten sich im gleichen Zeitraum um fast ein Fünftel (17,5 Prozent). 💵

So kommen für einen Pkw-Führerschein mittlerweile zwischen 2.500 und 4.500 Euro zusammen, wie der ADAC ermittelte. Medienberichten zufolge werden in manchen Fällen bis zu 6.000 Euro fällig.

Die Bundesregierung strebt nun eine Reform an, um den Führerschein günstiger und Theorie- und Praxisprüfungen leichter zu machen.

Quellen: Statista, Statistisches Bundesamt, Kraftfahrtbundesamt und andere

  E-Busse setzen sich durch: In Deutschland fährt fast jeder zweite neue Stadtbus inzwischen elektrisch, wie aus dem „E-...
20/03/2026

E-Busse setzen sich durch: In Deutschland fährt fast jeder zweite neue Stadtbus inzwischen elektrisch, wie aus dem „E-Bus Radar 2026“ von Pricewaterhousecoopers (PwC) hervorgeht.

Zurzeit sind laut dem Beratungsunternehmen 4.752 Busse in der Bundesrepublik mit emissionsfreien, vollelektrischen Antrieben unterwegs.*

Konkret handelt es sich um:
- 4.034 E-Busse (Batterie) 🚌
- 628 Brennstoffzellen-Busse
- 90 Oberleitungsbusse

Im vergangenen Jahr wurden 1.397 E-Busse neu in Betrieb genommen, bei jährlichen Neubeschaffungen von circa 2.900 Bussen.

Sechs Hersteller teilen sich rund 90 Prozent des hiesigen Marktes an diesen emissionsfreien Bussen*:
1. Mercedes Benz (Daimler Buses, D): 1.853, davon
94 Brennstoffzellen-Busse
2. Solaris (PL): 735, davon 348 Brennstoffzellen-Busse
3. MAN (D): 723
4. VDL (NL): 405
5. EBUSCO (NL): 312
6. BYD (CN): 247

Acht Bundesländer gelten als Vorreiter:
1. NRW: 1.113 Busse mit vollelektrischem Antrieb im
Einsatz
2. Hamburg: 709 Busse
3. Bayern: 598
4. Baden-Württemberg: 412
5. Hessen: 409
6. Niedersachsen: 358
7. Berlin: 277
8. Schleswig-Holstein: 253
Weitere Bundesländer kommen auf insgesamt 623
Busse.

„Wir sehen E-Mobilität, die ihre Praxistauglichkeit auch im öffentlichen Personennahverkehr bewiesen hat“, erklärte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder auf der 2026 in Berlin. „In immer mehr Städten und Regionen fahren saubere, leisere E-Busse , und das auch Dank der Förderung durch das Bundesverkehrsministerium.“

Im Frühjahr 2026 soll ein weiterer Förderaufruf gestartet werden. Schnieder zufolge stehen dafür Mittel in Höhe von bis zu 500 Millionen Euro bereit.
„Wir haben auch die Fernbusse und Reisebusse im Blick“, so der Minister.

*Hinweis von PwC: „Im E-Bus-Radar 2026 werden ausschließlich Busse der Fahrzeugklasse M3 mit vollelektrischen Antrieben und externer Energiezufuhr
betrachtet, die im Sinne der Clean Vehicles Directive (CVD) als ‚emissionsfrei‘ gelten. Erfasst wird der tatsächliche Betriebseinsatz im ÖPNV, nicht nur die
alleinige Fahrzeugzulassung. Datenstand: 31. Dezember 2025.“

  1,8 Milliarden Liter fossiler Treibstoff – das entspricht zwölf Millionen Badewannen gefüllt mit Benzin und Diesel🛢– w...
06/03/2026

1,8 Milliarden Liter fossiler Treibstoff – das entspricht zwölf Millionen Badewannen gefüllt mit Benzin und Diesel🛢– werden jährlich in Deutschland durch die Nutzung von E-Autos eingespart. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Berechnung des Energieversorgers E.ON.

Die Elektrifizierung des Verkehrs 🚕 reduziert nicht nur klimaschädliche Treibhausgase, sondern auch Schadstoffe in der Luft.

Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum 1. Januar 2026 genau 2.034.260 rein elektrische Autos auf deutschen Straßen unterwegs. Das sind 400.000 mehr als 2025.

In diesen Bundesländern sind die meisten Elektroautos zugelassen:
1. Nordrhein-Westfalen: 454.782 Fahrzeuge
2. Bayern: 395.271 Fahrzeuge
3. Baden-Württemberg: 322.060 Fahrzeuge

Würden alle in Deutschland zugelassenen rein elektrisch betriebenen Fahrzeuge mit Ökostrom beladen ⚡, so ließen sich pro Jahr 5,5 Millionen Tonnen CO2 einsparen.

Mit dem derzeit verfügbaren deutschen Strom-Mix liegt die CO2-Reduktion bei 4,4 Millionen Tonnen.

Deutschland baut seine öffentliche Ladeinfrastruktur kontinuierlich aus. Nach Angaben der Bundesnetzagentur stehen momentan etwa 200.000 Ladepunkte im öffentlichen Raum zur Verfügung. Hinzu kommen hunderttausende private Wallboxen und betriebliche Ladestationen.

In Zukunft werden Elektroautos auch eine wichtige Rolle im Energiesystem spielen: Durch flexibles und bidirektionales Laden können sie nicht nur Strom aufnehmen. Bei Bedarf können sie auch Energie aus der Batterie abgeben, etwa ins öffentliche Stromnetze oder ins eigene Zuhause. Während ihrer Standzeiten dienen E-Autos so als flexible Energiespeicher.

e.on ̈tdeutschland

  Frankfurt ist zurück auf Platz eins! Kein Airport in Europa hat im vergangenen Jahr so viel Luftfracht umgeschlagen wi...
27/02/2026

Frankfurt ist zurück auf Platz eins! Kein Airport in Europa hat im vergangenen Jahr so viel Luftfracht umgeschlagen wie der Flughafen der Main-Metropole. 📦📦 Mit 1,99 Millionen Tonnen lag das Aufkommen 2025 zwei Prozent über dem des Vorjahres.

Damit hat der Frankfurter Flughafen wieder die Spitzenposition übernommen. Er überholte den Konkurrenten aus Istanbul, der auf 1,97 Millionen Tonnen kam (minus 0,6 Prozent). 🛫 Das geht aus dem Jahresbericht des europäischen Flughafenverbands Airports Council International (ACI Europe) hervor.

▶ Auf Platz drei landete Paris-Charles de Gaulle mit 1,92 Millionen Tonnen Luftfracht (plus 2,3 Prozent),
▶ gefolgt von London-Heathrow mit 1,55 Millionen Tonnen (plus 0,8 Prozent)
▶ und Amsterdam-Schiphol mit 1,43 Millionen Tonnen (minus 4,2 Prozent).

Unter den Top Ten in Europa befinden sich noch zwei weitere deutsche Flughäfen:
▶ Leipzig/Halle rangierte im Jahr 2025 mit 1,27 Millionen Tonnen (minus 0,5 Prozent) auf Position sieben.
▶ Köln/Bonn belegte mit 0,83 Millionen Tonnen (plus 0,1 Prozent) den neunten Platz.

Europaweit legte der Frachtverkehr 2025 um 3,2 Prozent zu.

  „Alaaf“ und „Helau“! 🎉 Beim Karneval und besonders am Rosenmontag feiern Jecken und Narren in ganz Deutschland den Höh...
13/02/2026

„Alaaf“ und „Helau“! 🎉 Beim Karneval und besonders am Rosenmontag feiern Jecken und Narren in ganz Deutschland den Höhepunkt der „fünften Jahreszeit“.

Bekannte Party-Hotspots:
➡ Die Hochburg Köln lockt mit ihrem „Zoch“ jedes Jahr 1,5 Millionen Besucher an.
➡ In Düsseldorf kommen beim Rosenmontagszug etwa 700.000 zusammen.
➡ In Mainz schauen sich etwa 550.000 Jecken den Umzug an.
➡ In Aachen sind es etwa 240.000.

Die Umzüge in den Großstädten sind organisatorische Großprojekte. Während die Menschen ausgelassen feiern 🥳, läuft hinter den Kulissen eine perfekt abgestimmte Logistik. Binnen weniger Tage müssen Hunderte Tonnen Wurfmaterial, Getränke und Ausrüstung von A nach B transportiert werden. Das geschieht „just in time“, denn die Anlieferung und Verteilung der „Kamelle“ 🍬 und „Strüßjer“ (so heißen kleine Blumensträuße auf Kölsch) 💐muss präzise auf die Abfolge der Karnevalswagen und Fußgruppen abgestimmt sein.

Allein in „Kölle“ fliegen knapp 300 Tonnen Süßigkeiten und andere Artikel von den Wagen in die Menge. Darunter sind etwa
➡ 700.000 Tafeln Schokolade,🍫
➡ 220.000 Pralinenschachteln
➡ und 300.000 der besagten „Strüßjer“.

Freude und Feierei haben aber auch eine „Kehrseite“: Rosenmontagszüge und Straßenkarneval 🎈🥂hinterlassen eine Menge Müll. In Köln, Düsseldorf und Mainz wird mit zusammen rund 700 Tonnen gerechnet. 🚮

Bereits zum Sessionsauftakt am 11. November 2025 fielen in Köln etwa 90 Tonnen Müll an. Der Abfall besteht überwiegend aus Kamelle- und Strüßje-Resten, Plastikbechern, Glasflaschen 🍾 und Party-Deko.🎊

Von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch sind in Köln über 1.000 Mitarbeitende im Einsatz, um die Stadt zu säubern. Am Rosenmontag kümmern sich 450 Mitarbeitende und 200 Fahrzeuge um die Überreste.

Das Aufräumen nach dem „Zoch“ beginnt, sobald der letzte Wagen einen Abschnitt passiert hat. 🚚 Nach einer groben Säuberung durch manuelle Kehrtrupps 🧹kommen große Kehrmaschinen zum Einsatz.

Die Hauptstrecken werden oft innerhalb von 10 bis 20 Minuten nach Zug-Ende gereinigt, um sie wieder für den Verkehr freigeben zu können.🚦

Quellen: Statista, Verband kommunaler Unternehmen e. V., Festkomitee Kölner Karneval, AWB Köln

Adresse

Berliner Straße 107
Gütersloh
33330

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Dienstag 08:30 - 18:00
Mittwoch 08:30 - 18:00
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