Iris - Ex-Recruiterin im Marketing

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Iris - Ex-Recruiterin im Marketing Ich mache sichtbar, warum Menschen genau mit dir arbeiten sollten. Meta & Google Ads für Selbstständige & Unternehmen

6 Jahre Vertrieb | 5+ Jahre Ads

16/09/2026

Diese Woche gibt es wieder einige relevante Entwicklungen rund um Paid Ads und Search.

🤝 Amazon Ads integriert ChatGPT
Amazon Ads und OpenAI arbeiten künftig zusammen. In einem ersten Pilotprojekt können ausgewählte Werbetreibende in den USA ihre Amazon-Ads-Kampagnen auf ChatGPT erweitern. Noch kein DACH-Rollout, aber eine spannende Entwicklung für die Frage, wo Produktsuche und Werbung künftig stattfinden.

🔍 Google testet Search Ads im AI Mode
Google testet aktuell, ob klassische Search-Kampagnen mit Exact und Phrase Match auch im AI Mode ausgespielt werden können. Sollte der Test weiter ausgerollt werden, könnten Werbetreibende dort künftig auch ohne AI Max oder Performance Max sichtbar werden.

📊 Google erweitert Data Manager & Conversion-Messung
Google baut seine First-Party-Data- und Measurement-Infrastruktur weiter aus. Unter anderem wird Data Manager erweitert und eine neue Kennzahl soll zeigen, welchen zusätzlichen Beitrag eine bessere Datengrundlage zur Conversion-Messung leisten kann.

💰 Microsoft entfernt Max CPC bei neuen Kampagnen
Ab dem 1. Oktober fällt bei bestimmten neu erstellten Kampagnen mit automatisierten Gebotsstrategien die Möglichkeit weg, einen maximalen CPC festzulegen. Bestehende Kampagnen sind davon zunächst nicht betroffen.

🏪 Google erweitert Ads für stationäre Verkäufe
Google ergänzt neue Möglichkeiten für Unternehmen mit physischen Standorten. Dazu gehören unter anderem neue Optimierungen für Store Goals und eine einfachere Nutzung von Store-Sales-Daten in Google Ads.

🎛️ Google testet mehr Kanalsteuerung in Performance Max
In einer Alpha testet Google, ob einzelne Kanäle innerhalb von Performance Max künftig unterschiedlich priorisiert werden können. Noch kein offizieller Rollout, aber interessant, weil Werbetreibende damit wieder etwas mehr Einfluss auf die Kanalverteilung bekommen könnten.

Was diese Woche auffällt: Auf der einen Seite übernehmen die Plattformen immer mehr Automatisierung. Gleichzeitig entstehen an einigen Stellen wieder neue Möglichkeiten, Daten, Kanäle und Ausspielung gezielter zu steuern.

16/09/2026

Diese Woche gibt es wieder mehrere Social-Media-Updates, die für Creator und Unternehmen relevant sind.

📌 Instagram zeigt getaggte Posts im eigenen Grid
Instagram rollt eine neue Funktion aus, mit der markierte Beiträge direkt im eigenen Profil-Grid angezeigt werden können. Für Creator und Marken kann das Kooperationen und UGC sichtbarer machen, ohne dass Inhalte erneut veröffentlicht werden müssen.

🎬 TikTok startet längere Creator-Serien für Marken
TikTok baut mit neuen creator-geführten Serienformaten stärker auf wiederkehrenden Content statt nur auf einzelne Short-Form-Clips. Für Marken wird damit interessant, wie sich längere Geschichten und feste Formate auf TikTok entwickeln.

🔍 Pinterest baut AI Discovery mit Nvidia aus
Pinterest erweitert die Zusammenarbeit mit Nvidia, um visuelle Suche und multimodale KI weiterzuentwickeln. Für Marken ist das vor allem mit Blick auf Produktsuche, Discovery und Shopping spannend.

📣 LinkedIn rückt Thought Leader Ads stärker in den Fokus
LinkedIn veröffentlicht aktuell neue Empfehlungen rund um Thought Leader Ads. Unternehmen können damit Beiträge von Personen gezielt verstärken und persönliche Expertise stärker in ihre B2B-Kommunikation integrieren.

📺 TikTok baut Search Hubs weiter aus
TikTok erweitert in Deutschland seine Partnerschaften um thematische In-App-Search-Hubs. Spannend daran ist weniger die einzelne Kooperation, sondern die Entwicklung dahinter: TikTok baut Suche immer stärker als eigene Discovery-Fläche aus.

Was diese Woche auffällt: Social Media entwickelt sich nicht nur über neue Funktionen weiter. Plattformen arbeiten gleichzeitig stärker an Discovery, Search, Commerce und neuen Content-Formaten.

Die relevanten Änderungen fasse ich hier regelmäßig kompakt zusammen, damit du nicht jede Plattform selbst nach Updates durchsuchen musst.

15/09/2026

Die neue s.Oliver-Kampagne hat mich auf einen Gedanken gebracht, der eigentlich weit über die Kampagne hinausgeht.

Heidi Klum trifft darin mithilfe von KI auf ihr jüngeres Ich.

Ich fand die Idee so spannend, dass ich das für mein Thumbnail direkt selbst ausprobiert habe: heutige Iris trifft jüngere Iris.

Und ja: Als Kampagnenidee finde ich das richtig gut.

Gleichzeitig merke ich aber auch, dass ich diese ganzen KI-Avatare und KI-generierten Menschen langsam einfach nicht mehr sehen kann.

Dabei bin ich alles andere als gegen künstliche Intelligenz.
Bei internen Schulungsvideos fürs Mitarbeiter-Onboarding sehe ich zum Beispiel einen echten Mehrwert. Ändert sich nur eine Kleinigkeit im Meta Ads Manager, könnte ein KI-Avatar das schnell aktualisieren, statt das komplette Video neu aufnehmen zu müssen.
Genau da darf KI uns gerne Arbeit abnehmen.

Aber bei Keynotes, Messen oder Networking?

Da möchte ich keinen digitalen Twin.
Ich möchte echte Menschen erleben. Ihre spontanen Reaktionen, Gespräche, Versprecher, Veränderungen – all das, was sich eben nicht perfekt reproduzieren lässt.

Vielleicht ist das für mich die entscheidende Grenze:
KI darf uns gerne Arbeit abnehmen. Aber warum wollen wir damit mittlerweile sogar uns selbst ersetzen?

Wie geht es euch damit? Fasziniert euch diese Entwicklung noch oder habt ihr langsam auch genug von KI-generierten Menschen?



*Bild: KI-generierte Darstellung meines jüngeren Ichs

12/09/2026

Seit ich mein Portfolio zusammengestellt habe, beschäftigt mich dieser Gedanke mehr, als ich erwartet hätte.

Da stehen keine erfundenen Erfolgsgeschichten. Keine geschönten Zahlen. Keine Ergebnisse, die ich mir irgendwie selbst zugeschrieben habe.

Es sind Projekte, an denen ich gearbeitet habe, und Ergebnisse, die tatsächlich entstanden sind.
Eigentlich sollte es sich also völlig normal anfühlen, das zu zeigen.

Tut es aber nicht.

Stattdessen kommt ziemlich schnell dieser Gedanke: Ist das jetzt schon angeberisch?

Und gleichzeitig funktioniert Personal Branding auf Social Media natürlich nicht, indem man möglichst wenig darüber spricht, was man eigentlich kann.

Genau diese Balance finde ich schwierig.

Ich möchte weder so tun, als wäre jeder Erfolg größer, als er tatsächlich ist, noch meine Arbeit kleinreden, damit ich bloß nicht zu selbstbewusst wirke.
Und ich möchte mich auch nicht in irgendeine Rolle stecken, die gerade gut funktioniert.
Weder „Mios Umsatz“ noch „Boss Babe“.

Eigentlich möchte ich nur zeigen, wie ich denke, wie ich arbeite und welche Ergebnisse daraus entstehen können.
Ohne Show. Aber eben auch ohne falsche Bescheidenheit.

Vielleicht ist genau das gerade meine eigentliche Herausforderung beim Aufbau meiner Personal Brand: sichtbar zu werden, ohne dafür lauter werden zu müssen, als ich eigentlich bin.

Kennst du diesen Gedanken auch? Dass du eigentlich weißt, was du kannst, aber es sich trotzdem komisch anfühlt, öffentlich darüber zu sprechen?

Ich habe mit einem gerade ziemlich beliebten KI-Prompt ein Bild von mir im Stil der 80er erstellen lassen.Und mein erste...
11/09/2026

Ich habe mit einem gerade ziemlich beliebten KI-Prompt ein Bild von mir im Stil der 80er erstellen lassen.

Und mein erster Gedanke war eigentlich nur:
Wie schön bunt war diese Zeit bitte?

Natürlich verkläre ich die 80er damit gerade ziemlich. Es geht mir auch gar nicht darum, dass früher grundsätzlich alles individueller oder besser war.

Aber das Bild hat bei mir einen anderen Gedanken ausgelöst. Wenn ich mich heute auf Social Media umschaue, sehe ich unglaublich viel Beige, Pastell und gedeckte Farben. Dann kommt eine neue Trendfarbe und plötzlich taucht sie überall auf.

Ein bestimmtes Reel geht viral?
Kurze Zeit später sehe ich denselben Aufbau immer wieder.

Gleicher Einstieg.
Ähnliche Schnitte.
Ähnlicher Text.
Ähnliche Ästhetik.

Und natürlich verstehe ich, warum.
Wir sehen etwas, das funktioniert, und wollen wissen, ob es für uns auch funktioniert.
Aber irgendwann frage ich mich: Wo hört Inspiration auf und wo fangen wir an, uns gegenseitig zu kopieren?
Gerade beim Personal Branding finde ich das widersprüchlich.

Wir sprechen ständig über Authentizität, Persönlichkeit und Wiedererkennung.
Gleichzeitig optimieren wir unsere Inhalte immer stärker danach, was gerade bei anderen funktioniert.

Dabei geht es mir gar nicht darum, ob Pastell, Gelb oder irgendein Reel-Trend gut oder schlecht ist.

Wenn du Gelb liebst: Mach alles gelb.
Wenn Beige deine Welt ist: Go for it.

Aber wenn du etwas nur machst, weil gerade jeder zweite Account damit Reichweite bekommt, wird es irgendwann schwierig, darin noch dich selbst zu erkennen.

Vielleicht brauchen wir wieder etwas mehr Mut für Dinge, bei denen noch nicht hundertmal bewiesen wurde, dass sie funktionieren.

Andere Farben. Andere Ideen. Andere Formate.
Oder einfach Content, bei dem man nicht nach zwei Sekunden denkt: Den habe ich doch gerade schon bei jemand anderem gesehen.

Mich würde wirklich interessieren: Vermisst ihr manchmal auch ein bisschen mehr Mut zu Individualität auf Social Media?

Performance Max steht seit Jahren vor allem für eins: Google entscheidet möglichst viel selbst.Jetzt testet Google eine ...
11/09/2026

Performance Max steht seit Jahren vor allem für eins: Google entscheidet möglichst viel selbst.

Jetzt testet Google eine Funktion, die Werbetreibenden wieder etwas mehr Einfluss geben könnte.

Mit den neuen „Channel Settings“ sollen einzelne Kanäle wie YouTube, Search, Display oder Maps stärker oder schwächer priorisiert werden können. Die Kampagne bleibt dabei automatisiert, aber Google bekommt ein zusätzliches Signal dafür, welche Kanäle für das Unternehmen wichtiger oder weniger wichtig sind.

Das ist interessant, weil Performance Max bisher bewusst kanalübergreifend optimiert und das Budget dort einsetzt, wo Google die besten zusätzlichen Conversions erwartet.

Mehr Kontrolle klingt deshalb erst einmal gut. Ich würde einen Kanal trotzdem nicht allein deshalb stärker priorisieren, weil er im Reporting beispielsweise den besseren CPA zeigt. Bei Performance Max greifen die einzelnen Kanäle zusammen und sollten nicht komplett isoliert bewertet werden.

Aktuell ist die Funktion noch als Alpha gekennzeichnet und damit nicht allgemein verfügbar. Ob und wann Google sie breiter ausrollt, bleibt abzuwarten.

Wie findest du die Entwicklung: mehr Einfluss für Werbetreibende oder sollte Performance Max weiterhin möglichst frei optimieren?

09/09/2026

Diese Woche gibt es wieder mehrere relevante Änderungen rund um Paid Ads.

🚦 Google erweitert Limited Ad Serving
Google kann die Ausspielung eines Werbekontos begrenzen, ohne Anzeigen abzulehnen oder den Account zu sperren. Die Regel gab es bereits für Search und YouTube und wird inzwischen auf weitere Flächen wie Gmail, Discover und Google Play ausgeweitet. Der breitere Rollout läuft schrittweise weiter.

🔄 Google startet die nächste AI-Max-Migration
Seit dem 1. September migriert Google Search-Kampagnen mit Campaign-level Broad Match oder eigenständig aktivierten Automatically Created Assets schrittweise zu AI Max. Dieser Rollout läuft bis Ende September. Dynamic Search Ads sind noch nicht Teil dieser Phase und folgen erst im Februar 2027.

🌍 Google ändert die Sprachausrichtung für Search & PMax
Ab September entfernt Google die Spracheinstellung auf Kampagnenebene bei Search-Kampagnen. Bei Performance Max betrifft die Änderung den Search-Anteil. Für andere Inventare innerhalb von PMax bleibt die Spracheinstellung bestehen.

🛍️ Amazon Sponsored Products gehen Off-Amazon
Sponsored Products können inzwischen nicht mehr nur auf Amazon selbst, sondern auch auf ausgewählten externen Websites und Apps ausgespielt werden. Damit erweitert Amazon die Reichweite des Formats deutlich über den eigenen Marktplatz hinaus.

🎥 Amazon DSP erweitert Video-Inventar
Seit dem 2. September unterstützt Amazon DSP VAST 4 auf Drittanbieter-Inventar. Dadurch können Videokampagnen mehr externe Publisher erreichen. Die Funktion ist unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Diese Woche zeigt ziemlich gut, wie unterschiedlich sich Paid Advertising gerade verändert: mehr Automatisierung bei Google, weniger manuelle Steuerung an einzelnen Stellen und gleichzeitig neue Reichweitenmöglichkeiten bei Amazon.

Die relevanten Änderungen fasse ich hier regelmäßig kompakt zusammen, damit du nicht jede einzelne Plattform-Ankündigung selbst verfolgen musst.

09/09/2026

Diese Woche gibt es wieder Updates, die für Creator und Unternehmen relevant sind.

🛍️ YouTube Shopping startet in Deutschland
Seit dem 3. September ist das YouTube Shopping Affiliate Program auch in Deutschland verfügbar. Berechtigte Creator können Produkte teilnehmender Marken direkt in Videos, Shorts und Livestreams taggen und an daraus entstehenden Verkäufen verdienen. Damit baut YouTube die Verbindung zwischen Content und Commerce auch hierzulande deutlich aus.

💬 TikTok erweitert die Kommentare
TikTok führt neue Möglichkeiten für die Kommentarspalte ein: Sprachkommentare mit bis zu 60 Sekunden, Umfragen sowie Foto-Karussells und Live-Fotos. Kommentarumfragen und Live-Fotos sind bereits weltweit verfügbar, Foto-Karussells werden schrittweise global ausgerollt.

🤖 LinkedIn geht stärker gegen AI-Slop vor
LinkedIn verschärft den Umgang mit automatisierten und generischen KI-Inhalten. Beiträge und Kommentare, die massenhaft erstellt werden und kaum eigene Perspektive oder zusätzlichen Kontext liefern, sollen weniger Reichweite bekommen. Gleichzeitig geht LinkedIn stärker gegen inauthentische Aktivitäten und automatisiertes Engagement vor.

🎄 Pinterest startet früh ins Weihnachtsgeschäft
Pinterest weist Unternehmen darauf hin, dass die Planung für Weihnachten auf der Plattform bereits im September beginnt. Wer Holiday-Content oder Kampagnen plant, sollte deshalb nicht erst rund um Black Friday starten. Passend dazu hat Pinterest aktuell weitere Empfehlungen für Shopping Promotions veröffentlicht.

🤖 Instagram kennzeichnet KI-Profile deutlicher
Instagram benennt das bisherige „AI Creator“-Label in „AI generated profile“ um. Damit soll für Nutzer klarer erkennbar sein, wenn hinter einem Profil eine KI-generierte Figur und keine reale Person steht.

Was diese Woche auffällt: Social Media entwickelt sich gerade nicht nur bei neuen Content-Funktionen weiter. Auch Commerce, KI-Kennzeichnung und die Frage, was Plattformen überhaupt noch als authentischen Content bewerten, werden wichtiger.

Die relevanten Änderungen fasse ich hier regelmäßig zusammen, damit du nicht jede Plattform selbst nach Updates durchsuchen mu

Google Ads automatisiert gerade nicht nur Gebote oder Suchbegriffe. Auch bei grundlegenden Targeting-Einstellungen übern...
07/09/2026

Google Ads automatisiert gerade nicht nur Gebote oder Suchbegriffe. Auch bei grundlegenden Targeting-Einstellungen übernimmt Google zunehmend mehr Entscheidungen.

Das neue Sprach-Matching ist dafür ein gutes Beispiel.
Ab Ende September verschwindet die manuelle Spracheinstellung bei Search (Google Suchanzeigen) und AI Max for Search. Entscheidend wird stärker, in welcher Sprache Anzeigen und die dazugehörigen Inhalte aufgebaut sind.

Ich finde dabei einen Punkt besonders wichtig: Mehr Automatisierung macht eine klare Kampagnenstruktur nicht weniger relevant. Eher im Gegenteil.
Wenn Google mehr Entscheidungen übernimmt, müssen die Signale, die wir der Plattform geben, eindeutig sein.
Gerade bei Unternehmen, die in mehreren Ländern oder Sprachen werben, würde ich deshalb vor dem Rollout noch einmal prüfen, ob Anzeigen und Landingpages sprachlich wirklich sauber aufgebaut sind.

Wie siehst du die Entwicklung?

ChatGPT Ads sind in Deutschland noch ganz neu. Genau deshalb beschäftige ich mich gerade intensiv damit.Nicht nur damit,...
03/09/2026

ChatGPT Ads sind in Deutschland noch ganz neu. Genau deshalb beschäftige ich mich gerade intensiv damit.

Nicht nur damit, wie man eine Anzeige technisch erstellt, sondern vor allem mit der Frage, wie Werbung in diesem Umfeld eigentlich aufgebaut sein muss.

Welche Botschaft funktioniert in einem Chat-Kontext?
Wie direkt sollte eine Anzeige sein?
Welche Informationen braucht jemand in diesem Moment wirklich?
Und was unterscheidet eine gute ChatGPT Ad von einer klassischen Google Ad?

Gerade entwickle und teste ich dafür erste Anzeigen und unterschiedliche Ansätze.

Spannend finde ich das auch deshalb, weil wir bereits heute Anfragen bekommen, bei denen Menschen über ChatGPT auf uns aufmerksam geworden sind.

Die Anzeigen selbst beeinflussen die Antworten von ChatGPT nicht. Sie eröffnen aber einen zusätzlichen bezahlten Kontaktpunkt innerhalb der Plattform.

Für mich heißt das: nicht abwarten, bis ChatGPT Ads irgendwann zum normalen Bestandteil im Marketing-Mix gehören. Sondern jetzt verstehen, wie dieser Kanal funktioniert und welche Art von Werbung dort tatsächlich Sinn ergibt.

Ich werde hier in nächster Zeit sicher noch ein paar Einblicke aus meinen Tests teilen.

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64501–64521

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