Unser! Areal

Unser! Areal Wir planen alle!

Unterzeichnet bitte die Online-Petition gegen den Bau des "Paulihauses". Schickt den Link weiter. Wir wollen bis 20. Dez...
25/11/2019

Unterzeichnet bitte die Online-Petition gegen den Bau des "Paulihauses". Schickt den Link weiter. Wir wollen bis
20. Dez. 2300 Unterschriften kriegen.

Wir, die Anwohner-Initiative St. Pauli Code jetzt!, fordern die Bezirksversammlung Hamburg Mitte auf, die Baugenehmigung für das geplante "Paulihaus" an der Ecke Budapester Straße / Neuer Kamp in Hamburg St. Pauli nicht zu erteilen.

Treffer, versenkt! Mario Bloem entlarvt auf der Stadtteilversammlung am 14.11. das Bauprojekt "Paulihaus" als Konstrukt ...
25/11/2019

Treffer, versenkt! Mario Bloem entlarvt auf der Stadtteilversammlung am 14.11. das Bauprojekt "Paulihaus" als Konstrukt aus Tricks und Unwahrheiten. So etwas sollte in Hamburg nicht erlaubt sein. Unbedingt anschauen, echt sehenswert!

Veranstaltung am 14.11.2019 zum umstrittenen Bauprojekt "Paulihaus" am Neuen Pferdemarkt 32/34 in Hamburg, St. Pauli. Öffentliche Debatte im Ballsaal des FC....

Was haltet Ihr vom geplanten "Paulihaus"? Macht mit bei der Umfrage dazu!
27/09/2019

Was haltet Ihr vom geplanten "Paulihaus"? Macht mit bei der Umfrage dazu!

Umfrage zum „Paulihaus“Auf dem Gelände an der Ecke Neuer Kamp/Budapester Straße soll ein 6-stöckiger Bürobau entstehen, das sogenannte „Paulihaus“, die bisherigen flachen Gebäude mit Restaurant Maharaja, Autohaus Max und Tonstudio Rekorder abgerissen werden. Zurzeit sieht das noch so au...

Wow! 90 Anwohner*innen sind gestern zur Nachbarschaftsversammlung zum geplanten "Paulihaus" gekommen. Begeistert war nie...
19/09/2019

Wow! 90 Anwohner*innen sind gestern zur Nachbarschaftsversammlung zum geplanten "Paulihaus" gekommen. Begeistert war niemand von der Aussicht auf einen 6-stöckigen Büroklotz am Neuen Pferdemarkt, und die Behauptungen von STEG und Bezirkspolitik, die Öffentlichkeit seit an der Planung beteiligt bzw. umfassend darüber informiert worden, empfanden alle Anwesenden als schlechten Witz. In der zweiten Hälfte der Versammlung bildeten sich verschiedene Arbeitsgruppen (siehe Foto). Da wird in den kommenden Wochen noch einiges zu hören und zu sehen sein - stay tuned!

ST. PAULI CODE STATT "PAULIHAUS"!Als hätte die Stadt nichts aus den Auseinandersetzungen der letzten Jahre gelernt, ist ...
21/08/2019

ST. PAULI CODE STATT "PAULIHAUS"!

Als hätte die Stadt nichts aus den Auseinandersetzungen der letzten Jahre gelernt, ist wieder einmal hinter den Kulissen ein Gelände, in diesem Fall an der Budapester Straße, wo sich die eingeschossigen Bauten mit Restaurant Maharaja, Tonstudion Rekorder und Autohaus Max befinden, einem Baukonsortium unter Führung der STEG anhandgegeben worden.

Die STEG war erstmals 2017 mit der Idee hausieren gegangen, auf dem Gelände ein fünfgeschossiges Gewerbegebäude zu errichten. Mit einer inzwischen verbreiteten Kommunikationstaktik wurde ein freundliches, luftig gezeichnetes Bild in die Welt gesetzt, unter dem Motto: "Built in St. Pauli". Das sah so aus wie auf dem oberen Bild.

Inzwischen hat sich der Entwurf drastisch verändert. Geplant ist nun ein massiver, sechsgeschossiger Büroriegel, dessen Baubeginn 2020 sein soll - siehe unteres Bild.

Auf Nachfrage im Bauausschuss des Bezirks Mitte am 14.8.2019 (letzte Woche) versicherten Politiker*innen von SPD, Grünen und CDU, der Planungsprozess sei "sehr, sehr öffentlich" (O-Ton Michael Osterburg von den Grünen) und nachvollziehbar abgelaufen. Seltsam, dass viele St. Paulianer*innen nichts davon mitbekommen haben. Mehr noch, viele Anwohner*innen sind entsetzt über den Büroriegel, der mit St. Pauli wirklich gar nichts zu tun hat. Hier ist noch einmal die Abfolge dieser eigenartigen Planung, wie wir sie rekonstruiert haben:

Sept. 2015 - Die STEG beginnt intern mit der Planung für ein Bürogebäude. Planungspartner sind unter anderem die Werbeagentur Pahnke Markenmacherei und der Verkehrsdienstleister Argus.

Feb. 2017 – Unter dem Titel "Built in St. Pauli" tauchen im Stadtteil Flyer auf, die zur Planungswerkstatt "Built in St. Pauli" in der Rindermarkthalle vom 16.-18.2.2017 aufrufen; CDU-Fraktionschef Gunter Böttcher erklärt dazu am 18. Feb. 2017 auf Facebook:
"Weder gibt er B-Plan das her, noch gibt es eine Bauvoranfrage oder gar Bauantrag. Auch keine Anhandgabe des Grundstückes. Wurde uns im letzten Stadtplanungsausschuss in Mitte von der Verwaltung bestätigt. Also 'nur' eine frühe Öffentlichkeitsbeteiligung eines Entwicklers, der dort Interesse hat. Zur Nutzung gab es im Rahmen der Diskussionen zur Rindermarkthalle sehr differenzierte Überlegungen, die nicht vergessen sind. 'Durch' ist dieses Projekt noch lange nicht."

Okt. 2017 - Beginn eines städtebaulich-hochbaulichen Wettbewerbs; bis dahin hat es noch keine Anhandgabe gegeben, ist kein Abriss- und kein Bauantrag gestellt worden.

29./30. Jan. 2018 - Ausstellung der Entwürfe der fünf zum Wettbewerb eingeladenen Architekturbüros im Schulmuseum in der Seilerstraße; alle Besucher*innen müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben. Transparenz sieht anders aus.

2018 - Anhandgabe durch die Kommission für Bodenordnung an das Baukonsortium – wann genau, ist uns nicht bekannt. Außerdem entscheidet eine Jury über den Wettbewerbssieger. Vertreter*innen des Stadtteilbeirats Wohlwillstraße nehmen in der Jury teil, Vertreter*innen des Stadtteilbeirats Karolinenviertel lehnen die Teilnahme ab. Anwohner*innen aus dem Stadtteil sind an dem gesamten Verfahren nicht beteiligt.

9. April 2019 - Hamburger Medien (Bild, Mopo) berichten, Baustart sei 2020. Aus "Built in St. Pauli" ist jetzt "Paulihaus" geworden.

Die Umbenennung suggeriert, der Büroriegel füge sich in den Stadtteil St. Pauli ein. Davon kann keine Rede sein: Die Architektur ist beliebig, das Gebäude könnte so auch am Berliner Tor stehen; die Nutzung wiederum hat nichts mit dem St. Pauli Code zu tun, der im Zuge des Planungsverfahrens zur Neubebauung des Esso-Häuser-Areals von der Planbude entwickelt wurde. Noch 2015 sagte der damalige Bezirksamtsleiter Andy Grote, der heutige Innensenator, der St. Pauli Code sei ab sofort "verbindliche Vorgabe" für weitere große Bauvorhaben auf St. Pauli. Baudezernent Hafke bekräftigt dies auf derselben Veranstaltung, die auf Video dokumentiert ist.

Was sagt der St. Pauli Code aus? Unter anderem dies:
- Unterschiedlichkeit statt Homogenität
- Alt vor Neu
- Günstig statt teuer
- Schmuddeliger Glamour statt Hochglanzfassade

Im "Paulihaus" ist das definitiv nicht umgesetzt.

Und es geht noch weiter: Weil die Pahnke Markenmacherei angedroht hatte, nach Berlin zu ziehen, die Stadt dies jedoch verhindern wollte, wurde das Bauvorhaben zum Wirtschaftsförderungsfall. Das Baukonsortium bekommt das Grundstück im Erbbaurecht. Das ist interessant, denn Erbbaurechte hat die Stadt Hamburg seit vielen Jahren nicht mehr vergeben. Erbbaurecht heißt: Ein Grundstück muss nicht gekauft werden, sondern es wird z.B. über 50 Jahre ein jährlicher Erbbauzins an den Grundeigentümer, hier: die Stadt, gezahlt. Grundsätzlich ist die Anwendung des Erbbaurechts gut, nur warum wird es jetzt zuerst bei Gewerbebauten angewendet? Warum nicht, um Wohnungsbau oder Bauprojekte für soziale Einrichtungen zu fördern? Es gibt reichlich Büroleerstand in Hamburg, aktuell ca. 470.000 Quadratmeter. Da braucht es weder einen Wirtschaftsförderungsfall noch eine Unterstützung mittels Erbbaurecht, um noch mehr Büros zu bauen.

Weitere Ungereimtheit: Das Restaurant Maharaja schloss Ende 2015 einen Gewerbemietvertrag mit der Sprinkenhof AG (jetzt: Sprinkenhof GmbH) ab, die für die Stadt Hamburg die Eigentumsrechte an dem Areal der Alten Rindermarkthalle wahrnimmt. Zu dieser Zeit war die Planung öffentlich nicht bekannt, und die Sprinkenhof AG hätte als Vermieterin des Restaurantgebäudes explizit darauf hinweisen müssen, dass das Gebäude abgerissen werden soll. Tat sie aber nicht. Dem Maharaja ist zwischenzeitlich gekündigt worden, wogegen eine Klage läuft. Zwar wurde dem Maharaja eine finanzielle Entschädigung angeboten, doch die deckt nur einen kleinen Teil des Geldes, das die Restaurantbetreiber in den Ausbau gesteckt haben. Einzige gute Nachricht: Rekorder und Autohaus Max haben ein Rückkehrrecht und werden finanziell für die Ausfälle in der Bauzeit entschädigt. Mehr Positives gibt es aber nicht zu vermelden.

Denkmalschutz: Die Alte Rindermarkthalle steht unter Denkmalschutz. Der gilt offenbar nicht für die alte Randbebauung an der Budapester Straße (das Restaurant Maharaja befindet sich im Gebäude der ehemaligen Rindermarkthallen-Kantine). Denkmalschutz bezieht sich nicht nur auf ein Gebäude allein, sondern auch auf das städtebauliche Umfeld, dazu gehören Sichtachsen auf das Denkmal. Auch das scheint hier vernachlässigbar: Aus dem Denkmalschutzamt ist zu hören, dass der Denkmalcharakter der Alten Rindermarkthalle durch den Büroriegel nicht beeinträchtigt wird. So was aber auch.

Fazit: Mit dem Paulihaus werden der Neue Pferdemarkt und das Areal der Alten Rindermarkthalle massiv verändert – eine Bereicherung für St. Pauli ist es auf keinen Fall!

Es wird wohl langsam Zeit daran zu erinnern, dass wir noch da sind.Inwieweit “die Stadt” mit der Entwicklung zufrieden i...
01/03/2017

Es wird wohl langsam Zeit daran zu erinnern, dass wir noch da sind.
Inwieweit “die Stadt” mit der Entwicklung zufrieden ist, entscheidet sich auch anhand daran, wieweit deren Bewohner*innen diese mittragen und mitgestalten.
Unabhängig von der Bewertung des gegenwärtigen Zustandes der Rindermarkthalle ist die vorzeitige Vertragsverlängerung – gerade anbetrachts der Vorgeschichte – eine Frechheit. Sprinkenhof und Finanzbehörde gehen mit öffentlichen Flächen wieder einmal um, als sei es ihr Privateigentum. Das geht so nicht, und es muss offenbar mal wieder auf ein paar Finger geklopft werden, um daran zu erinnern. Dazu gehören auch die Finger der STEG, deren Pläne zur Randbebauung an der Budapester Straße ein ungutes Beispiel dreister Lernunwilligkeit darstellen.

Die Stadt und Edeka sind mit der Entwicklung zufrieden. Unternehmen will langfristig planen können.

Das Maharaja, vor einigen Monaten ins Ex-Feuerstein eingezogen, steht für die Baugemeinschaft also zur Disposition. So g...
18/02/2017

Das Maharaja, vor einigen Monaten ins Ex-Feuerstein eingezogen, steht für die Baugemeinschaft also zur Disposition. So geht's gar nicht.

Interessant der Kommentar von Gunter Böttcher, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksversammlung Mitte, unter dem Abendblatt-Post:

"Weder gibt der B-Plan das her, noch gibt es eine Bauvoranfrage oder gar Bauantrag. Auch keine Anhandgabe des Grundstückes. Wurde uns im letzten Stadtplanungsausschuss in Mitte von der Verwaltung bestätigt. Also 'nur' eine frühe Öffentlichkeitsbeteiligung eines Entwicklers, der dort Interesse hat. Zur Nutzung gab es im Rahmen der Diskussionen zur Rindermarkthalle sehr differenzierte Überlegungen, die nicht vergessen sind. 'Durch' ist dieses Projekt noch lange nicht."

So wie das Projekt jetzt eingefädelt worden ist, kommt es sicher nicht durch. Alles falsch gemacht.

Die STEG ruft zur Bürgerbeteiligung für die Randbebauung der Rindermarkthalle an der Budapester Str. auf. In dem fünfges...
15/02/2017

Die STEG ruft zur Bürgerbeteiligung für die Randbebauung der Rindermarkthalle an der Budapester Str. auf. In dem fünfgeschossigen Bau sollen 22 % Ladenflächen sein. Die STEG schreibt: "Die Ladengeschäfte grenzen sich deutlich von den gastronomisch geprägten Entwicklungen und dem diffusen Ladenbesatz im Schulterblatt ab. Keine Ketten und nur inhabergeführte Läden..." Hört, hört. Klingt erst mal nach Einsicht. Schaut man genau hin, stimmt aber einiges nicht:

Fail #1: Wer sich beteiligen will, muss das über Wepolitics tun. Einloggen ist Pflicht und auch nur mit einem Social-Media-Account möglich. Sonst keine Beteiligung.

Fail #2: Was mit den Bestandsmieter*innen auf dem Grundstück in der jetzigen eingeschossigen Bebauung ist, ist unklar. Von einer Rückkehrgarantie ist nirgends etwas zu lesen, obwohl die STEG angibt, "das existente Ökosystem" auf St. Pauli wahren zu wollen (Link dazu in den Kommentaren).

Fail #3: Kein Wort vom St. Pauli Code. Den hatten 2015 Andy Grote, damals Bezirksamtsleiter Mitte, und Bodo Hafke, Bauderzenent Mitte, als Richtschnur für weitere große Bauvorhaben im Stadtteil explizit festgelegt (in der Aula des Wirtschaftsgymnasiums Budapester Str.).

Fail #4: Der Drops ist mal wieder gelutscht. Die Beteiligung bezieht sich nur noch auf die 22 % Ladenflächen, nicht auf das Bauvorhaben insgesamt. Das ist aber ziemlich groß und verändert den Pferdemarkt deutlich.

Alles in allem: Big Fail. Wieder einmal.

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17/11/2016

Unsere Plakate für die nächste Stadtteilversammlung sind da. Notiert euch den 27. November. Ihr seid wie immer alle herzlich eingeladen.

Die Plakate bekommt ihr in der GWA St. Pauli, im St. Pauli Tourist Office und in der Schanzenbuchhandlung.

Wenn ihr helfen wollt, dann holt euch gerne ein paar und verbreitet sie auf der Straße oder in Läden auf St. Pauli, der Schanze und im Karoviertel.

Link zum Event:
https://www.facebook.com/events/217738128639172/

Stadtteilentwicklung à la Edeka. Wieder einmal.Via Daniel Ullerich
17/08/2016

Stadtteilentwicklung à la Edeka. Wieder einmal.

Via Daniel Ullerich

Nürnberg - Eine Wiederbelebung der Südstadt will in Nürnberg jeder, doch zu welchem Preis? Kaum sind die ersten Pläne für den neuen Edeka am Aufseßplatz bekannt, laufen die Anwohner Sturm.

12/11/2015

Nächste Woche Freitag, 20.11.:

Adresse

Hamburg
20359

Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 19:00
Dienstag 13:00 - 19:00
Mittwoch 13:00 - 19:00
Donnerstag 11:00 - 19:00
Freitag 11:00 - 18:30
Samstag 11:00 - 19:00

Telefon

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