23/08/2022
Die kostenfreie Uraufführung und öffentliche Premierenfeier des Films findet am Freitag, den 26. August 2022, um 20 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr) im Oberstufentrakt des Riesener-Gymnasiums statt.
kreativAmt Gladbeck präsentiert
JOVYPLATZ
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Ein Dokumentarfilm der Geschichts-AG des Riesener-Gymnasiums Gladbeck
Mit der Dokumentation JOVYPLATZ beleuchtet die Geschichts-AG des Riesener-Gymnasiums unter Leitung des Deutsch-und Geschichtslehrers Dr. Jörg Judersleben die historischen Hintergründe des Jovyplatzes und seiner Gebäude und zeigt dessen Entwicklung bis zur Gegenwart und darüber hinaus auf. Mit dem Dokumentarfilm als Format nutzt die Schul-AG ein gängiges, jedoch für Schulen noch recht ungewöhnliches Medium. Neben der inhaltlichen Arbeit, dem Zusammentragen und Aufbereiten von historischen Daten und Fakten, wurden die SchülerInnen daher bei der Herstellung des Films durch ein professionelles Team unterstützt. Jeanette Kuhn und Ferdinand Fries – beide als freie Journalisten und Mediencoaches aktiv – leisteten als Produktionsteam Hilfestellung bei Interviews mit Zeitzeugen, Kamera-und Tonaufnahmen sowie bei Manuskript und Filmschnitt. Mit Unterstützung der im kreativAmt ansässigen C4C group, wurden Schüler sogar zu Piloten für Luftaufnahmen, die den Zuschauern des Films attraktive Perspektiven des beliebten Jovyparks und seiner Gebäude zeigen.
Der Dokumentarfilm ist ein Gemeinschaftsprojekt der Geschichts-AG des Riesener-Gymnasiums Gladbeck, der kreativAmt GbR als Initiator und Unterstützer sowie des Vereins für Orts-und Heimatkunde e.V. Gladbeck als Begleiter für geschichtliche und wissenschaftliche Fragen.
Die kostenfreie Uraufführung und öffentliche Premierenfeier des Films am Freitag, den 26. August 2022, um 20 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr) im Oberstufentrakt des Riesener-Gymnasiums soll krönender Abschluss des aktiven Projektes werden: neben der Erstaufführung des Films stehen vor allem die SchülerInnen im Fokus, die auch außerhalb der Schulzeit viel Zeit und Mühe investiert haben. Jeanette Kuhn führt als Moderatorin durch den Abend und stellt den Beteiligten Fragen zu ihren Rollen und Aufgaben im Projekt. Mit der Übergabe der (symbolischen) Filmrolle an Dezernentin Linda Wagner, soll der Film dem Archiv der Stadt Gladbeck für zukünftige Generationen zur Verfügung gestellt werden.