Typ-und Imageberatung Michaela Mössler-Wilmsen

Typ-und Imageberatung Michaela Mössler-Wilmsen Coaching und Imagekonzepte trifft Typberatung

Eine Symbiose von Innen und Außen Jeder Mensch ist individuell und so sind auch meine Beratungen.

"Michaela bietet mehr als Farb-und Stilberatung, weil sie in den Menschen mehr sieht als nur den Körper.Sie nimmt ihn in seiner Persönlichkeit mit Farbe und Form war und bringt ihn dadurch zum Strahlen" (Zitat: Eva W.aus H.)

Alpha, Beta, Gamma - der Omega muss weg!Warum haben so viele Führungskräfte Angst vor Omegas?Im Modell von Raoul Schin...
05/05/2026

Alpha, Beta, Gamma - der Omega muss weg!

Warum haben so viele Führungskräfte Angst vor Omegas?

Im Modell von Raoul Schindler gibt es verschiedene Rollen im Team: Alpha, Beta, Gamma und Omega.

Alphas sind die Führungspersönlichkeiten, Betas die loyalen Unterstützer der Alphas, Gammas sind die fleißigen Arbeitsbienen und dann sind da noch die Omegas, die ewigen Kritiker.

Omegas fragen viel nach, bringen neue Ideen und zeigen, wie Macht und Einfluss verteilt sind. Das kann Ordnung durcheinanderbringen, aber auch für mehr Produktivität sorgen, wenn man damit gut umgeht.

Warum klappt das nicht immer? Weil Führungskräfte oft vermeiden, Dinge zu hinterfragen. Ein Omega, der ständig Kritik bringt, wirkt schnell wie eine Bedrohung für das eigene Selbstbild – man denkt, man habe den “richtigen Weg” verfehlt oder sieht seine fachliche Kompetenz in Frage gestellt. Dadurch ziehen sich viele Führungskräfte zurück, blockieren oder werden abwertend.

Und im schlimmsten Fall versucht die Führungskraft den vermeintlichen Störefried zu eliminieren – mit allen (unerlaubten) Mitteln.Die Angst vor dem Omega ist also oftmals Angst vor der eigenen Unsicherheit.

Was wäre aber wenn Omegas nicht ausgeschlossen, sondern mit ins Team genommen würden?

Ehrliches Feedback deckt Risiken auf, die sonst übersehen würden.Wenn Führungskräfte offen sind für konstruktive Kritik, stärkt dies ihre Fähigkeiten gute Entscheidungen zu treffen, da sie über kurz oder lang lernen vor Entscheidungen unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen.Und es stärkt die sozialen und persönlichen Kompetenzen der Führungskräfte. Sie lernen, empathischer zu führen, besser zuzuhören und Konflikte konstruktiv zu lösen. Sie gewinnen auch mehr Vertrauen im Team, weil Transparenz und Offenheit sichtbar werden. Außerdem verbessern sich die Teamdynamik und die Resilienz, da unterschiedliche Sichtweisen zu Lösungen beitragen.

Statt Omegas abzulehnen sollten Unternehmen lernen sie sinnvoll zu integrieren.Durch klare Regeln bei Diskussionen wird der Austausch respektvoll, faktenbasiert und strukturiert geführt, sodass alle Perspektiven Raum finden, ohne dass Debatten ins Unproduktive abgleiten.

Gleichzeitig schaffen klare Entscheidungswege Transparenz darüber wer letztendlich entscheidet und wer dafür die Verantwortung trägt.

Psychologische Sicherheit bleibt das Fundament: Mitarbeitende gewinnen dadurch Sicherheit, dass sie ihre Bedenken äußern können, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben.Sie erhalten das Gefühl „gehört“ und „gesehen“ zu werden – ein wichtiger Aspekt bei produktiver Teamarbeit und schlussendlich auch beim Geschäftserfolg eines Betriebes.

Und seien Sie mal ehrlich liebe CEOs, Geschäftsführer oder Vorstandsvorsitzenden, Sie alle wollen doch den bestmöglichen Geschäftserfolg für Ihren Betrieb, oder etwa nicht?!?

Deshalb: Alpha, Beta, Gamma – der Omega gehört ins Team, nicht in die Outsourcing-Strategie.

Heute möchte ich euch an einer Situation teilhaben lassen, die ich Anfang der Woche erleben durfte.Dienstag, 14:00 Uhr, ...
11/04/2026

Heute möchte ich euch an einer Situation teilhaben lassen, die ich Anfang der Woche erleben durfte.

Dienstag, 14:00 Uhr, Coachingsetting mit einer Lehrkraft;

Die Eckdaten:

➡️Lehrkraft seit knapp 15 Jahren
➡️Schulform: Sekundarstufe I
➡️Im Coaching seit Dezember
➡️Settings: 14tägig
➡️Ursprungsanliegen: Überforderung/Stress/Wunsch nach Entlastung

Die Lehrkraft gab an eine massive Überforderung zu fühlen.
Sie fühlte sich ausgebrannt.
Konnte nicht mehr entspannen.
Gab an, dass sie unter Dauerstrom stehen würde.

Ihr große Wunsch war es, eine Entlastung im Schulalltag zu erhalten.

Im Februar hat sie sich durchgerungen, mit ihrer Schulleitung offene über ihre Befindlichkeiten zu sprechen.

Die Schulleitungen hat umgehend reagiert und der Lehrkraft versprochen, sich zu kümmern.

Ende März hat die Lehrkraft eine bereits pensionierte Lehrkraft als Unterstützung zur Seite gestellt bekommen.
Vorerst auf Ehrenamtsbasis; bis alle Formalitäten mit den Behörden abgeschlossen sind.
Die Schulleitung hatte dies ermöglicht.

Und nun, am Dienstag:
➡️Die Lehrkraft war außer sich
➡️Sie fühlt sich kontrolliert von der zweite Lehrkraft
➡️ Sie fühlt sich kontrolliert von der Schulleitung
➡️Original-Ton: „Als ob ich nicht fähig wäre, alleine zu unterrichten!“

Die Reaktion hat mich erst überrascht; aber:
Lehrkräfte sind Einzelkämpfer;
Viele standen tatsächlich das letzte Mal in ihrem Referendariat bzw. Unterrichtspraktikum zu Zweit im Klassenzimmer.
Und die gute gemeinte Hilfestellung durch die Schulleitung konnte bzw. kann die Lehrkraft daher nicht als Entlastungsinstrument ansehen.

Wahrscheinlich wird es noch ein, zwei Coaching-Settings brauche bis es das Refraiming einsetzen wird.
Unmöglich ist es nicht - aber es wird schwierig werden.
Denn es bedarf Mut, sich auf Neues einzulassen und „alte Zöpfe“ abzuschneiden, auch wenn sie noch so hinderlich sind.

Deshalb: Fortsetzung folgt

Gerne möchte ich nochmals auf meine kostenlose Online-Veranstaltung „Let’s Talk about“ aufmerksam machen. Dieses Mal zum...
07/04/2026

Gerne möchte ich nochmals auf meine kostenlose Online-Veranstaltung „Let’s Talk about“ aufmerksam machen. Dieses Mal zum Thema „KI im Schulalltag“
Termin: 18.4., 11:00-13:00 Uhr
Anmeldungen per Email: [email protected]

Gestern in Berlin - eine SchiLf zum Thema „Schwierige Elterngespräche“.Es wurde diskutiert, es wurde geschimpft, es wurd...
28/03/2026

Gestern in Berlin - eine SchiLf zum Thema „Schwierige Elterngespräche“.

Es wurde diskutiert, es wurde geschimpft, es wurde Psychohygiene betrieben.
Wir haben Kommunikationsmodelle studiert, Gesprächstechniken erprobt, haben Beispiele aus dem Schulalltag analysiert, diskutiert und interpretiert.

Langsam, haben wir uns dann auf die systematische Ebenen begeben.

Und dann: der große Aha-Effekt ➡️ Kommunikation beginnt bei einem selbst 💡
Was macht das Thema mit mir? Wie geht es mir damit und welche Grundeinstellung hab ich dazu?

Und was könnte es beim Gegenüber auslösen?

Das systematische Denken fällt manchmal schwer, weil es einfach ist, nur eine Seite der Medaille zu betrachten.

Gelingende Kommunikation benötigt die systematische Betrachtung.

Berlin: Challenge accepted - Challenge gelöst 💪🏻

Let‘s talk About - „Leben am Limit - Berufsbezeichnung: Pädagoge/Pädagogin“Im zweiten Online-Austausch  wollen wir uns m...
15/02/2026

Let‘s talk About - „Leben am Limit - Berufsbezeichnung: Pädagoge/Pädagogin“

Im zweiten Online-Austausch wollen wir uns mit der Frage beschäftigen: „Wo sind die Grenzen“
Viele Pädagogen*innen verspüren einen großen Druck immer ansprechbar zu sein. Egal ob an Wochenenden, um 22:00 Uhr abends oder an der Supermarktkasse. Wenn Eltern das Bedürfnis nach einem Gespräch verspüren, werden die Pädagogen*innen kontaktiert.
Muss ich immer ansprechbar sein? Wo sind die Grenzen und wie kann ich den Respekt für meinen Grenzen einfordern?“
Diese Fragen und mehr wollen wir uns am 07.03.2025 widmen.

Anmeldungen bitte per Email: [email protected]

Neues Jahr - Neue Veranstaltungsreihe 🥳Am Samstag, 07.02.2026 beginnt meine neue Veranstaltungsreihe „Let’s talk about“Z...
03/01/2026

Neues Jahr - Neue Veranstaltungsreihe 🥳

Am Samstag, 07.02.2026 beginnt meine neue Veranstaltungsreihe „Let’s talk about“

Zwei Stunden lang sprechen wir über Themen aus dem Schulalltag, für die im Alltag keine Zeit da ist oder die im Alltag tabu sind oder die im Alltag oft auf Unverständnis treffen oder, oder, oder.

Am 07.02.2026 geht es um das Thema „Herausforderungen als Lehrkraft“

Wenn du Lust, Zeit und Interesse hast, melde dich gerne an.
Die Gespräche finden alle in einer geschlossenen Gruppe statt. Schweigepflicht ist grundsätzlich verpflichtend.
Die Veranstaltung findet online statt und ist kostenfrei.

Maximale Teilnehmerzahl: 12
Vorherige Anmeldung notwendig.
Anmeldung unter: [email protected]

Adresse

Halle
33790

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